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Maschinensteuer oder Wertschöpfungsabgabe

Die Idee der "Wertschöpfungsabgabe" beruht auf der Umschichtung der Beitragsbasis für Sozialleistungen von der Lohn- und Gehaltssumme auf die (Brutto- oder Netto-)Wertschöpfung. Dadurch wird die Bemessungsgrundlage breiter und die Leistungsfähigkeit des Unternehmens wird "strukturneutraler" beansprucht, das heißt, sie ist nicht ausschließlich an den Produktionsfaktor Arbeit gekoppelt, wie es derzeit der Fall ist. Die Wertschöpfungsabgabe wird nicht als neue Steuer, sondern als eine aufkommensneutrale Alternative verstanden, die eine Entlastung des Produktionsfaktors Arbeit ermöglichen soll.

 

 

Forschungsinstitut für Bankwesen

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4040 Linz

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