Seitenbereiche:



Menü des aktuellen Bereichs:

Zusatzinformationen:

News

  • Neues FWF Projekt!
    Erstmals seit mehreren Jahren ist es gelungen, an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät ein FWF-Projekt zu erringen! Link zu weiteren Infos

Campusplan

Campusplan mit Fokus auf Juridicum

So finden Sie uns am Campus ...  mehr zu Campusplan (Titel)

Neu seit Oktober:

Lehrbuch Außerstreitverfahren

Auch außerhalb des Medienkoffers erhältlich! ...  mehr zu Neu seit Oktober: (Titel)

Neu seit Juni:

Gemeinnützigkeitsrecht NEU

Neu seit Juni:

Scheidung, Ehe, Lebensgemeinschaft<sup>12</sup>

Positionsanzeige:

Inhalt:

Kooperationen

Neben der Teilnahme an den zahlreichen Kooperationen im Lehrbetrieb ist den Studierenden insbesondere die Absolvierung einer Rechtshörerschaft zu empfehlen! Weitere Informationen finden Sie hier.



WICHTIG: Seminarzuschuss für Studierende

Das Institut für Europäisches und Österreichisches Zivilverfahrensrecht hat aufgrund des Erfolges der bisher durchgeführten Kooperationsseminare Überlegungen angestellt, wie man den Studierenden derartige Erfahrungen in Zukunft erleichtern kann. Nun wurde im Gespräch mit Herrn Thomas Koller bei der ÖH erreicht, dass seit WS 2014/15 ein Seminarzuschuss iHv 1/3 der Seminarkosten (max 50 €) für Studierende von der ÖH zur Verfügung gestellt wird. Der Zuschuss kann bei der ÖH-Fakultätsvorsitzenden, Frau Helena Ziegler (helena.ziegler@oeh.jku.at) beantragt werden.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte ebenfalls an diese Adresse!



Institutsexkursion Landesgericht Salzburg

Am 17.12.2015 besuchte das Institut das Landesgericht Salzburg, wo Herr Präsident Dr. Hans Rathgeb die Institutsmitglieder herzlich begrüßte, das Gericht vorstellte und einen kurzen Einblick in die innovativen Pläne für die bauliche Überarbeitung des historischen Gebäudes des Landesgerichts gab. Zudem sprach er sich sehr für eine Zusammenarbeit mit dem Institut aus und lud bereits zu einem nächsten Besuch ein.
Im Anschluss führte Herr Vizepräsident Dr. Imre Juhasz zu einer Verhandlung, nach der mit dem Richter die besonderen zivilprozessualen Probleme dieses Praxisfalls erläutert wurden. Neben einer interessanten Einführung in das Informationssystem „VJ“ (Verfahrensautomation Justiz) wurde auch über die praktische Anwendung der Alternativen Streitbeilegung und die Möglichkeiten der Verknüpfung mit dem klassischen Zivilprozess diskutiert. Ein Thema, das derzeit einen wichtigen Schwerpunkt des Instituts darstellt, was sich bspw im demnächst erscheinenden Tagungsband [I]Deixler-Hübner/Schauer[/I] (Hrsg), Alternative Formen der Konfliktbereinigung (2016 im Manz-Verlag) zeigt, an dem UniversitätsassistentInnen der Universität Wien, Graz und Linz mitwirken. Herr Dr. Juhasz betonte im Hinblick auf den regen Gedankenaustausch insbesondere die Wichtigkeit der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Justiz. Schließlich konnte der Tag mit einer kulturellen Führung durch das historische Zentrum Salzburgs, die am Weihnachtsmarkt endete, ausklingen.



Kooperationsseminar "Familie und Unternehmen" - SS 2015

Am 20. und 21.5.2015 wurde in Kooperation mit der Universität Wien (Univ.-Prof. Dr. Martin Schauer) das Seminar „Familie und Unternehmen“ für DissertantInnen und DiplomandInnen im Landhotel Wachau in Emmersdorf abgehalten. Ziel war neben der Präsentation der Seminararbeiten bzw Dissertationsprojekte auch das Erlernen der juristischen Diskussion im Zuge der kritischen Auseinandersetzung mit den Inhalten. Neben den Möglichkeiten der Voraus- und Unterhaltsvereinbarungen im Scheidungsfall, der Aufteilung des Ehevermögens und der Unternehmensgestaltung, wurden auch Vorträge zu verschiedenen Rechtsformen (liechtensteinische Anstalt, Trust, GesbR neu) gehalten. Zur sozial-kulturellen Vernetzung fand am Donnerstag Abends eine erlesene Weinverkostung im Weinkeller des Hotel Donauhof statt.



Exkursion zum OLG Linz SS 2015

Da der Praxisbezug in den Lehrveranstaltungen des Instituts für Europäisches und Österreichisches Zivilverfahrensrecht einen besonders hohen Stellenwert einnimmt, besuchten die Studierenden im Rahmen der kombinierten Lehrveranstaltung „Erkenntnisverfahren“ auch im Sommersemester 2015 wieder das OLG Linz. Dort nahm sich Vizepräsident Dr. Andreas Mittermayr persönlich Zeit, um einige Begrüßungsworte an die Studierenden zu richten und einen kurzen Überblick über die Struktur des Gerichtssprengels zu geben. Ebenso erläuterte er den beruflichen Werdegang eines Richters und legte dar, dass neben exzellentem Fachwissen auch gute Menschenkenntnis erforderlich ist, um vom Bundesminister für Justiz zum Richter ernannt zu werden.
Nachfolgend gab OLG-Richter Dr. Bernhard Prommegger wertvolle Hinweise, wie man in der Praxis an das Verfassen eines Urteils herangeht und erläuterte den Aufbau eines Urteils unter Zuhilfenahme einer realen Entscheidung eines Erstgerichts. Er gab den Studierenden darüber hinaus Tipps, worauf bei der Erstellung eines Urteils besonders zu achten ist, wenn man Fehler vermeiden will. Auch hob er die große Bedeutung des Zivilverfahrensrechts im Berufsalltag eines Richters hervor und vermittelte, dass die Fähigkeit zur Urteilsverfassung ein wesentliches Qualitätskriterium eines jeden Richters ist.



Exkursion zum OLG Linz WS 2014/15

Auch in diesem Wintersemester 2014/15 besuchten die Studierenden der LVA Erkenntnisverfahren von Frau Univ.-Prof.in Dr.in Astrid Deixler-Hübner wieder das OLG Linz. Das Institut für Europäisches und Österreichisches Zivilverfahrensrecht und das OLG Linz blicken schon auf eine langjährige Zusammenarbeit zurück, im Zuge derer den StudentInnen bereits zahlreiche Exkursionen, sowie die Teilnahme an einem Prozessspiel im vergangenen Sommersemester 2014, ermöglicht wurden. Es ist ein besonderes Anliegen dieser Zusammenarbeit, die praxisgerechte Ausbildung der Studierenden zu gewährleisten, zu fördern und schon möglichst früh einen Praxisbezug herzustellen. In diesem Zusammenhang wird stets (zB auf der Institutshomepage) auf die Möglichkeit und das Potenzial einer Rechtshörerschaft hingewiesen.
Auch diesmal wurden die Studierenden wieder von OLG-Präsident Dr. Johannes Payrhuber-Wolfesberger persönlich begrüßt, der einen interessanten Einblick in den Gerichtsalltag und den Werdegang eines/r RichterIn gewährte. Im Anschluss wurden von OLG-Richter Dr. Bernhard Prommegger anhand eines Praxisfalls die häufigsten Fehler vom Urteil der I. Instanz bis hin zum Berufungsurteil erläutert.



Kooperationsseminare - SS 2014

In Kooperation mit dem Institut für Zivilrecht der Universität Wien (Univ.-Prof. Dr. Martin Schauer) veranstaltete das Institut für Europäisches und Österreichisches Zivilverfahrensrecht im Sommersemester 2014 zwei Diplomarbeiterseminare ("Familie und Unternehmen" und "Erbrecht und Verfahren") im Hotel Wachau in Melk. In sehr angenehmem Rahmen fanden dabei rege Diskussionen, wie etwa zur aktuellen Europäischen Erbrechtsverordnung statt. Im Anschluss konnten sich die Teilnehmer bei einer gemütlichen Weinverkostung vernetzen.



Moot Court am OLG Linz - SS 2014

Am 14.5.2014 schlüpften 11 StudentInnen der JKU Linz beim ersten Moot-Court einer LVA aus Erkenntnisverfahren in die Rollen eines Zivilprozesses am OLG Linz.

Im Rahmen der Lehrveranstaltung Erkenntnisverfahren von Frau Univ.-Prof.in Dr.in Astrid Deixler-Hübner wurde, als neuestes Projekt der bereits langjährigen Zusammenarbeit mit Richter Dr. Bernhard Prommegger vom OLG Linz, den Studierenden die Möglichkeit geboten, unmittelbar herauszufinden, wie ein Zivilprozess abläuft. Nach der Begrüßung durch die Vizepräsidentin des OLG Linz, Frau Dr.in Elisabeth Nagele, übernahmen elf Freiwillige die Rollen von Richter, Kläger, Beklagtem, deren Vertretern, Sachverständiger und Zeugen und präsentierten den übrigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Lehrveranstaltung einen Fall, der sich tatsächlich vor einigen Jahren zugetragen hatte: Bei einem ländlichen Nachbarschaftsstreit kam es zu Handgreiflichkeiten, wobei einer der beiden Landwirte verletzt wurde und Schadenersatz begehrte. Allerdings bestanden einige Bedenken, ob tatsächlich alle Verletzungen des Klägers von diesen Handgreiflichkeiten stammten. - Sowohl Zeugen, als auch die Parteien des Prozesses wurden dabei von einem Unbekannten per Telefon terrorisiert, bedroht und ihre Häuser mit Schmierereien verunstaltet.

Der Fall wurde so praxisnah wie möglich ausgestaltet, sodass mit der außerordentlichen Leistung der „DarstellerInnen“ C. Fürlinger (Richter), C. Kohut (Kläger), P. Aichhorn (Klagevertreter), B. Maurer (Beklagter), V. Kiesenhofer (Beklagtenvertreter), S. Heilbrunner (Sachverständige), A. Müller (Zeugin), L. Lechner (Zeugin), S. Devletli (Zeugin) im Strafrechtssaal des OLG Linz tatsächlich das Ambiente eines authentischen Prozesses entstand.

Dazu Frau Univ.-Prof.in Dr.in Astrid Deixler-Hübner: „Mir ist es wichtig, dass den Studierenden schon während des Studiums Einblicke in die Praxis gegeben werden. Zum ersten Mal konnten die Studierenden nun schon im Zug der Lehrveranstaltung Erkenntnisverfahren selbst miterleben, wie die Gerichtspraxis aussieht. Dies ist eine sehr wertvolle Vorbereitung für die spätere Tätigkeit als Anwältin/Anwalt, oder RichterIn!“



Prozessspiel an der JKU Linz – SS 2014

Im Rahmen der Lehrveranstaltung Erkenntnisverfahren von Frau Ass.-Prof.in Mag.a Dr.in Kathrin Binder konnten die Studierenden im SS 2014 einen originären Einblick in den Ablauf eines gerichtlichen Verfahrens gewinnen. RA Dr. Alexander Skribe von der Kanzlei Heinke, Skribe + Partner Rechtsanwälte GmbH hat sich bereit erklärt, einen anonymisierten authentischen Gerichtsakt erster Instanz zur Verfügung zu stellen und die von ihm vertretene Causa mit den Studierenden direkt in der Lehrveranstaltungseinheit am 2.4.2014 an der JKU Linz zu diskutieren. Zur Veranschaulichung des Falles schlüpfte ein Teil der Studierenden im Rahmen eines Prozessspiels in die Rolle des Richters, der Parteien und ihrer Vertreter.



Besuch beim OGH - WS 2013/14

Im Rahmen der Lehrveranstaltung Erkenntnisverfahren besuchten rund 40 StudentInnen gemeinsam mit Frau Univ.-Prof.in Dr.in Astrid Deixler-Hübner am Mittwoch den 11.12.2013 den Obersten Gerichtshof in Wien. Unter den Augen Justitias im historischen Eingangsaal wurden die StudentInnen von Hofrat Univ.-Prof. Dr. Matthias Neumayr zugleich Professor an der Universität Salzburg und Honorarprofessor an der Universität Linz freudig erwartet. Dieser begann die Führung am OGH mit einem Ausflug in die Geschichte des Justizpalastes. Daran anschließend folgte ein Vortrag über die Aufgaben und Organisation des OGH. Insbesondere die Ausführungen von Hofrat Univ.-Prof. Dr. Matthias Neumayr zur Richterausbildung, veranlassten viele StudentInnen Fragen bezüglich der Möglichkeit der Übernahme als Richteramtsanwärter zu stellen. Daran anschließend berichtete Richterin Mag.a Barbara Maschler von ihrer Tätigkeit im Evidenzbüro des OGH. Dem Evidenzbüro des Obersten Gerichtshofs obliegt die Erfassung und Aufbereitung der Entscheidungen des Obersten Gerichtshofs sowie der für den Obersten Gerichtshof allenfalls bedeutsamen Entscheidungen anderer Gerichte. Zum Abschluss wurde der Sitzungssaal II besichtigt, der den – selten stattfindend – öffentlichen Verhandlungen dient. Die StudentInnen nahmen interessante und spannende Eindrücke von ihrer Exkursion vom OGH mit nach Hause.



Besuch beim OLG Linz - WS 2013/14

Am 4.12.2013 besuchten StudentInnen der JKU im Rahmen der Lehrveranstaltung Erkenntnisverfahren mit Frau Univ.-Prof.in Dr.in Astrid Deixler-Hübner das OLG Linz. Zu Beginn erörterte die Vizepräsidentin des OLG Dr.in Elisabeth Nagele den Ablauf des fünf Monate dauernden Rechtspraktikums und gab interessante Einblicke in die Richterausbildung. Fortgesetzt wurde die Lehrveranstaltung durch Richter Dr. Bernhard Prommegger, der anhand eines aktuellen Falles – den das OLG Linz bereits entschieden hat – den StudentInnen die Berufung im Zivilprozess näher brachte. Insbesondere ging er dabei auf die verschiedene Berufungsgründe ein und diskutierte mit den StudentInnen deren Tauglichkeit hinsichtlich eines Prozesserfolges.



Besprechung eines anonymisierten Gerichtsakts – WS 2012/13 und WS 2013/14

Im Rahmen der Lehrveranstaltung Erkenntnisverfahren von Frau Ass.-Prof.in Mag.a Dr.in Kathrin Binder konnten die Studierenden im WS 2012/13 und im WS 2013/14 einen originären Einblick in den Ablauf eines gerichtlichen Verfahrens gewinnen. RA Mag. Wolfgang Renzl von der Kanzlei Pfletschinger, Renzl Rechtsanwalts-Partnerschaft hat sich bereit erklärt, einen anonymisierten authentischen Gerichtsakt erster Instanz zur Verfügung zu stellen und die von ihm vertretene Causa mit den Studierenden direkt in der Lehrveranstaltungseinheit am 6.12.2012 und am 5.12.2013 an der JKU Linz zu diskutieren.