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Campusplan

Campusplan mit Fokus auf Juridicum

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Neu seit September:

Deixler-Hübner/Klicka, Zivilverfahren, 10. Auflage

Neu seit September:

Deixler-Hübner/Neumayr, Musterakt Zivilverfahren, 2. Auflage

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Inhalt:

Aktuelle Publikationen

Deixler-Hübner/Klicka, Zivilverfahren10

Das bereits in 10. Auflage erschienene Lehrbuch stellt in kompakter, aber dennoch vollständiger Weise sowohl das Erkenntnisverfahren als auch die Grundzüge des Exekutions- und Insolvenzrechts dar. Der Vorteil dieser Darstellungsweise liegt darin, dass dem Leser damit ein einheitliches Bild der verschiedenen ineinandergreifenden Bereiche des Zivilverfahrens vermittelt wird.

Zum besseren Verständnis wird der Stoff auch anhand von Beispielen, verschiedenen Skizzen und Übersichten sowie Musterschriftsätzen und Formblättern erläutert. Durch Seitenverweise werden Verbindungen zwischen verschiedenen Bereichen des Zivilverfahrens hergestellt. Das Buch wendet sich vor allem an Studierende, bietet aber auch Berufsanwärtern (Rechtsanwalts- und Richteramtsanwärtern) und all jenen einen prägnanten Überblick, die an rascher Information über das Zivilverfahrensrecht interessiert sind.

Auf aktuellem Stand sind in der Neuauflage inhaltlich berücksichtigt:
- neueste Judikatur
- Neuerungen im Exekutionsrecht (EO-Novelle 2016)
- Neuerungen im Insolvenzrecht (IRÄG 2017)

Darüber hinaus wurde die Neuauflage eingehend überarbeitet, besser strukturiert sowie in vielen Bereichen – etwa bei den Sonderverfahren – umfangreich ergänzt. Von Neuerungen betroffene Bereiche sind in bewährter Weise durch Hinterlegungen hervorgehoben.

Deixler-Hübner/Neumayr, Musterakt Zivilverfahren2

Ein Fall, wie er sich wirklich abgespielt hat: Ein Student geht das erste Mal in eine Halle klettern und stürzt ab. Vor Gericht macht er Schadenersatz geltend.
- Wie läuft das Verfahren von der Klage bis zur Entscheidung des Obersten Gerichtshofs ab?
- Wie sind die Schriftsätze der Parteienvertreter gestaltet?
- Wie schauen gerichtliche Protokolle und Entscheidungen aus?
- Was ist ein Vorlagebericht?

Musterakt Zivilverfahren stellt zunächst in einem allgemeinen Teil die Prozessstationen von der Klage bis zur Entscheidung des OGH dar. Ein kommentierter und mit zahlreichen Tipps aus der Praxis versehener Musterakt skizziert dann in anschaulicher Weise den praktischen Verfahrensablauf in allen Schritten durch drei Instanzen.

Das Buch eignet sich somit nicht bloß als Lernunterlage für Studierende, sondern bietet sowohl Berufseinsteigern wie Rechtspraktikanten, Richteramtsanwärtern und Rechtsanwaltsanwärtern als auch versierteren Praktikern bis hin zu interessierten Nichtjuristen eine wertvolle Nachschlagequelle als anschauliche und praxisbezogene Darstellung des zivilgerichtlichen Verfahrens.

Deixler-Hübner, Außerstreitverfahrensrecht

Die Zivilgerichtsbarkeit untergliedert sich in die streitige und außerstreitige Gerichtsbarkeit, die zwei voneinander getrennte und unabhängige Bereiche des Zivilverfahrens darstellen. Im Rahmen des Grundstudiums zum zivilgerichtlichen Verfahrensrecht kommt auch dem Außerstreitverfahren immer mehr Bedeutung zu. Das Lehrbuch Außerstreitverfahren stellt neben einem Einführungskapitel den Allgemeinen Teil des Außerstreitverfahrens umfassend dar. Ebenfalls enthalten sind ausgewählte Bereiche des Besonderen Teils, die für die Praxis besonders wichtig sind und daher Teil des Fachprüfungsstoffs sind (zB Ehe- und Partnerschaftsangelegenheiten, Verlassenschaftsverfahren,...).

Das Lehrbuch ist ausschließlich im Umfang des Medienkoffers Zivilgerichtliches Verfahrensrecht erhältlich!

Deixler-Hübner/Grabenwarter/Schauer (Hrsg), Gemeinnützigkeitsrecht NEU

Österreich besitzt im Bereich gemeinnütziger Stiftungen eine beachtliche Tradition. Stammers Handbuch des österreichischen Stiftungs- und Fondswesens aus 1983 enthält eine Liste mit mehr als 400 gemeinnützigen oder mildtätigen Stiftungen und Fonds, deren älteste in das 13. Jahrhundert zurückreichen. In den vergangenen zwei Jahrzehnten wurde die stiftungsrechtliche Diskussion in Österreich jedoch durch die Privatstiftung beherrscht, die vorwiegend zu eigennützigen Zwecken als Instrument langfristiger Vermögensplanung eingesetzt wird.
Nach einiger Diskussion wurde am 9. 12. 2015 das Gemeinnützigkeitsgesetz 2015 beschlossen, das bereits am 1. 1. 2016 in Kraft trat. Hauptsächlicher Bestandteil ist das Bundes-Stiftungs- und Fondsgesetz 2015, das das gleichnamige Gesetz aus 1975 ersetzt. Hierdurch wird die gemeinnützige und mildtätige Stiftung als eigene Rechtsform wiederbelebt, in die Elemente des alten Stiftungsrechts, der Privatstiftung sowie des Vereinsrechts einfließen. Durch die neue Stiftung sowie durch die steuerrechtlichen Begleitmaßnahmen soll das Mäzenatentum in Österreich gefördert und das Land als Standort von Philanthropie gestärkt werden. Zugleich soll es aber auch ermöglicht werden, dass sich Einzelpersonen mit kleineren Zuwendungen an der Unterstützung gemeinnütziger Anliegen beteiligen.
"Gemeinnützigkeitsrecht NEU" enthält Beiträge zum neuen Gesetz, die auf den bei der Tagung der Österreichische Gesellschaft für Familien- und Vermögensrecht gehaltenen Vorträgen beruhen und die sowohl beim sogenannten „Dritten Sektor“ als auch bei den rechtsberatenden Berufen und den Aufsichtsbehörden ein beachtliches Interesse fanden.

Deixler-Hübner, Scheidung, Ehe und Lebensgemeinschaft12

Dieses bewährte, bereits in 12. Auflage erscheinende Standardwerk gibt einen Überblick über die Rechte und Pflichten in Ehe, eingetragener Partnerschaft und Lebensgemeinschaft, insbesondere aber über die Rechtsfolgen, die mit deren Auflösung verbunden sind. Besondere Beachtung finden in diesem Zusammenhang Fragen aus der gerichtlichen Praxis – wie etwa Fragen nach der Unterhaltshöhe, den voraussichtlichen Kosten eines Scheidungsverfahrens oder dem Ausmaß des Kontaktrechts. Auch die rechtlichen Bestimmungen zur nichtehelichen Lebensgemeinschaft und die dazu ergangene Judikatur werden umfassend dargestellt.
Ein eigenes Kapitel im Anhang behandelt umfassend die Rechtslage und Rechtsquellen des internationalen Familienrechts, eine Materie, die von stetig zunehmender Komplexität und Bedeutung ist.
Die Neuauflage enthält neben einer Fülle aktueller zweit- und oberstgerichtlicher Entscheidungen auch die neueste Literatur und die aktualisierten Werte. Am aktuellen Rechtsstand ist weiters das neue Erbrecht (ErbRÄG 2015), das die umfassendste Reform des österreichischen Erbrechts darstellt, enthalten: Ab 1.1.2017 treten mit dem ErbRÄG ua in den Bereichen gesetzliches Erbrecht des Ehegatten und des Lebensgefährten, der Neugestaltung des Pflichtteilsrechts und vielen weiteren Bereichen umfangreiche erbrechtliche Änderungen in Kraft.

Deixler-Hübner/Schauer (Hrsg), Alternative Formen der Konfliktbereinigung

7 Fachbeiträge zum Thema „Alternative Konfliktbereinigung“ werden im vorliegenden Tagungsband wiedergegeben:
• Alternative Formen der Streitbeilegung
• Kindeswohl & Mediation im AußStrG – Fremdunterbringung bei Kindeswohlgefährdung nach dem B-KJHG
• Grundzüge und Funktion des Schlichtungswesens in Österreich
• RSS – Rechtsservice- und Schlichtungsstelle des Fachverbands der Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten
• Die ADR-Richtlinie und ihre Umsetzung in Österreich – Schlichtung und Online-Streitbeilegung
• Streitprävention durch ex ante AGB-Kontrolle am Beispiel des Energierechts
• Bestehende und neue Formen der Konfliktlösung: Österreich am Weg zum Einigungsrichter?

Mit Beiträgen von: Marlene Hofmair, Alexander Meisinger, Sebastian Reiter, Hanna Salicites, Jürgen Schmidt und Sebastian Wöss.

Deixler-Hübner/Schauer (Hrsg), Erbrecht NEU

Das Erbrechtsänderungsgesetz 2015, das im Sommer 2015 beschlossen wurde, bringt die umfangreichste Reform des österreichischen Erbrechts seit der Einführung des ABGB vor mehr als 200 Jahren.

Um die sich aus der Reform ergebenden Auswirkungen für die Vermögensplanung und die Nachlassabwicklung eingehend zu untersuchen, wurde am 16. September 2015 in Wien die Fachtagung „Reform des Erbrechts“ mit führenden Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis abgehalten. Dabei wurden alle wesentlichen Themen der Reform erörtert: das neue Pflegevermächtnis, das gesetzliche Erbrecht des Ehegatten und des Lebensgefährten, die Änderungen bei den letztwilligen Verfügungen sowie die weitreichende Neugestaltung des Pflichtteilsrechts.

„Erbrecht NEU“ besticht durch seine Aktualität sowie wissenschaftliche Fundiertheit und praktische Relevanz. Beispiele und Erfahrungswerte aus der Praxis beleuchten die für den Rechtsanwender entscheidenden Problemstellungen. Mit seiner kompakten und systematischen Darstellung wendet sich das Buch vor allem an Praktiker und leistet zugleich einen wesentlichen Beitrag zur wissenschaftlichen Durchdringung des neuen Erbrechts.

Die behandelten Themen:
· Rechtspolitische Grundlagen
· Erbrecht und Familie
· Letztwillige Verfügungen
· Pflichtteilsrecht/-anrechnung
· Unternehmensübertragung
· Steuerrecht und Bankenpraxis

Deixler-Hübner (Hrsg), Handbuch Familienrecht

Alles, was Sie zum Familienrecht wissen müssen!

Zum ersten Mal sind sämtliche Bereiche des Familienrechts sowie angrenzende Rechtsbereiche in einem Werk zusammengefasst! Das Handbuch bietet sowohl einen kompakten Überblick, als auch Detailinformation mit Angabe von Literatur und Judikatur und wurde von einem renommierten ExpertInnenteam aus Wissenschaft und Praxis verfasst.

     Das gesamte Familienrecht auf neuestem Stand
     Ehe, Eingetragene Partnerschaft, Nichteheliche Lebensgemeinschaft
     Unterhalt, Wohnrecht
     Abstammung, Adoption, Obsorge, Pflegschaftsverfahren uvm
     Erbrecht, Mietrecht, Wohnungseigentum, Sozialversicherung, Mediation
     Familie und Unternehmen, Steuerrecht, Strafrecht, Verwaltungsrecht
     Internationales Kindschafts- und Unterhaltsrecht
     Nationales und internationales Familienrecht
     Profunde Aufarbeitung mit Blick auf das Wesentliche mit weiterführenden Hinweisen
     Das hochkarätige Autorenteam aus Wissenschaft und Praxis steht für Qualität

Deixler-Hübner/Schauer (Hrsg), Kommentar zur EuErbVO

Das Internationale Erbrecht wird durch die EU-Erbrechtsverordnung zum 17. 8. 2015 völlig neu geregelt, vor allem in Bezug auf
• Internationale Zuständigkeit und anwendbares Recht in Erbsachen
• Anwendbares Recht
• Anerkennung und Vollstreckung
• Europäisches Nachlasszeugnis
• Rechtswahl
• Anerkennung gemeinschaftlicher Testamente/Erbverträge
• Formfragen

Alles zu den Auswirkungen auf die Praxis und zur Umsetzung in Österreich im neuen Kommentar zur EuErbVO ausführlich kommentiert mit:

• Lösungen für auftretende Fragen
• Hinweisen auf die Umsetzung
• Österreichischer Umsetzungsgesetzgebung
• Durchführungsverordnung und Verordnungsvorschlag in den Anhängen
• In- und ausländischer Literatur