DI Dr. Florian Poltschak

Projektleiter des JKU HOERBIGER Research Institute for Smart Actuators,
stellvertretender Institutsvorstand

Kurzbiografie

Florian Poltschak ist seit 2011 stellvertretender Leiter des JKU HOERBIGER Research Institute for Smart Actuators an der Johannes Kepler Universität Linz. Er hat einen Master-Abschluss in Mechatronik von der Universität Loughborough, Großbritannien und Diplom sowie Phd. in Mechatronik von der Johannes Kepler Universität Linz.
Er leitet jährlich rund 10 industrie-akademische Forschungskooperationen im Bereich intelligenter elektromagnetischer Betätigung, Direktantriebe, integrierter sensorische, (eingebettete) digitale Signalprozessorsteuerungssysteme.
Dr. Poltschak überprüft häufig Manuskripte für mehrere internationale Zeitschriften wie IEEE Transactions on Industrial Electronics oder IEEE Transactions on Energy Conversation und Konferenzen wie LDIA (Linear Drives for Industy Applications) oder ISMB (International Symposium on magnetic bearings).
Seine Forschungsinteressen umfassen unter anderem rotierende und translationale elektrische Maschinen, Feldberechnungen, mechatronische Systemsteuerung, lineare oszillatorische Direktantriebe, selbsttragende Antriebe und integrierte Sensorik.

Forschungsinteressen und Expertise

  • Bürstenlose elektrische Maschinen und Antriebe
  • Direkte oszillatore Linearantriebe
  • Magnetische Federn
  • Selbsttragende Antriebssysteme
  • Integrierte Sensorik zur Steuerung elektrischer Maschinen
  • Requirements Engineering
  • Industrie-Akademische Zusammenarbeit

Mitbetreuung Bachelorarbeiten

Integriertes Axialsensorkonzept für einen translatorischen Schaltaktuator

Bachelorarbeit, Georg Hartl, 2021

Die vorgestellte Arbeit befasst sich mit dem Problem, einen induktiven Positionsgeber auf Basis des Linear Variable Differential Transformer, kurz LVDT, in den Bauraum eines translatorischen Schaltaktuator zu integrieren. Der vorgestellte Aktuator existiert nicht als realer Aufbau, er dient nur zur Veranschaulichung der Problemstellung und als Simulationsobjekt. Es wird angenommen, dass für die Positionssensorik allein der, in radialer Richtung von Läufer und Aktorspulen begrenzte, Bauraum zur Verfügung steht.