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Willkommen am Institut für Frauen- und Geschlechterforschung

Das Institut für Frauen- und Geschlechterforschung (IFG) wurde im Mai 2001 gegründet und ist bislang das einzige überfakultäre Universitätsinstitut in Österreich, das sich mit Frauen- und Geschlechterforschung (Gender Studies) befasst.

Das IFG definiert sich als Schnittstelle in Fragen der Geschlechterverhältnisse in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Der überfakultäre Charakter ermöglicht hierbei, der Relevanz von Geschlechterverhältnissen in allen wissenschaftlichen Disziplinen und Gesellschaftsbereichen Rechnung zu tragen. Unser interdisziplinäres Team ist sowohl in der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen, als auch in der geistes- und kulturwissenschaftlichen Geschlechterforschung verankert. Dementsprechend breit gefächert sind die Forschungsschwerpunkte des Instituts, die sich beispielsweise mit geschlechterrelevanten Fragen zu wirtschaftlicher Diskriminierung, kultureller Repräsentation oder Technikentwicklung auseinandersetzen.

Unsere Lehre verwirklicht für zahlreiche Studienpläne den im Frauenförderungsplan der JKU beschlossenen Anspruch, frauen- und geschlechtersensible Lehrveranstaltungen in alle Curricula zu integrieren.

 

Achtung:

Das Sekretariat und die Bibliothek des IFG sind bis 20. August 2018 geschlossen. 
Bücherrückgaben sind in der Hauptbibliothek möglich.  

Institut für Frauen- und Geschlechter-
forschung

Adresse

Johannes Kepler Universität Linz
Altenberger Straße 69
4040 Linz

Standort

Aubrunnerweg 9, 1. Stock

Öffnungszeiten Sekretariat

Montag: 09.00 -12.00
Dienstag: 09.00 -12.00
Mittwoch: 09.00 -12.00
und 13.00 - 16.00
Donnerstag: 09.00 -12.00

Das Sekretariat des IFG ist bis 20. August 2018 geschlossen. 

Telefon

+43 732 2468 3737

service

Sonderbibliothek

Des Instituts für Frauen- und Geschlechterforschung

 

 

Call for Papers

Am 23. November 2018 findet der 7. Österreichischer Workshop Feministischer ÖkonomInnen (FemÖk) in Wien statt. 

„Die Unwissenheit ist eine Situation, die den Menschen ebenso hermetisch abschließt wie ein Gefängnis.“
Simone de Beauvoir (1983)