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Veranstaltungen

Univ.-Prof. i.R. Dr. Gerhard Fröhlich

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SYMPOSION 
"BOTS or NOT BOTS?
Politik, Demokratie & Wahlen im Zeitalter ihrer digitalen Produzierbarkeit"

Wann: Do./Fr., 26./27. 4. 2018

Wo: Johannes Kepler Universität (JKU) LINZ, Uni-Center, 2. Stock (LOFT C)

Zum Programm: www.kulturinstitut.jku.at

Mit der Entwicklung des Internets wurden von Beginn an Hoffnungen und Utopien verbunden: die Demokratisierung gesellschaftlicher Strukturen, … Aufhebung der Machtgefälle zwischen Stadt und Land, Metropole und Provinz, Erster und Dritter Welt“. De facto aber, so der Veranstalter und Philosoph Gerhard Fröhlich, sei jedoch eine mediale Machtkonzentration wie nie zuvor zu beobachten. Auch auf die „Big Data“-Ressourcen haben tatsächlich nur wenige EigentümerInnen Zugriffsberechtigungen. Was also tun mit Computerprogrammen, die autonom und ohne Menschen Informationen verwalten?

Plakat SYMPOSION "BOTS or NOT BOTS? Politik, Demokratie & Wahlen im Zeitalter ihrer digitalen Produzierbarkeit" ©fraganzy : visuelle konzepte (Ingrid Ott) web: www.fraganzy.com

SYMPOSION
"BIG DATA - Perspektiven kritischer Sozial- und Kultur­wissenschaften"

Wann: Do./Fr., 27./28. 4. 2017, Do. ab 15.30 Uhr, Fr. ab 13.00 Uhr

Wo: Johannes Kepler Universität (JKU) LINZ, Uni-Center, 2. Stock (LOFT C)

Zum Programm: www.kulturinstitut.jku.at

BIG DATA ist in aller Munde. Eine glorreiche Zukunft in der "Datengesellschaft" wird uns prophezeit. BIG DATA
war ursprünglich ein technischer Begriff für Datenmengen, die bei der Analyse (v.a. in sog. "Echtzeit") die konventionellen Computerkapazitäten überforderten (z.B. in der Klimaforschung). Heute wird BIG DATA äußerst vage und vieldeutig verwendet, um unterschiedlichste direkt oder indirekt kommerzielle Ziele zu verfolgen, z.B. Siege in Formel 1-Rennen, Prognosen von Aktienkursen und Seuchen, invasives Marketing. Es geht um Kontrolle, gerade auch um die Kontrolle der Zukunft. Goldgräberstimmung macht sich breit…

Plakat SYMPOSION "BIG DATA - Perspektiven kritischer Sozial- und Kultur­wissenschaften" ©Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie