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Februar 2018

Das Institut für Gesellschafts- und Sozialpolitik veranstaltet in Kooperation mit ESPAnet Austria die

ESPAnet Austria 2018 - 2. Forschungskonferenz Sozialpolitik

vom 05. - 06. April 2018
am Campus der JKU Linz / Hochschulfondsgebäude

Thema der Forschungskonferenz sind die Sozialpolitikforschung in Österreich und die Sozialpolitikforschung zu Österreich, Analysen in regionaler, staatlicher oder vergleichender Perspektive wie auch im europäischen oder globalen Kontext.

Der Call for Papers läuft noch bis 22. Februar 2018.

Das Programm steht ab Mitte März zum Download zur Verfügung.

Anmeldung:
Onlineameldung hier ab 1. März 2018

application/pdfCall for Papers (55KB, Call for Papers ESPAnet 2018 - 2. Forschungskonferenz Sozialpolitik)

MEP Josef Weidenholzer mit der Exkursionsgruppe Bild: privat



Jänner 2018

Inside Europe: JKU-Lehrveranstaltung in Brüssel

Fast 50 JKU-Studierende reisten für drei Tage nach Brüssel und konnten sich mit VertreterInnen von EU-Institutionen auf Augenhöhe austauschen.

Erste Station der Exkursion im Rahmen der Lehrveranstaltung „Politische Institutionen in Europa“ von Angela Wegscheider und Ilona Negro vom Institut für Gesellschafts- und Sozialpolitik war der Wirtschafts- und Sozialausschuss, dann folgte das Parlament.
Der emeritierte JKU-Professor und Europaparlamentarier Josef Weidenholzer diskutierte mit den Studierenden über den Zusammenhalt in der EU und die Migrations- und Flüchtingspolitik und gab einen spannenden Einblick in den Arbeitsalltag eines MEP (member of European Parliament).

Anschließend stand ein Vortrag über die gesetzlichen Grundlagen und Kompetenzen der EU-Kommission am Programm. Den ersten Tag in Brüssel beschlossen eine kontroversielle Diskussion über Advocacy und Lobbysmus.

Vorträge und angeregte Diskussionen
Am zweiten Tag war die Reisegruppe im EU-Kommissionshauptgebäude Berlaymont untergebracht. Experten der Kommission hielten exklusiv Fachvorträge über Energiepolitik, Erasmus+, die neue Säule der sozialen Rechte, Sicherheitspolitik und Umweltpolitik am Bespiel von Müllvermeidung und Plastik.

Die Exkursion wurde von der Johannes Kepler Universität, vom Land Oberösterreich und der Wirtschaftskammer Österreich gefördert.


 

Bild: privat

Jänner 2018

Social Services Disrupted

Changes, Challenges and Policy Implications for Europe in
Times of Austerity


Edited by Flavia Martinelli, Professor of Policies and Strategies for Territorial Cohesion, Department of Architecture and Territory,
Mediterranea University of Reggio Calabria, Italy, Anneli Anttonen, Professor of Social Policy, Faculty of Social Sciences, University of
Tampere, Finland and Margitta Mätzke, Professor of Politics and Social Policy, Institute of Politics and Social Policy, Johannes Kepler University Linz, Austria

This book revives the discussion on public social services and their redesign, with a focus on services relating to care and the social inclusion of vulnerable groups, providing rich information on the changes that occurred in the organisation and supply of public social services over the last thirty years in different European places and service fields. Despite the persisting variety in social
service models, three shared trends emerge: public sector disengagement, ‘vertical re-scaling’ of authority and ‘horizontal re-mix’ in the supply system. The consequences of such changes are evaluated from different perspectives – governance, social and territorial cohesion, labour market, gender – and are eventually deemed ‘disruptive’ in both economic and social terms. The policy implications of the restructuring are also explored. This title will be Open Access on Elgaronline.com.

Social Services Disrupted  (Neues Fenster) Edward Elgar Publishing 2017.



Oktober 2017

Wir heißen unsere neue wissenschaftliche Mitarbeiterin Frau Sandra Maria Pfister, BA, MA, herzlich am Institut für Gesellschafts- und Sozialpolitik willkommen.

Frau Pfister übernimmt alle organisatorischen Aufgaben rund um das Masterstudium Joint Master in Comparative Social Policy und verfasst auch Ihre Dissertation am Gespol-Institut.



Juli 2017

Projektstudium „Arbeitsmarkt für SozialwirtInnen“

Wiewohl ein Universitätsstudium keine Berufsausbildung im klassischen Sinn darstellt, ist davon auszugehen, dass die überwiegende Mehrzahl der Studierenden die darin erworbenen Kenntnisse beruflich verwerten will.

Im Studienjahr 2016 / 2017 durchgeführten Projektstudium wurden daher in einem multimethodischen Vorgehen Grundlagen erarbeitet, die eine bessere Abstimmung der Lehrinhalte des Sozialwirtschaftsstudiums mit den Erfordernissen des Arbeitsmarktes ermöglichen sollen.

Nachfolgend die Kurz- sowie die Langfassung der Studie.

Präsentation im Institut Schloss Hartheim am 21.06.2017 Bild: Márk Stégmayer



Juni 2017

Als Einblick in eine Gruppenarbeit aus den Kursen Projektmanagement I und II mit dem Titel "Inklusives Gedenken" finden Sie unten den Projektbericht sowie den dazugehörenden Kurzfilm.

Die Ergebnisse der Arbeit wurden von den Studierenden sowohl im Institut Hartheim am 21.6.2017 in leichter Sprache sowie
bei Gehörlosen im LGKSV (Linzer Gehörlosen Kultur Sport Verein) am 28.6.2017 präsentiert.
 

Hier die Projektarbeit.

Inklusives Gedenken - Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim  (Neues Fenster) Forschungs-Begleitfilm zur Studie mit Untertitel



Juni 2017

Die Fachbibliotheken des Instituts für Gesellschafts- und Sozialpolitik und der Betrieblichen Umweltwirtschaft wurden zusammengelegt.

Seit 19. Juni 2017 steht Ihnen nach den Übersiedlungsarbeiten das Bibliotheksteam im Raum HF 310 zur Verfügung.



Juni 2017

Einladung zur Präsentation des Forschungsprojektes "Wie nehmen KlientInnen des Instituts Hartheim den Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim wahr?"

Datum: 21. Juni 2017
Uhrzeit: 13:30 Uhr (Ende ca. 14:30 Uhr)
Ort: Institut Hartheim, Raum "Kapelle" (Veranstaltungsraum 2. Stock)

Nähere Informationen im nachfolgendem PDF-Dokument.



Mai 2017

Masterarbeit zum Thema "Die Entwicklung des Oö. Zivilinvalidenverbandes" zu vergeben.

Auskunft und Betreuung: Dr.in Angela Wegscheider, DW 7154



April 2017

Masterarbeit zu "Fähigkeitsorientierter Aktivität" im Bundesländer-Vergleich zu vergeben

Erforscht werden soll, wie "Fähigkeitsorientierte Aktivität" im Vergleich gestaltet und angewandt wird.
Gefordert ist ein Bundesländer-Vergleich diese Leistung der Behindertenhilfe, die durch die Länderkompetenz in den Bundesländern auf Basis eigener gesetzlicher Grundlagen gestaltet ist. Referenzmodell für den Vergleich ist die Leistung "Fähigkeitsorientierte Aktivität nach dem OÖ ChG".

Das Thema wird nicht nach dem Prinzip first-come, first-served vergeben. Das Thema kann auch gesplittet und von zwei Personen bearbeitet werden.

Vor Kontaktaufnahme mit Dr.in Angela Wegscheider (+43 732 2468 7154; angela.wegscheider(/\t)jku.at) bitte in das Thema einlesen und darüber nachdenken.

Hier ein paar Links, die beim Einlesen weiterhelfen.

Für OÖ:

.
Fähigkeitsorientierte Aktivität nach dem OÖ ChG:





Februar 2017

Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Dr.in Nadja Meisterhans, die ab 1. Februar 2017 an unserem Institut im Bereich der Politischen Theorie forscht und lehrt sowie Lehrveranstaltungen im Bereich Gender anbietet.

Herzlich willkommen!