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Institut für Soziologie
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Lukas Egger, MA

FWF-Projektmitarbeiter im Projekt „The Social Life of X: Digital infrastructures and the reconfiguration of sovereignty and imagined communities”

Forschungsinteressen

  • Politische Theorie
  • Materialistische Staatstheorie
  • Historische Soziologie
  • Rassismusforschung
  • Digitalisierung

Kurzbiographie

Mitarbeiter am Projekt „The Social Life of X: Digital infrastructures and the reconfiguration of sovereignty and imagined communities” am Institut für Soziologie in der Abteilung für Gesellschaftstheorie und Sozialanalysen, Johannes Kepler Universität Linz (seit 2022)

Doktoratsstudium der Politikwissenschaft, Universität Wien (2017-2022)

Junior Fellow am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften (IFK) in Wien und an der Humboldt Universität zu Berlin (2019-2021)

Archivarbeit für die Internationale Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem in Wien (2018-2021)

Masterstudium der Politikwissenschaft, Universität Wien (2013-2016)

Bachelorstudium der Politikwissenschaft, Universität Wien (2009-2013)

Publikationen

(im Erscheinen): „Reduced to Brutish Nature. On Racism and the Law of Value”, in: Historical Materialism Journal.

(2022): „Rassismus und historische Kontingenz. Die Debatte zum Ursprung der rassistischen Sklaverei im kolonialen Virginia“, in: Elbe et al. (Hg.): Probleme des Antirassismus. Postkoloniale Studien, Critical Whiteness und Intersektionalitätsforschung in der Kritik, Berlin: Edition Tiamat, 215-243.

(2022): „Die dunkle Seite der Hegemonie. Thesen zu Rassismus und Staatlichkeit aus der Perspektive materialistischer Staatstheorie“, in: Bohnstingl et al. (Hg.): Jahrbuch für Marxistische Gesellschaftstheorie #1: Staatskritik, Marxistisches Denken, Wien: Mandelbaum, 39-55.

(2021): „Rassismus aus der Perspektive materialistischer Staatstheorie“, in: Juridikum. Zeitschrift für Kritik, Recht, Gesellschaft 4/2021, 503-511.

(2021): „Tinkering Around the Edges. Eine Kritik der liberalen Gefängnisreform in den USA und ihrer sozialtheoretischen Legitimationserzählung“, in: PROKLA. Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft 203, 317-334.

(2020): „Ein unheilbarer Riss. Karl Marx, der Kapitalismus und der Stoffwechselprozess zwischen Mensch und Natur“, in: Ausstellungsband Nach uns die Sintflut, Wien: Kunsthaus, 30-37.

(2019): „Ideologietheorie und Ideologiekritik als Grundlagen einer kritischen Rassismustheorie“, in: Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft, 48/3, 17-28.

(2018): „Immanente Kritik oder Metakritik der Moral? Zu Normativität als Gegenstand und Grundlage der Marx‘schen Gesellschaftskritik“, in: Bohlender/Schönfelder/Spekker (Hg.): ‚Kritik im Handgemenge’. Die Marx’sche Gesellschaftskritik als politischer Einsatz, Bielefeld: Transcript Verlag, 221-245.

(2018): „Rechtsform, Staatsform, Warenform“, in: Juridikum. Zeitschrift für Kritik, Recht, Gesellschaft 1/2018, 10-13.

(2017): „Der ‚schreckliche erste Abschnitt’. Zu Louis Althussers Kritik an der Marxschen Werttheorie“, in: PROKLA. Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft 188, 435-453.

Vorträge

„Die Debatte über den Ursprung der rassistischen Sklaverei in Virginia aus der Perspektive materialistischer Staatstheorie“, Vortrag am Tag der Politikwissenschaft der ÖGPW, November 2021.

Reading Classes zu “Kapitalismus und Sintflut” im Kunsthaus Wien im Zuge der Fotoausstellung “Nach uns die Sintflut”, Juli und Oktober 2020.

“Der Leviathan und sein Anderes. Eine staatstheoretische Perspektive auf Rassismus“, Monday Lecture am IFK, Wien, Oktober 2019.

“Eat the poor! Workfare, Rassismus und Sozialchauvinismus“, Vortrag mit Magdalena Rest auf der Konferenz “Der Staat. Konferenz für praktische Kritik” im Forum Stadtpark, Graz, April 2018.

“Die Kamera Obscura der Warenform. Gibt es eine Theorie des Ideologischen in Marx‘ Kritik der politischen Ökonomie?’ auf der Konferenz “150 Jahre ‘Das Kapital’” in Graz, Mai 2017.

“Immanente Kritik oder Metakritik der Moral? Zur Bedeutung von Freiheit und Gleichheit für den Marx’schen Kritikbegriff“ auf der Konferenz “Kritik im Handgemenge”, Universität Osnabrück, März 2017.