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Center for Managing Tensions & Complexity

Zum Management von Spannungen und Komplexität in Zeiten disruptiver Veränderung

Das derzeitige gesellschaftspolitische Geschehen konfrontiert Unternehmen mit massiven Turbulenzen und großen Unsicherheiten hinsichtlich zukünftiger Entwicklungen. Der Umgang mit Komplexität ist gerade in Zeiten solch disruptiver Veränderungen für Unternehmen zentral, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Hier, am erfolgreichen Umgang mit Komplexität und den daraus resultierenden Spannungen – oft sogar Widersprüchen – setzt unsere Forschung in diesem Center an und zeigt auf, wie Unternehmen und ihre Führungskräfte Komplexität, Spannungen und Paradoxien proaktiv begegnen können, um nachhaltiges Unternehmenswachstum zu induzieren.

Institut für Human Resource & Change Management

Beiträge zur Forschung

  • Link, K. (2016): Paradoxe Führung. Eine Sowohl-als-auch-Perspektive in der Organisation verankern. zfo-Zeitschrift Führung + Organisation 85(5): 342-347.
  • Garaus, C./Güttel, W./ Konlechner, S./Koprax, I./Lackner, H./Link, K./Müller, B. (2016): Bridging knowledge in ambidextrous HRM systems: Empirical evidencefrom Hidden Champions. International Journal of Human Resource Management 27(3): 355-381.
  • Link, K./Müller, B. (2015): Delegating HR work to the line: Emerging tensions andinsights from a paradox perspective. Zeitschrift für Personalforschung 29(3-4): 280-302.
  • Güttel, W./Konlechner, S./Trede, J. (2015): Standardized individuality versus individualized standardization: The role of the context in structurallyambidextrous organizations. Review of Managerial Science 9: 261-284.
  • Güttel, W./ Müller, B. (2017): Komplexes Kontextmanagement – der „neue“ Weg des Personalmanagements?! In: Erfolgreich in turbulenten Zeiten, Hrsg. Güttel, W., 127-134. Augsburg, München: Hampp.

Praxisprojekte/-partner

„Komplexitätsmanagement in Zeiten disruptiver Veränderung“
(OeNB-Jubiläumsfondprojekt No. 16550)

  • Organisationen konfrontiert mit komplexen Umwelten
  • Spannungen und Paradoxien als Treiber für Unternehmensentwicklung und -wachstum
  • Zum Management von Paradoxien

Praxisprojektpartner

  • Ars Electronica: Ein Kunst- und Kulturunternehmen mit hoher nationaler und internationaler Reputation das sich selbst als lebender Organismus bezeichnet. Seit 1979 sucht die Ars Electonica nach Verbindungen zwischen Kunst, Technologie und Gesellschaft. Mit unterschiedlichen Zielen und den unterschiedlichsten Anspruchsgruppen konfrontiert, handelt es sich um eine komplexe Organisation die ständig in den verschiedensten, dynamischen Umwelten agiert.
  • „Hidden Champions“ der oberösterreichischen Industrie, kleine und mittlere Familienunternehmen im deutschsprachigen Raum, die durch die Balance des Spannungsfeldes von Innovation und Effizienz ihr langfristiges Bestehen sichern.
  • Führungskräfte im Spannungsfeld