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Auszeichnungen


 

OGMA-PREIS 2015

Dipl.-Ing. Dr. Daniel Christian Herbert Schleicher

Im Rahmen der 128. OVE (Österreichischer Verband für Elektrotechnik) Generalversammmlung am 15. Juni 2016 wurde auch der OGMA-PREIS 2015 für mehrere herausragende Arbeiten vergeben. Neben einer HTL-Projektarbeit und einer Diplomarbeit wurden diesjährig zwei Dissertationen ausgezeichnet.
Neben Herrn Dipl.-Ing Dr. Harald Steiner wurde auch Herr Dipl.-Ing. Dr. Daniel Schleicher für seine herausragende Dissertation der OGMA-PREIS 2015 verliehen.
Herr Dipl.-Ing. Dr. Daniel Schleicher hat in seiner Dissertation mit dem Titel „Bildanalyse– und Schätzalgorithmen zur Bestimmung der Ovalität von Stahlcoils“ eine ausgezeichnete Methode zur Qualitätssicherung von Stahlcoils erstellt, die auch für den industriellen Einsatz geeignet ist.

VDI Preis 2014

Der VDI - Verein Deutscher Ingenieure - München hat Herrn Dipl.-Ing. Dr. Daniel Schleicher mit seiner Arbeit den VDI Preis 2014 in der Kategorie Dissertation verliehen. Der Titel seiner Dissertation lautet: Bildanalyse- und Schätzalgorithmen zur Bestimmung der Ovalität von Stahlcoils.

Der VDI - Verein Deutscher Ingenieure - München gratuliert auch Herrn Prof. Bernhard Zagar als Betreuer und Erstbegutachter zu dieser herausragenden Leistung und dem Gewinn des Preises.

Der Bezirksverein München, Ober- und Niederbayern des Vereins Deutscher Ingenieure prämiert herausragende Ingenieurleistungen im Hinblick auf eine innovative Lösung, die besondere wirtschaftliche Bedeutung und gesellschaftliche Relevanz haben.

Die Preisverleihung hat am 03. November 2014 in einem feierlichen Festakt beim TÜV SÜD München stattgefunden. Der VDI Preis ist mit einer Urkunde und einem wertvollen Sachpreis dotiert.

Die Arbeit von Herrn Dipl.-Ing. Dr. Daniel Schleicher zeigt, wie wichtig eine fachübergreifende Ausbildung ist, da für die Lösung der gestellten Problematik (Bestimmung der Ovalität von Stahlcoils) die Fachgebiete Informatik, bei der Entwicklung eines Programms zur Bildaufnahme und -verarbeitung, die Mathematik, bei der Entwicklung eines Schätzers für die Ovalität, die Physik zur Berechnung der Coildeformation und natürlich die klassische Ingenieurswissenschaften beim Hardwaredesign zur Anwendung gekommen sind.
Viele Probleme der Bildverarbeitung scheinen für den Menschen am ersten Blick sehr einfach, zeigen aber bei genauerer Betrachtung viele Herausforderungen, die in dieser Arbeit in einzelne Teilprobleme zerlegt und kritisch untersucht worden sind. Mit dem entwickelten Algorithmus zu Bestimmung der Coilovalität hat Dipl.-Ing. Dr. Daniel Schleicher eine ausgezeichnete Methode zur Qualitätssicherung von Stahlcoils erstellt, die auch für den industriellen Einsatz geeignet ist.

OGMA-Preis 2013

Wilhelm Exner Preis 2013

Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Bernhard Zagar

Der Österreichische Gewerbeverein hat in der a.o. Hauptversammlung vom 18. November 2013 Herrn Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Bernhard G. Zagar in Würdigung seiner hervorragenden Beiträge und generell als herausragenden Wissenschaftler den Wilhelm-Exner-Preis für besondere Leistungen im Technologietransfer verliehen.

Best Student Presentation Award 2013

Presented to Dipl.-Ing. Gregor Gerstorfer

for his presentation titled "Theory and Simulation of Fluorescence in a Polymer Melt Strand" to the scientific program of the 21st IMEKO TC2 Symposium on Photonics in Measurements, held in Gdansk, Poland, September 16-18, 2013.

György Striker Junior Paper Award 2012

Presented to Dipl.-Ing. Dominik Hofer

for his outstanding contribution to the scientific program of the 20th IMEKO World Congress, in form of a paper presentation entitled "Laser Speckle Simulation on a Rough Wetting Problem".

OGMA-Preis 2011

Internationaler Mechatronik-Preis (MEC) 2011

Dipl.-Ing. Patrick Hölzl

Der erste Preis in der Kategorie "Beste Diplomarbeit/Masterarbeit an österreichischen Universitäten sowie der Scientific Community des ACCM" wurde am 17.11.2011 an Dipl.-Ing. Patrick Hölzl für seine Arbeit "Industrieller Einsatz von Methoden der digitalen Bildverarbeitung und Nahbereichsphotogrammetrie zur Qualitätssicherung von Stahlcoils" verliehen. Neben der MEC-Trophäe erhielt der Ausgezeichnete ein Preisgeld in Höhe von € 1.500,-- (Urkunde). Der "MEC 2011" ist nach dem "NRW Young Scientist Award 2009" für Dipl.-Ing. Patrick Hölzl nun schon die zweite große internationale Auszeichnung.

 Internationaler Mechatronik-Preis (MEC)

NRW Young Scientist Award 2009

Patrick Hölzl

Der Vorstand der Graduate School of Production Engineering and Logistics, Technische Universität Dortmund, D-44227 Dortmund, hat Herrn Patrick Hölzl für seine Publikation "Steel Coil, Straps and Packaging Recognition under Natural Illumination" für den mit € 1.500,-- dotierten Young Scientist Award 2009 nominiert. Die feierliche Preisverleihung fand am 20.11.2009 in der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste in Düsseldorf statt. Im Rahmen einer 10-minütigen Präsentation stellte Herr Hölzl seine wissenschaftliche Arbeit vor.

OGMA-Preis 2008

IEEE best paper of the year award 2006

Dipl.-Ing. Stefan Johann Rupitsch

Verliehen im Rahmen der IEEE - IMTC 2006 - Instrumentation and Measurement Technology Conference Sorrento, Italy, 24.-27. April 2006, gemeinsam mit den Co-Autoren B. Zagar und F. Maier für die Veröffentlichung: "Synthetic Aperture Focusing Technique in High-Frequency Ultrasound Imaging to Locate Layer Delamination".

Mechatronik-Preis MEC 2006

Dipl.-Ing. Erwin K. Reichel

Beste Mechatronik-Diplomarbeit an der Johannes Kepler Universität

Als MEC-Preisträger in der Kategorie "Beste Diplomarbeit an der Johannes-Kepler-Universität Linz" wurde Dipl.-Ing. Erwin K. Reichel ausgewählt. In seiner Arbeit mit dem Titel "Advanced Phase-Contrast Method for Measuring Ultrasonic Fields" wurde ein optisches Messsystem zur Charakterisierung von Ultraschalltransducern, wie sie in der medizinischen Diagnose eingesetzt werden, entwickelt.

Bei der Entwicklung von Ultraschallsonden für die medizinische Diagnose und in der Qualitätskontrolle bei der Erzeugung finden optische Messsysteme Einsatz, mit denen das Schallfeld in rascher Zeit visualisiert werden kann. Dabei wird der Effekt genutzt, dass die Wellenfront eines kollimierten Lichtstrahls durch die Dichteschwankungen des Ultraschalls lokal moduliert wird. Optische Filter, wie sie in der Phasenkontrastmikroskopie eingesetzt werden, dienen dazu, die lokale Brechungsindexvariation in Intensitätbilder zu transformieren, welche mit einer CCD-Kamera erfasst werden können. Kurze (etwa 150 Picosekunden), zur Ultraschallquelle synchronisierte Laserimpulse werden verwendet um ein stehendes Bild der sich rasch ausbreitenden Ultraschallwelle zu erzeugen.

Das von Herrn Dipl.-Ing. Erwin Reichel entwickelte Messsystem zeichnet sich durch den Einsatz eines pixeladressierbaren Lichtmodulators aus. In weiterer Folge lassen sich dadurch die Schallfelder nicht nur visualisieren sondern auch quantitativ, über einen erweiterten Druckbereich, auszuwerten. Optische Störungen können ebenfalls auf einfache Art weitgehend unterdrückt werden.

Die am Institut für Elektrische Messtechnik mit der Betreuung von Herrn Prof. Bernhard Zagar, Herrn Dipl.-Ing. Bernd Arminger und Herrn Dr. Florian Maier angefertigte Diplomarbeit wurde von einer Jury des Mechatronik-Clusters Oberösterreich als beste Mechtronik-Diplomarbeit an der Johannes Kepler Universität ausgewählt und der MEC 2006 Preis im Rahmen des Internationalen Forums Mechatronik am 16. Oktober 2006 in Linz feierlich übergeben.

Herr Dipl.-Ing. Erwin Reichel arbeitet derzeit am Institut für Mikroelektronik an der Modellierung und Simulation von miniaturisierten Viskositätssensoren und dem Entwurf und der Erprobung neuer Sensorprinzipien für Flüssigkeiten.