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Mag.a Marion Dotter

Curriculum Vitae

*1991
Studium der Geschichte und der Deutschen Philologie an der Universität Wien

2013–2015: Mitarbeiterin des Forschungsprojekts „Der Donauhandel in der frühen Neuzeit. Erschließung und Analyse der Aschacher Mautregister. Die Zeit der österreichischen Protektionspolitik unter Kaiser Karl VI. (1718–1737)“ am Institut für Österreichische Geschichtsforschung der Universität Wien

2016–2017: Studienassistentin der Doktoratsstudienprogrammleitung 41 der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien

2017 Studienabschluss an der Universität Wien; Diplomarbeit: „Italienische Kaufleute im Donauhandel in der ersten Hälfe des 18. Jahrhunderts“

2017–2018: Mitarbeiterin des Forschungsprojekts „Die rechtliche Bedeutung des Vertrags von St. Germain“ am Institut für Rechtswissenschaftliche Grundlagen der Karl Franzens-Universität Graz/Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

Seit 2018: Mitarbeiterin des Forschungsprojekts „Der Schreibtisch des Kaisers. Ein Ort der Politik“ (Collegium Carolinum und Institut für Österreichische Geschichtsforschung); eigenes Projekt: „Nobilitierungen und Adelsfragen der k.k./k.u.k. Monarchie in der Kabinettskanzlei zur Zeit Kaiser Franz Josephs (1849–1916)“.

Zugleich Promovendin an der Ludwigs-Maximilians-Universität München zu diesem Thema

April–August 2020: Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Ostmittel- und Osteuropäische Geschichte der LMU

Seit Okt. 2020: Mitarbeiterin des Forschungsprojekts „Handel zwischen Spanien und der Habsburgermonarchie 1725–1815“ an der JKU Linz

Seit Sommer 2019: Mitglied der Herder Institute Research Academy, Marburg

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Publikationen- und Forschungstätigkeiten

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