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Tobias Enck, B.A.

Studentischer Mitarbeiter

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Wissenschaftliche Profile & Forschungsdokumentation

Arbeitsschwerpunkte

  • frz. Individualsoziologie und Identitätstheorie
  • Sozialtheorie Pierre Bourdieus
  • Soziologischer Neo-Institutionalismus (englischsprachiger Diskurs)
  • Arbeits- und Organisationssoziologie
  • Sozialkonstruktivismus und Gender Studies
  • Gesellschaftstheorie und Sozialanalyse
  • Kapitalismuskritik nach Karl Polanyi

Curriculum Vitae

Kurzbiographie

ab 10/2016 Studentische Hilfskraft in der Lehre am Fachbereich für Sozial- und Kulturwissenschaften (insb. Institut für Soziologie, aber auch Institute für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte sowie Sozial- und Wirtschaftsgeschichte)
ab 10/2015 Masterstudium „Soziologie“ an der Johannes Kepler Universität mit dem Fokus auf den Themenkomplex „Identität in Organisationen und Gesellschaft“ in Verbindung mit einer kritischen Betrachtung des „Kapitalismus“ in seiner Form als eine gesellschaftliche Ideologie
10/2013-06/2014 ERASMUS-Aufenthalt an der Johannes Kepler Universität im Studienprogramm Kulturwissenschaften (ALT) und dem Fokus auf Anthropologie, Kulturgeschichte und Qualitative Forschungsmethoden
06/2012-09/2013 Studentische Hilfskraft in der Forschung am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft (Univ-Prof.in Dr.in Christina Holtz-Bacha) des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
10/2011-09/2015 Bachelorstudium „Sozialökonomik“ am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit dem Fokus auf die Verhaltensdeterminanten von Organisationsmitgliedern sowie der Qualität von Kommunikationsproblemen einer vorherrschenden, fragmentierenden Organisationskultur

Projekte

seit 2011:
Respekt und Wahrhaftigkeit in der Alltagskultur des Individuums (Graduierungsprojekt)

Seit der „Großen Krise“ in den Jahren 2007 bis 2009 hat sich die Alltagskultur des Individuums in Deutschland und Europa radikal verändert. Angefangen mit der kritischen Diskussion über existente sozialpolitische Maßnahmen, über die internationale Migrations- und Flüchtlingsbewegung mit ihrem letzten Hoch im Jahr 2015, bis hin zu organisationalen Veränderungen beziehungsweise Transformationen mit Blick auf das mittlerweile neue Trendthema „Digitalisierung“. Dabei erscheint gerade unter einer organisations- und arbeitspolitischen Perspektive das Konzept des „Arbeitskraftunternehmer“ (Voß/Pongratz 1998) von erneuter Relevanz.

Ausgehend von der oben skizzierten Einrahmung folgt dieses Projekt der im Jahr 2010 artikulierten Frage des ehemaligen Direktors des Internationalen Währungsfonds und Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland, Prof. h.c. Dr. Horst Köhler, nach „Respekt und Wahrhaftigkeit in der […] Kultur“ der gegenwärtigen Gesellschaft. Dies meint, dass zum einen der Versuch unternommen wird, eine alltagstaugliche Beschreibung von Respekt und Wahrhaftigkeit zu finden. Zum anderen ist es das weitere Ziel, zentrale Ursachen für deren scheinbaren Niedergang im geselligen Miteinander auf individueller Ebene zu identifizieren. Schließlich fließt auch die derzeit vorherrschende Ideologie des Kapitalismus in ihrer Wirkungsweise als allgemein-kulturelle Rahmung in die kritische Betrachtung der aktuellen Entwicklungen mit ein.

Zur Beantwortung der oben skizzierten Forschungsfragen wird sich insbesondere der globalen Soziologie und Organisationsforschung, der Geschichtswissenschaft ebenso wie der Psychologie und der Empirischen Sozialforschung bedient. Da dieses Projekt als Graduierungsprojekt angelegt ist, werden die einzelnen Arbeiten eine große Spannweite hinsichtlich Qualität und Inhalt (u.a. Seminarpaper, Kurzpaper, Forschungsbericht, Kongresspaper, Zeitschriftenartikel) aufweisen.

Für hieraus bislang hervorgegangene Arbeitspapiere, siehe im Bereich Publikationen "Arbeitspapiere aus aktuellen und vergangenen Projekten".

Mitgliedschaften

  • Österreichische Gesellschaft für Soziologie | Mitglied des Vorstandes (2017-2019, 2019-2021)

  • Deutsche Gesellschaft für Soziologie e.V. | Sektion für Qualitative Methoden der Empirischen Sozialforschung

  • Berufsverband der Soziologinnen und Soziologen in Österreich

  • Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. | Nachwuchsnetzwerk: Die Junge DGAP

  • Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. | Nachwuchsnetzwerk: Young Professional Network

Publikationen

Kongressbeiträge und -berichte

Enck, T. (2019). „Passive Gleichschaltung“: Reduzierung von Widerstand in Organisationen. Eine Hypothese. Hallstatt: Momentum-Kongress.

Enck, T. (2019). Der Zerfall des „institutionellen Programms“ und seine Bedeutung für den Arbeitsalltag. Salzburg: Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.

Enck, T. / Fürthaller, M. / Wiesinger, I. (2017). Karl Polanyi am Beginn des 21. Jahrhunderts – Die Konferenz im Zeichen des großen Theoretikers. Tagungsbericht: A Great Transformation? Global Perspectives on Contemporary Capitalisms. Linz, 9. bis 13. Januar 2017.


Arbeitspapiere (in Verbindung mit laufenden und vergangenen Projekten)

Reihe Respekt und Wahrhaftigkeit in der Alltagskultur des Individuums

Arbeitspapier Nr. 14 | September 2019
Enck, T. (2019). „Passive Gleichschaltung“: Reduzierung von Widerstand in Organisationen. Eine Hypothese. Linz: JKU Linz.

Arbeitspapier Nr. 13 | Februar 2019
Enck, T. (2019). Unsicherheit am Arbeitsplatz. Identitätsschäden unter den ArbeitnehmerInnen als erneutes Massenphänomen. Linz: JKU Linz. (derzeit in Überarbeitung)

Arbeitspapier Nr. 12 | September 2017
Enck, T. (2017). Subjektivierung versus Identität. Diskussion zweier Konzepte für die empirische Erforschung der Auswirkungen gesellschaftlicher Transformation am Beispiel der sozial-politischen Maßnahme des Jugendcoachings in Österreich. Linz: JKU Linz.

Arbeitspapier Nr. 11 | Juli 2017
Enck, T. (2017). Die sich verändernde Arbeitswelt. Über Karrierewege von ManagerInnen und die besonderen Herausforderungen für Frauen. Linz: JKU Linz. (derzeit in Überarbeitung)

Arbeitspapier Nr. 10 | Juni 2016
Enck, T. (2016). Genderstudies. Ein Blick in die gegenwärtige Arbeitswelt, auf die Europäische Union und die politisch-historische Entwicklung. Linz: JKU Linz.

Arbeitspapier Nr. 9 | Februar 2016
Enck, T. (2016). Die narrative Tradierung von „Rasse“ in der Moderne. Das Beispiel Australiens. Linz: JKU Linz.

Arbeitspapier Nr. 8 | Januar 2016
Enck, T. (2017). Die Ideologie des Gegenwartskapitalismus. Ein Blick auf Ungleichheiten und Demokratie. Linz: JKU Linz. (derzeit in Überarbeitung)

Arbeitspapier Nr. 7 | Dezember 2015
Enck, T. (2015). Das Kunstprojekt „Stolpersteine“. Ein Beispiel für dezentrale Orte des Erinnerns. Linz: JKU Linz.

Arbeitspapier Nr. 6 | Mai 2015
Enck, T. (2015). Netzwerk, Rationalität und Macht. Ein erster Erfahrungsbericht im Berufsfeld von Human Resources. Nürnberg: FAU Erlangen-Nürnberg.

Arbeitspapier Nr. 5 | Juli 2015
Enck, T. (2015). Die individuelle Selbsteinstufung in eine soziale Schicht und deren Einfluss auf die Lebenszufriedenheit in Deutschland. Nürnberg: FAU Erlangen-Nürnberg.

Arbeitspapier Nr. 4 | August 2014
Enck, T. (2014). Hildegard Hamm-Brücher. Freiheit ist mehr als ein Wort. Eine Analyse der Autobiographie. Linz/Nürnberg: JKU Linz.

Arbeitspapier Nr. 3 | Februar 2014
Enck, T. (2013). Individuelles Schweigen im Zuge organisationaler Veränderungsprozesse am Beispiel des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Ergebnisse einer teilnehmenden Beobachtung im universitären Qualitätsmanagement. Linz: JKU Linz.

Arbeitspapier Nr. 2 | Februar 2014
Enck, T. (2014). Horst Köhler. Offen will ich sein und notfalls unbequem. Eine biographisch-typologische Analyse. Linz: JKU Linz.

Arbeitspapier Nr.1 | Februar 2013
Enck, T. (2013). Die Gestaltungskraft des Einzelnen. Das Beispiel von Karl Kübel und der Karl Kübel Stiftung. Nürnberg: FAU Erlangen-Nürnberg.


Beiträge in Magazinen

Enck, T. (2017). Demokratie und soziale Beziehungen. In: COGITO – Das erste Linzer Studierendenmagazin. Ausgabe 10 (WiSe 2017/18).

Enck, T. (2017). NRW’17. Identität, Beschleunigung und Post-Demokratie. In: COGITO – Das erste Linzer Studierendenmagazin. Ausgabe 4 (WiSe 2017/18).

Enck, T. (2017). Radikalisierung der Gesellschaft auf Basis radikalisierter Organisationen? In: COGITO – Das erste Linzer Studierendenmagazin. Ausgabe 11 (SoSe 2017).

Enck, T. (2017). Masterstudium der Soziologie an der JKU. In: öh_courier – Campusmagazin der ÖH JKU. Ausgabe 11 (SoSe 2017).

Enck, T. (2017). Engagement, Respekt und der Glaube an das Gute in der Person neben Dir. In: COGITO – Das erste Linzer Studierendenmagazin. Ausgabe 8 (SoSe 2017).

Enck, T. (2016). Neoliberalismus, Ungleichheit und die soziale Ordnung. In: COGITO – Das erste Linzer Studierendenmagazin. Ausgabe 8 (WiSe 2016/17).