schließen

Center for Capability Development & Ambidexterity

Zur gleichzeitigen Entwicklung neuer organisationaler Kompetenzen und Nutzung bestehender Erfolgspotenziale

Der Aufbau neuer Kompetenzen, bei gleichzeitiger Nutzung bestehender organisationaler Fähigkeiten, ist eine zentrale Herausforderung für alle Unternehmen, die verhindern möchten, dass sich die Stärken von heute in die Bremsklötze von morgen verwandeln. Genau diese gleichzeitige Kopplung der Entwicklung des Neuen und Bewahrung des Bestehenden wird als organisationale Beidhändigkeit (Ambidexterity) bezeichnet. Die Forschung in diesem Center setzt sich damit auseinander, wie Organisationen diese Herausforderung meistern können, um langfristig erfolgreich zu sein und ihr Umfeld mitgestalten zu können.

Institut für Human Resource & Change Management

Ansprechperson

Dr. Stefan Konlechner

Beiträge zur Forschung

  • Hansen, N.K./Güttel, W.H./Swart, J. (2017): HRM in dynamic environments: Exploitative, exploratory and ambidextrous HR architectures. International Journal of Human Resource Management (forthcoming).
  • Konlechner, S. (2016): Organizational Search, Capability Reconfiguration, and Capability Reorientation: A Framework of Organizational Responses to Perceived Capability Gaps. Journal of Competence-based Strategic Management 9: 109-135.
  • Güttel, W.H./Konlechner, S./Müller, B./Trede, J.K./Lehrer, M. (2012): FaciliatingAmbidexterity in Replicator Organizations: Artifacts in their Role as Routine-Re-Creators. Schmalenbach Business Review 64: 187-203.
  • Filippini, R./Güttel, W.H./Nosella, A. (2012): Ambidexterity and the Evolution of KM Initiatives. Journal of Business Research, 65: 317-324.
  • Güttel, W.H./Konlechner, S. (2009): Continuously Hanging by a Thread: Managing Contextually Ambidextrous Organizations. Schmalenbach Business Review 71: 150-172.

Projekte/Partner zur Analyse der Entwicklung neuer organisationaler Kompetenzen

Unser Ansatz

In unseren Projekten beschäftigen wir uns mit konkreten Unternehmensherausforderungen im Kompetenzaufbau und in der Kompetenzbalancierung bzw. zeichnen Unternehmensgeschichten nach. Ziel ist es, Entwicklungsverläufe besser zu verstehen und Muster abzuleiten aus denen die Unternehmen lernen können.

Unsere Partner

  • Ehinger-Schwarz: Ulmer Produzent von hochwertigem Modulschmuck. Wir analysierten die Kreierung eines gemeinsamen Referenzrahmens.
  • FACC: Österreichischer Flugzeugkomponenten-hersteller. Wir analysierten wie unternehmerisches Handeln die Unternehmensentwicklung prägte.
  • Silhouette: Österreichischer Brillenhersteller. Wir analysieren die Entwicklung neuer Kompetenzen (Glasproduktion) und Innovationen (Neubau).