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Forschungsdatenmanagement.

Forschungsdaten nehmen einen steigenden Stellenwert im Forschungsprozess ein.

Ein sorgfältiger und strukturierter Umgang mit Forschungsdaten ist Teil der guten wissenschaftlichen Praxis und macht Forschungsergebnisse nachvollziehbar und überprüfbar. Eine Nachnutzbarkeit von Forschungsdaten unterstützt die interdisziplinäre, sektorübergreifende, interinstitutionelle und internationale Forschung und ermöglicht das maschinelle Lernen und den Aufbau künstlicher Intelligenz.

Das Kompetenzzentrum Bibliometrie und Publikationsunterstützung bietet den WissenschaftlerInnen der JKU Hilfestellung bei der Suche nach geeigneten Datenrepositorien und beim Ausfüllen von Datenmanagementplänen. Das Kompetenzzentrum arbeitet hierbei in enger Abstimmung mit der Abteilung Forschungsservice und Wissenstransfer zusammen. Zudem hält das Kompetenzzentrum Kontakt zu ForschungsdatenexpertInnen an den Fakultäten.

Kontakt

Kompetenzzentrum Bibliometrie und Publikationsunterstützung

Telefon

+43 732 2468 4883

Forschungsdatenmanagement schließt den gesamten Lebenszyklus von Forschungsdaten ein. Es berücksichtigt sowohl die Planung, Generierung, Analyse, Verarbeitung und Sicherung der Daten als auch ihre Dokumentation, Archivierung und Veröffentlichung bis hin zur allfälligen Nachnutzung durch Dritte.
Datenmanagementpläne klären frühzeitig Verantwortlichkeiten in einem Forschungsprojekt; dadurch tragen sie zu dessen effizienter Durchführung bei.
Die Erstellung von Datenmanagementplänen, die Archivierung und die, sofern rechtlich mögliche, Öffnung der Daten für die Wissenschaft wurden in den letzten Jahren zur Grundlage für die Erteilung von Forschungsprojekten durch Forschungsförderer wie FWF und Europäische Union.

ResearchCycleUCSC ©University Library UC Santa Cruz
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