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PLATZ FÜR SOZIAL- UND WIRTSCHAFTSGESCHICHTE.

Das Institut für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte spielt an der JKU Linz eine mehrfache Rolle:

  • In der Lehre koordiniert es das Lehramtsstudium Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung und erweitert wirtschafts-, sozial- und kulturwissenschaftliche Studiengänge um eine historische Dimension.
  • In der Forschung schlägt es Brücken zu anderen Fächern und erschließt wissenschaftliches Neuland.
  • In der Wissensvermittlung befördert es durch publikumswirksame Aktivitäten die historische Orientierung der Gesellschaft.

Öffnungszeiten Sekretariat:

Montag - Donnerstag 09.00 - 15.00 Uhr
Freitag 09.00 - 12.00 Uhr

 

Institut für Sozial- 
und Wirtschafts-
geschichte

Adresse

Johannes Kepler Universität Linz
Altenberger Straße 69
4040 Linz

Standort

Keplergebäude, 1. Stock, Raum 165D

Telefon

+43 732 2468 7780

Institutsteam: Michael John, Astrid Faltinger, Michael Pammer, Herta Neiß, Jonas Albrecht, Sofie Mittas und Ernst Langthaler (von links nach rechts, Foto: Andreas Neiß)
News & Events
Event 22.09.2019

"Authentisch oder oberflächlich?"  BBOS-Tagung | 22.-24. September 2019, Bad Ischl

Wege der Zusammenarbeit von Museen und Tourismus

News 05.07.2019

Praxis Kulturarbeit II (Studium Kulturwissenschaften)

Ergebnispräsentation Praxis Kulturarbeit II (Studium Kulturwissenschaften) in Steyr

Event 10.04.2019

Bericht über DissertantInnen-Tagung

Das Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien sowie das Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Wirtschaftsuniversität Wien organisierten am 1. und 2. März 2019 in Kooperation mit den Austrian Economic and Social Historians (AESH) und dem Environmental History Cluster Austria (EHCA) eine Tagung für DissertantInnen, die an Themen im Bereich der Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte arbeiten. Jonas Albrecht von der Universität Linz hat im Nachrichtenportal H-SOZ-KULT einen Tagungsbericht veröffentlicht. Darin zieht er das folgende Fazit: "Auch die zweite gemeinsame Tagung der Wirtschafts-, Sozial-, und Umweltgeschichte hat gezeigt, dass die methodische und inhaltliche Vielfalt der besprochenen Themen auf gemeinsamen Fragestellungen, Methoden und Problemen aufbaut. So wurden beispielsweise Fragen von Staatlichkeit oder regionaler und individueller Ungleichheit und den Mitteln dagegen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet, das Verhältnis von Erkenntnisinteressen und Quellen debattiert und der Bezug zu internationalen Forschungsfragen und übergeordneten Themenkomplexen gefordert. Auf dieser Basis ist eine Fortsetzung des Formats im Frühjahr 2020 vereinbart."
 

Tagungsbericht

Event 04.04.2019

Ländliches vielfach!
 

Vortrag auf Tagung zum ländlichen Leben und Wirtschaften