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Institut für
Neuere Geschichte und Zeitgeschichte
Institut für
Neuere Geschichte und Zeitgeschichte

    Willkommen am Institut für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte!

    Das Institut für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte wurde 1968 gegründet und hat in den ersten beiden Jahrzehnten seines Bestehens zwei Themenfelder, die bis dahin in der österreichischen Geschichtswissenschaft nur eine geringe Rolle gespielt hatten, in den Vordergrund gestellt: Die Geschichte der Arbeiter und der Arbeiterbewegung und die Geschichte des Nationalsozialismus. Seit den 1990er Jahren ist die Forschungsausrichtung um kultur- und geschlechterhistorische Perspektiven ergänzt worden. Heute stehen Themen der globalen/transnationalen/vergleichenden Geschichte ebenso im Mittelpunkt von Forschung und Lehre wie das Feld der österreichischen Geschichte. Das Institut arbeitet in der ganzen zeitlichen Breite des Forschungsfeldes 'Neuzeit', widmet sich also dem Geschehen im Zeitraum zwischen 1500 und der Gegenwart; der Arbeitsschwerpunkt 'Global Studies', der auch am Institut angesiedelt ist, ermöglicht auch eine interdisziplinäre Perspektive.

    Das Institut trägt - zusammen mit dem Institut für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte - das Lehramtsstudium Geschichte und Politische Bildung (Bachelor und Master), weiters ist das Institut federführend an den Studiengängen Kulturwissenschaften (Bachelor) und Politische Bildung (Master) sowie am Doktoratsstudium Geschichte beteiligt.

    Institut für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte

    Adresse

    Johannes Kepler Universität Linz
    Altenberger Straße 69
    4040 Linz

    Standort

    Keplergebäude, 2. Stock, Trakt D

    Öffnungszeiten Sekretariat

    Mo-Do: 07.30 - 16.00 Uhr
    Fr:         07.30 - 13.30 Uhr

    Telefon

    +43 732 2468 7989

    v. li. n. re.: Rudolf Ardelt, Thomas Spielbüchler, Ellinor Forster, Silvia Rosenauer, Daniel Hanglberger, Marcus Gräser, Birgit Kirchmayr, Veronika Wittmann

    „We are all more or less well-travelled armchair observers in the face of past experiences that can only be accessed through the careful study of the remnants of the past. On a methodological level, we as historians share more with an armchair observer than we may be prepared to acknowledge.“

    Isabella Matauschek (1970 - 2016)

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