Science Park 1-5

Der Science Park der JKU Linz wurde im Jahr 2007 und 2012 zum Großteil fertiggestellt. Das Gebäude umfasst mehrere Bauteile und wird als hochmodernes und architektonisch spektakuläres Campus-Zentrum beschrieben. Insgesamt besteht der Science Park aus 5 Bauteilen, wobei die Bauteile 1 bis 3 bereits fertiggestellt sind. Die Bauteile 4 und 5 befinden sich zurzeit im Bau. Die Idee der Architekten war, dass die 5 Gebäude letztendlich die 5 Finger einer Hand darstellen sollen, die in Richtung Linzer Innenstadt zeigen.

Auf insgesamt 15.000m² finden Unternehmen ausreichend Platz, um mit JKU Forschungsgruppen wissenschaftliche Partnerschaften einzugehen. Auch die postgraduale Business School (LIMAK) der JKU wird hier Platz finden.

Science Park 1

Der erste Bauteil wurde am 9. Oktober 2009 feierlich eröffnet. Er beherbergt vor allem die Institute des Fachbereichs Mechatronik sowie einschlägige Partnerunternehmen und Forschungseinrichtungen.

Science Park 2

Der (symbolische) Spatenstich des 2. Bauteils erfolgte am 14. Juli 2009. Das Gebäude wurde im Sommer 2011 fertig gestellt und bezogen. Es beheimatet Institute aus dem Bereich Kunststofftechnik und Mathematik sowie Partner- und Tochterunternehmen der JKU

Science Park 3

Der (symbolische) Spatenstich des 3. Bauteils erfolgte ebenfalls am 14. Juli 2009. Mit der Errichtung wurde im Sommer 2010 begonnen. Ab Anfang September 2012 fand der Bezug des Gebäudes statt, die Eröffnung erfolgt Ende Oktober 2012. Hier sind Institute aus dem Bereichen Informatik, Wirtschaftsinformatik und Informationselektronik untergebracht.

Science Park 4 & 5 (derzeit im Bau)

Der Science Park 4 (rund 9.000 Quadratmeter) dient dem Ausbau der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät.
Der Science Park 5 ist als Managementgebäude konzipiert. Ausgelagerte Abteilungen und Institute sollen an den Campus zurückgeholt werden, zudem ist die Unterbringung zentraler Verwaltungseinheiten vorgesehen. Als weiterer Mieter ist die LIMAK vorgesehen – die postgraduale Business School der Johannes Kepler Universität. Die Fertigstellung ist für Sommer 2021 geplant.

©Hertha Hurnaus ©Hertha Hurnaus