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  • Neues FWF Projekt!
    Erstmals seit mehreren Jahren ist es gelungen, an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät ein FWF-Projekt zu erringen! Link zu weiteren Infos

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Scheidung, Ehe, Lebensgemeinschaft<sup>12</sup>

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Veranstaltungen und Projekte

Anwaltsakademie Intensivseminar - Erben und vererben

Im Rahmen der Österreichischen Anwaltsakademie fand von 6.-8.10.2016 ein Intensivseminar im Stift Melk zum Thema "Erben und vererben - jetzt und in Zukunft" statt. Im Zuge dessen hielt Frau Univ.-Prof.in Dr.in Astrid Deixler Hübner - neben zahlreichen anderen renommierten Vortragenden, die zu spannenden Themen referierten - einen Vortrag zur Internationalen Zuständigkeit nach der EuErbVO.

Details entnehmen Sie bitte dem nachfolgenden Folder:



Veranstaltungsbericht Podiumsdiskussion "Scheidung aus Verschulden - noch zeitgemäß?

Die Österreichische Gesellschaft für Familien- und Vermögensrecht (ogfv) lud mit Unterstützung des Linde Verlags am 27. September 2016 zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Scheidung aus Verschulden – noch zeitgemäß?“. Das Podium setzte sich zusammen aus Richterin Mag. Susanne Beck (BG Döbling), Univ.-Prof. Dr. Astrid Deixler-Hübner (Universität Linz), Hon.-Prof. Sektionschef Dr. Georg Kathrein (BMJ), RA Dr. Norbert Marschall, Univ.-Prof. Dr. Claudia Rudolf (Universität Wien) und Prof. (FH) Dr. Michael Schmitz (Lauder Business School, Wien). Die Moderation übernahm Frau RA Dr. Elisabeth Scheuba. Im Rahmen der Diskussion wurden auch rechtsvergleichende (Univ.-Prof. Dr. Claudia Rudolf) und interdisziplinäre (Prof. (FH) Dr. Michael Schmitz) Aspekte mitberücksichtigt.

Einhelliger Tenor der PodiumsdiskutantInnen war, dass das österreichische Eherecht und insbesondere das Scheidungs- und Scheidungsfolgenrecht reformbedürftig seien. Wie die Reform allerdings auszusehen hätte, diesbezüglich schieden sich die Geister, was auch die rege Diskussion mit dem Publikum nach der Podiumsdiskussion verdeutlichte. Die große Zahl der Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung zeigte in jedem Fall, wie sehr die Scheidung aus Verschulden sowohl die Praxis als auch die Wissenschaft bewegt. Da die Verschuldensscheidung nicht nur rechtlich sondern auch politisch polarisiert, wird sie wohl auch in Zukunft noch für kontroverse Diskussionen sorgen.

Den vollständigen Bericht, sowie weitere Bilder finden Sie auf der Homepage der ogfv! Weiterlesen...



Podiumsdiskussion "Scheidung aus Verschulden - noch zeitgemäß?

Österreich ist eines der letzten EU-Länder, in dem bei der Ehescheidung (und im Scheidungsfolgenrecht) noch das Verschuldensprinzip vorherrscht. Im Hinblick auf mögliche Reformüberlegungen lädt die ogfv am Dienstag, 27.9.2016 ab 18:00 Uhr zur Diskussion ins Dachgeschoß im Juridicum (Schottenbastei 10-16, 1010 Wien).

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldung wird erbeten bis zum 22. September 2016 an office(/\t)ogfv.at oder telefonisch bei Frau Rosalinde Hilgarth unter +43 (1) 4277-34804.

Die TeilnehmerInnen des Podiums, sowie weitere Details entehmen Sie bitte der nachfolgenden Einladung:



AssistentInnentagung JKU Linz/Universität Wien - Leutschach

Nach dem großen Erfolg der AssistentInnentagung im letzten Jahr (der Tagungsband ist im Manz-Verlag erschienen) veranstaltete das Institut auch dieses Jahr wieder in Kooperation mit dem Institut für Zivilrecht der Universität Wien (Univ.-Prof. Dr. Martin Schauer) eine Tagung. Die Veranstaltung fand am 30.6. und 1.7.2016 im Gut Pössnitzberg in der Steiermark statt. Die AssistentInnen der JKU und der Universität Wien erläuterten dort spannende Problembereiche der Schiedsgerichtsbarkeit aus verfahrensrechtlicher und materiellrechtlicher Seite und erarbeiteten mögliche Lösungswege in den anschließenden Diskussionen.

Das Rahmenprogramm bot Gelegenheit zum Networking bei einer Weinverkostung und einem Radausflug.



Europäische Rechtsakademie - Workshop zur EU-Erbrechtsverordnung

Am 2. und 3. Juni 2016 veranstaltet die Europäische Rechtsakademie im ERA Conference Center (Metzer Allee 4, Trier) in Trier einen Workshop zur EU-Erbrechtsverordnung, bei dem insbesondere die grenzüberschreitende Nachlassspaltung im Fokus ist. Unter den zahlreichen internationalen Referenten befindet sich auch Frau Univ.-Prof.in Dr.in Deixler-Hübner.

Details zu den Referenten, Schwerpunkten und dem Ablauf entnehmen Sie bitte der Einladung



Symposium "Das neue Gemeinnützigkeitsrecht"

Am 3.3.2016 laden die Österreichischen Gesellschaft für Familien- und Vermögensrecht und die Capital Bank zum ganztägigen Symposium „Das neue Gemeinnützigkeitsrecht“ ins Paláis Esterhazy (Wallnerstraße 4, 1010 Wien).

Wir bitten Sie um Anmeldung bis zum 23. Februar 2016 per E-Mail an office(/\t)ogfv.at oder telefonisch bei Frau Rosalinde Hilgarth +43 (1) 4277-34804 unter Angabe der Rechnungsadresse und UID-Nummer und freuen uns auf Ihr Kommen.

Nähere Informationen zum Programm sowie zur Teilnahmegebühr entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Einladung:



FWF-Drittmittelprojekt für Rechtswissenschaftliche Fakultät

Erstmals seit mehreren Jahren ist es gelungen, an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät ein FWF-Projekt zu erringen!

Das Institut für Europäisches und Österreichisches Zivilverfahrensrecht erhielt vom sehr renommierten Wissenschaftsfonds FWF ein sogenanntes „DACH“-Projekt bewilligt, bei dem fünf Universitäten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (JKU, Universität Wien, Universität Genf, Universität zu Köln und Wirtschaftsuniversität Wien) kooperieren. Nach Auskunft der Abteilung Forschungsförderung der JKU wurde, seit entsprechende Aufzeichnungen geführt werden, vor diesem Projekt nur ein einziges FWF-Forschungsprojekt an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät genehmigt.

Das Projekt, das sich den Möglichkeiten und Grenzen der „Familiären Vermögensplanung“ auf rechtsvergleichender Basis widmet, ist für eine Laufzeit von drei Jahren anberaumt und verspricht sehr innovative Erkenntnisse. Auch bei den unabhängigen (und anonymen) Gutachtern des FWF fand das Projekt sehr großen Anklang, wie die durchgängigen Bewertungen als „excellent“ und die nachfolgenden wörtlichen Zitate aus den Gutachten zeigen:

Reviewer A:From my knowledge this research project provides so much scientific and scholarly knowledge including innovative aspects and originality, that I will consider it to be among the best 5 % in the field worldwide. It is potentially groundbreaking and will probably make a major contribution to knowledge.
The applicant and the researchers involved possess – relative to their academic age – exceptional qualifications by international standards. In addition, the outcome of the project is potentially of major importance to legal practitioners and owners of family businesses.


Reviewer C:The strongest commendation I can give, however, is my rather selfish desire to see the project completed. The issue being investigated is of the greatest importance in to (sic) the modern law of family wealth planning. […]
I must add that I am also very favoably (sic) impressed by the large scale of the project. The requested grant is very large by United States standards, at least for research outside of medical and other scientific fields, but when one considers the sheer volume of material and data that must be understood and organized, the request is indeed appropriate. In other words, the proposed project is of appropriate scale. […]
The strong relationships among the principal researchers are the best guarantee of cooperation and integration. […]
These academic biographies show a greater range of interest and publication than is the norm in United States academic life. […]
This is an excellent proposal. It puts sufficient personnel to work for the necessary period of time working with a carefully considered methodology and under the guidance of outstandingly accomplished academics to bring about truly useful results; that is, results useful to both practitioners who are doing the work of family wealth transmission, academics who wish to understand it, and governments who in the end are responsible for the governing formal legal framework.