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Institut für Organisation
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Globale Lieferkettenungleichheit. Was kann ein Lieferkettengesetz bewirken? 

Viele der Waren, die wir tagtäglich konsumieren, stammen nicht aus fairem Handel und fairer Produktion. Billige Angebote in unseren Geschäften sind, ethisch gesehen, teuer erkauft. Sie überschreiten viele Grenzen – und dies im mehrfachen Sinn. Damit verbinden sie Arbeit-, Produktions- und Lebensverhältnisse in Nord und Süd.

Wer aber ist für die Schattenseiten des globalen Warenhandels verantwortlich? Die im Oktober 2020 von der Treaty Allianz Österreich gestartete Kampagne für ein Lieferkettengesetz sieht jene Konzerne, die als Handelsunternehmen den globalen Welthandel abwickeln und kontrollieren, gefordert.

Was den internationalen Warenhandel zu einem Brennspiegel globaler Ungleichheit macht und was von einem Lieferkettengesetz zu erwarten ist, das diskutiert die Institutsvorständ vom Institut für Organisation, Elke Schüßler, mit Bettina Reosenberger vom Netzwerk Soziale Verantwortung beim Global Inequality Talk #3 am 19. Mai 2021 von 16:00 bis 16:45!

Die Veranstaltung findet über Zoom statt. Anmeldeschluss ist der 17.05.2021. Den Anmeldelink finden sie hier, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.