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DatDA – Datenbasierte Diskriminierung in der Arbeitswelt.

DatDA – Datenbasierte Diskriminierung in der Arbeitswelt
(2019 – 2021)

Assoz. Univ.-Prof.in Dr.in Elisabeth Greif, Institut für Legal Gender Studies (JKU Linz) und Dr.in Miriam Kullmann, Institut für Österreichisches und Europäisches Arbeits- und Sozialrecht (WU Wien)

Das Projekt setzt sich mit dem Einsatz automationsunterstützter Datenverarbeitung im Bereich der Personalgewinnung und in der Plattformökonomie auseinander. Ziel ist die Entwicklung eines menschenrechtsbasierten Frameworks „Faire Algorithmen in der Arbeitswelt“. Der Framework soll es denjenigen, die bei der Entwicklung von Algorithmen involviert sind (zB Softwareentwickler_innen, Data Science Expert_innen), ermöglichen, automationsunterstützte Entscheidungsprozesse so auszugestalten, dass ihr Einsatz nicht zu diskriminierenden Ergebnissen führt.

Das vom AK Digitalisierungsfonds für eine Laufzeit von zwei Jahren geförderte Forschungsprojekt DatDA ist an der Schnittstelle des gesamtuniversitären Forschungsschwerpunktes "Digitale Transformation" und des Forschungsbereichs "Procedural Justice" der Rechtswissenschaftlichen Fakultät angesiedelt.