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Anrechnung von Lehrveranstaltungen in Philosophie und
Wissenschaftstheorie

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Kommentiertes LVA WS 2019

Änderungen vorbehalten!

Die aktuellen Termine und Räume entnehmen Sie bitte dem KUSSS!

Dies ist keine vollständige Liste aller Lehrveranstaltungen unseres Instituts. Diese finden Sie unter KUSSS LVAs Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie

           


LVA.Nr.: 237.145 [572WAGSWISK15]

Wissenschaftliches Arbeiten

Leitung: Dr. Julian Reiss
Claus Harringer, BA. MA.

Kurs, Block, Std. 2, ECTS 3
Beginn: 15.10.2019

Studienpläne:
WiWi Bachelor (§ 4 Pflichtfach "Wissenschaftliches Arbeiten und Gender Studies");
WiWi Diplom neu (§ 12 Pflichtergänzungsfach Modul "Wissenschaftliches Arbeiten und Gender Studies", 1. Abschnitt);
Sozialwirtschaft Bachelor (§ 4 Abs.5 Ergänzungs­fach Modul Wissenschaftliches Arbeiten und Gender Studies);
Sozialwirtschaft Diplom (=Kurs Integrative Lehrveranstaltung)

Beschreibung:
Gegenstand der LVA sind die Grundbegriffe der Wissenschaftstheorie sowie Techniken wissenschaftlichen Arbeitens.

Zentrale Inhalte: Datenbankrecherchen, wissenschaftliches Schreiben, Wissenschafts­evaluation, ethische Richtlinien; Erklärung, Vorhersage und Gestaltung, Theorie und Modell, Hypothesen­prüfung, Werturteils­problematik.

Erfordernisse:
Absolvierung aller Tests und Gruppenarbeiten

 

LVA.Nr.: 237.100 [505KUMEZENS15]

Zentrale Themen der Kultur- und Medientheorie/-philosophie

MICHEL SERRES: DIE FÜNF SINNE
 

Leitung: A.Univ.-Prof. i.R. Dr. Gerhard Fröhlich
Claus Harringer, BA. MA.

Seminar, 14-tägig, Std. 2, ECTS 4.5
Beginn: 22.10.2019 (TERMINE VORLÄUFIG - WERDEN IN DER VORBESPRECHUNG GEKLÄRT)

Studienpläne:
Kulturwissenschaften Bachelor (Kulturwissenschaftliches Spezialisierungsfach - Modul "Medien, Kultur und Kommunikation - Vertiefung" - BAC-Arbeit kann hier verfasst werden!);
Kulturwissenschaften Bachelor (Kulturwissenschaftliches Ergänzungsfach - Modul "Kultur- und Medientheorie/-philosophie für KulturwissenschafterInnen");
Soziologie Diplom alt (Halbfach im 2. Studienabschnitt);
Soziologie Bachelor (§ 5 Wahlfächer, Ergänzende Wahlfächer Kultur- und Medientheorie);
Soziologie Master (§ 5 Wahlfächer, Ergänzende Wahlfächer Kultur- und Medientheorie);

Master Humanmedizin (Freie Studienleistungen, 10 ECTS)

KLASSENFREIE LV - kann (mit je unterschiedlichen Untertiteln) beliebig oft inskribiert und mit einem Scheinerwerb abgeschlossen werden. Auch für DissertantInnen geeignet.

Beschreibung:
Der in diesem Jahr verstorbene französische Philosoph Michel Serres schreibt in seinem Buch über „Die fünf Sinne", der Einstieg zur LV, nicht von Platon und Aristoteles, von Hume und Kant, sondern von Höhlen und Häuten, von Lärm und Stille, von Fast food und guten Weinen, von Liebe und dem Geschwätz über die Liebe. Und gegen die Dominanz des Sehsinns auf Kosten aller anderen Sinne.

Die ReferentInnen können sich in ihren Referaten entweder auf einen der zwei Fernsinne (Sehen, Hören) oder der drei Nahsinne (Schmecken, Riechen, Tast- bzw. Muskelsinn) konzentrieren oder auf Querverbindungen, vor allem aus medizinischer oder aus soziologischer Sicht. Auch experimentelle und futurologische Beiträge sind möglich. Mündliche Referate, schriftliche Version gegen Ende des Semesters oder der Semesterferien.

Literatur (eigene Themen- und Literaturvorschläge sind willkommen):

Zur Einführung

Wie Michel Serres lesen, ohne zu verzweifeln? Fragen an Gerhard Fröhlich in der Zeitschrift Versorgerin.

DAS BUCH (wer traut sich, je ein Kapitel?):

Serres, Michel (1993): Die fünf Sinne. Eine Philosophie der Gemenge und Gemische. Frankfurt/M. (Suhrkamp) Original Paris 1985


Sonstige Literatur

  • Corbin, Alain (1984): Pesthauch und Blütenduft. Eine Geschichte des Geruchs. Berlin: Wagenbach
  • Konersmann, Ralf (Hg., 1997): Kritik des Sehens. Leipzig: Reclam
  • Kravagna, Christian (Hg., 1997): Privileg Blick. Kritik der visuellen Kultur. Berlin: Edition ID-Archiv
  • Le Rider, Jacques (1997): Farben und Wörter. Wien etc.: Böhlau
  • Montagu, Ashley (19802): Körperkontakt. Die Bedeutung der Haut für die Entwicklung des Menschen. Stuttgart: Klett-Cotta.
  • Onfray, Michel (1990): Der Bauch der Philosophen. Kritik der diätetischen Vernunft. Übers.: Eva Moldenhauer. Frankfurt/M: Campus 1990
  • Onfray, Michel (1996): Die genießerische Vernunft. Die Philosophie des guten Geschmacks. Baden-Baden: Elster 1996
  • Raab, Jürgen (2001): Soziologie des Geruchs. Konstanz: UVK
  • Sacks, Oliver (1990) Stumme Stimmen. Reise in die Welt der Gehörlosen. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt
  • Sacks, Oliver (1987) Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt
  • Schafer, Murray (1988): Klang und Krach. Eine Kulturgeschichte des Hörens. Frankfurt/M.: athenäum (orig. N.Y. 1977)
 

LVA.Nr.: 237.118 [505WIFOZENS15]

Zentrale Themen der Wissenschafts­forschung

PUBLIKATIONSWESEN, ZITATIONSINDEXIERUNG UND EVALUATIONSPRAKTIKEN IN MEDIZIN- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN

Leitung: A.Univ.-Prof. i.R. Dr. Gerhard Fröhlich
Claus Harringer, BA. MA.

Seminar, 14-Tägig, Std. 2, ECTS 4.5
Beginn: 17.10.2019 (TERMINE VORLÄUFIG - WERDEN IN DER VORBESPRECHUNG GEKLÄRT)

Studienpläne:
Soziologie Diplom alt (Halbfach im 2. Studienabschnitt);
Soziologie Bachelor (Wahlfach Wissenschafts­forschung);
Soziologie Master (Wahlfach Wissenschafts­forschung);
Kulturwissenschaften Bachelor (Kulturwissenschaftliches Spezialisierungsfach oder Ergänzungsfach)
Master Humanmedizin (Freie Studienleistungen, 10 ECTS)


Auch für DissertantInnen geeignet

KLASSENFREIE LV - kann (mit je unterschiedlichen Untertiteln) beliebig oft inskribiert und mit einem Scheinerwerb abgeschlossen werden.

Beschreibung:

In dieser LV möchten wir die unterschiedlichen Praktiken in der wissenschaftlichen Kommunikation in Medizin- und Sozialwissenschaften beleuchten. Warum publizieren überhaupt WissenschaftlerInnen so viel? Literatur, die angeblich kaum bis nie gelesen, zumindest kaum zitiert wird? Und welche negativen Effekte hat der Imperativ von Zitationsindexierung und Evaluation „PUBLISH OR PERISH“?

Thematisieren wollen wir

  • Die unterschiedliche Bedeutung von Publikationsformen: Journale sind in der Medizin der einzige relevante Publikationsweg, in den Sozialwissenschaften sind mmer noch auch Monographien und Sammelbänden in renommierten Verlagen gut für die Reputation (den wissenschaftlichen Ruf)
  • Endogene Datenbankfehler (fehlerhafte Zitationen in den großen wissenschaftlichen Datenbanken, die nicht von den Autor/innen, sondern von den Betreiber/innen verursacht werden) und die Autor/innen, Journalen, Unis, ja ganzen Fächern schaden können
  • Ghostwriting (Journalartikel, die von bezahlten Auftragsschreiber/innen verfasst werden, aber unter dem Namen von Fachautoritäten erscheinen, die dafür Geld bekommen)
  • Betrug und Täuschung in Studien, die dann offiziell zurückgezogen werden müssen („retraction“)
  • Was sind „predatory Journals“ und „Fake Conferences“?
  • Welche Vorteile bietet „Open Access“?
  • Wie komme ich zu meinem allerersten Journalartikel?

Literatur (eigene Themen- und Literaturvorschläge sind willkommen):

  • Diehl, V., Schütt, I., & Walshe, R. (2000). Publizierter Betrug. DMW-Deutsche Medizinische Wochenschrift, 125(38), 1112-1114. DOI: 10.1055/s-2000-7569
  • Fanelli, D. (2013) Why Growing Retractions Are (Mostly) a Good Sign. PLoS Medicine 10(12): e1001563. https://doi.org/10.1371/journal.pmed.1001563
  • Fröhlich, G. (2003). Visuelles in der wissenschaftlichen Kommunikation - zB Betrug und Fälschung. European Journal for Semiotic Studies, 15(2-4), 627-655. http://sammelpunkt.philo.at/2379/
  • Fröhlich, Gerhard (2008): Wissenschaftskommunikation und ihre Dysfunktionen: Wissenschaftsjournale, Peer Review, Impact Faktoren, in: Hettwer, Holger et al. (Hg.): WissensWelten. Gütersloh: Verlag der Bertelsmann Stiftung,, 64-80 (PDF wird im Moodle zur LV bereitgestellt)
  • Smith, R. (2006). The Trouble with Medical Journals. CRC Press
  • Sismondo, S. (2018). Ghost-Managed Medicine. Big Pharma's Invisible Hands. Mattering Press
  • Tüür-Fröhlich, T. (2018). Open Citations – Die Transparenzforderungen der San Francisco Declaration on Research Assessment (DORA). Information - Wissenschaft & Praxis, 69 (4), 183-189. doi:10.1515/iwp-2018-0032
  • Tüür-Fröhlich T. (2016) The Non-trivial Effects of Trivial Errors in Scientific Communication and Evaluation. Verlag Werner Hülsbusch. Glückstadt/D
 

LVA.Nr.: 237.333 [525DPHIKOLS15]

Dissertationskolloquium Philosophie

Leitung: Dr. Julian Reiss
A.Univ.-Prof. i.R. Dr. Gerhard Fröhlich
Emeritus Dr. Volker Gadenne

Seminar, Block, Std. 2, ECTS 6
Zeit und Raum: nach Vereinbarung

Studienpläne:
Doktoratsstudium SoWi alt;
Doktoratsstudium SoWi neu (ab 01.08.2009);
Doktoratsstudium der Geistes- und Kultur­wissenschaften

Beschreibung:
Im Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ist die Wahl eines Grenzgebietes zu Philosophie/ Wissenschaftstheorie/ Wissenschaftsphilosophie als Dissertationsfach möglich und damit die Betreuung der Dissertation am Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie.

Nähere Details auf Anfrage bei den Professoren.

           

LVA.Nr.: 237.331 [300WIFOTHEU15]

Wissenschaftstheorie

für DissertantInnen

Leitung: Dr. Julian Reiss
A.Univ.-Prof. i.R. Dr. Gerhard Fröhlich

Intensivierungskurs, Wöchentlich, Std. 2, ECTS 6
Beginn: 06. 11. 2018

Studienpläne:
Doktoratsstudium SoWi neu (ab 01.08.2009);
Doktoratsstudium SoWi alt (=Grundlagen wissenschaftl. Arbeitens);
Doktoratsstudium der Geistes- und Kulturwissenschaften

Beschreibung:
In dieser Veranstaltung werden Grundlagen der Forschung (Wissenschaftstheorie, Wissenschaftsforschung, Wissenschaftsethik) dargestellt und anhand einzelner Dissertationen diskutiert.

Aus dem Themenkatalog: Was ist wissenschaftliches Wissen? Grundlagen der Prüfung von Theorien. Wissenschaftliche Redlichkeit vs. wissenschaftliches Fehlverhalten; Qualitative und quantitative Evaluation wissenschaftlicher Arbeiten (Peer Review; Impact Faktoren). Entwicklung und Funktionen des wissenschaftlichen Publikationssystems. Der soziale und öffentliche Charakter wissenschaftlicher Methoden. Kunst und Technik wissenschaftlichen Schreibens.

Literatur:

  • Becker, Howard S. (1994) Die Kunst des professionellen Schreibens. Frankfurt
  • Biagioli, M. (Ed., 1999): The Science Studies Reader. New York & London
  • Chalmers, A. (1986): Wege der Wissenschaft. Berlin
  • Cummings, L. L. / Frost, P. J. (Ed., 1995): Publishing in the Organizational Sciences. London
  • Felt, U. et al. (Eds., 1995): Wissenschaftsforschung. Eine Einführung. Frankfurt / New York
  • Fröhlich, G. (2003): Der soziale und öffentliche Charakter der wissenschaftlichen Methoden. Linz
  • Musgrave, A. (1993): Alltagswissen, Wissenschaft und Skeptizismus. Tübingen
 

LVA.Nr.: 237.132 [572WSPHGRUK15]

Grundlagen der Philosophie

MUSSS Open Content

Leitung: Dr.in Elisabeth Menschl
Mag.a Sandra Schachl

Kurs, Block, Std. 2, ECTS 3
Beginn: 07.10.2019
Raum und Termine (KUSSS)

Studienpläne:
Kulturwissenschaften Bachelor (§ 4 Pflichtfach Grundlagen kulturwissenschaftlicher Disziplinen);
WiWi Bachelor (§ 5 Wahlfächer Ergänzungsfach Wirtschaftsphilosophie);
WiWi Diplom neu (§ 12 bzw. § 13 Pflicht- bzw. Wahl-Ergänzungsfach Modul Wirtschaftsphilosophie, 2. Abschnitt);
WiWi Diplom alt (=Kurs Wissenschaftsphilosophie für Wirtschaftswissenschaften);
Wipäd (§ 6 Studienschwerpunkt "Wirtschaftsphilosophie und -geschichte" bzw. Freie Studienleistungen);
Sozialwirtschaft Diplom (=Kurs Wissenschaftstheorie: Grundlagen);
Soziologie Diplom alt (=VU Grundlagen der Philosophie und Wissenschaftstheorie);
Soziologie Bachelor (§ 5 Wahlfächer, Ergänzende Wahlfächer Philosophie und Wissenschaftstheorie);
Soziologie Master (§ 5 Wahlfächer, Ergänzende Wahlfächer Philosophie und Wissenschaftstheorie)
weitere Anrechnungsinformationen (Stand SS 2010)

Beschreibung:
Einführung in das philosophische Denken, die Grundprobleme und Denkrichtungen der Philosophie. Zu den behandelten Inhalten gehören: Wozu Philosophie? Philosophie als Voraussetzung der Einzelwissenschaften. Grundprobleme der Philosophie, z. B.: Was ist Erkenntnis? Wie kann Moral begründet werden? Was ist der Mensch? Kann man metaphysische Fragen (Existenz Gottes, Willensfreiheit) beantworten? Philosophische Disziplinen: Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, Ethik, Philosophie des Geistes, Sprachphilosophie.

MUSSS Open Content ist kostenlos. Es ist möglich sich ohne Besuch der Präsenz-LVA im Selbststudium auf die Prüfung vorzubereiten. Vertonte Hörsaalfolien vorhanden. Nachklausur findet Ende Februar statt!

Literatur:

  • Als eine erste, sehr kurze Einführung in philosophische Probleme ist zu empfehlen:
    Nagel, T.: Was bedeutet das alles? Stuttgart 1990.
  • Ein klassisches Werk über Grundprobleme der Philosophie ist:
    Russell, B.: Probleme der Philosophie, Frankfurt am Main 1967.
  • Eine gute Einführung in das philosophische Denken und Argumentieren gibt:
    Rosenberg, J. F.: Philosophieren. Ein Handbuch für Anfänger, Frankfurt am Main 1984.
  • Einen überblick über wichtige philosophische Begriffe, Disziplinen und Denkrichtungen gibt das Fischer-Lexikon Philosophie
 

LVA.Nr.: 237.126 [572WSPHSPEK15]

Spezialthemen der Philosophie

Angewandte Ethik
MUSSS Open Content

Leitung: Dr.in Elisabeth Menschl
Mag.a Sandra Schachl

Kurs, Wöchentlich, Std. 2, ECTS 3
Beginn: 07.10.2019
Raum und Termine (KUSSS)

Studienpläne:
WiWi Bachelor (§ 5 Wahlfächer Ergänzungsfach Wirtschaftsphilosophie);
WiWi Diplom neu (§ 12 bzw. § 13 Pflicht- bzw. Wahl-Ergänzungsfach Modul Wirtschaftsphilosophie, 2. Abschnitt);
Wipäd (§ 6 Studienschwerpunkt "Wirtschaftsphilosophie und -geschichte" bzw. Freie Studienleistungen);
Soziologie Diplom alt (=SE Spezialthemen der Philosophie und Wissenschaftstheorie);
Soziologie Bachelor (§ 5 Wahlfächer, Ergänzende Wahlfächer Philosophie und Wissenschaftstheorie);
Soziologie Master (§ 5 Wahlfächer, Ergänzende Wahlfächer Philosophie und Wissenschaftstheorie)
In den Studienrichtungen Soziologie, Sozialwirtschaft, Wipäd u. WiWi Bachelor ist das SE "Grundlegende Texte der Philosophie" für den KS "Spezialthemen der Philosophie" anrechenbar.

Beschreibung:
Die angewandte Ethik, oder auch praktische Ethik, beschäftigt sich mit der Anwendung von moralischen Prinzipien der normativen Ethik auf konkrete moralische Konfliktfälle und Entscheidungen. Die ersten Veröffentlichungen zu diesem jungen Teilgebiet der Ethik gab es 1974 zur Medizinethik bzw. 1977 zur Bioethik. Seither hat sich die angewandte Ethik stürmisch entwickelt spielt heute eine entscheidende Rolle innerhalb der praktischen Philosophie.

Sie lässt sich grob in folgende Untergebiete einteilen:
Berufsethik
Bioethik
Feministische Ethik (= Ethik und Geschlechterdifferenz)
Genethik
Medienethik
Medizinethik
Ökologische Ethik (= Umweltethik)
Pädagogische Ethik
Politische Ethik
Psychologische Ethik
Rechtsethik
Sozialethik
Technikethik
Tierethik
Wirtschaftsethik
Wissenschaftsethik

Vorbesprechung findet am 8. 10. 2018 gemeinsam mit der LVA Grundlagen der Philosophie statt. Kriterien für die positive Absolvierung der LVA: Abgabe von zwei Hausübungen + Referat oder Klausur.

MUSSS Open Content ist kostenlos. Nachklausur findet Ende Februar statt!