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Unser Verständnis von Wissensmanagement

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Organisationen haben immer schon Wissen benötigt und dieses für ihre Handlungen und Entscheidungen verwendet. Relativ neu ist allerdings die Erkenntnis, dass Wissen in Organisationen sorgfältiges Management benötigt, da Wissensvorsprünge in einer dynamischen und globalisierten Wirtschaft die einzige Quelle für nachhaltige Wettbewerbsvorteile darstellen.

  • Die Dynamik der Märkte verlangt rasche Weiterentwicklungen, Veränderungen und Anpassungen. Wer in der Vergangenheit Erfolg hatte, muss heute nicht mehr erfolgreich sein, denn einstige Wettbewerbsvorteile sind oft längst zu State-of-the-art-Lösungen geworden. Nur wissensorientierte Organisationen können sich rasch genug weiterentwickeln, um konkurrenzfähig zu bleiben.
  • Auch die Globalisierung stellt Organisationen vor neue Herausforderungen. Nicht nur der Konkurrenzdruck und die Informationsflut werden größer, auch die Überschaubarkeit der eigenen Wissensbestände wird in global agierenden Organisationen schwieriger. Organisationen müssen das bestehende Wissen in der Organisation ausfindig und transparent machen, damit „das Rad“ nicht immer wieder neu erfunden werden muss.

Wissensmanagement ist daher zu einer zentralen Managementaufgabe geworden. Es stellt jedoch nicht einen weiteren, neuen Management-Bereich dar, der isoliert von anderen Aufgaben wahrgenommen werden muss, sondern Wissensmanagement verlangt, dass die Ressource Wissen im Management aller Organisationsbereiche berücksichtigt wird.