Seitenbereiche:



Menü des aktuellen Bereichs:

Zusatzinformationen:

News

  • Neues FWF Projekt!
    Erstmals seit mehreren Jahren ist es gelungen, an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät ein FWF-Projekt zu erringen! Link zu weiteren Infos
  • Stellenausschreibung
    StudienassistentIn im Lehrbetrieb WS 2017/18 (12h/Woche) Link zu weiteren Infos
  • ogfv Fachtagung "Das neue Erwachsenenschutzrecht"
    Bank Austria, Oktogon, 10. Oktober 2017, ab 9:00 Uhr Link zu weiteren Infos

Campusplan

Campusplan mit Fokus auf Juridicum

So finden Sie uns am Campus ...  mehr zu Campusplan (Titel)

Neu seit Oktober:

Lehrbuch Außerstreitverfahren

Auch außerhalb des Medienkoffers erhältlich! ...  mehr zu Neu seit Oktober: (Titel)


Positionsanzeige:

Inhalt:

Veranstaltungen

Aktuelle Termine

Veranstaltung

Ort

Datum

Fachtagung "Das neue Erwachsenenschutzrecht"

Bank Austria, Oktogon
Schottengasse 6-8
1010 Wien

10. Oktober 2017, ab 9:00 Uhr



ogfv Fachtagung "Das neue Erwachsenenschutzrecht

Am 1. Juli 2018 tritt das 2. Erwachsenenschutzgesetz in Kraft.
Die ganztägige Veranstaltung, die in Kooperation zwischen der ogfv und der Bank Austria erfolgt, bietet eine umfassende Darstellung des neuen Erwachsenenschutzrechts. Auf die Fragen der Praxis wird besonders eingegangen.

Für die Teilnahme ist eine Tagungsgebühr von EUR 490,- zzgl USt zu entrichten. Für Justizangehörige, Berufsanwärter aus der Rechtsanwaltschaft und dem Notariat sowie für Mitarbeiter von Sachwaltervereinen und ehrenamtliche Sachwalter beträgt die Tagungsgebühr EUR 290,- zzgl USt. Die Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats sowie je ein Vertreter der Mitglieder des Kuratoriums sind von den Teilnahmegebühren befreit.

Wir bitten um Ihre Anmeldung unter Angabe der Rechnungsadresse und UID-Nummer bis zum 2. Oktober 2017 an office(/\t)ogfv.at oder telefonisch bei Frau Rosalinde Hilgarth unter +43 (1) 4277-34804. Die Rechnung wird nach erfolgter Anmeldung zugesendet.

Weitere Details entnehmen Sie bitte der Einladung:



FWF Roadshow, 7.6.2017

Am 7.6.2017 veranstaltete die JKU gemeinsam mit der Kunstuniversität Linz eine „FWF Roadshow“, zu der VertreterInnen des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) nach Linz geladen waren. Am Vormittag eröffneten die Rektoren der JKU und der Kunstuniversität, Univ.-Prof. Mag. Dr. Meinhard Lukas und Univ.-Prof. Dr. Reinhard Kannonier, der Vizerektor für Forschung, Univ.-Prof. Dr. Alexander Egyed, MSc, und der Präsident des FWF, Univ.-Prof. Dr. Klement Tockner, mit der Begrüßung. Im Anschluss wurde die Institution des FWF präsentiert, insbesondere deren Positionierung, Programme und Verfahren. Nach der Diskussion bestand die Möglichkeit sich in Kleingruppen von VertreterInnen des FWF unmittelbar beraten zu lassen.
Am Nachmittag wurde die Veranstaltung im Audimax der Kunstuniversität Linz fortgesetzt, wo – nach der Begrüßung durch Rektor Univ.-Prof. Dr. Reinhard Kannonier – neun vorab ausgewählte FWF Projekte aus verschiedenen wissenschaftlichen und künstlerischen Bereichen vorgestellt wurden. Frau Univ.-Prof. Dr. Astrid Deixler-Hübner präsentierte dabei stellvertretend für die beteiligten ProjektpartnerInnen das Projekt „Familiäre Vermögensplanung“ (Projektnummer I-2411). Sie verwies eingangs vor allem darauf, dass im Rahmen des Projekts im Rechtsvergleich mit Deutschland und der Schweiz die Gestaltungsmöglichkeiten und Grenzen der Vermögensplanung innerhalb familiärer Strukturen untersucht werden sollen. Es handele sich dabei um ein bislang kaum erforschtes Gebiet, das verschiedene interdisziplinäre Elemente aufweise. Diese innovative Forschung beschäftige sich mit materiell-, verfahrens-, kollisions- und grundrechtlichen Aspekten, sowie dem (rechts-)ökonomischen Verhalten (sog „social economics“) bei der Gestaltung der Vermögensplanung. Als Ergebnis werde eine umfassende rechtsvergleichende Studie, sowie de lege ferenda und als Grundlage für eine allfällige Reformierung auch die Erarbeitung eines „best practice“-Modells aus den Länderberichten angestrebt. Den Abschluss der Veranstaltung bildete eine Podiumsdiskussion des FWF-Präsidiums und der VertreterInnen der Forschungsstätten.

 



FWF-Projekt Workshop "Vertragsgestaltung in der Familiären Vermögensplanung"

Im Rahmen des FWF-DACH-Projekts „Familiäre Vermögensplanung“ (Projekt-Nummer I-2411, eine Kooperation zwischen JKU Linz, WU Wien, Universität Wien, Universität Genf und Universität zu Köln) fand am 4.4.2017 an der Universität zu Köln ein Workshop zum Thema „Vertragsgestaltung in der familiären Vermögensplanung“ statt. Geladen waren Expertinnen und Experten der Praxis (insbesondere des Notariats) und der Wissenschaft. Anhand von spannenden Impulsreferaten wurden äußerst relevante Fragen (zB welche Auswirkung der Vertragserrichter auf die Willensbildung der Parteien haben kann) geklärt, die bislang soweit ersichtlich in der juristischen Praxis kaum Beachtung gefunden haben. Darüber hinaus wurden die bestehenden Unterschiede in der deutschen und österreichischen Praxis festgehalten und eine „best practice“ der Vertragsgestaltung iZm Familienunternehmen im Erbrecht und Aufteilungsrecht ermittelt.

Die zahlreichen weiterführenden Fragen, die sich aus der Diskussion ergaben, bieten umfassenden Stoff für weitere Forschung und bestätigen neuerlich das hohe Innovationspotential des FWF-Projekts. Weitere Details können Sie im Veranstaltungsbericht im Juni-Heft der iFamZ nachlesen!



Konferenz "Die neue tschechische ZPO", 22.-23.3. 2017

Vom 22.-23.3.2017 veranstaltete die Tschechische Gesellschaft für das Zivilprozessrecht in Zusammenarbeit mit dem Tschechischen Bundesministerium für Justiz eine internationale Konferenz zur neuen tschechischen ZPO in Brünn. Es waren zahlreiche Vortragende aus Österreich, Deutschland und der Schweiz geladen, die verschiedene Aspekte der Zivilprozessordnungen und des Zivilverfahrens dieser Länder beleuchteten. Frau Univ.-Prof.in Dr.in Astrid Deixler-Hübner referierte zum Thema „Rechtsmittelverfahren in Österreich“.



Vorarlberger Tage 2017 - Aktuelles aus dem Familienrecht und den außertreitrechtlichen Materien

Vom 22.-24.5.2017 ab 17:00 Uhr, lädt der Präsident des OLG Innsbruck, Dr. Klaus Schröder, in Zusammenarbeit mit der Vereinigung der Österreichischen Richterinnen und Richter, Sektion Vorarlberg, zu den 22. "Vorarlberger Tagen" in Bregenz, Hotel Schwärzler. Um Anmeldung bis 5.4.2017 an Frau VdBG Mag.a Yvonne Summer (BG Dornbirn) wird gebeten.

Weitere Details entnehmen Sie bitte der Einladung:



Team Lawsome gewinnt zweites Legal Pub Quiz von ELSA

Am Donnerstag 16. März 2017 fand im Teichwerk der JKU bereits zum zweitem Mal das Legal Pub Quiz der European Law Student Association (ELSA) – unterstützt von der Rechtsanwaltskanzlei Beurle Oberndorfer Mitterlehner – statt. Erneut kämpften verschiedene Teams aus drei Studierenden mit Unterstützung jeweils eines zugelosten Universitätsassistenten bzw Konzipienten in sechs Fragerunden um den Sieg. Moderiert wurde der Abend von Univ.-Prof. Dr. Franz Leidenmühler vom Institut für Europarecht.

Das Team Lawsome konnte in neuer Besetzung den Siegertitel des Wintersemesters verteidigen. Teammitglied Laura Kronlachner ist Studienassistentin am Institut für Europäisches und Österreichisches Zivilverfahrensrecht. Mag. Jürgen Schmidt vom selben Institut unterstützte als Universitätsassistent an diesem Abend das Team Lawsome. Die Freude über die Zulosung war bereits groß; noch größer war jedoch die Freude über den Sieg und die Titelverteidigung.



International Istanbul Law Congress 17.-19.10.2016

Am 18.10.2016 war Frau Univ.-Prof.in Dr.in Astrid Deixler Hübner - neben zahlreichen anderen internationalen Vortragenden - zum jährlichen internationalen Rechtskongress in die Türkei geladen, wo sie vor einem großen Teilnehmerkreis über die Schiedsrichterbestellung nach österreichischem Recht referierte.

Details der Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem nachfolgenden Link zum Programm:



Anwaltsakademie Intensivseminar - Erben und vererben

Im Rahmen der Österreichischen Anwaltsakademie fand von 6.-8.10.2016 ein Intensivseminar im Stift Melk zum Thema "Erben und vererben - jetzt und in Zukunft" statt. Im Zuge dessen hielt Frau Univ.-Prof.in Dr.in Astrid Deixler Hübner - neben zahlreichen anderen renommierten Vortragenden, die zu spannenden Themen referierten - einen Vortrag zur Internationalen Zuständigkeit nach der EuErbVO.

Details entnehmen Sie bitte dem nachfolgenden Folder:



FWF PraktikerInnentagung "Familienunternehmen" - Generationenwechsel, Scheidungen und andere Zäsuren

Am 29. und 30.9.2016 fand im Rahmen des FWF DACH-Projekts "Familiäre Vermögensplanung" (Projektnr I-2411) in Strobl am Wolfgangsee eine PraktikterInnentagung zum Thema "Familienunternehmen" statt. Einleitend referierten Herr Generaldirektor Dipl.-Ing. Josef Wöhrer, Frau Mag.a Waltraud Wöhrer und Herr RA Dr. Philipp Lettowsky aus praktischer Sicht über den Unternehmensaufbau und den Generationenwechsel in der Salzburger Aluminium Gruppe. Im Anschluss wurde nach einer theoretischen Einführung von Herrn Univ.-Ass. Mag. Alexander Meisigner, von den Mediatoren, Frau Dr.in Brigitte Hauck und Herrn Dr. Otto Hauck die Möglichkeiten und Grenzen der Mediation und Alternativer Streitbeilegung im Zusammenhang mit Familienunternehmen anhand von Praxisfällen erläutert. Am zweiten Tag gab Frau Mag.a Kristina Mayr (FWF-Projektassistentin) eine Einführung in die (möglichen) Auswirkungen von Scheidung und Trennung auf Unternehmen und abschließend stellte Herr Notar Dr. Stephan Verweijen die Sicht des Notariats dar.
Im Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis ergaben sich zahlreichende spannende Diskussionen, wobei evidente Bedürfnisse der Praxis bzw des Rechtsanwenders im Hinblick auf die Instrumente der Vermögensplanung (zB Privatstiftung, Streitbeilegungsmechanismen) herausgearbeitet werden konnten.



AssistentInnentagung JKU Linz/Universität Wien - Leutschach

Nach dem großen Erfolg der AssistentInnentagung im letzten Jahr (der Tagungsband ist im Manz-Verlag erschienen) veranstaltete das Institut auch dieses Jahr wieder in Kooperation mit dem Institut für Zivilrecht der Universität Wien (Univ.-Prof. Dr. Martin Schauer) eine Tagung. Die Veranstaltung fand am 30.6. und 1.7.2016 im Gut Pössnitzberg in der Steiermark statt. Die AssistentInnen der JKU und der Universität Wien erläuterten dort spannende Problembereiche der Schiedsgerichtsbarkeit aus verfahrensrechtlicher und materiellrechtlicher Seite und erarbeiteten mögliche Lösungswege in den anschließenden Diskussionen.

Das Rahmenprogramm bot Gelegenheit zum Networking bei einer Weinverkostung und einem Radausflug.



Europäische Rechtsakademie - Workshop zur EU-Erbrechtsverordnung

Am 2. und 3. Juni 2016 veranstaltet die Europäische Rechtsakademie im ERA Conference Center (Metzer Allee 4, Trier) in Trier einen Workshop zur EU-Erbrechtsverordnung, bei dem insbesondere die grenzüberschreitende Nachlassspaltung im Fokus ist. Unter den zahlreichen internationalen Referenten befindet sich auch Frau Univ.-Prof.in Dr.in Deixler-Hübner.

Details zu den Referenten, Schwerpunkten und dem Ablauf entnehmen Sie bitte der Einladung



9. iFamZ Jahrestagung 2015 - Schwerpunktthema "Erbrechtsreform"

Am 4.11.2015 fand in Wien zum inzwischen neunten mal die iFamZ-Jahrestagung, diesmal mit dem Schwerpunkt "Erbrechtsreform" statt. Im Rahmen der spannenden Vorträge und Diskussionen wurden unter anderem die verfahrensrechtlichen Aspekte des Verlassenschaftsverfahrens erörtert. Ein weiterer Programmpunkt war die erfolgreiche Präsentation des "Handbuchs Familienrecht", an dem, neben vielen anderen AutorInnen, zahlreiche MitarbeiterInnen der JKU federführend mitgewirkt haben, namentlich: Frau Univ.-Prof.in Dr.in Astrid Deixler-Hübner, Frau Mag.a Dr.in Karin Neuwirth, Frau Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in Lyane Sautner, Herr Univ.-Ass. Mag. Jürgen Schmidt, sowie Frau Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in Erika Wagner.

Herausgegeben wird das umfassende Werk von Frau Univ.-Prof.in Dr.in Astrid Deixler-Hübner. Mehr dazu unter: http://www.lindeverlag.at/titel-1-1/handbuch_familienrecht-6366/

Quelle des Fotos: Facebook-Seite des Linde Verlags



Symposium Europäische ErbrechtsVO und deren Umsetzung in das österreichische Recht

Am 15.10.2015 veranstaltete der Juridisch-politische Leseverein in Kooperation mit dem Österreichischen Rechtsanwaltskammertag das Symposium "Europäische Erbrechtsverordnung und deren Umsetzung in das österreichische Recht" in Wien. Die wissenschaftliche Leitung des Symposiums übernahm Herr Univ.-Prof. Dr. Martin Schauer. Nach der Eröffnung wurden vier interessante Fachvorträge zur EuErbVO gehalten:
Univ.-Prof.in Dr.in Astrid Deixler-Hübner, Internationale Zuständigkeit
Univ.-Prof. Dr. Martin Schauer, Anzuwendendes Recht
Hofrat Univ.-Prof. Dr. Matthias Neumayr, Europäisches Nachlasszeugnis
RA Dr.in Elisabeth Scheuba, Anwendungsfragen und Probleme der Praxis

Im Anschluss an die Podiums- und Publikumsdiskussion mit den ca 100 Teilnehmern, bei der zahlreiche Fragen weiter vertieft wurden, wurde von den Herausgebern, Univ.-Prof.in Dr.in Astrid Deixler-Hübner und Herrn Univ.-Prof. Dr. Martin Schauer, der im Manz-Verlag neu erschienene Kommentar zur EU-Erbrechtsverordnung präsentiert.
Beim anschließenden Buffet gab es die Möglichkeit zum fachlichen Diskurs in lockerer Atmosphäre.



AssistentInnentagung "Alternative Streitbeilegung"

Gemeinsam mit dem Institut für Zivilrecht der Universität Wien (Univ.-Prof. Dr. Martin Schauer) veranstaltete das Institut für Europäisches und Österreichisches Zivilverfahrensrecht am 1. und 2.10.2015 im Schlosshotel Eisenstraße (Waidhofen/Ybbs) eine Tagung zum hochaktuellen Thema der „Alternativen Streitbeilegung“. Beteiligt waren dabei AssistenInnen von den Universitäten Linz, Wien und Graz.

In mehreren Vorträgen wurden jeweils innovative Aspekte der Alternativen Streitbeilegung erörtert. Ein aufstrebender Rechtsbereich, der jüngst auch auf EU-Ebene durch die Richtlinie 2013/11/EU über die alternative Beilegung verbraucherrechtlicher Streitigkeiten weiter forciert wurde. Nur beispielhaft seien das – die Richtlinie umsetzende und im Jänner 2016 in Kraft tretende – AstG (Alternative-Streitbeilegungs-Gesetz), oder die Modellversuche des sog „Einigungsrichters“, oder des „Familienrats“ genannt. In den fruchtbringenden Diskussionen wurden überaus praxisrelevante Fragen erwogen - wie etwa das Potenzial der Schlichtung und Mediation als Mittel zur Konfliktlösung, sowie deren Interaktion mit dem „klassischen Zivilprozess“. Neben dem interdisziplinären fachlichen Austausch konnten sich die AssistenInnen der drei Universitäten auch bei der historisch-kulturellen Führung durch die Altstadt Waidhofens vernetzen.

Die Erkenntnisse der Beiträge und Diskussionen werden in einem Tagungsband aufgearbeitet, der Anfang 2016 im Manz-Verlag erscheinen wird.



9. iFamZ Jahrestagung 2015 - Schwerpunktthema "Erbrechtsreform"

Am Mittwoch, 4.11.2015, von 8:45-17:00 Uhr wird vom Linde Verlag zur 9. iFamZ Jahrestagung geladen. Die Veranstaltung findet im Seminarhotel Strudelhof (Strudelhofgasse 10, 1090 Wien) statt.
Am Vormittag findet das Modul I "Partnerschaft und Familie" statt, mit Vorträgen von LStA Dr. Peter Barth, Dr. Ulrich Pesendorfer, Univ.-Prof.in Dr.in Astrid Deixler-Hübner, Univ.-Prof. Dr. Martin Schauer, LStA Dr. Robert Fucik und Mag. Thomas Traar. Am Nachmittag folgt das Modul II "Patienten und Senioren" mit Vorträgen von Univ.-Prof. Dr. Matthias Neumayr, Univ.-Prof. Dr. Michael Ganner und Dr. Christoph Mondel, MBL.

Das Programm, Preise und weitere Details entnehmen Sie bitte dem nachfolgenden Link zur Anmeldung:



Symposium "Europäische ErbrechtsVO und deren Umsetzung in das österreichische Recht"

Am Do, 15.10.2015 ab 17:00 Uhr laden der Juridisch-politische Leseverein und der Österreichische Rechtsanwaltskammertag ins Dachgeschoß des Juridicums (Schottenbastei 10-16, 1010 Wien) zum Symposium "Europäische ErbrechtsVO und deren Umsetzung in das österreichische Recht". Neben spannenden Vorträgen wird auch der neue Kommentar zur EU-Erbrechtsverordnung (hrsg Deixler-Hübner/Schauer) präsentiert. Im Anschluss wird zu Brötchen und Getränken geladen.

Die Teilnahme ist kostenlos, aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um Anmeldung bis 5.10.2015 an stangl@oerak.at gebeten.



Tagung "Reform des Erbrechts"

Das Bank Austria Private Banking und die OGFV laden am Mittwoch, 16.9.2015 ab 9:00 Uhr zur Fachtagung "Reform des Erbrechtes" in das Oktogon der Bank Austria (Schottengasse 6-8, 1010 Wien). Die Tagungsgebühr für die Teilnahme beträgt € 450,- + USt; für Mitglieder der Wiener Rechtsanwaltskammer, sowie der Notariatskammer Wien, Niederösterreich und Burgenland € 360,- + USt.

Um Anmeldung per E-Mail an office(/\t)ogfv.at oder telefonisch bei Frau Rosalinde Hilgarth +43 (1) 4277-34804 bis spätestens 7.9.2015 wird gebeten.

Details entnehmen Sie bitte dem Programm:



Ö1 CityScience Talk im Ringturm

Am Dienstag, 16. 6. 2015 ab 18:00 Uhr findet im Ringturm (Schottenring 30, 20. Stock, 1010 Wien) der CityScienceTalk des Ö1 statt. An der Diskussion beteiligen sich Frau Univ.-Prof.in Dr.in Astrid Deixler-Hübner (JKU Linz), Frau Univ.-Prof.in Dr.in Christiane Eichenberg (Sigmund Freud Privatuniversität Wien) und Herr Ass.-Prof. Dr. Michael Schmitz, M.A. (Universität Wien), die Moderation übernimmt Frau Elisabeth Nöstlinger (Ö1 Wissenschaftsredaktion).
Eine Zusammenfassung des Gesprächs ist am Mittwoch, 24. 6. 2015 ab 21:01 Uhr im Ö1 Salzburger Nacht Studio (oe1.orf.at/salzburgernachtstudio) nachzuhören.



Das (neue) Verbraucherrecht – ein scharfes Schwert oder eine lahme Ente?

Anlässlich der Vorstellung des von Univ.-Prof.in Dr.in Astrid Deixler-Hübner (Uni Linz) und Dr. Peter Kolba (Verein für Konsumentinformation) herausgegebenen Handbuches Verbraucherrecht wird am 30. 6. 2015, ab 18:00 Uhr, zur Diskussion mit Vertretern aus der Praxis, Lehre und Rechtsprechung ins Grillparzerhaus (Johannesgasse 6, 1010 Wien, Erdgeschoß) geladen. Zentrales Thema ist, welchen Stellenwert das Verbraucherrecht in der Rechtspraxis hat, insbesondere:
• Die Entwicklung des Verbraucherrechtes in Österreich und der EU.
• Den rechtlichen Rahmen für das Verbraucherrecht.
• Die Güte wichtiger Gestaltungsmerkmale des Verbraucherrechts.
• Die Durchsetzung der Verbraucherrechte in der Praxis.

Am von Univ.-Prof. Dr. Astrid Deixler-Hübner moderierten Podium werden
• Dr. Peter Kolba (VKI)
• HR Dr. Wilma Dehn (OGH)
• Dr. Alexander Klauser (Rechtsanwalt)
• Mag. Alexander Meisinger (Uni Linz)
• Mag.a Dr.in Maria Reiffenstein (BMASK)
• Univ.-Prof. Martin Schauer (Uni Wien)
• Gabriele Zgubic (AK)

diskutieren und sich Ihren Fragen stellen.

Im Anschluss an Vortrag und Diskussion freuen wir uns auf interessante Gespräche bei Erfrischungen und kleinen Speisen. Um Anmeldung bis 22. 6. 2015 an manuela.berger(/\t)jku.at wird gebeten!



Sonderworkshop zum Europäischen Familienrecht

Am 12. und 13.12.2014 findet in der Universität Regensburg ein Sonderworkshop zum Vormundschaftsrecht in Europa statt. Hintergrund sind die Reformbewegungen des Vormundschaftsrechts in Deutschland, im Zuge derer unter anderem auch die österreichische Rechtslage (Vortrag von Frau Univ.-Prof.in Dr.in Astrid Deixler-Hübner) beleuchtet werden soll.

Weitere Details, sowie den Flyer und das Anmeldeformular entnehmen Sie bitte folgendem Link:



Rückblick Symposium "Ehe- und Partnerschaftsverträge"

Am Donnerstag, 23.10.2014 fand im Rahmen des Delegiertentages der Österreichischen Notariatskammer das Symposium „Ehe- und Partnerschaftsverträge“ in der Lederfabrik in Linz statt. Nach der Begrüßung durch Herrn Dr. Gerhard Nothegger (Präsident der Notariatskammer OÖ) wurde in zwei Vorträgen ein Überblick über den rechtlichen Rahmen der Ehe- und Partnerschaftsverträge in Österreich (Vortrag von Frau Univ.-Prof.in Dr.in Astrid Deixler-Hübner) und im grenzüberschreitenden Kontext in Europa (Vortrag von Frau Univ.-Prof.in Dr.in Christiane Wendehorst, LL.M. – Institut für Zivilrecht, Universität Wien) gegeben. Im Anschluss fand eine Podiumsdiskussion mit den beiden Vortragenden, sowie Herrn Dr. Christoph Mondel, MBL (Notarsubstitut) und Herrn Dr. Peter Barth (BMJ) statt. Es herrschte Einigkeit darüber, dass die Bevölkerung einerseits wesentlich besser aufgeklärt werden, andererseits das einschlägige Gebührenrecht reformiert müsste, wenn man den Ehe- und Partnerschaftsverträgen in Österreich zum Durchbruch verhelfen möchte. Zudem wäre es auch dringend notwendig, gewisse Mindeststandards im Partnerschaftsbereich zu statuieren.
Im Anschluss wurde das Ehrenzeichen des österreichischen Notariates an Frau Hon.-Prof.in Dr.in Sonja Bydlinski (BMJ) und Herrn Mag. Michael Aufner (BMJ) verliehen. Die Laudatio übernahm Herr Dr. Michael Umfahrer (Vorsitzender Fachausschuss für Unternehmensrecht der Österreichischen Notariatskammer).



Vortragsabend "Erb- und Familienrecht im Lichte der EMRK"

Am Donnerstag, den 6.11.2014 lädt die OGFV in Kooperation mit der WU Wien zum Vortragsabend "Erb- und Familienrecht im Lichte der EMRK", ab 17:00 ct im Festsaal 2, Gebäude LC der WU Wien. Es warten interessante Vorträge, sowie ein Ausklang und Networking beim anschließenden Buffet. Details entnehmen Sie bitte dem nachfolgenden Programm.

Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung bis spätestens 31.10.2014 an sekretariat.grabenwarter(/\t)wu.ac.at oder telefonisch unter + 43 (1) 31336-4432 oder -4423 wird gebeten!



Symposium "Ehe- und Partnerschaftsverträge"

Der Delegiertentag der Österreichischen Notariatskammer 2014 bot am 23.10.2014 die Gelegenheit, im Rahmen einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung Gesetzgebung, Wissenschaft und Praxis zusammenzuführen und lud zu spannenden Vorträgen zum Thema Ehe- und Partnerschaftsverträge (ua von Frau Univ.-Prof.in Dr.in Astrid Deixler-Hübner), sowohl in Österreich, als auch im grenzüberschreitenden Kontext.

Weitere Details finden Sie in der nachstehenden Einladung:



Eheverträge im europäischen Vergleich

In Kooperation mit der ÖGFV wurde am 14.10.2014 zu einem Vortrag von Herrn Prof. Dr. Anatol Dutta im Dachgeschoss des Juridicums Wien geladen. Im Zuge dessen erläuterte Herr Prof. Dr. Anatol Dutta das Rechtsinstitut des Ehevertrags und seine Funktionen in den verschiedenen europäischen Rechtsordnungen.

Weitere Details finden Sie in der nachstehenden Einladung:

application/pdfEinladung Eheverträge im europäischen Vergleich (99KB, Vortrag von Prof. Dr. Anatol Dutta)



Herbstlicher Dialog Schladming

Die Steuerkanzlei Linder & Gruber lud auch in diesem Jahr wieder zum "Herbstlichen Dialog" in Schladming, einem Get-together mit diversen Fachvorträgen und Diskussionen. Dieses Jahr am 10.10.2014 im KLANG-FILM-THEATER Schladming. Frau Univ.-Prof.in Dr.in Astrid Deixler-Hübner hielt einen Vortrag zum Thema "Partnerschaft mit und ohne Trauschein".

Weitere Details finden Sie unter nachstehendem Link:



Die ersten Erfahrungen mit dem KindNamRÄG 2013

Nach eineinhalb Jahren seit Inkrafttreten des KindNamRÄG 2013 war es an der Zeit, die praktischen Erfahrungen und die ergangene Rechtsprechung des OGH zu beleuchten und – vor allem – zu diskutieren. Aus diesem Grund lud der OGH am 6.10.2014 in den Festsaal des Justizpalasts zu interessanten Vorträgen zu den Themen Obsorge, Kontaktrecht, Kinder-/Jugendhilfeträger, Familiengerichtshilfe im Lichte des KindNamRÄG 2013. Die Diskussion wurde geleitet von Frau Univ.-Prof.in Dr.in Astrid Deixler-Hübner und Herrn Dr. Edwin Gitschthaler.

Weitere Details finden Sie in der nachstehenden Einladung:



Symposium "Lebensgemeinschaften"

Am 18.9.2014 fand im Bundesministerium für Justiz, in Kooperation mit der ÖGFV, ein Symposium zum Thema "Lebensgemeinschaft" statt, bei dem neben unterschiedlichen Vorträgen auch das neue Buch von Frau Univ.-Prof.in Dr.in Astrid Deixler-Hübner und Notariatskandidat Dr. Hannes Schäffer präsentiert wurde. Anschließend an die Podiumsdiskussion wurde zum Ausklang bei einem Buffet geladen.

Weitere Details finden Sie in der nachstehenden Einladung:



Vortrag auf der 25. GJZ-Jahrestagung

Frau Ass.-Prof.in Mag.a Dr.in Kathrin Binder hat auf der 25. Jahrestagung der Gesellschaft Junger Zivilrechtswissenschaftler an der Universität zu Köln am 12.9.2014 einen Vortrag zum Thema "Eingriffe in die Verfahrensautonomie der Mitgliedstaaten durch richterliche Rechtsfortbildung des EuGH im Verbraucherrecht" gehalten.

Weitere Details finden Sie unter nachstehendem Link:



Gastvortrag Leihmutterschaft - Prof. Débora Gozzo

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Europäisches und Österreichisches Zivilverfahrensrecht veranstaltete die ÖGFV am 16.1.2014 einen Vortrag mit Frau Prof.in Débora Gozzo zum Thema "Leihmutterschaft in rechtsvergleichender Perspektive: das Recht auf ein Kind vs. das Recht des Kindes" in den Repräsentationsräumen der JKU Linz. Im Zentrum stand die südamerikanische Rechtslage, vor allem Brasiliens.

Anschließend an den Vortrag wurde rege über die Parallelen zwischen dem brasilianischen und dem österreichischen Verfassungsrecht, sowie die ethischen Probleme der Leihmutterschaft und deren Alternativen diskutiert.

Weitere Details finden Sie in der nachstehenden Einladung:



Symposium Migration, Familie und Vermögen

In Kooperation mit der ÖGFV fand am Mittwoch, 19.6.2013 im Bundesministerium für Justiz ein Symposium zum Thema Migration, Familie und Vermögen statt. Das Programm reichte vom nationalen und internationalen Familien- und Erbrecht bis hin zum Bereich der Menschenrechte. Frau Bundesministerin für Justiz, Prof.in Beatrix Karl hieß die ÖGFV herzlich willkommen und betonte die praktische Bedeutung familienrechtlicher Themen.

Prof.in Rotraud Perner referierte zum Thema "Familie - Hort der Geborgenheit oder Quelle des Streits". Darin schlug sie eine interdisziplinäre Brücke zwischen den rechtlichen Rahmenbedingungen der Familiengemeinschaft und den praktischen Konflikten im Familienkreis, die oftmals nur psychologisch erklärbar sind. Dabei berücksichtigte sie jene Differenzen die auftreten, wenn man eine Familie gründet, weil dabei unterschiedliche Werthaltungen, Ansprüche und Abwehrbedürfnisse zu koordinieren sind. Dabei bedachte sie auch Aspekte interkultureller Partnerschaft.

Prof.in Katharina Boele-Woelki (Universität Utrecht, University of the Western Cape, South Africa) stellte ihr "Projekt der European Commission on Family Law" vor. In rechtsvergleichender Analyse jener Grundwerte, die das Familienrecht international prägen, konnte sie feststellen, dass die Eigenverantwortung der Familien den Paternalismus in Form von staatlicher Fürsorge schrittweise ablöst.

Prof. Martin Schauer zeichnete unter dem Titel "Erbrecht goes Europe" Wesenselemente der Europäischen Erbrechtsverordnung nach. Er untersuchte die Kernprobleme der Anknüpfung an den "gewöhnlichen Aufenthalt" und problematisierte etwaige "Ausweichklauseln". Der Gesamtbefund der neuen Erbrechtsverordnung fiel positiv aus. Prof. Schauer gelang es dennoch die Diskussion um vereinzelte kritische Fragestellungen zu bereichern.

Das Referat von Prof. Christoph Grabenwarter analysierte die Rechtsprechung zum "Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens" (Art 8 EMRK). Dabei legte er einen besonderen Fokus auf das Verhältnis von Familie zu Themen des Fremdenrechts, wie Ausweisung, Einwanderung und Aufenthaltsberechtigung. Zum Abschluss analysierte er die sensible Problematik des Nachzugsrechts von Familienangehörigen.

Prof.in Astrid Deixler-Hübner gelang es in ihrem Referat "Binationale Ehen - ein rechtlicher Hürdenlauf?" die internationalen Aspekte von Eheschließung , Scheidung (Brüssel IIa-VO, Rom III-VO) und elterlicher Verantwortung darzustellen. Auch die Durchsetzung von Entscheidungen, sowie das Haager Kinderschutzübereinkommen und die Europäische Unterhaltsverordnung wurden thematisiert. Abgerundet wurde das Referat durch eine Darstellung der IPR-Regeln für das Güterrecht.

Im Anschluss an das von Herrn Mag. Benedikt Kommenda ("Die Presse") vorgetragene Impulsreferat fand zum Abschluss des Symposiums eine spannende Paneldiskussion zur "Paralleljustiz in ethnischen Minderheiten" statt. Frau LAbg. Nurtem Yilmaz (Vorsitzende des Ausschusses „Integration, Frauenfragen, Konsumentenschutz und Personal“ im Wiener Rathaus) sprach deutlich aus, dass religiöse Gerichtsbarkeit nur ausgeübt werden darf, soweit dafür im verfassungsrechtlichen Rahmen Raum ist. Prof. Helmut Fuchs (Institut für Strafrecht und Kriminologie, Universität Wien) beleuchtete die strafrechtlichen Aspekte außerstaatlicher Gerichtsbarkeit kritisch. Frau Mag.a Kahraman bereicherte die Diskussion durch ihre praktischen Erfahrungen mit Problemen in der rechtlichen Beratungspraxis bei religiös gefärbten Ehekonflikten. Sie appellierte für mehr rechtliche Aufklärung in der Gesellschaft.

Der Tagungsband ist 2013 im Verlag LexisNexis erschienen.



Fachtagung KindNamRÄG 2013 Grundrechte - Elternrechte - Kinderrechte

In Kooperation mit dem Institut für Legal Gender Studies fand am Freitag, den 24.5.2013 an der JKU eine Fachtagung zum Thema „KindNamRÄG 2013. Grundrechte – Elternrechte – Kinderrechte“ statt.

Das KindNamRÄG 2013 brachte unter anderem Reformen des Namensrechts, des Kontaktrechts und der Obsorgeregelungen. In den vier Hauptvorträgen wurden die Hintergründe und Änderungen des neuen KindNamRÄG aus interdisziplinärer Perspektive dargestellt. Vortragende waren dabei die Veranstalterinnen Frau Univ.-Prof.in Dr.in Silvia Ulrich (Institut für Legal Gender Studies, JKU) und Frau Univ.-Prof.in Dr.in Astrid Deixler-Hübner, sowie Frau Univ.-Prof.in Dr.in Erika Wagner (Institut für Zivilrecht/Institut für Umweltrecht, JKU) und Frau Ass.Prof.in Dr.in Barbara Beclin (Institut für Zivilrecht, Universität Wien).

Im Publikum fanden sich VertreterInnen der Familiengerichte, der Rechtsanwaltschaft, der Kinder- und Jugendanwaltschaft und von psychologischen Beratungsinstitutionen, welche die Perspektive der Praxis in die Diskussionen mit einfließen ließen. Die Tagung wurde vom OLG Linz und dem Bundesverband für Mediation als Weiterbildungsveranstaltung anerkannt.

Der Tagungsband ist 2013 beim Manz Verlag erschienen.

Tagung der Wissenschaftlichen Vereinigung für Internationales Verfahrensrecht – 20.-23. März 2013 in Passau und Linz

Dem Institut für Europäisches und Österreichisches Zivilverfahrensrecht war es eine besondere Ehre, gemeinsam mit den Lehrstühlen von Herrn Prof. Dr. Wolfgang Hau und Herrn Prof. Dr. Dennis Solomon der Universität Passau die universitäts- und grenzübergreifende Tagung der Wissenschaftlichen Vereinigung für Internationales Verfahrensrecht ausrichten zu dürfen. Die wissenschaftliche Tagung zu Gegenwartsfragen der Anerkennung im Internationalen Zivilverfahrensrecht und Europäisches Vollstreckungsrecht fand am Donnerstag, den 21.3.2013 an der JKU Linz und am Freitag, den 22.3.2013 an der Universität Passau statt. Herr Univ.-Prof. Dr. Matthias Neumayr, Hofrat des OGH, hielt den Festvortrag „Europäisches Zivilverfahrensrecht entlang der Donau“.

Weitere Details finden Sie im nachstehenden Programm:



13. Graduiertentreffen im Internationalen Wirtschaftsrecht – 22./23. Juni 2012 in Linz und Passau

In Fortführung der traditionellen Assistententagungen von Vertretern aller wirtschaftsrelevanten Rechtsdisziplinen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz war es Frau Ass.-Prof.in Mag.a Dr.in Kathrin Binder (JKU Linz) und Herrn Dr. Florian Eichel (Universität Passau) eine besondere Freude, zum erstmals universitäts- und grenzübergreifenden 13. Graduiertentreffen im Internationalen Wirtschaftsrecht einzuladen. Die wissenschaftliche Tagung fand am Freitag, den 22.6.2012 an der JKU Linz und am Samstag, den 23.6.2012 an der Universität Passau statt.

Das 13. Graduiertentreffen stand unter dem Generalthema: Internationale Dimensionen des Wirtschaftsrechts aus Sicht verschiedener Rechtsdisziplinen und Rechtsordnungen. Das Internationale Wirtschaftsrecht gilt als die juristische Querschnittsmaterie par excellence, welche das materielle Recht wie das Verfahrensrecht, das öffentliche Recht wie das Privatrecht sowohl auf völker- und unionsrechtlicher als auch auf nationaler Ebene gleichermaßen berührt. Die zunehmende Verflechtung der einzelnen Wirtschaftsräume als Folge der fortschreitenden Internationalisierung und Europäisierung des Rechts erfordert nicht nur die Berücksichtigung verschiedener Rechtsordnungen, sondern auch die Überwindung einer jeweils isolierten Betrachtung unter einem privat-, öffentlich- oder strafrechtlichen Blickwinkel. Ziel des 13. Graduiertentreffens im Internationalen Wirtschaftsrecht war daher ein wissenschaftlicher Austausch zwischen Juristinnen und Juristen verschiedener Rechtsordnungen und Rechtsdisziplinen, der insbesondere die Schnittstellen zwischen den unterschiedlichen Regelungskomplexen und Rechtsordnungen in den Fokus rückt.

Der Tagungsband ist 2013 im Verlag Nomos erschienen.

Weitere Details finden Sie im nachstehenden Programm: