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Institut für Soziologie
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Abgeschlossene Lehrforschungsprojekte MA-Studium
(Spezialisierung im Praxisfeld Familie, Gesundheit & Soziales)

Semester Thema LV-LeiterIn
WS 2020 und SoSe 2021

Bewertung von Homeoffice durch ArbeitnehmerInnen und Determinanten der Befindlichkeit, öffnet eine Datei

Kooperationspartner: AK OÖ

Im Zuge der COVID-19 Pandemie war ein großer Teil der Erwerbstätigen gezwungen, ihre Arbeit ins Homeoffice zu verlegen. Die Studie untersucht anhand von Befragungsdaten von 886 unselbständig Erwerbstätigen aus den Branchen IT, Versicherungen und Finanzdienstleistungen wie ArbeitnehmerInnen diese Situation wahrgenommen haben. Zudem wurde untersucht, in welcher Weise die Befindlichkeit und Bewertung von Homeoffice mit organisatorischen Rahmenbedingungen und individuellen Dispositionen der ArbeitnehmerInnen korrespondiert.  

Joachim Gerich
WS2018 bis SoSe2019

Motivations- und Gesundheitsförderung in der Schule., öffnet eine Datei

Kooperationspartner: Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ.

Basierend auf einer Befragung von mehr als 600 SchülerInnen in oberösterreichischen Schulen wurde geprüft, inwiefern gängige theoretische Konzepte zu gesundheits- und motivationsfördernden Rahmenbedingungen aus dem Bereich der Erwerbsarbeit auf den schulischen Bereich übertragen werden können.

Martina Beham-Rabanser &
Joachim Gerich
WS 2017 – SS 2018

Präsentismusmotive und Organisationskultur. Warum arbeiten wir trotz Krankheit?, öffnet eine Datei

 

Untersuchung von Motiven für Präsentismusverhalten sowie deren relativen Bedeutungen für das Entscheidungsverhalten von ArbeitnehmerInnen im Krankheitsfall. Untersuchung von Zusammenhängen zwischen Organisationskulturen und dem Entscheidungsverhalten im Krankheitsfall.

 

Kooperationspartner: Arbeiterkammer OÖ
Joachim Gerich
WS 2016 – SS 2017

Zusammenhänge zwischen organisatorischen Rahmenbedingungen, subjektiver Bewertung von Arbeitsanforderungen und Gesundheit von ArbeitnehmerInnen., öffnet eine Datei

 

Unter Anwendung neuerer stresstheoretischer Ansätze wird untersucht, inwiefern die Gesundheitsfolgen von Arbeitsbelastungen durch die subjektive challenge- und hindrance Bewertung von Stressoren erklärbar sind. Weiters wird untersucht, ob diese subjektiven Bewertungen durch zentrale Tätigkeits- und Organisationsmerkmale (Control, Support, Equity und Coherence) erklärbar sind.

 

Kooperationspartner: OÖ GKK
Joachim Gerich
WS2015 - SS2016

Helikopter-Eltern.  Mythos oder Realität. Erfahrungen von SoWi-Bachelorstudierenden an der JKU.

 

Erleben Studierende das elterliche  Erziehungsverhalten und die Eltern-Kind-Beziehung als überbehütend? Welche Unterschiede zeigen sich und wie wirken sich die Lebenszufriedenheit und Selbstwirksamkeit aus? 

Diese Fragen wurde anhand einer teilstandardisierte Befragung von SoWi-Studierenden im Bachelorstudium beantwortet.
Martina Beham-Rabanser, Christina Koblbauer
WS 2014 – SS 2015

Psychische Arbeitsbelastungen, subjektive Beanspruchung und Gesundheitsgefährdung., öffnet eine Datei

 

Im Rahmen der Evaluierung psychischer Arbeitsbelastungen gemäß ASchG  wird die Intensität von Tätigkeitsanforderungen erhoben. Tätigkeitsanforderungen werden dabei auf Basis  verallgemeinerter theoretischer Annahmen als gesundheitsgefährdend oder gesundheitsfördernd eingestuft.  Die Studie überprüft die Validität dieser Annahmen. Weiters wird untersucht, inwiefern die Validität dieser Untersuchungen durch subjektive Bewertungen der Arbeitsbelastungen präzisiert werden kann. 

Kooperationspartner: OÖ GKK
Joachim Gerich
WS 2012 – SS 2013

Krank in der Arbeit: Prävalenz und Determinanten von Präsentismus., öffnet eine Datei

 

Das Ziel des Projektes war es, herauszufinden, was Menschen dazu bewegt, zur Arbeit zu gehen, obwohl sie aufgrund einer Erkrankung gerechtfertigt in Krankenstand gehen könnten. Außerdem sollte aufgezeigt werden, welche Kontextfaktoren Einfluss auf die Entscheidungen von Individuen nehmen, ob sie nun im Krankheitsfall zur Arbeit gehen oder ob sie zu Hause bleiben.

Erklärungsmodelle wurden einerseits für die Präsentismus- und Krankenstandshäufigkeiten und andererseits für das Entscheidungsverhalten im Krankheitsfall differenziert.

 

Kooperationspartner: OÖ GKK
Joachim Gerich