Unter dem Motto „der richtige Weg in die Selbständigkeit“ stand die diesjährige Gründermesse der JKU, die von der Jungen Wirtschaft Uni-Linz in Kooperation mit dem Institut für Unternehmensgründung und Unternehmensentwicklung organisiert wurde. Die oberösterreichweit einzigartige Messe war wieder Anlaufpunkt für alle, die sich über den richtigen Start in die Selbstständigkeit informieren wollten.
Den Besuchern der Messe wurde auch dieses Jahr wieder ein abwechslungsreiches Programm mit einer Vielzahl von Ausstellern, Interviews und den besten Beispielen von erfolgreichen Unternehmensgründungen geboten. Es waren Experten der Wirtschaftskammer, des Finanzamtes und von Unternehmen aller Branchen, wie Banken, Versicherungen, Rechtsanwälte und Steuerberater, anwesend. Von der ersten Idee bis hin zur tatsächlichen Realisierung eines eigenen Unternehmens konnten wertvolle Tipps und Ratschläge eingeholt, neue Kontakte geknüpft und bestehende ausgebaut werden.
Gleich zu Beginn stellten sich die Ehrengäste bei der Eröffnung den Fragen der Moderatorin Valérie Witzany zum Thema Gründung: Bezirksstellenobmann der WKOÖ Mag. Klaus Schobesberger, Vizerektor der JKU Univ.-Prof. Dr. Friedrich Roithmayr, Landesvorsitzender der Jungen Wirtschaft OÖ Mag. Markus Raml und Institutsvorstand des Instituts für Unternehmensgründung Univ.-Prof. Dr. Norbert Kailer.
Dabei wurde mehrfach betont, wie wichtig es ist, vor allem jungen Studenten aufzuzeigen, dass GründerInnen bei der Verwirklichung ihrer Projekte Unterstützung von vielen Seiten erfahren, da „Universitäten seit jeher ein Ort sind, wo Know-How, fachliche Kompetenz und Visionen geballt und auf höchstem Niveau aufeinandertreffen und dies eigentlich den idealen Boden für langfristig erfolgreiche Start-Ups bietet“.
Am Nachmittag stand dann noch der Jungunternehmertalk mit den Gründern von BistroBox und runtastic auf dem Programm, die über ihre eigenen Erfahrungen in der Start-Up Phase berichteten und den Messebesuchern wertvolle Tipps für die Unternehmensgründung mit auf den Wegen geben konnten. Mag. Bernd Litzka, Leiter der i2 Businessangelbörse des AWS, der auf Einladung des StartUp-Centers der JKU und akostart oö nach Linz kam, setzte mit einem spanneden Vortrag zum Thema Businessangelfinanzierung den Schlußpunkt. Zuvor nahm er sich 2 Stunden Zeit für Einzelgespräche mit vier Gründerteams von akostart oö, die gerade die erste Finanzierungsrunde vorbereiten und gab hierfür wichtige Inputs.
Am Abend fand weiters das erste akostart meet-up statt - ein 14-tägiges Treffen von gründungsinteressierten Studierenden der oö Hochschulen zum Austausch mit jeweils spannenden Gästen. Dieses Mal waren die Gründer von Runtastic zu Gast, die sich im Umfeld von akostart oö zu einem internationalen Technologieunternehmen etablieren konnten. Mehr zu akostart oö finden Sie unter www.akostart.at!
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GRÜNDERMESSE AN DER JKU MIT GROSSEM BESUCHERANDRANG
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Flyer Gründermesse
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Univ.-Prof. Dr. Norbert Kailer und Univ.-Ass. Mag. David Böhm präsentieren das neue Akademische StartUp Netzwerk "akostart oö"
Das IUG und StartUp-Center an der JKU haben in enger Zusammenarbeit mit dem Transferzentrum für Unternehmensgründung der FH OÖ im letzten Jahr an der Konzeptionierung und am Aufbau der österreichweit ersten hochschulübergreifenden Unterstützungsplattform für akademische Unternehmensgründer gearbeitet. Am Montag, 23.1. wurde nun im Rahmen einer großen Pressekonferenz mit Landesrätin Mag. Doris Hummer, dem Rektor der JKU Univ.-Prof. Dr. Richard Hagelauer, dem Rektor der Kunstuniversität Linz Univ.-Prof. Dr. Reinhard Kannonier und dem Geschäftsführer der Fachhochschulen OÖ Dr. Gerald Reisinger, das Projekt "akostart oö" vorgestellt.
Die oberösterreichischen Hochschulen Johannes Kepler Universität, Fachhochschule Oberösterreich und Kunstuniversität Linz forcieren dadurch gemeinsam die Verwertung von Hochschulinnovationen bzw. Forschungs- und Lehrergebnissen in Form von StartUp-Projekten, um aus Technologien und Innovationen, die nicht bereits durch Forschungs- und Industriekooperationen weiter verfolgt werden, strukturiert einen gesamtwirtschaftlichen Mehrwert zu generieren. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von ForscherInnen, Studierenden und AbsolventInnen der oberösterreichischen Hochschulen soll verstärkt ermöglicht werden, um das Innovations- und Gründungspotential am Forschungs- und Wirtschaftsstandort Oberösterreich noch besser für die heimische Wirtschaft nutzen zu können.
Der Schwerpunkt von akostart oö liegt im Aufbau eines starken oberösterreichischen, österreichweiten und internationalen Netzwerkes zur
Begleitung von StartUp-Projekten aus den Hochschulen in der frühen Gründungsplanungsphase. Die Betreuung erfolgt in Form von Unterstützungsleistungen, die in enger Kooperation mit zahlreichen Partnern aus der Gründungsinfrastruktur (Gründer- und Förderservice der
Wirtschaftskammer OÖ, tech2b Inkubator, Plattform Gründen, etc.) sowie mit Hochschulinstituten und kommerziellen Partnern, im Bereich der
wirtschaftlichen Machbarkeit des Gründungsvorhabens, der technischen Machbarkeit, der persönlichen Machbarkeit und diverser Rahmenbedingungen durchgeführt werden. Akostart oö schließt damit eine bestehende Lücke in der frühen Gründungsplanungsphase („Prä-
Inkubationsphase“) zwischen den Hochschulen und bestehenden Gründungsförderungsprogrammen (u.a. AplusB-Programm). Infrastruktur und „Co-Working Spaces“ in Linz und Hagenberg stehen für die Jungunternehmer in dieser Vorgründungsphase in begrenztem Ausmaß zur Verfügung.
Ziel ist, neben der Erhöhung der Anzahl an Gründungsprojekten aus den oö Hochschulen, die Steigerung der Qualität der Gründungsplanung. Damit können die unternehmerischen Entwicklungspotentiale besser beurteilt werden. Es wird damit gewährleistet, dass die Fördergelder gezielter in Projekte mit hohem Erfolgs- und Wachstumspotential eingesetzt werden. Zudem können Gründungsprojekte dadurch frühzeitig von privaten Investoren evaluiert und durch diese mitfinanziert werden. Mittel- und langfristig soll durch die Maßnahmen und Effekte die akademische Gründungsquote erhöht werden.
Oberösterreich nimmt mit der Initiierung dieses hochschulübergreifenden Prä-Inkubators eine nationale Vorreiterrolle ein. Akostart oö ist als Verein organisiert und wird von den ordentlichen Mitgliedern Johannes Kepler Universität Linz, Fachhochschule OÖ und Kunstuniversität Linz getragen. Das Projekt wird vom Land Oberösterreich, der Sparkasse Oberösterreich und weiteren Partnerinstitutionen unterstützt.
Univ.-Prof. Dr. Norbert Kailer und Univ.-Ass. Mag David Böhm sind Mitglieder des Vorstands von akostart oö.
EDISON startet in die dritte Runde und fordert erneut schlaue Köpfe auf, ihre Ideen einzureichen.
EDISON startet mit November 2011 in die dritte Runde und fordert erneut schlaue Köpfe auf, ihre Ideen einzureichen. Auch dieses Jahr werden wieder Preisgelder im Gesamtwert von EUR 18.500 in den folgenden drei Kategorien vergeben: technologie-orientierte Ideen, innovativ-orientierte Ideen und kreativ-handwerkliche Ideen.
EDISON der Preis ist ein zweistufiger Ideenwettbewerb, der sich an kreative, technologie- und innovativ-orientierte Erfinder richtet. Er ist ein Preis der Johannes Kepler Universität Linz, der Kunstuniversität Linz und der Fachhoch- schule Oberösterreich und wird organisiert von tech2b mit Unterstützung von business pro austria und der creative community. In der ersten Phase des Wettbewerbs werden Ideen auf ihre Umsetzbarkeit und ihr Potenzial bewertet. In der zweiten Phase werden die besten Ideen je Ideenkategorie gemeinsam mit Experten zu einem stimmigen Geschäftskonzept weiterentwickelt. Coaches bereiten die Finalisten in Workshops auf Investoren- gespräche vor und legen mit ihnen gemeinsam Umsetzungsstrategien fest. Damit soll den Teilnehmern der Schritt in Richtung Gründung und Entrepreneurship leichter gemacht und die Angst vor dem Risiko genommen werden.
Ausgezeichnet werden die marktfähigsten, aussichtsreichsten und innovativsten Konzepte. Den Gewinnern der zweiten Phase werden neben Geldpreisen auch die Trophäen EDISON in Gold, Silber und Bronze sowie Sonderpreise verliehen.
Einreichfrist: bis 29. Februar 2012!
Weitere Informationen und Kontaktdaten finden Sie unter www.edison-der-preis.at.
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Folder Edison
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Mag. David Böhm bei Podiumsdiskussion zum Thema "Unternehmergeist wecken"
Auf Einladung des SWV OÖ und der IKS nahm Mag. David Böhm, Leiter des Startup-Centers und Stv. Institutsvorstand des IUG, am 30. Nov. 2011 an der Diskussionsrunde "Unternehmergeist wecken - JungunternehmerInnen fördern" teil. Weiters diskutierten der ehemalige Finanzstaatssekretär Dr. Christoph Matznetter, Robert Hueber und Martina Ackerl.
i2b Businessplanwettbewerb Finale
Hier kommen die Finalisten 2011!
353 Businesspläne wurden für den i2b Businessplan-Wettbewerb eingereicht – 16 haben es bis ins Finale geschafft. Oberösterreich war bei der Anzahl der Einreichungen wieder an der Spitze dabei. Univ.-Ass. Mag. David Böhm war auch in diesem Jahr wieder Teil der Fachjury in Wien und unterstützte als Experte durch die Fachfeedbacks innovative Gründerteams.
Die besten Teams in den drei Hauptkategorien (Dienstleistung, Gewerbe, Handel; Technologie; StudentInnen) werden beim i2b Finale in St. Pölten ihre Konzepte vor einer Jury aus Investoren und Experten aus dem Gründungs- und Finanzierungsbereich präsentieren. Zehn Minuten haben sie Zeit, um die anwesende Jury mittels der Elevator-Pitch-Methode von ihrer Idee zu überzeugen. Bewertet werden Überzeugungskraft, Erfolgsaussichten und die finanzielle Realisierbarkeit. Gemeinsam mit der Note der der Expertenfeedbacks ergibt dies die finale Wertung für den i2b Businessplan-Wettbewerb 2011.
Somit stehen am Ende des Tages die PreisträgerInnen des diesjährigen Businessplan-Wettbewerbs fest. Die ersten Drei je Kategorie werden schließlich zur großen Prämierungsfeier am 1. Dezember in Wien eingeladen, jedoch ohne zu verraten, wer welchen Platz belegt. An diesem Abend wird auch der Gewinner des EPU-Sonderpreises verkündet.
Hier die Finalisten 2011 je Kategorie in alphabetischer Reihenfolge:
Dienstleistung, Gewerbe, Handel
CanAd
Eunido cube 4
Optikon
RadAR
smartGIS
Technologie
2D Laserscan Technologie
CardSkid.
Keramische Einzelteilfertigung
pattern design
Unser Wein - Dein persönlicher Weinbegleiter
Wadi - Inexpensive Waterdisinfection
StudentInnen
Bagy Sue
"best dressed" - Wohlfühlen im eigenen Körper
FlirtRoulette
Stromhandel im Erlauftal
Tempcup
IT-StartUp sucht Programmierer
Das Gründerteam vom IT-Startup Patterndesign sucht einen Programmierer bzw. eine Programmiererin zur Verstärkung des Gründerteams. Patterndesign ist bereits erfolgreich am Markt tätig und wird vom startup-Center des IUG betreut. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an david.boehm@jku.at oder direkt an das Gründerteam über die Webseite www.patterndesign-shop.com!
Österreichs erster Marktplatz für Startups
all4startups.com als Österreichs erster Marktplatz für junge Unternehmen hat seine Pforten geöffnet. Startups und Jungunternehmen finden dort Produkte und Dienstleistungen, die besonders auf die Bedürfnisse in der Gründungs- und frühen Wachstumsphase zugeschnitten sind – von Büroausstattung oder IT-Ausrüstung und diverser Software über Marktforschung bis zu Lösungen für Vermarktung, Vertrieb, Steuern und Administration. Damit sollen JungunternehmerInnen Geld und Zeit sparen und ihren unternehmerischen Fokus auf die Entwicklung der eigenen Produkte & Leistungen legen können.
Die Angebote werden in verschiedene Kategorien unterteilt:
1. Kategorie: Diese umfasst Angebote rund um das Thema „Wachstum“.
2. Kategorie: Hier werden Anbieter zum Thema „Grundlagen einer Gründung“ gelistet.
3. Kategorie: „startups 4 startups“ – wie der Name sagt – Startupsbieten ihre Produkte oder
Dienstleistungen anderen Startups an.
4. Kategorie: Mit etwas Augenzwinkern sind Angebote als Belohnung und als Erholung für erfolgreiche
Arbeit zu finden.
Neben etablierten Brands wie beispielsweise Microsoft, APT IT Press, airberlin, Orange, Karriere.at treten sowohl junge Unternehmen wie unter anderem Merchzilla, KMU-Booster, Improove, Bike More auch aufstrebende Startups wie Timr, pattern design, Kjero und viele mehr als Produkt- und Dienstleistungsanbieter auf all4startups.com auf.
Die Besonderheit von all4startups.com ist, dass die Angebote zwar nur für kurze Zeit aber dafür zu besonders attraktiven Konditionen erhältlich sind. Das Verkaufsfenster erstreckt sich von 12. Oktober bis 11. November 2011.


