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Open Foresight „Digitale Wissensökonomie“

Eine unternehmensübergreifende Expedition ins Jahr 2035.

Credit: LCM, Christian Pecksteiner

Wissen wurde früher am Lagerfeuer weitergegeben. Danach kamen Buchdruck und Fluten von Text. Nun stehen wir am Beginn einer Epoche, in der Wissen in Form von Algorithmen verfügbar gemacht wird. Denn die Automatisierung von Wissen schreitet weltweit voran. Das betrifft nicht nur interne  Unternehmensprozesse, sondern eröffnet auch ein Rennen um neue Märkte: Wie schaffen Unternehmen den technischen und kulturellen Sprung, führende Anbieter von digitalen Wissensdienstleistungen zu werden? Welche innovativen Geschäftsmodelle werden dadurch denkbar?

Mit diesen und vielen anderen Fragen befasst sich seit Anfang März 2020 ein Konsortium führender Unternehmen von Wien bis Wolfsburg. Bereits zum wiederholten Mal dabei sind Atos, Fabasoft, Fronius International GmbH und die Greiner AG. Neu hinzugestoßen sind Freshfields Bruckhaus Deringer, die KEBA Group, Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG und die Volkswagen AG.

Initiator dieses visionären Open Foresight-Projektes ist die Linz Center of Mechatronics GmbH (LCM) gemeinsam mit dem Institut für Strategisches Management an der Johannes Kepler Universität Linz.

NEWS 05.03.2020