Regionalgeschichte der Moderne

JKU-Historiker an Geschichte Niederösterreichs im 19. Jahrhundert beteiligt

Regionalgeschichte der Moderne

Wer an das 19. Jahrhundert denkt, denkt auch an die „Verwandlung der Welt“ (Jürgen Osterhammel), an Fabriken, Eisenbahn, Telegraph, Zeitungen und Massenparteien. Damit steht die bis heute brisante Frage nach ‚Modernisierung’ im Raum: Wer gewinnt, wer verliert?

Soeben ist dazu ein zweibändiges Standardwerk über Niederösterreich erschienen, an dem über 50 AutorInnen mitgewirkt haben. Darunter befinden sich auch mehrere am Institut für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der JKU Linz beschäftigte oder dissertierende Historiker:

- Jonas Albrecht über die Lebensmittelversorgung Wiens

- Klemens Kaps über Binnen- und Außenhandelsbeziehungen

- Ernst Langthaler über die "Heimatfront" im Ersten Weltkrieg

- Maximilian Martsch über die Rolle der Kleinstädte

- Michael Pammer über Wirtschaftswachstum und Einkommensverteilung

NEWS 05.07.2021

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