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Institut für Wirtschafts- und Berufspädagogik
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Absolvent*innen

„Für mich war Wirtschaftspädagogik genau die richtige Basis für das spätere Berufsleben: Neben der betriebswirtschaftlichen Ausbildung kommen auch soziale Kompetenzen nicht zu kurz und die Ausbildung in Didaktik und Pädagogischer Psychologie ist fundiert.“
Mag.a Pauline Seidermann, MBA (Mitglied des Vorstandes der voestalpine Stahl GmbH)
„Das Wirtschaftspädagogikstudium an der Johannes Kepler Universität Linz bietet eine umfassende Ausbildung, die sowohl für ein professionelles Unterrichten in kaufmännischen Schulen als auch dafür, sich in der Wirtschaft in verschiedensten Bereichen zu behaupten, optimal vorbereitet. Dies gelingt meines Erachtens vor allem dadurch, dass über die gesamte Dauer des Studiums begleitend zur facheinschlägigen Ausbildung die Entwicklung der pädagogisch-didaktischen Kompetenzen gefördert wird.“
Mag.a Irene Ackerlauer (Direktorin der Bundeshandelsakademie Linz-Auhof)
„Im Wipäd-Studium lernt man u.a. Dinge auf den Punkt zu bringen, komplexe Sachverhalte strukturiert aufzubereiten, damit sie dem Gegenüber verständlich dargebracht werden können. Diese Fähigkeit ist nicht nur im Bildungssystem wichtig, sondern in besonderem Maße auch im Management. Ich habe in meiner beruflichen Laufbahn viel davon profitiert, dass ich gelernt habe, Inhalte didaktisch gut aufzubereiten und verständlich zu präsentieren.“
VR Dr.in Barbara Romauer (Vizerektorin für Finanzen und Ressourcen an der Paris Lodron Universität Salzburg)
„Besonders gerne erinnere ich mich an die persönlichen Kontakte zum Institutspersonal, weil ich hier als Student nie das Gefühl hatte, nur eine Nummer zu sein.“
MMag. Helmuth Krammerbauer (Steuerberater, Geschäftsführer der SMK Steuerberater GmbH)
„Ich blicke gerne auf das gute Miteinander und den Zusammenhalt der Wipäd-Studierenden zurück. Das Studium bietet eine hervorragende betriebswirtschaftliche Ausbildung sowohl für Lehrende als auch für den Einstieg in die Wirtschaft. Vielfach treffen im unternehmerischen Alltag unterschiedliche Fachrichtungen bei betriebswirtschaftlichen Fragestellungen aufeinander. Die fundierte pädagogische Ausbildung –  u. a. zur verständlichen und zielorientierten Aufbereitung betriebswirtschaftlicher Inhalte – findet damit auch im unternehmerischen Alltag vielfältige Anwendungsbereiche.“
Mag. Klaus Schörghofer (Vorstandsvorsitzender der Brau Union Österreich AG)
„Das Studium der Wirtschaftspädagogik ist eine ausgezeichnete Mischung zwischen reinem Fachwissen in Kombination mit pädagogischen Elementen. Dieses Wissen hilft mir nach wie vor in meiner täglichen Arbeit als Lehrerin, aber auch bei meinen öffentlichen Auftritten. Prägend war für mich auch eine differenzierte Auseinandersetzung mit den Themen Schule und Schulsystem während meiner Studienzeit. Praxisberichte von verschiedenen Schulen und Schulversuchen trugen hier zur Horizonterweiterung und Meinungsbildung bei. Ganz toll!“
Mag.a Sabine Lindorfer (Moderatorin und PR-Betreuerin sowie Lehrerin an der Berufsschule Linz 7)
„Die sehr intensive Ausbildung im Rahmen des Studiums der Wirtschaftspädagogik bildet einen wesentlichen Baustein zum heutigen Beratungsansatz unseres Unternehmens. Die Auseinandersetzung mit den Menschen und deren Fähigkeiten bzw. Qualifikationen sind ein wesentlicher Erfolgsfaktor für nachhaltige Entwicklungen.“
MMag. Wolfgang Bayer (Geschäftsführer der Wolfgang Bayer Beratung GmbH; Beratung im Gesundheits- und Sozialbereich)
„Das Studium der Wirtschaftspädagogik bereitet durch seine kombinierte pädagogisch-didaktische und fachwissenschaftliche Ausbildung optimal auf eine Tätigkeit in der Wirtschaft und als Lehrkraft an den BMHS vor. Diese Polyvalenz ist eine absolute Stärke des Wipäd-Studiums in Linz.“
Mag. Roland Berlinger (Direktor der Berufsbildenden Schulen Rohrbach)
„Das Wirtschaftspädagogikstudium an der Johannes Kepler Universität war für mich einer der schönsten Lebensabschnitte und gleichzeitig eine perfekte Ausbildung, nicht zuletzt aufgrund der Kombination von Betriebswirtschaftslehre und Pädagogik. Das familiäre Umfeld, das freie Denken, das Teamwork und die Gruppendynamik der Studierenden waren speziell, die damals geknüpften Kontakte begleiteten meinen beruflichen Werdegang, viele ehemalige Kolleginnen und Kollegen sind heute meine Kooperationspartner.“
Mag. Josef Farthofer (Geschäftsführer der MOSTELLERIA – Destillerie Farthofer)
„Das Studium der Wirtschaftspädagogik an der Johannes Kepler Universität in Linz überzeugt durch zahlreiche Möglichkeiten zur individuellen Profilschärfung im Hinblick auf eigene Stärken und Interessen. So können Studierende durch die Auswahl von Schwerpunkten ihre fachwissenschaftliche Vertiefung selbst mitgestalten. Perfekt kombiniert mit pädagogisch-didaktischen Ausbildungsinhalten werden Studierende zu einer professionellen Lehrtätigkeit befähigt und entwickeln gleichzeitig eine sehr hohe Sozialkompetenz. Sehr positiv am Standort Linz war für mich auch das familiäre Umfeld. Dadurch kennt man nach den ersten Semestern die meisten WIPÄD-Studentinnen bzw. WIPÄD-Studenten und so macht das Studieren und Lernen gleich noch viel mehr Freude.“
Mag.a Daniela Mairhofer (Berufsanwärterin im Bereich Wirtschaftsprüfung)
„Für meinen persönlichen Karriereweg war das Studium der Wirtschaftspädagogik die absolut richtige Wahl. Ich setze nach wie vor mein pädagogisches/psychologisches Grundlagenwissen bei der Konzepterstellung und Beratung ein. Die Kenntnisse über Lehr- und Lernprozesse helfen mir bei der Qualitätssicherung und Weiterentwicklung der gewerblichen Ausbildung. Und, die betriebswirtschaftlichen Grundlagen sind gut genug, um Zusammenhänge zu verstehen und angemessene Entscheidungen zu treffen.“
Mag.a Silvia Genstorfer (Leitung der Abteilung für Personal- und Organisationsentwicklung in der voestalpine Stahl GmbH, Leitung des Ausbildungszentrums der voestalpine Stahl GmbH)
„Das Studium der Wirtschaftspädagogik ist ein starkes Fundament. Es hat mir im Laufe meiner beruflichen Entwicklung bereits viele Türen geöffnet, sei es im Bereich Schule, Wirtschaft oder öffentliche Verwaltung. WIPÄD ist für mich eine verlässliche polyvalente Visitenkarte. Die Zeit des Studiums war bunt und immer voller Abenteuer und sie hat mir auch gelehrt, kritisch gegenüber dem ‚allzu Bewährten‘ und ergebnisoffen für ‚das Neue‘ zu sein.“
Mag.a Eva-Maria Engelsberger (Sachbereichsleiterin
Management/Führung, OE, Diversity; Landesverwaltung Salzburg)