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Anrechnung von Lehrveranstaltungen in Philosophie und
Wissenschaftstheorie

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Kommentiertes LVA-Verzeichnis SS 2019

 

Änderungen vorbehalten!
Die aktuellen Termine und Räume entnehmen Sie bitte dem KUSSS!

Dies ist keine vollständige Liste aller Lehrveranstaltungen unseres Instituts. Diese finden Sie unter KUSSS LVAs Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie

 


LVA.Nr.: 237.145 [572WAGSWISK15]

Wissenschaftliches Arbeiten

Leitung: Dr.in Elisabeth Menschl

Priv. Doz. Dr. Othmar Lehner, MBA

 

Kurs, Block, Std. 2, ECTS 3

Studienpläne:
WiWi Bachelor (§ 4 Pflichtfach "Wissenschaftliches Arbeiten und Gender Studies");
WiWi Diplom neu (§ 12 Pflichtergänzungsfach Modul "Wissenschaftliches Arbeiten und Gender Studies", 1. Abschnitt);
Sozialwirtschaft Bachelor (§ 4 Abs.5 Ergänzungs­fach Modul Wissenschaftliches Arbeiten und Gender Studies);
Sozialwirtschaft Diplom (=Kurs Integrative Lehrveranstaltung)

Beschreibung:
Gegenstand der LVA sind die Grundbegriffe der Wissenschaftstheorie sowie Techniken wissenschaftlichen Arbeitens.

Zentrale Inhalte: Datenbankrecherchen, wissenschaftliches Schreiben, Wissenschafts­evaluation, ethische Richtlinien; Erklärung, Vorhersage und Gestaltung, Theorie und Modell, Hypothesen­prüfung, Werturteils­problematik.

Erfordernisse:
Absolvierung aller Tests und Gruppenarbeiten inkl. Präsentation

 

LVA.Nr.: 237.100 [505KUMEZENS15]

Grundlagen der Kultur- und Medientheorie/-philosophie

Sport - kritische Perspektiven aus Sozial-, Medien- und Kulturwissenschaften

Leitung: a.Univ.-Prof. i.R. Dr. Ingo Mörth

Claus Harringer, BA MA

Vorlesung und Übung, Std. 2, ECTS 3
Beginn: 14.03.2019

Studienpläne:
Kulturwissenschaften Bachelor (Kulturwissenschaftliches Spezialisierungsfach - Modul "Medien, Kultur und Kommunikation - Vertiefung" - BAC-Arbeit kann hier verfasst werden!);
Kulturwissenschaften Bachelor (Kulturwissenschaftliches Ergänzungsfach - Modul "Kultur- und Medientheorie/-philosophie für KulturwissenschafterInnen");
Soziologie Diplom alt (Halbfach im 2. Studienabschnitt);
Soziologie Bachelor (§ 5 Wahlfächer, Ergänzende Wahlfächer Kultur- und Medientheorie);
Soziologie Master (§ 5 Wahlfächer, Ergänzende Wahlfächer Kultur- und Medientheorie);

KLASSENFREIE LV - kann (mit je unterschiedlichen Untertiteln) beliebig oft inskribiert und mit einem Scheinerwerb abgeschlossen werden. Auch für DissertantInnen geeignet.

Beschreibung:
Nähere Infos beim ersten Termin.

 

LVA.Nr.: 237.118 [505WIFOZENS15]

Grundlagen der Wissenschafts­forschung

Medizin-Ethik: Doping, Hochleistungsmedizin, Aufrüstung der Körper

Leitung: A.Univ.-Prof. i.R. Dr. Gerhard Fröhlich
Claus Harringer, BA. MA.

Vorlesung und Übung, 14-Tägig, Std. 2, ECTS 3
Beginn: 07.03.2019

Die Fixierung aller Termine kann erst nach Übermittlung des Stundenplans an die Medizinstudierenden erfolgen, und gemeinsamen Beschlüssen bei der Vorbesprechung.
 

Studienpläne:
Soziologie Diplom alt (Halbfach im 2. Studienabschnitt);
Soziologie Bachelor (Wahlfach Wissenschafts­forschung);
Soziologie Master (Wahlfach Wissenschafts­forschung);
Kulturwissenschaften Bachelor (Kulturwissenschaftliches Spezialisierungsfach oder Ergänzungsfach)
Master Humanmedizin (Freie Studienleistungen, 10 ECTS)


Auch für DissertantInnen geeignet

KLASSENFREIE LV - kann (mit je unterschiedlichen Untertiteln) beliebig oft inskribiert und mit einem Scheinerwerb abgeschlossen werden.

Nähere Infos folgen

Literaturliste (vorläufige Auswahl):

  • Bette, K-H / Schimank, U (1995): Doping im Hochleistungssport - Anpassung durch Abweichung, Frankfurt/Main: Suhrkamp
  • Fröhlich, G (1997): Techno-Utopien der Unsterblichkeit aus Informatik und Physik, in: Becker, U. et al. (Hg.), Sterben und Tod in Europa, S. 187-213. Neukirchen-Vluyn: Neukirchener Verlag, ISBN 3-7887-1569-3. Online verfügbar hier oder hier.
  • Haraway, D (1995): Die Neuerfindung der Natur : Primaten, Cyborgs und Frauen, Frankfurt/Main: Campus Verlag
  • Harrasser, K (2013): Körper 2.0: über die technische Erweiterbarkeit des Menschen, Bielefeld: Transcript-Verlag
  • Knell, S (2009) Länger leben?: philosophische und biowissenschaftliche Perspektiven, Frankfurt/Main: Suhrkamp
  • Körner, S / Erber-Schropp, J M (2016): Gendoping - Herausforderung für Sport und Gesellschaft, Wiesbaden: Springer
  • Reyk, A (2008): Doping und Wettbewerb: eine ethische Reflexion, Freiburg/Br.: Alber Verlag
  • Schäfer, H-J et al. (2009): Abschlussbericht der Expertenkommission zur Aufklärung von Dopingvorwürfen gegenüber Ärzten der Abteilung Sportmedizin des Universitätsklinikums Freiburg

Zusätzlich gibt es eine umfassende Sammlung von Einzelgutachten zu Sportmedizin und Doping der Universität Freiburg, sowie der Doping-Gutachten des Sportwissenschaftlers Andreas Singler.

LVA.Nr.: 237.331 [300WIFOTHEU15]

Wissenschaftstheorie

für DissertantInnen

Leitung: A.Univ.-Prof. i.R. Dr. Gerhard Fröhlich
Emeritus Dr. Volker Gadenne

Intensivierungskurs, Wöchentlich, Std. 2, ECTS 6
Beginn: Siehe Kusss

Studienpläne:
Doktoratsstudium SoWi neu (ab 01.08.2009);
Doktoratsstudium SoWi alt (=Grundlagen wissenschaftl. Arbeitens);
Doktoratsstudium der Geistes- und Kulturwissenschaften

Beschreibung:
In dieser Veranstaltung werden Grundlagen der Forschung (Wissenschaftstheorie, Wissenschaftsforschung, Wissenschaftsethik) dargestellt und anhand einzelner Dissertationen diskutiert.

Aus dem Themenkatalog: Was ist wissenschaftliches Wissen? Grundlagen der Prüfung von Theorien. Wissenschaftliche Redlichkeit vs. wissenschaftliches Fehlverhalten; Qualitative und quantitative Evaluation wissenschaftlicher Arbeiten (Peer Review; Impact Faktoren). Entwicklung und Funktionen des wissenschaftlichen Publikationssystems. Der soziale und öffentliche Charakter wissenschaftlicher Methoden. Kunst und Technik wissenschaftlichen Schreibens.

Literatur:

  • Becker, Howard S. (1994) Die Kunst des professionellen Schreibens. Frankfurt
  • Biagioli, M. (Ed., 1999): The Science Studies Reader. New York & London
  • Chalmers, A. (1986): Wege der Wissenschaft. Berlin
  • Cummings, L. L. / Frost, P. J. (Ed., 1995): Publishing in the Organizational Sciences. London
  • Felt, U. et al. (Eds., 1995): Wissenschaftsforschung. Eine Einführung. Frankfurt / New York
  • Fröhlich, G. (2003): Der soziale und öffentliche Charakter der wissenschaftlichen Methoden. Linz
  • Musgrave, A. (1993): Alltagswissen, Wissenschaft und Skeptizismus. Tübingen
 

LVA.Nr.: 237.109 [2EWPDP]

Diplomandenseminar Philosophie und Wissenschafts­theorie

Leitung: Dr.in Elisabeth Menschl
Dr.in Brigitte Buchhammer
Dr. Othmar Lehner

Seminar, Block, Std. 2, ECTS 4
Zeit und Raum: nach Vereinbarung

Beschreibung:
Es ist in zahlreichen sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen möglich, eine Diplomarbeit am Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie zu verfassen.

Nähere Details auf Anfrage bei den Lehrenden.

 

LVA.Nr.: 237.333 [525DPHIKOLS15]

Dissertationskolloquium Philosophie

Leitung: A.Univ.-Prof. i.R. Dr. Gerhard Fröhlich
Emeritus Dr. Volker Gadenne
A.Univ.-Prof. i.R. Dr. Ingo Mörth

Seminar, Block, Std. 2, ECTS 6
Zeit und Raum: nach Vereinbarung

Studienpläne:
Doktoratsstudium SoWi alt;
Doktoratsstudium SoWi neu (ab 01.08.2009);
Doktoratsstudium der Geistes- und Kultur­wissenschaften

Beschreibung:
Im Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ist die Wahl eines Grenzgebietes zu Philosophie/ Wissenschaftstheorie/ Wissenschaftsphilosophie als Dissertationsfach möglich und damit die Betreuung der Dissertation am Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie.

Nähere Details auf Anfrage bei den Professoren.

 

LVA.Nr.: 237.510 [425LOTHLOGK16]

Logik

Leitung: Dr.in Elisabeth Menschl

Übung mit Vorlesung, wöchentlich, Std. 2, ECTS 3
Beginn: 06.03.2019

Studienpläne:
Bachelor Lehramt Sekundarstufe (Allgemeinbildung) PP B 2.1

Beschreibung:
Nähere Infos beim ersten Termin.

 

 

LVA.Nr.: 237.001 [425GEPHGP1V16]

Geschichte der Philosophie II

Neuzeit und Moderne

Leitung: Dr.in Elisabeth Menschl

Vorlesung, wöchentlich, Std. 2, ECTS 3
Beginn: 06. 03. 2019

Beschreibung:
Nähere Infos beim ersten Termin.

 

LVA.Nr.: 237.132 [572WSPHGRUK15]

Grundlagen der Philosophie

MUSSS Open Content

Leitung: Dr.in Elisabeth Menschl
Mag.a Sandra Schachl

Kurs, Block, Std. 2, ECTS 3
Beginn: 11.03.2019

Studienpläne:
Kulturwissenschaften Bachelor (§ 4 Pflichtfach Grundlagen kulturwissenschaftlicher Disziplinen);
WiWi Bachelor (§ 5 Wahlfächer Ergänzungsfach Wirtschaftsphilosophie);
WiWi Diplom neu (§ 12 bzw. § 13 Pflicht- bzw. Wahl-Ergänzungsfach Modul Wirtschaftsphilosophie, 2. Abschnitt);
WiWi Diplom alt (=Kurs Wissenschaftsphilosophie für Wirtschaftswissenschaften);
Wipäd (§ 6 Studienschwerpunkt "Wirtschaftsphilosophie und -geschichte" bzw. Freie Studienleistungen);
Sozialwirtschaft Diplom (=Kurs Wissenschaftstheorie: Grundlagen);
Soziologie Diplom alt (=VU Grundlagen der Philosophie und Wissenschaftstheorie);
Soziologie Bachelor (§ 5 Wahlfächer, Ergänzende Wahlfächer Philosophie und Wissenschaftstheorie);
Soziologie Master (§ 5 Wahlfächer, Ergänzende Wahlfächer Philosophie und Wissenschaftstheorie)
weitere Anrechnungsinformationen (Stand SS 2010)

Beschreibung:
Einführung in das philosophische Denken, die Grundprobleme und Denkrichtungen der Philosophie. Zu den behandelten Inhalten gehören: Wozu Philosophie? Philosophie als Voraussetzung der Einzelwissenschaften. Grundprobleme der Philosophie, z. B.: Was ist Erkenntnis? Wie kann Moral begründet werden? Was ist der Mensch? Kann man metaphysische Fragen (Existenz Gottes, Willensfreiheit) beantworten? Philosophische Disziplinen: Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, Ethik, Philosophie des Geistes, Sprachphilosophie.

MUSSS Open Content ist kostenlos. Es ist möglich sich ohne Besuch der Präsenz-LVA im Selbststudium auf die Prüfung vorzubereiten. Vertonte Hörsaalfolien vorhanden. Nachklausur findet Ende Februar statt!

Literatur:

  • Als eine erste, sehr kurze Einführung in philosophische Probleme ist zu empfehlen:
    Nagel, T.: Was bedeutet das alles? Stuttgart 1990.
  • Ein klassisches Werk über Grundprobleme der Philosophie ist:
    Russell, B.: Probleme der Philosophie, Frankfurt am Main 1967.
  • Eine gute Einführung in das philosophische Denken und Argumentieren gibt:
    Rosenberg, J. F.: Philosophieren. Ein Handbuch für Anfänger, Frankfurt am Main 1984.
  • Einen überblick über wichtige philosophische Begriffe, Disziplinen und Denkrichtungen gibt das Fischer-Lexikon Philosophie
 

LVA.Nr.: 237.126 [572WSPHSPEK15]

Spezialthemen der Philosophie

Angewandte Ethik
MUSSS Open Content

Leitung: Dr.in Elisabeth Menschl
Mag.a Sandra Schachl

Kurs, Wöchentlich, Std. 2, ECTS 3
Beginn: Siehe Kusss

Studienpläne:
WiWi Bachelor (§ 5 Wahlfächer Ergänzungsfach Wirtschaftsphilosophie);
WiWi Diplom neu (§ 12 bzw. § 13 Pflicht- bzw. Wahl-Ergänzungsfach Modul Wirtschaftsphilosophie, 2. Abschnitt);
Wipäd (§ 6 Studienschwerpunkt "Wirtschaftsphilosophie und -geschichte" bzw. Freie Studienleistungen);
Soziologie Diplom alt (=SE Spezialthemen der Philosophie und Wissenschaftstheorie);
Soziologie Bachelor (§ 5 Wahlfächer, Ergänzende Wahlfächer Philosophie und Wissenschaftstheorie);
Soziologie Master (§ 5 Wahlfächer, Ergänzende Wahlfächer Philosophie und Wissenschaftstheorie)
In den Studienrichtungen Soziologie, Sozialwirtschaft, Wipäd u. WiWi Bachelor ist das SE "Grundlegende Texte der Philosophie" für den KS "Spezialthemen der Philosophie" anrechenbar.

Beschreibung:
Die angewandte Ethik, oder auch praktische Ethik, beschäftigt sich mit der Anwendung von moralischen Prinzipien der normativen Ethik auf konkrete moralische Konfliktfälle und Entscheidungen. Die ersten Veröffentlichungen zu diesem jungen Teilgebiet der Ethik gab es 1974 zur Medizinethik bzw. 1977 zur Bioethik. Seither hat sich die angewandte Ethik stürmisch entwickelt spielt heute eine entscheidende Rolle innerhalb der praktischen Philosophie.

Sie lässt sich grob in folgende Untergebiete einteilen:
Berufsethik
Bioethik
Feministische Ethik (= Ethik und Geschlechterdifferenz)
Genethik
Medienethik
Medizinethik
Ökologische Ethik (= Umweltethik)
Pädagogische Ethik
Politische Ethik
Psychologische Ethik
Rechtsethik
Sozialethik
Technikethik
Tierethik
Wirtschaftsethik
Wissenschaftsethik

Vorbesprechung findet am 11. 03. 2019 gemeinsam mit der LVA Grundlagen der Philosophie statt. Kriterien für die positive Absolvierung der LVA: Abgabe von zwei Hausübungen + Referat oder Klausur.

MUSSS Open Content ist kostenlos. Nachklausur findet Ende Februar statt!