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Industrie 4.0

Welche Auswirkungen haben die intelligente und vernetzte Digitalisierung von Maschinen und innovative Human-Machine-Interfaces auf Unternehmens-Strategien und Geschäftsmodelle?

Mit diesen Fragestellungen setzten sich Vertreter aus Wissenschaft und Industrie im Rahmen des branchenübergreifenden Open Foresight-Projektes „Human Time Machine 2030“ auseinander. Im Zentrum standen dabei insbesondere visionäre Entwicklungen im Bereich Human-Machine-Interface, Machine-to-Machine-Communication und vor allem diesbezügliche Auswirkungen auf zukünftige Geschäftsmodelle.

Die Initiatoren – das Institut für Strategisches Management und die Linz Center of Mechatronics GmbH (LCM) – führten das Projekt in Kooperation mit österreichischen Spitzenunternehmen (Atos IT Solutions, Fronius International GmbH, Linemetrics GmbH, Pöttinger Landtechnik GmbH, Rosenbauer International AG) durch. Wichtige methodische Elemente waren mehrere Open Foresight-Workshops mit den teilnehmenden Unternehmen, 30 ExpertInnen-Interviews, umfassende Recherchen und eine internationale Delphi-Studie mit über 170 TeilnehmerInnen.

Das Ergebnis des Projektes waren gemeinsame Zukunftsthesen, innovative Ideen für neue Produkte oder Geschäftsmodelle und ein interaktives Zukunftsradar.

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