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Willkommen am Institut für Frauen- und Geschlechterforschung.

Das Institut für Frauen- und Geschlechterforschung (IFG) wurde im Mai 2001 gegründet und ist bislang das einzige überfakultäre Universitätsinstitut in Österreich, das sich mit Frauen- und Geschlechterforschung (Gender Studies) befasst.

Das IFG definiert sich als Schnittstelle in Fragen der Geschlechterverhältnisse in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Der überfakultäre Charakter ermöglicht hierbei, der Relevanz von Geschlechterverhältnissen in allen wissenschaftlichen Disziplinen und Gesellschaftsbereichen Rechnung zu tragen. Unser interdisziplinäres Team ist sowohl in der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen, als auch in der geistes- und kulturwissenschaftlichen Geschlechterforschung verankert. Dementsprechend breit gefächert sind die Forschungsschwerpunkte des Instituts, die sich beispielsweise mit geschlechterrelevanten Fragen zu wirtschaftlicher Diskriminierung, kultureller Repräsentation oder Technikentwicklung auseinandersetzen.

Unsere Lehre verwirklicht für zahlreiche Studienpläne den im Frauenförderungsplan der JKU beschlossenen Anspruch, frauen- und geschlechtersensible Lehrveranstaltungen in alle Curricula zu integrieren.

 

Logo Insitut für Frauen- und Geschlechterforschung

Adresse

Johannes Kepler Universität Linz
Altenberger Straße 69
4040 Linz

Standort

Aubrunnerweg 9, 1. Stock

Sekretariat

Mo-Do: 09.00-12.00
 

Telefon

+43 732 2468 3737

IFG@Ars Electronica Festival 2020

Performance lectures & creative workshops:
How to become a high-tech anti-discrimination activist collective

 

service

Sonderbibliothek

Des Instituts für Frauen- und Geschlechterforschung
 
 

Gabriele-Possanner-Staatspreis

Insitutsleiterin Doris Weichselbaumer erhielt den Gabriele-Possanner-Staatspreis für herausragende Leistungen im Bereich Geschlechterforschung.

Gleichberechtigung

Zweiter Frauenbericht

der Stadt Linz


 

„Die Unwissenheit ist eine Situation, die den Menschen ebenso hermetisch abschließt wie ein Gefängnis.“
Simone de Beauvoir (1983)