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Forschungsprofil

Die Forschungsaktivitäten der Abteilung reichen über die Wirtschafts- und Berufspädagogik hinaus auch in Nachbar- und Grundlagendisziplinen hinein und zentrieren sich vor allem um drei einander befruchtende Schwerpunktbereiche. Auf Ebene der Grundlagenforschung finden insbesondere die Arbeiten zum Konzept des impliziten Wissens international Beachtung. Die an den hier bearbeiteten Problemstellungen gewonnenen Erkenntnisse fließen auch in den Forschungsschwerpunkt Lehrerbildung ein. Der dritte Schwerpunkt wird durch den Bereich Schulpädagogik und Fachdidaktik gebildet.

Grundlagenforschung

  1. Tacit knowing (implizites Wissen)
  2. Standort und Selbstverständnis der Berufs- und Wirtschaftspädagogik
  3. Bildungstheorie und -philosophie

Neben ihrer Orientierung auf spezielle Fragestellungen in der Wirtschaftspädagogik zeichnet sich die Forschungsarbeit der Linzer Wirtschaftspädagogik durch eine Befassung mit Problemstellungen aus dem Bereich der Grundlagenforschung und eine enge Verzahnung mit den Grundlagen- und Nachbarwissenschaften der Disziplin aus. 

1. Tacit knowing (implizites Wissen)

Berufs- und wirtschaftspädagogisches Handeln ist in hohem Maße didaktisches Handeln. Didaktik freilich
bedarf der Rückbesinnung auf lehr-lerntheoretische und kognitionspsychologische Grundfragen. In diesem
Zusammenhang gilt unser besonderes Augenmerk dem Konzept des „impliziten Wissens“  und den Zusammenhängen und Bruchstellen zwischen explizitem Wissen und praktischem Können:

  • Neuweg, Georg Hans (1998). Wissen und Können. Zur berufspädagogischen Bedeutung psychologischer und didaktischer Kategorienfehler. Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, 94 (1), 1 22.
  • Neuweg, Georg Hans (Hrsg.) (2000). Wissen – Können – Reflexion. Ausgewählte Verhältnisbestimmungen. Innsbruck, Wien, München: StudienVerlag.
  • Neuweg, Georg Hans (2000). Mehr lernen, als man sagen kann: Konzepte und didaktische Perspektiven impliziten Lernens. Unterrichtswissenschaft, 28 (3), 197 217.
  • Neuweg, Georg Hans (2001). Könnerschaft und implizites Wissen. Zur lehr-lerntheoretischen Bedeutung der Erkenntnis- und Wissenstheorie Michael Polanyis (2., korr. Aufl. Münster). New York: Waxmann.
  • Neuweg, Georg Hans (2002). On Knowing and Learning. Lessons from Michael Polanyi and Gilbert Ryle. Appraisal, 4 (1), 41 48.
  • Neuweg, Georg Hans (2002). Über die Explizierbarkeit flexibler Muster. In Manfred Moldaschl (Hrsg.), Neue Arbeit – Neue Wissenschaft der Arbeit? (S. 91 109). Heidelberg: Asanger.
  • Neuweg, Georg Hans (2002). Wenn die einen nicht können, was sie wissen, und die anderen nicht wissen, was sie können. Über den problematischen Versuch, Können auf Umwegen zu prüfen. In Peter Baumgartner & Heike Welte (Hrsg.), Reflektierendes Lernen. Beiträge zu einer konstruktivistischen Wirtschaftspädagogik (S. 86 103). Innsbruck: Studien-Verlag.
  • Neuweg, Georg Hans (2004). Tacit knowing and Implicit Learning. In Martina Fischer, Nicholas Boreham & Barry Nyhan (eds.), European Perspectives on Learning at Work. The Acquisition of Work process knowledge (S. 130 147). Luxembourg: Office for Official Publications for the European Communities (= Cedefop Reference Series; 56).
  • Knoll, Günter (2005). Zu den komplexitätstheoretischen Grundlagen einer am Können orientierten Didaktik. Möglichkeiten und Grenzen der didaktischen Einflussnahme auf nicht-triviales Lernen im Lichte des Expertiseentwicklungsmodells von Dreyfus/Dreyfus. Linz: Universitätsverlag Rudolf Trauner. (= Schriften der Johannes Kepler Universität Linz. Reihe B Wirtschafts- und Sozialwissenschaften)
  • Neuweg, Georg Hans (2005). Implizites Wissen als Forschungsgegenstand. In Felix Rauner (Hrsg.), Handbuch der Berufsbildungsforschung (S. 581 588). Bielefeld: Bertelsmann.
  • Neuweg, Georg Hans (2005). Der Tacit Knowing View. Konturen eines Forschungsprogramms. Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, 101 (4), 557 573.
  • Neuweg, Georg Hans (2006). The Concept of Tacit Knowing. Educational Sciences (Odgojne znanosti), 8 (1), 79 94.
  • Neuweg, Georg Hans & Putz, Peter (2008). Methodological aspects. In Felix Rauner & Rupert Maclean (eds.), Handbook of Technical and Vocational Education and Training Research (S. 699 703). Dordrecht: Springer.
  • Neuweg, Georg Hans (2008). The tacit and implicit as a subject of VET research. In Felix Rauner & Rupert Maclean (eds.), Handbook of Technical and Vocational Education and Training Research (S. 725 731). Dordrecht: Springer.
  • Fothe, Stefan (2010). Taking Polanyi’s Concept of Tacit Knowing to Episodes of Intuitive Acting. In Appraisal, 8 (1), 22 – 29.
  • Neuweg, Georg Hans (2010). Der Tacit Knowing View – eine Diskussion zentraler Einwände. Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, 106 (4), 597 – 610.
  • Neuweg, Georg Hans (2015). Das Schweigen der Könner. Gesammelte Schriften zum impliziten Wissen. Münster: Waxmann.

2. Fragen des Standortes und des Selbstverständnisses der Berufs- und Wirtschaftspädagogik

Der Bestimmung ihres Standortes schenkt die Berufs- und Wirtschaftspädagogik traditionell große Aufmerksamkeit. In diesem Zusammenhang setzen wir uns unter anderem mit dem Spannungsfeld zwischen wirtschafts- und erziehungswissenschaftlicher Positionierung unserer Disziplin auseinander.

  • Neuweg, Georg Hans (1997). Wirtschaftspädagogik und „ökonomische Verhaltenstheorie“. In Klaus-Peter Kruber (Hrsg.), Konzeptionelle Ansätze ökonomischer Bildung (S. 103 128). Bergisch Gladbach: Hobein.
  • Neuweg, Georg Hans (2003). Zwischen Standesamt und Scheidungsrichter: Die Wirtschaftspädagogik und der „homo oeconomicus“. Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, 99 (3), 350 367.
  • Baumann, Jan M. (2009). Zur inhaltlichen Ausrichtung der universitären berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung in Österreich – zehn Jahre Forschungsdokumentation im Überblick. bwp@ 16, Juni 2009.
  • Baumann, Jan M. (2009). Zur Kommunikationspraxis der universitären berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung in Österreich. Ein Ausflug in zehn Jahre Forschungsdokumentation. In Michaela Stock (Hrsg.), Entrepreneurship – Europa als Bildungsraum – Europäischer Qualifikationsrahmen (S. 201 – 208). Wien: Manz.

3. Bildungstheorie und -philosophie

Die bildungstheoretischen Arbeiten der Abteilung fokussieren das Problem der Werte-Erziehung im Allgemeinen, die wirtschaftsethische Frage im Besonderen, sowie das Theorie-Praxis-Problem.

  • Neuweg, Georg Hans (1995). Zur Grundlegung ethischer Bezüge in der Didaktik der Wirtschaftslehre. Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, 91 (4), 337 351.
  • Neuweg, Georg Hans (1996). Moralisieren oder Politisieren? Zwei wirtschaftspädagogische Optionen in Gefangenendilemma-Situationen. Erziehungswissenschaft und Beruf, 44 (2), 147 160.
  • Neuweg, Georg Hans (1997). Wirtschaftspädagogik und „ökonomische Verhaltenstheorie“. In Klaus-Peter Kruber (Hrsg.), Konzeptionelle Ansätze ökonomischer Bildung (S. 103 128). Bergisch Gladbach: Hobein.
  • Neuweg, Georg Hans (1997). Kritische Rationalität und „Werte-Erziehung“. Zeitschrift für Pädagogik, 43 (2/1997), 199 218.
  • Neuweg, Georg Hans (1998). Self-Reference and the Loss of Meaning. Appraisal, 2 (1), 37 42.
  • Neuweg, Georg Hans (2011). Praxis, Theorie. In Michael Maaser & Gerrit Walther (Hrsg.), Bildung. Ziele und Formen, Traditionen und Systeme, Medien und Akteure (S.126 – 129). Stuttgart: J. B. Metzler.
  • Neuweg, Georg Hans (2013). Der gute Mensch und sein Wissen. Was es einmal hieß, kompetent zu sein. In Konrad Paul Liessmann & Katharina Lacina (Hrsg.), Sackgassen der Bildungsreform. Ökonomisches Kalkül – Politsche Zwecke – Pädagogischer Sinn (S. 103 – 112). Wien: Facultas.
  • Neuweg, Georg Hans (2016). Werteerziehung in unsicheren Zeiten. wissenplus, 34 (2-15/16), 40 – 46.

Lehrerbildung und Lehrerbildungsforschung

  1. Lehrerwissen und Lehrerkönnen
  2. Lehrerbildungsreform
  3. Fachkompetenz und Pedagogical content knowledge
  4. Weitere Arbeiten zur Lehrerbildung

Die Arbeiten zur Lehrer/innen/bildung befassen sich vor allem mit den Möglichkeiten und Grenzen der Überwindung von Bruchstellen zwischen theoretischem Wissen und berufspraktischem Können bei Lehrer/inne/n. 

1. Lehrerwissen und Lehrerkönnen

  • Neuweg, Georg Hans (1999). Erfahrungslernen in der LehrerInnenbildung: Potenziale und Grenzen im Lichte des Dreyfus-Modells. Erziehung und Unterricht, 5/6, 363 372.
  • Neuweg, Georg Hans (2002). Lehrerhandeln und Lehrerbildung im Lichte des Konzepts des impliziten Wissens. Zeitschrift für Pädagogik, 48 (1), 10 29.
  • Neuweg, Georg Hans (2004). Die Beziehung zwischen Lehrerwissen und Lehrerkönnen. Zwölf Modellvorstellungen im Überblick. In Marlies Krainz-Dürr, Hildegard Enzinger & Michaela Schmoczer (Hrsg.), Grenzen überschreiten in Bildung und Schule (S. 74 82). Klagenfurt: Drava.
  • Neuweg, Georg Hans (2004). Im Spannungsfeld von „Theorie“ und „Praxis“. Zu den Funktionen der ersten und zweiten Phase in der Ausbildung von LehrerInnen. In Alfons Backes-Haase & Helmut Frommer (Hrsg.), Theorie-Praxis-Verzahnung in der beruflichen und gymnasialen Lehrerbildung. Das neu eingeführte Praxissemester (S. 14 32). Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.
  • Neuweg, Georg Hans (2005). Konzepte der Lehrer/innen/bildung im Spannungsfeld von Wissen und Können. SEMINAR – Lehrerbildung und Schule, 11 (3/2005), 7 25.
  • Neuweg, Georg Hans (2005). Emergenzbedingungen pädagogischer Könnerschaft. In Helmut Heid & Christian Harteis (Hrsg.), Verwertbarkeit. Ein Qualitätskriterium (erziehungs-) wissenschaftlichen Wissens? (S. 205 228). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaft.
  • Neuweg, Georg Hans (2007). Ist das Technologie-Modell am Ende? Zu den Möglichkeiten und Grenzen der Förderung der Kompetenz von Lehrerinnen und Lehrern durch erziehungswissenschaftlich-technologisches Wissen. In Christian Kraler & Michael Schratz (Hrsg.), Ausbildungsqualität und Kompetenz im Lehrerberuf (S. 227 245). Münster: LIT.
  • Neuweg, Georg Hans (2010). Fortbildung im Kontext eines phasenübergreifenden Gesamtkonzepts der Lehrerbildung. In Florian H. Müller, Astrid Eichenberger, Manfred Lüders & Johannes Mayr (Hrsg.), Lehrerinnen und Lehrer lernen – Konzepte und Befunde zur Lehrerfortbildung (S. 35 – 49). Münster: Waxmann.
  • Neuweg, Georg Hans (2010). Grundlagen und Dimensionen der Lehrer/innen/kompetenz. In Reinhold Nickolaus, Günter Pätzold, Holger Reinisch & Tade Tramm (Hrsg.), Handbuch Berufs- und Wirtschaftspädagogik (S. 26 – 30). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
  • Neuweg, Georg Hans (2011). Praxis als Theorieanwendung? Eine Kritik am „Professionsgenerierungs-Ansatz“. Journal für Lehrerinnen- und Lehrerbildung, 11 (3), 17 – 25.
  • Neuweg, Georg Hans (2011). Distanz und Einlassung. Skeptische Anmerkungen zum Ideal einer „Theorie-Praxis-Integration“ in der LehrerInnenbildung. Erziehungswissenschaft, 23 (43), 33 – 45.
  • Neuweg, Georg Hans (2014). Das Wissen der Wissensvermittler. Problemstellungen, Befunde und Perspektiven der Forschung zum Lehrerwissen. In Ewald Terhart, Hedda Bennewitz & Martin Rothland (Hrsg.), Handbuch der Forschung zum Lehrerberuf (2., vollst. überarb. u. erw. Aufl., S. 583 – 614). Münster: Waxmann.
  • Neuweg, Georg Hans (2016). Praxis in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung: Wozu, wie und wann? Rückfragen an eine lehrerbildungsdidaktische Einigungsformel. In Kosinar, Julia/Leineweber, Sabine/Schmid, Emanuel (Hrsg.), Professionalisierungsprozesse angehender Lehrpersonen in den berufspraktischen Studien. (S. 31 – 46). Münster: Waxmann.
  • Malmberg, Isolde, Mateus-Berr, Ruth, Schrittesser, Ilse & Steger, Martin (Hrsg.) (2014). Zauberformel Praxis. Zu den Möglichkeiten und Grenzen von Praxiserfahrungen in der LehrerInnenbildung. Wien: new academic press.
  • Kulcsar, Ruben (2017). „Theorie“ und „Praxis“ – eine Analyse persönlicher Konstrukte von Wirtschaftspädagogik-Studierenden. wissenplus, 35 (3-16/17), 69 – 73.
  • Neuweg, Georg Hans (2017). Herrlich unreflektiert. Warum Könner weniger denken, als man denkt. In Berndt, Constanze/Häcker, Thomas/Leonhard, Tobias (Hrsg.), Reflexive Lehrerbildung revisited. Traditionen – Zugänge – Perspektiven. (S. 89 – 101). Bad Heilbrunn/Obb.: Klinkhardt.
  • Nöbauer, Karin & Schopf, Christiane(2017). Erklären ist (k)eine Kunst. Ein Streitgespräch. wissenplus, 35 (3-16/17), 84 – 87.

2. Lehrerbildungsreform

  • Mayr, Johannes & Neuweg, Georg Hans (2009). Lehrer/innen als zentrale Ressource im Bildungssystem: Rekrutierung und Qualifizierung. In Wermer Specht (Hrsg.), Nationaler Bildungsbericht Österreich 2009 (Bd. 2: Fokussierte Analysen bildungspolitischer Schwerpunktthemen, S. 99 – 119). Graz: Leykam.
  • Neuweg, Georg Hans (2010). Braucht auch die Wirtschaftspädagogik eine „Lehrer/innenbildung NEU“? wissenplus, 28 (4-09/10), 30 – 33.
  • Neuweg, Georg Hans (2010). Denn sie wissen nicht, was sie tun, wenn sie nicht tun, was sie eigentlich wissen. ide – informationen zur deutschdidaktik, 34 (3), 117 – 118.
  • Neuweg, Georg Hans (2011). Reine Pädagogik – nackte Pädagogen. Fachkompetenz im Zeitalter der „Kompetenzorientierung. wissenplus, 29 (5-10/11), 6 – 13.

3. Fachkompetenz und Pedagogical content knowledge

  • Neuweg, Georg Hans (2010). Fachkompetenz als Herzstück wirtschaftspädagogischer Professionalität. In Richard Fortmüller & Bettina Fuhrmann (Hrsg.), Wirtschaftsdidaktik – Eine Tour d’Horizon von den theoretischen Grundlagen bis zur praktischen Anwendung. Festschrift für Josef Aff zum 60. Geburtstag (S. 101 – 111). Wien: Manz.
  • Strunz-Maireder, Edith (2010). „Pedagogical content knowledge“. Wie die Lehrer/innenwissensforschung die Bedeutung der Fachkompetenz neu entdeckt. wissenplus, 28 (5-09/10), 41 – 44.
  • Stöttinger, Katharina (2011). Was Lehrerinnen und Lehrer wissen müssen. „Pedagogical Content Knowledge“ im Schulfach Rechnungswesen am Beispiel der wirtschaftspädagogischen Abschlussprüfung an der JKU Linz. wissenplus, 29 (5-10/11), 72 – 77.
  • Krainer, Konrad, Hanfstingl, Barbara, Neuweg, Georg Hans u. a. (2012). Die Fachdidaktiken und ihr Beitrag zur Qualitätsentwicklung des Unterrichts. In Barbara Herzog-Punzenberger (Hrsg.), Nationaler Bildungsbericht Österreich 2012 (Bd. 2: Fokussierte Analysen bildungspolitischer Schwerpunktthemen, S. 143 – 187). Graz: Leykam.

4. Weitere Arbeiten zur Lehrerbildung

  • SCHILLER-RIPOTA, Christine (1999). Das Lernfeld „Schulpraktikum“ der Wirtschaftspädagogen. Univ. Linz, unveröff. Diss.
  • Neuweg, Georg Hans (2002). Sieben Thesen zur LehrerInnenbildung. In Michael, Sertl & Barbara, Falkinger (Hrsg.), LehrerInnenbildung in Bewegung? Zur Reform der pädagogischen Akademien (S. 155 167). Wien: Verein der Förderer der Schulhefte (=Schulheft 108).
  • Hackl, Bernd & Neuweg, Georg Hans (Hrsg.) (2004). Zur Professionalisierung pädagogischen Handelns. Arbeiten aus der Sektion Lehrerbildung und Lehrerbildungsforschung in der Österreichischen Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen. Münster: LIT (= Österr. Beiträge zur Bildungsforschung; 1).
  • Mayr, Johannes & Neuweg, Georg Hans (2006). Der Persönlichkeitsansatz in der Lehrer/innen/forschung. Grundsätzliche Überlegungen, exemplarische Befunde und Implikationen für die Lehrerbildung. In Ulrike Greiner & Martin Heinrich (Hrsg.), Schauen, was rauskommt. Kompetenzförderung, Evaluation und Systemsteuerung im Bildungswesen (S. 183 206). Münster: LIT.
  • Neuweg, Georg Hans (2007). Möglichkeiten und Grenzen der Persönlichkeitsbildung in der Lehrer/innen/bildung. wissenplus, 25 (5-06/07), 19 24.
  • Neuweg, Georg Hans (2008). Grundlagen der Lehrer/innen/kompetenz. Educational Sciences (Odgojne znanosti), 10 (1/2008), 13 22.
  • Knoll, Günter & Neuweg, Georg Hans (2011). Innovationen in der schulpraktischen Ausbildung an der Johannes Kepler Universität Linz. Eine bewährte Ausbildungspartnerschaft auf neuem Fundament. wissenplus, 29 (5-10/11), 67 – 71.
  • Aff, Josef & Neuweg, Georg Hans (2011). Polyvalenz als Charakteristikum des Studiums der Wirtschaftspädagogik. In Universitäre Plattform für LehrerInnenbildung, Konferenz der Senatsvorsitzenden der Österreichischen Universitäten & Österreichische Universitätenkonferenz (Hrsg.), Best Spirit – Best Practice: Lehramt an Österreichischen Universitäten (S. 114 – 133). Wien: Braumüller.
  • Altrichter, Herbert, Fothe, Stefan, Maasz, Jürgen, Neuweg, Georg Hans, Prexl-Krausz, Ulrike & Steinbauer, Erich (2011). LehrerInnenbildung an der Johannes Kepler Universität Linz. In Universitäre Plattform für LehrerInnenbildung, Konferenz der Senatsvorsitzenden der Österreichischen Universitäten & Österreichische Universitätenkonferenz (Hrsg.), Best Spirit – Best Practice: Lehramt an Österreichischen Universitäten (S. 304 – 323). Wien: Braumüller.
  • Hascher, Tina & Neuweg, Georg Hans (Hrsg.) (2012). Forschung zur (Wirksamkeit der) Lehrer/innen/bildung. Arbeiten aus der Sektion Lehrerbildung und Lehrerbildungsforschung in der Österreichischen Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen. Münster: LIT (= Österreichische Beiträge zur Bildungsforschung; 8).
  • Neuweg, Georg Hans (2013). Lehrerinnen- und Lehrerbildung durch Wissenschaft: Zur Vielschichtigkeit einer zeitgenössischen Einigungsformel. Beiträge zur Lehrerbildung, 31 (3), 301 – 309.
  • Neuweg, Georg Hans (2015). Kontextualisierte Kompetenzmessung. Eine Bilanz zu aktuellen Konzeptionen und forschungsmethodischen Zugängen. Zeitschrift für Pädagogik, 61 (3), 377 – 383.
  • Neuweg, Georg Hans (2015). Evidenzbasierte Lehrerbildung. Journal für Lehrerinnen- und Lehrerbildung, 15 (4), 54 – 58.
  • Neuweg, Georg Hans (2015). Gesundheitsrisiko Lehrerberuf? wissenplus, 33 (5-14/15), 15 – 18.
  • Neuweg, Georg Hans (2017). Lehrertypen. Ein Plädoyer für Vielfalt. wissenplus, 35 (3-16/17), 11 – 14.

Schulpädagogik und Fachdidaktik

  1. Lernen in komplexen Lehr-/Lernarrangements, inbes. Übungsfirma
  2. Leistungsbeurteilung
  3. Bildungsstandards
  4. Curriculare und Ziel-/Inhaltsfragen des kaufmännischen Unterrichts
  5. Weitere Arbeiten zur Schulpädagogik

1. Lernen in komplexen Lehr-/Lernarrangements, insbesondere Übungsfirmenarbeit

Im Bereich der Unterrichtsmethodik konzentrieren sich die Aktivitäten vor allem auf komplexe Lehr-/Lern-Arrangements und hier insbesondere auch auf das Lehren und Lernen in Übungsfirmen und die Analyse und Weiterentwicklung des heimischen Übungsfirmenmarktes. Die Linzer Berufs- und Wirtschaftspädagogik hat sich frühzeitig des Lernortes Übungsfirma angenommen und ist federführend bei seiner konzeptionellen Weiterentwicklung.

  • Gramlinger, Franz (1996). Übungsfirmen in österreichischen Schulen eine erste Bestandserhebung. Erziehungswissenschaft und Beruf, 44 (4), 451 462.
  • Gramlinger, Franz (1997). The Practice Firm „LUI“ as a Learning Environment. Lifelong Learning in Europe, 2 (3), 145 146.
  • Gramlinger, Franz (2000). Die Übungsfirma auf dem Weg zur Lernfirma? Eine empirische Darstellung in Form zweier Portraits. Bergisch Gladbach: Hobein (=Wirtschafts- und Berufspädagogische Schriften; 22).
  • Gramlinger, Franz & Trummer, Michaela (2001). Alter Wein in neuen Schläuchen? Zur Implementierung der Übungsfirma in kaufmännnischen Schulen in Österreich. In H.-Hugo Kremer & Peter F.E. Sloane (Hrsg.), Konstruktion, Implementation und Evaluation komplexer Lehr-Lernarrangements – Fallbeispiele aus Deutschland, Niederlande und Österreich im Vergleich. Paderborn: Eusl.
  • Neuweg, Georg Hans (2001). „Berufspraktisches Lernen“. Eine materialinduzierte Diskussion ausgewählter Problemzonen im gegenwärtigen berufsdidaktischen Diskurs. In H.-Hugo Kremer & Peter F.E. Sloane (Hrsg.), Konstruktion, Implementation und Evaluation komplexer Lehr-Lernarrangements – Fallbeispiele aus Deutschland, Niederlande und Österreich im Vergleich (S. 142 174). Paderborn: Eusl.
  • Neuweg, Georg Hans (2001). Die Übungsfirma im kaufmännischen Vollzeitschulwesen Österreichs ein Lernort eigener Prägung? Wirtschaft und Erziehung, 53 (7/8), 238 243.
  • Neuweg, Georg Hans, Maderthaner, Paul & Frei, Judith (2008). Die Übungsfirma in Österreich Zur Weiterentwicklung des Konzepts durch eine forschungsunterstützte Qualitätsoffensive. bwp@ Spezial 3: Berufs- und Wirtschaftspädagogik in Österreich, Februar 2008. [ http://www.bwpat.de/ATspezial/neuweg_etal_atspezial.pdf]
  • Baumann, Jan M. (2009). „Aus der Praxis für die Praxis“ – Bitte nicht. Eine Ergänzung zu den Überlegungen Becks, Horlachers und Schmiders zur Ausbildung von Übungsfirmenleiter/inne/n. Erziehungswissenschaft und Beruf, 57 (4), 492 – 503.
  • Krauskopf, Peter & Frei, Judith (2012). Eine (Fach-)Kompetenzmatrix als Instrument für die Weiterentwicklung des Übungsfirmenunterrichts. wissenplus, 30 (5-11/12), 39 – 43.
  • Neuweg, Georg Hans & Pfatschbacher, Anita (2013). Was wir aus Schulzeugnissen über den Charakter der Übungsfirmenarbeit lernen können. Eine empirische Untersuchung zur Leistungsbeurteilung im Übungsfirmenunterricht an kaufmännischen Vollzeitschulen in Österreich. wissenplus, 31 (5-12/13), 21 – 25.
  • Neuweg, Georg Hans (2014). Ein Lernort eigener Prägung? 20 Jahre Übungsfirmen an Österreichs kaufmännischen Vollzeitschulen. bwp@ Profil 3, Dezember 2013 (= Lehrerbildung und Unterrichtsentwicklung aus der Perspektive des lernenden Subjekts. Digitale Festschrift für Tade Tramm zum 60. Geburtstag. Hrsg. V. N. Naeva-Stoss, S. Seeber & W. Brand). [ http://www.bwpat.de/profil3/Neuweg_profil3.pdf]
  • Kulcsar, Ruben (2015). Kann man in der Übungsfirma lernen, was man in der Übungsfirma lernen soll? wissenplus, 33 (5-14/15), 64 – 67.
  • Amon, Manuela & Gahleitner-Sofaly, Monika (2016). Praxisbeitrag: Der Unterrichtsgegenstand UDLM – ein möglicher Ansatz. wissenplus, 34 (3-15/16), 63 – 66.

2. Leistungsbeurteilung

Über die traditionelle Auseinandersetzung mit rechtlichen und pädagogischen Grundlagen der schulischen Leistungsbeurteilung hinaus reflektieren wir auch die Implikationen einer Theorie des impliziten Wissens für das Beurteilungshandeln.

  • Neuweg, Georg Hans (2001). Das Können prüfen. Plädoyer für eine andere Prüfungsdidaktik. GdWZ – Grundlagen der Weiterbildung, 12 (5), 202 205.
  • Neuweg, Georg Hans (2002). Wenn die einen nicht können, was sie wissen, und die anderen nicht wissen, was sie können. Über den problematischen Versuch, Können auf Umwegen zu prüfen. In Peter Baumgartner & Heike Welte (Hrsg.), Reflektierendes Lernen. Beiträge zu einer konstruktivistischen Wirtschaftspädagogik (S. 86 103). Innsbruck: Studien-Verlag.
  • Neuweg, Georg Hans (2006). Zur Praxis der Beurteilung von Schülerleistungen im Lichte der Rechtslage. S & R [Schule & Recht], 1, 25 29.
  • Neuweg, Georg Hans (2008). Qualitätsentwicklung und -sicherung in der schulischen Leistungsbeurteilung. Maßnahmenbereiche und Entwicklungsziele. In Ulrike Stadler-Altmann, Jürgen Schindele, & Alban Schraut (Hrsg.), Neue Lernkultur, neue Leistungskultur (S. 304 322). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
  • Eder, Ferdinand, Neuweg, Georg Hans & Thonhauser, Josef (2009). Leistungsfeststellung und Leistungsbeurteilung. In Werner Specht (Hrsg.), Nationaler Bildungsbericht Österreich 2009 (Bd. 2: Fokussierte Analysen bildungspolitischer Schwerpunktthemen, S. 247 – 269). Graz: Leykam.
  • Neuweg, Georg Hans (2009). Schulische Leistungsbeurteilung. Rechtliche Grundlagen und pädagogische Hilfestellungen für die Schulpraxis (4., aktualisierte u. verbesserte Aufl.). Linz: Universitätsverlag Rudolf Trauner.
  • Neuweg, Georg Hans (2010). Ökologisch valide prüfen. Anregungen zur Reflexion der schulischen Prüfungskultur. Schulmanagement, 41 (6), 31 – 32.
  • Kefer, Ingrid (2011). Problembehaftete Ziffernnote. Warum können bzw. wollen wir nicht von ihr lassen? wissenplus, 29 (5-10/11), 45 – 49.
  • Neuweg, Georg Hans (2011). Rechtliche Spielräume und Grenzen der Leistungsüberprüfung und Leistungsbewertung in Österreich. In Werner Sacher & Felix Winter (Hrsg.), Diagnose und Beurteilung von Schülerleistungen – Grundlagen und Reformansätze. Professionswissen für Lehrerinnen und Lehrer (Band 4, S. 83 – 96). Hohengehren: Schneider.
  • Neuweg, Georg Hans (2013). Was die Leistungsbeurteilungsverordnung mit 30-km/h-Beschränkungen zu tun hat. SchulVerwaltung aktuell. Zeitschrift für Schulentwicklung und Schulmanagement, 1 (5), 157 – 159.
  • Neuweg, Georg Hans (2014). Schulische Leistungsbeurteilung. Rechtliche Grundlagen und pädagogische Hilfestellungen für die Schulpraxis (5., aktualisierte u. erw. Aufl.). Linz: Trauner.
  • Neuweg, Georg Hans & Krauskopf, Peter (2015). Kompetenzraster für den betriebswirtschaftlichen Unterricht: Chancen und Herausforderungen. wissenplus, 33 (5-14/15), 68 – 73.
  • Neuweg, Georg Hans (2009). Rechtsgrundlagen schulischer Leistungsbeurteilung. Problemzonen und Ansatzpunkte für Reformen. S & R [Schule & Recht], 1, 52 – 58.

3. Bildungsstandards

  • Neuweg, Georg Hans (2004). Bildungsstandards in Österreich. Über die gute Absicht, die Vereinbarkeit von Einsicht und Aufsicht und die gebotene Vorsicht. Pädaktuell, 2, 4 13.
  • Neuweg, Georg Hans (2005). Vorsichtsstandards für den Umgang mit Bildungsstandards. bwp@ 8, Juli 2005 [ http://www.bwpat.de/ausgabe8/neuweg_bwpat8.pdf]
  • Neuweg, Georg Hans (2007). Chancen und Risiken der Implementation von Bildungsstandards im österreichischen Schulwesen. In Bernd Hackl & Hans Pechar (Hrsg.), Bildungspolitische Aufklärung. Um- und Irrwege der österreichischen Schulreform (S. 46 62). Innsbruck: StudienVerlag.
  • Neuweg, Georg Hans (2008). Bildungsstandards. Diskussionsebenen Chancen Gefahren. wissenplus, 26 (5-07/08), 6 10.

4. Curriculare und Ziel-/Inhaltsfragen des kaufmännischen und ökonomischen Unterrichts

Die wirtschaftsdidaktische Diskussion der letzten beiden Jahrzehnte zeichnet sich durch eine intensive Erörterung methodischer Fragen aus, während die bis in die 70er Jahre bedeutsame Konzentration auf didaktische Fragen im engeren Sinne zurückgegangen ist. Gleichwohl gilt unser Augenmerk in Forschung und Lehre auch und besonders der Frage, was Schüler/innen inhaltlich zu welchem Zweck lernen sollen.

  • Neuweg, Georg Hans (1992). Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsdidaktik. Für ein umfassendes Verständnis von ökonomischer Bildung im Betriebswirtschaftslehre-Unterricht. Bergisch Gladbach: Hobein. (=Wirtschafts- und Berufspädagogische Schriften; 11).
  • Neuweg, Georg Hans (1992). Das Problemprinzip als wirtschaftsdidaktisches Innovationsparadigma. Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, 88 (1), 3 17.
  • Neuweg, Georg Hans (1993). Bildungswirksamkeit der Betriebswirtschaftslehre? Eine Auseinandersetzung mit den Überlegungen Hans-Günther Heckmanns. Erziehungswissenschaft und Beruf, 41 (4), 413 422.
  • Neuweg, Georg Hans (1994). Vernetztes Denken als Element ökonomischer Bildung. Wirtschaft und Erziehung, 46 (1), 13 15.
  • Neuweg, Georg Hans (2011). Reine Pädagogik – nackte Pädagogen. Fachkompetenz im Zeitalter der „Kompetenzorientierung. wissenplus, 29 (5-10/11), 6 – 13.
  • Kefer, Ingrid (2013). Die Lesbarkeit von Schulbüchern für den Betriebswirtschaftslehreunterricht. Befunde und forschungsmethodische Grundprobleme. Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, 109 (1), 94 – 107.
  • Neuweg, Georg Hans (2015). Konturen moderner Verbrauchererziehung. In Reiffenstein, Maria/Blaschek, Beate (Hrsg.), Konsumentenpolitisches Jahrbuch 2015. Trends, Rechtsentwicklung und Judikatur der letzten zwei Jahre (S. 111 – 123). Wien: Verlag Österreich.
  • Steger, Martin (2015). Zum kognitiven Anspruchsniveau von Aufgaben im betriebswirtschaftlichen Unterricht. Am Beispiel von Schularbeitsaufgaben an einer österreichischen HAK/HAS. wissenplus, 33 (5-14/15), 53 – 56.
  • Neuweg, Georg Hans (2016). Die „Lehr-Lern-Lücke“ in der Entrepreneurship Education. Probleme der Didaktisierung eines wirtschaftspädagogigschen Anliegens. In Greimel-Fuhrmann, Bettina/Fortmüller, Richard (Hrsg.), Facetten der Entrepreneurship Education (S. 137 – 145). Wien: Manz.
  • Jungwirth, Natascha (2016). Modellieren im Kostenrechnungsunterricht. Funktionsweise von prozessbezogenen Kompetenzen der Angewandten Mathematik im Kostenrechnungsunterricht am Beispiel der Break-Even-Point-Analyse. wissenplus, 34 (3-15/16), 34 – 37.
  • Neuweg, Georg Hans (2016). Entrepreneurship Education – Probleme der Didaktisierung eines wirtschaftspädagogischen Anliegens. wissenplus, 34 (3-15/16), 4 – 7.
  • Neuweg, Georg Hans (2017). Was ist „betriebswirtschaftliche Kompetenz“? In Schlicht, Juliana/Moschner, Ute (Hrsg.), Berufliche Bildung an der Grenze zwischen Wirtschaft und Pädagogik. Reflexionen aus Theorie und Praxis. (S. 239 – 252). Wiesbaden: Springer VS.
  • Neuweg, Georg Hans (2018). „Wichtig ist, dass angehende Lehrkräfte auch heute noch ‚ihren Klafki‘ lesen …“. In Weber, Birgit (Hrsg.), Wirksamer Wirtschaftsunterricht. (S. 178 – 183). Baltmannsweiler: Schneider Verlag.

5. Weitere Arbeiten zur Schulpädagogik

  • Neuweg, Georg Hans (2003). Lehren und Lernen im Spannungsfeld von Instruktion und Konstruktion. Ein fiktives Streitgespräch. Erziehungswissenschaft und Beruf, 51 (2), 293 299.
  • Steger, Martin (2013). Der „dritte Erzieher“. Räumliche Bedeutungsstrukturen und ihre Implikationen für Unterricht. wissenplus, 31 (5-12/13), 55 – 60.
  • Steger, Martin (2016). Wie fördert man Interesse im Unterricht? Ein Orientierungsversuch zwischen methodischer Kompetenz, Sachhaltigkeit und Wirkung der Lehrerpersönlichkeit. wissenplus, 34 (3-15/16), 22 – 25.
  • Neuweg, Georg Hans & Nöbauer, Karin (2017). „Da ist viel Gefühl dabei“ – Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Erklären. Pädagogik, 69 (1), 28 – 31.
  • Nöbauer, Karin & Schopf, Christiane(2017). Erklären ist (k)eine Kunst. Ein Streitgespräch. wissenplus, 35 (3-16/17), 84 – 87.