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Aktuelle Publikationen zur Verwaltungsgerichtsbarkeitsnovelle 2012

Fischer/Pabel/Raschauer (Hrsg)
Handbuch der Verwaltungsgerichtsbarkeit

Die »neue« Verwaltungsgerichtsbarkeit wird in 17 hochkarätigen Beiträgen auf über 700 Seiten für Wissenschaft und Praxis dargestellt.

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Hauer, in
Janko/Leeb (Hrsg)
Verwaltungsgerichtsbarkeit erster Instanz

Die mit 1. 1. 2014 in Kraft tretende Verwaltungsgerichtsbarkeits-Novelle 2012 bringt grundlegende Veränderungen im österreichischen Verwaltungsrechtsschutz, die auch die Länder vor große Herausforderungen stellen. Namhafte Experten aus Wissenschaft und Praxis werfen in diesem Werk – auf Grundlage der neuen verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen – einen Blick auf die Entstehung der Reform sowie in die Zukunft und behandeln folgende Themen:

- Die Novelle als Produkt eines langen Entwicklungsprozesses
- Die neuen Kompetenzen
- Die Zuständigkeitsverteilung zwischen den Verwaltungsgerichten
- Die Vorgaben für das neue Verfahren
- Die Fragen des Übergangs

» Beitrag von Andreas Hauer

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Hauer (Hrsg)
Studienbuch „Gerichtsbarkeit des öffentlichen Rechts“ (3. Auflage)

Das Studienbuch „Gerichtsbarkeit des öffentlichen Rechts“ von Univ.-Prof. Dr. Andreas Hauer entstand an der JKU als Unterlage zur gleichnamigen Vorlesung im 2. Abschnitt des Diplomstudiums der Rechtswissenschaften. Es stellt die Verwaltungs- und Verfassungsgerichtsbarkeit in allen wesentlichen Details dar und gibt einen Überblick über die Gerichtsbarkeit des EGMR und die Gerichtsbarkeit der Europäischen Union.

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Pabel, in
Zeitschrift für Verwaltungsgerichtsbarkeit (ZVG)

Am 1. Jänner 2014 haben die Verwaltungsgerichte ihre Tätigkeit aufgenommen. Das maßgebliche Verfahrensrecht findet sich vor allem im VwGVG, das Festlegungen, die bereits auf Ebene der Verfassung getroffen wurden, umsetzt. Auch wenn sich vielfältige Anlehungen und Anleihen an das Administrativverfahren und insbesondere an das Verfahren vor den bisherigen UVS finden, zeigt sich, dass die Verwaltungsgerichte ein im Wesentlichen gerichtsförmiges Verfahren führen. Das lässt sich an Einzelaspekten des Verfahrens wie der Beschwerdevorentscheidung, der Durchführung von öffentlichen mündlichen Verhandlungen sowie der Entscheidungsbefugnis der Verwaltungsgerichte und der Ausgestaltung des Säuminsschutzes zeigen.

» Beitrag von Katharina Pabel

Pabel, in
Recht & Finanzen für Gemeinden (RFG) 04/2012

Am 1.1.2014 tritt die Verwaltungsgerichtsbarkeits-Novelle 2012 in Kraft. Der Beitrag bietet einen Überblick über die organisatorischen Grundlagen der Verwaltungsgerichtsbarkeit sowie Basisinformationen über die Zuständigkeit der neuen Verwaltungsgerichte.

» Beitrag von Katharina Pabel

Pabel, in
Recht der Umwelt (RdU)

Zum Jahresbeginn 2014 werden die Verwaltungsgerichte des Bundes und der Länder ihre Arbeit Aufnehmen. Damit sind wesentliche Änderungen im Verfahren des Rechtsschutzes gegen Bescheide verbunden. Der folgende Beitrag zeigt am Beispiel eines gewerberechtlichen Verfahrens die wesentlichen Neuerungen auf.

» Beitrag von Katharina Pabel

Pabel, in
ecolex - Fachzeitschrift für Wirtschaftsrecht

Seit mehr als 20 Jahren wird in Österreich über die Einführung einer erstinstanzlichen Verwaltungsgerichtsbarkeit diskutiert. Zum 1.1.2014 tritt nun die Verwaltungsgerichtsbarkeits-Nov in Kraft.

» Beitrag von Katharina Pabel

Doleschal, in
Recht & Finanzen für Gemeinden (RFG) 03/2013

Die mit der Verwaltungsgerichtsbarkeits-Novelle zum 1.1.2014 eintretenden verfahrensrechtlichen Änderungen des Rechtsschutzes gegen Bescheide lassen auch das Baurecht nicht unberührt. Der Beitrag zeigt die wesentlichen Eckpunkte des neuen Verfahrensverlaufs auf.

» Beitrag von Ulrike Doleschal

Hauser, in
Newsletter "Schule & Recht" (S&R) 02/2013

Mit der Einführung der zweistufigen Verwaltungsgerichtsbarkeit führt der Rechtsweg in schulischen Angelegenheiten hinkünftig - von Ausnahmen abgesehen - zum Bundesverwaltungsgericht.

» Beitrag von Simone Hauser