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Vortrags- und Workshopangebot für Oberstufe im Themenbereich Technik.

Informatik

Aktivitäts- u. Kontexterkennung

Der Workshop gibt einen Überblick über grundlegende Techniken und Methoden der Aktivitätserkennung, Architekturen zur Aktivitätserkennung und Möglichkeiten wie diese Software abgebildet werden kann. Im Anschluss gibt es eine Diskussion über Implementierung dieser Architekturen auf diversen Geräten (z.B.: SmartPhone, SmartWatch) über unterschiedliche Erkennungsraten auf diesen Plattformen und deren Ursache.
Im praktischen Teil können die SchülerInnen die Implementierung von Aktivitätsalgorithmen und Architekturen auf unterschiedlichen Sensorplattformen testen und damit experimentieren.

Workshopleiter: Michael Matscheko und DI M. Haslgrübler.

Workshopdetails

Vortragsnummer

111

Kapazität

max. 25 Personen

Dauer

ca. 3 Stunden

Alles logisch?

Logik spielt eine bedeutende Rolle in vielen Wissenschaftsfeldern, z.B. wird Logik in der Mathematik verwendet um Beweise zu führen und in der Elektrotechnik können Schaltkreise mit logischen Formeln beschrieben werden. Auch in der Informatik findet Logik viele Anwendungen.
In diesem Workshop wird untersucht, wie automatische Beweiser helfen können, Rätsel wie Sudoku völlig automatisch zu lösen. Anhand dieser einfachen Spiele werden Grundkonzepte logischer Sprache kennengelernt und betrachtet, auf welche Weise moderne automatische Bewiser Probleme lösen.

Vortragende: Dr. Armin Biere und Assoz.-Univprof.in Dr.in Martina Seidl

Workshopdetails

Vortragsnummer

112

Kapazität

max. 25 Personen

Dauer

ca. 3 Stunden (inkl. Pausen)

XML in der Praxis

Die Extensible Markup Language (XML) stellt seit mehr als einem Jahrzehnt das Standardformat zur Beschreibung von Daten dar. XML-basierte Sprachen werden zum Austausch, zur Transformation und zur Extraktion von Daten genutzt und kommen in vielen WWW-Anwendungen zum Einsatz, z.B. bei Buchabfragen in Amazon.
Der Workshop bietet eine Einführung in die XML-Sprachfamilie, eine Präsentation einiger Anwendungsbeispiele und es wird ein Szenario aus der Realität mit XML und weiteren XML-basierten Sprachen realisiert.

Voraussetzungen: Grundlegende HTML-Kenntnisse sind nützlich.

WorkshopleiterInnen: Ass.-Prof.in Mag.a Dr.in Elisabeth Kapsammer und A.Univ.-Prof. Mag. Dr. Werner Retschitzegger

Workshopdetails

Vortragsnummer

113

Kapazität

max. 15 Personen

Dauer

ca. 4 Stunden

Wie simuliert man ein Verkehrssystem am Computer?

In diesem Workshop wird gezeigt, wie man mit Computersimulation ein komplexes Verkehrssystem gestalten und untersuchen kann. Er gibt eine Einführung in die Computersimulation und das Simulationswerkzeug AnyLogic (http://www.anylogic.com). Unter Anleitung wird ein Verkehrssystem (z.B. eine Kreuzung oder Flughafenterminal) modelliert, simuliert und animiert.

Voraussetzungen: Elementare Programmierkenntnisse in Java; nach Möglickeit eigenen Laptop mitbringen

Workshopleiter: A.Univ.-Prof. DI Dr. Herbert Prähofer

Workshopdetails

Vortragsnummer

114

Kapazität

max. 12 Personen

Dauer

4 Stunden

Wie funktioniert eigentlich ein Compiler?

Ein Compiler übersetzt ein Quellprogramm (z.B. in Pascal oder Java) in ein Zielprogramm (z.B. in Intel-Maschinencode), das dann von einem Computer ausführbar ist. Aber wie "erkennt" der Compiler die verschiedenen Anweisungsarten und Sprachkonstrukte? Wie verwaltet er Variablen und ihre Datentypen? Und wie geht er mit Fehlern um?
Dieser Workshop gibt Einblicke in die grundsätzliche Arbeitsweise eines Compilers. Im praktischen Teil wird ein kleiner Beispiel-Compiler für eine Kommandozeilen-Skriptsprache entwickelt.

Voraussetzungen: Grundlegende Programmierkenntnisse, vorzugsweise in Java. Der praktische Teil kann in Java oder C# implementiert werden. Bitte eigenes Notebook mitbringen.

Workshopleiter: o.Univ.-Prof. Dr. Hanspeter Mössenböck

Workshopdetails

Vortragsnummer

115

Kapazität

max. 20 Personen

Dauer

4 Stunden

Was Sie unbedingt über Internet Security wissen sollten

Mit der rasanten Verbreitung des Internets und der damit zunehmenden globalen Vernetzung von Rechnersystemen gewinnen Computer- und Netzwerksicherheit ständig an Bedeutung.
Der Workshop zeigt, wie leicht eine Applikation gravierende Sicherheitsmängel aufweisen kann, wie HackerInnen Schwachstellen ausnutzen und wie sie vermieden werden können.
Unter Berücksichtigung eines ethischen „Code of Conduct“ schlüpfen die TeilnehmerInnen aktiv in die verschiedenen beteiligten Rollen, z.B. HackerIn, BenutzerIn, ForsensikerIn usw.

Voraussetzungen: Basis-Programmierkenntnisse und Netzwerkgrundlagen sind von Vorteil, aber nicht erforderlich.

Workshopleiter: DI Tobias Höller

Workshopdetails

Vortragsnummer

116

Kapazität

max. 14 Personen

Dauer

ca. 4 Stunden

Visualisierung großer Datenmengen im Web

Daten und Informationen werden heutzutage in gewaltigen Mengen und in vielfältigster Form gesammelt. Um diese Informationen einem möglichst großen Publikum zugänglich zu machen, werden Visualisierungen erstellt, die interaktiv im Web-Browser betrachtet werden können. Im Workshop werden Teilnehmer die Grundzüge der Web-Visualisierung kennenlernen und diese auch selbst erstellen.

Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Web-Programmierung (HTML, CSS). Kenntnisse in JavaScript sind hilfreich aber nicht erforderlich.

Vortragender: Univ.-Prof. DI Dr. Marc Streit

Workshopdetails

Vortragsnummer

117

Kapazität

max. 12 Personen

Dauer

4 Stunden (inkl. Pausen)

Mobile Computing: App-Entwicklung für Smartphones und Tablets

Durch die ständige Verfügbarkeit des Internets am Smartphone oder Tablet hat man heute sprichwörtlich die ganze Welt in der Tasche. Ziel dieses Workshops ist es, innerhalb eines Nachmittages selbst entwickelte Software auf dem eigenen Smartphone zum Laufen zu bringen. Dabei kann ein einfaches Spiel wie Tic-Tac-Toe implementiert oder auch begonnen werden an einer Lösung für ein konkretes Problem zu arbeiten.

Bitte das eigene Handy mitbringen!

Vortragende: Assoz.Univprof.in DI.in Dr.in Karin Anna Hummel

Workshopdetails

Vortragsnummer

118

Kapazität

max. 12 Personen (auf Anfrage auch größere Gruppen möglich)

Dauer

ca. 4 Stunden

Entwurf und Fertigung moderner digitaler Schaltungen

Dieser Workshop behandelt die Entwicklung eines eingebetteten Prozessor-Systems. Embedded Systems kommen im täglichen Leben häufig vor, u.a. in Handys oder Autos (z.B. Airbag-System). Ziel ist es, einen Einblick in den Entwicklungsprozess für Hardware- und Software-Komponenten eines solchen Systems zu geben.
Die SchülerInnen modellieren auf Basis eines bereits vorhandenen VHDL-Codegerüsts eine Peripheriekomponente für einen eingebetteten Prozessor. Zudem wir ein einfaches Testprogramm in C erarbeitet, um die Peripheriekomponente anzusteuern. Das Gesamtsystem wird auf einem FPGA in Betrieb genommen und  im Labor getestet.

Voraussetzungen:  Interesse an der Funktionsweise eines Mikrochips. Grundkenntnisse in einer Programmiersprache sind hilfreich, aber nicht unbedingt notwendig.

Vortragender: a.Univ.-Prof. Dr. Timm Ostermann

Workshopdetails

Vortragsnummer

119

Kapazität

max. 5 Personen

Dauer

4-5 Stunden

Echolot - Was wir von der Fledermaus lernen können

Wie findet sich die Fledermaus in ihrer Umgebung zurecht? Dieser Frage wird in diesem Workshop auf den Grund gegangen. Anhand von Beispielen wird gezeigt, wie das Prinzip des Echolots in modernen digitalen Signalverarbeitungssystemen genutzt wird.
Der Workshop besteht aus einem Vortrags- und einem Praxisteil inkl. Live-Demonstration des Echolots als Distanzmesser. U.a. werden auch die notwendigen Algorithmen gemeinsam Schritt für Schritt in Matlab/Octave implementiert. 

Voraussetzungen: Computer oder Notebook mit Onboard-Soundkarte (Mikrofoneingang, Lautsprecherausgang) und Lautsprecher, keine Programmierkenntnisse erforderlich

Workshopleiter: Univ.-Prof. Dr. Mario Huemer

Workshopdetails

Vortragsnummer

120

Kapazität

max. 20 Personen

Dauer

3 Stunden

Computergrafik

In diesem Workshop werden die Grundlagen und Anwendungen der Computergrafik theoretisch und praktisch vermittelt. Im Übungsteil wird die zuvor gelernte Theorie praktisch am PC angewendet. Zum Abschluss gibt es einen Demonstrationsteil einer 30-minütigen Führung durch das Virtual Reality Center (VRC) der JKU.

Voraussetzungen: Grundkenntnisse in C++ . Kenntnisse in Grafikprogrammierung sind sinnvoll aber nicht erforderlich.

Workshopleiter: David Schedl, MSc.

 

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Vortragsnummer

121

Kapazität

max. 12 Personen

Dauer

4 Stunden (inkl. Pausen)

Deep Learning: Wie Computer lernen, Bilder zu erkennen

Der Vortrag erläutert die aktuellen Entwicklungen im maschinellen Lernen / in der künstlichen Intelligenz. Es wird auf diverse Entwicklungen sowie Zukunftsperspektiven eingegangen. Zusätzlich werden Demonstrationen angeboten.

Vortragende: Dr. Johannes Brandstetter, Dr. Johannes Kofler und DI Michael Gillhofer
Vortragsart: Vortrag mit Demonstrationen

 

 

Workshopdetails

VORTRAGSNUMMER

122

KAPAZITÄT

ohne Beschränkung

DAUER

60 Min.

Biometrische Identifikation- wie Computer Personen anhand ihrer Körperteile oder Verhaltensweisen erkennen

In diesem Vortrag wird erklärt, wie Computer Personen anhand von Fingerabdrücken, Gesichtsbildern, Iris-Mustern, Retina-Scans oder DNA-Spuren, aber auch anhand ihrer Unterschrift oder Sprache identifizieren können.

Vortragender: a.Univ.-Prof. Dr. Josef Scharinger
Vortragsart: Vortrag

Workshopdetails

VORTRAGSNUMMER

123

KAPAZITÄT

ohne Beschränkung

DAUER

60 Min.

Pervasive Computing: Die besten Computer sind jene, die verschwinden!

Pervasive Computing steht für Informationstechnologie, die man bei der Verwendung nicht mehr als Computertechnologie empfindet oder wahrnimmt. Sie ist in Lebens- oder Arbeitsräumen, Gebrauchsgegenständen, Werkzeugen, Möbeln etc. unsichtbar integriert und schafft eine versteckte Hintergrundassistenz. Der Vortrag präsentiert beispielshaft Entwicklungen aus aktuellen Forschungsprojekten im Bereich Pervasive Computing.

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. Alois Ferscha
Vortragsart: Vortrag

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VORTRAGSNUMMER

124

KAPAZITÄT

ohne Beschränkung

DAUER

60 Min.

Visual Computing - die vierdimensionale Zukunft intelligenter Kameras, Displays und Beleuchtung

Die Zukunft von Display- und Kameratechnologien hat bereits begonnen - und sie ist vierdimensional! Zukünftige Kameras können den Lichtanteil messen, der aus unterschiedlichen Winkeln eintrifft. Die Pixel zukünftiger Bildschirme können unterschiedliche Lichtanteile für verschiedene Abstrahlwinkel erzeugen. Das Ergebnis: dreidimensionale Bilder! Es wird auf Aspekte zukünftiger Display-, Aufnahme- und Beleuchtungstechnologien eingegangen.

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. Oliver Bimber
Vortragsart: Vortrag

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VORTRAGSNUMMER

125

KAPAZITÄT

ohne Beschränkung

DAUER

60 Min.

Wie Computer Musik verstehen lernen (und wozu das gut ist)

Der Vortrag zeigt, wie Computer Musik (zB MP3) "verstehen" und Dinge wie Meoldie, Rhythmus und Musikstil ermitteln können. Solche Techniken werden im Zeitalter der digitalen Musik immer wichtiger.

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. Gerhard Widmer
Vortragsart: Vortrag mit Demonstration

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VORTRAGSNUMMER

126

KAPAZITÄT

ohne Beschränkung

DAUER

60 Min.

Visual Data Science: Große und komplexe Daten visualisieren und verstehen

Hier wird erklärt, wie die Kombination aus Visualisierung und automatischen Methoden es uns erlaubt, die gewaltige Flut an Daten zu verstehen und neues Wissen daraus abzuleiten.

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. Marc Streit
Vortragsart: Vortrag

Workshopdetails

VORTRAGSNUMMER

127

KAPAZITÄT

ohne Beschränkung

DAUER

60 Min.

JavaFX Game Programming

In diesem Workshop entwickeln die TeilnehmerInnen ein kleines Computerspiel mittels der Programmiersprache Java und dem Grafikframework JavaFX.
Vorherige Programmiererfahrung ist von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich.

Bitte einen eigenen Laptop mitbringen!

Vortragender: DI Markus Weninger
Vortragsart: Hands-On-Workshop mit Vortrags- und Praxisteil

 

Workshopdetails

VORTRAGSNUMMER

128

KAPAZITÄT

max. 25 Personen

DAUER

ca. 3 - 3,5 h

Spieleentwicklung mit Scratch

Wir beginnen mit einer kurzen Einführung in die grafische Programmierumgebung Scratch (scratch.mit.edu). Selbst ohne vorherige Programmiererfahrung entwickeln wir mit dieser im Anschluss gemeinsam unser erstes Computerspiel. Je nach Länge des Workshops können die TeilnehmerInnen danach noch weitere Spiele auf Basis von Anleitungen oder eigenen Ideen entwickeln.

Vortragender: DI Markus Weninger
Vortragsart: Hands-On Workshop

Workshopdetails

Vortragsnummer

129

Kapazität

max. 25 Personen

Dauer

mind. 1,5h

Biber Wettbewerb inkl. Vorbereitung

Mit dem COOL Lab bzw. der Informatik-Werkstatt zum Biber der Informatik. Nach einem Vorbereitungsworkshop können SchülerInnen oder Schulklassen in der Zeit vom 5. bis 16. November 2018 gemeinsam mit dem COOL Lab am Biber-Wettbewerb teilnehmen. Achtung! Begrenzte Teilnehmerzahl!

Workshopdetails

Vortragsnummer

130

Kapazität

k.A.

Dauer

k.A.

COOL Talente Club

Wie werden Fingerabdrücke digital verarbeitet und zur Aufklärung von Verbrechen verwendet?  Wie bringt man Kleidung zum Leuchten, Blinken oder Piepsen? Solchen und ähnlichen Fragen aus Naturwissenschaften und Technik können interessierte SchülerInnen im Talente Club des COOL Labs der Johannes Kepler Universität nachgehen. Sie können eigene Ideen einbringen, in bestehenden Forschungsprojekten mitarbeiten oder auch in Teams mit StudentInnen und wissenschaftlichen MitarbeiterInnen der JKU individuelle Projektideen umsetzen und kreative Produkte entwickeln, die sie bei der Abschlussveranstaltung Freunden, Verwandten und der Öffentlichkeit vorstellen.

Workshopdetails

Vortragsnummer

131

Kapazität

max. 20 Personen

Dauer

ca. 120 min.

Digitale Grundbildung: Computational Thinking

Der Workshop zeigt, wie Computational Thinking als Teil des neuen Lehrplans “Digitale Grundbildung” integrativ in verschiedenen Fächern ohne besondere Vorkenntnisse umgesetzt werden kann.

Workshopdetails

Vortragsnummer

132

Kapazität

max. 25 Personen

Dauer

90 min.

Digitale Grundbildung: Technische Problemlösung

Wie macht der Computer, was ich will und löst meine Probleme? Der Workshop führt in grundlegende Konzepte und Technologien zur technischen Problemlösung ein und bezieht sich damit auf einen Teil des neuen Lehrplans “Digitale Grundbildung”.

Workshopdetails

Vortragsnummer

133

Kapazität

max. 25 Personen

Dauer

90 min.

Einstieg in den 3D-Druck

Der Workshop besteht aus einem kurzen Input über 3D-Druck und den Weg vom Design bis zum Werkstück. Die SchülerInnen haben die Möglichkeit, in Kleingruppen selbst ein Objekt zu modellieren. Ein Angebot des COOL Lab.

Workshopdetails

Vortragsnummer

134

Kapazität

max. 25 Personen

Dauer

180 min.

Erfinder-Werkstatt

Bist du kreativ? Hast du viele Ideen, die du umsetzen willst? Möchtest du etwas Neues entwickeln? Dann komm in die Erfinder-Werkstatt und versuch es einfach! Ein Angebot des COOL Lab.

Workshopdetails

Vortragsnummer

135

Kapazität

max. 20 Personen

Dauer

120 min.

European Robotics Week

Kinder und Jugendliche oder ganze Schulklassen können zwischen 16. bis 25. November mit dem COOL Lab an der “European Robotics Week” teilnehmen. Die Termine und Aktivitäten werden auf das Alter und Interesse der TeilnehmerInnen abgestimmt. Jüngere Kinder können z.B. den Workshop “Robotics für Kinder” besuchen. Die Informatik-Werkstatt am 25. November steht ebenfalls im Zeichen der “European Robotics Week”. Achtung! Begrenzte Teilnehmerzahl!

Workshopdetails

Vortragsnummer

136

Kapazität

k.A.

Dauer

k.A.

Hardware und Datenverarbeitung

Wie kommen Bilder auf den Bildschirm? Der Workshop zeigt, wie Informationen auf ihrem Weg von der Eingabe in den PC bis zur Ausgabe am Drucker oder Monitor verarbeitet werden und wie die dafür benötigte Hardware (PC, Handy etc.) aufgebaut ist. Ein Angebot des COOL Lab.

Workshopdetails

Vortragsnummer

137

Kapazität

max. 25 Personen

Dauer

90  min.

Informatik – Ein Kinderspiel?!

Der Workshop bietet einen leicht verständlichen, spielerischen und alltagsbezogenen Einstieg in die Welt der Informatik und zeigt die Anwendung von Computational Thinking in verschiedensten Bereichen. Ein Angebot des COOL Lab.

Workshopdetails

Vortragsnummer

138

Kapazität

max. 25 Personen

Dauer

90  min.

Informatik Schnuppern

Anhand verschiedener an das Alter der TeilnehmerInnen angepassten Stationen lernen Kinder und Jugendliche grundlegende Konzepte der Informatik wie Algorithmen, Codierung oder Verschlüsselung etc. kennen. Die Inhalte der Stationen werden bei Bedarf mit den KlassenlehrerInnen individuell abgesprochen und sind daher für alle Schulstufen geeignet. Ein Angebot des COOL Lab.

Workshopdetails

Vortragsnummer

139

Kapazität

max. 25 Personen

Dauer

90  min.

Informatik-Werkstatt

Du denkst, Informatik heißt programmieren, Bildschirm und Langeweile? Wir beweisen dir, dass es nicht so ist. In der Informatik-Werkstatt geht es von Bienen und Lego über Tanzen und Mode zum eigenen Projekt. Ein Angebot des COOL Lab.

Workshopdetails

Vortragsnummer

140

Kapazität

max. 20 Personen

Dauer

120 min.

Micro:Bit - Ein Computer für die Hosentasche

Wie kann man Micro:Bits programmieren, um damit einfache Nachrichten zu übermitteln oder mit einem Partner selbst erzeugte Spiele wie Schere-Stein-Papier zu spielen? Ein Angebot des COOL Lab.

Workshopdetails

Vortragsnummer

141

Kapazität

max. 25 Personen

Dauer

90 min.

Modellierung - Gut geplant ist halb gewonnen

Wissen erarbeiten und strukturieren, Abläufe und Situationen beschreiben oder planen, Wesentliches erfassen und visualisieren - das sind alltägliche Aufgaben für SchülerInnen. In diesem Workshop lernen sie, wie Modellierungstechniken (Diagramme) aus der Informatik sie dabei in verschiedenen Fächern effektiv unterstützen können. Ein Angebot des COOL Lab.

Workshopdetails

Vortragsnummer

142

Kapazität

max. 25 Personen

Dauer

90 min.

Robotics für Kinder

Kinder lernen anhand verschiedener altersgerechter Aktivitäten wie man Roboter steuert. Sie können außerdem ihre eigenen Roboter planen und einen einfachen “Prototyp” mit verschiedenen Materialien bauen. Ein Angebot des COOL Lab.

Workshopdetails

Vortragsnummer

143

Kapazität

max. 25 Personen

Dauer

90 min.

Sicher ist sicher!

Der Workshop führt anhand von altersgerechten Stationen in grundlegende Konzepte der Informations- und Datensicherheit ein und zeigt, wie man “geheime Informationen” verschlüsseln bzw. entschlüsseln kann. Ein Angebot des COOL Lab.

Workshopdetails

Vortragsnummer

144

Kapazität

max. 25 Personen

Dauer

90 min.

Thementag Computational Thinking

Ein Halbtag an der Schule macht SchülerInnen und LehrerInnen aller Fächer bewusst, wie viel Computational Thinking bzw. informatisches Denken im Alltag bereits verankert ist und unbewusst eingesetzt wird. Anhand von alltagsbezogenen und fächerübergreifenden Stationen wird gezeigt, wie Computational Thinking bzw. informatisches Denken als Problemlösestrategie funktioniert und wo es im Sinne des neuen Lehrplans zur digitalen Grundbildung integrativ umgesetzt werden kann.  Der Thementag verbindet Unterricht mit Lehrerinnenbildung und kann auch als SCHILF oder SCHÜLF beantragt werden. Ein Angebot des COOL Lab.

Workshopdetails

Vortragsnummer

145

Kapazität

max. 25 Personen

Dauer

1 Halbtag

Informatik und Elektronik & Informationstechnik

Workshop - Wie ein Mikrochip entsteht

Im Rahmen der Veranstaltung wird zunächst der Frage nachgegangen, wo sich im täglichen Leben überall Mikrochips "verstecken". Anschließend wird die Entstehungsgeschichte eines Mikrochips vom Sand zur fertigen Schaltung erläutert. Es wird gezeigt, wie moderne CAD Methoden beim Entwurf zum Einsatz kommen, wie also aus einer Idee eine funktionierende Schaltung entsteht. Je nach Zeit können zusätzlich CAD-Beispiele und Messungen erfolgen. Mit anschaulichen Demonstrationsobjekten kann der Mikrochip real "erlebt" werden.

Vortragender: a.Univ.-Prof. Dr. Timm Ostermann
Vortragsart: Vortrag inkl. CAD und Messung

Workshopdetails

VORTRAGSNUMMER

146

KAPAZITÄT

max. 20 Personen

DAUER

60-120 Min.

Signale in Natur & Technik

Signale treten in Natur & Technik in verschiedensten Formen auf. Im Vortrag werden Biosignale wie EKG- oder EEG-Signale, die Ultraschallsignale einer Fledermaus sowie die Hochfrequenzsignale unserer Smartphones gezeigt. Moderne Signalverarbeitung findet sich millionenfach in den Mikrochips unserer Mobiltelefone, MP3-Spieler, Fernseh- und Radiogeräte, im Automobil sowie in der Medizintechnik wieder. Ausgewählte Signalverarbeitungsspiele werden im Vortrag diskutiert und demonstriert.

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. Mario Huemer
Vortragsart: Vortrag mit Demonstration

Workshopdetails

VORTRAGSNUMMER

147

KAPAZITÄT

max. 50 Personen

DAUER

15-45 Min.

Mechatronik

Roboter zum Erleben und Verstehen

Roboter halten im Moment in unserem Alltag Einzug und spielen seit Jahren eine wesentliche Rolle in der Industrie. Nach einer kurzen theoretischen Einführung können aktuelle Forschungsthemen der Robotik im Labor erlebt werden. Neben klassischen Industrierobotern spielt dabei die Kooperation zwischen Mensch und Maschine eine immer größere Bedeutung. Robotik zum Erleben und Verstehen!

Vortragender: DI Dr. Alexander Reiter
Vortragsart: Vortrag

Auf Wunsch ist auch eine Laborführung möglich.

Workshopdetails

VORTRAGSNUMMER

148

KAPAZITÄT

max. 25 Personen

DAUER

60 Min.

Mobilfunk und drahtlose Sensornetzwerke - 5G und Mechatronik?

Mobilfunktechnik wird von uns allen täglich beim Telefonieren mit dem Handy genutzt. Warum wird diese Technologie in Fabriken und an Maschinen erst in Einzelfällen genutzt? Welche Vorteile kann der Einsatz von Mobilfunk und besonders von 5G bringen? Der Vortrag gibt mit Hilfe von aktuellen Forschungsprojekten Antworten dazu.

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. Andreas Springer
Vortragsart: Vortrag

Workshopdetails

VORTRAGSNUMMER

149

KAPAZITÄT

max. 50 Personen

DAUER

15-45 Min.

Mechatronik und Elektronik & Informationstechnik

Mobilfunk, Handy und Co. Wie funktioniert das und was gibt es da noch zu forschen?

Mobilfunktechnik wird von uns allen täglich beim Telefonieren mit dem Handy genutzt. Im Vortrag wird die grundlegende Funktion eines Mobiltelefons erklärt und vermittelt, mit welchen Problemen sich die Forschung hier derzeit beschäftigt.

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. Andreas Springer
Vortragsart: Vortrag

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VORTRAGSNUMMER

150

KAPAZITÄT

max. 50 Personen

DAUER

15-45 Min.

Die verrückte Welt im Kleinen - Mikrosystemtechnik

Moderne Herstellungstechnologien erlauben die Realisierung von winzigen Systemen, in denen mechanische, elektronische und weitere Funktionalitäten kombiniert werden - so genannte Mikrosysteme. Diese sind in modernen Systemen wie z.B. im Automobil (Crashdetektor, Airbagauslösung) im Einsatz.

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. Bernhard Jakoby
Vortragsart: Vortrag,evtl. inkl. einem Experiment

Workshopdetails

VORTRAGSNUMMER

151

KAPAZITÄT

max. 50 Personen

DAUER

15-45 Min.

Echtzeit-Lokalisierung: Bauer sucht Kuh

Mit Hilfe von sogenannten Echzeit-Lokalisierungssystemen können Menschen oder Tiere in Echtzeit geortet werden. Solche Systeme werden beispielsweise zur Ortung von Kühen in Ställen mit vielen Tieren verwendet. Dafür sind im Stall mehrere Basisstationen montiert und jede Kuh ist mit einer intelligenten Ohrmarke versehen. Durch Distanzmessungen zu den Basisstationen kann die Kuh geortet werden. In diesem Workshop wird das Prinzip der Echtzeit-Lokalisierung anhand einer Experimentierplattform erklärt.

Vortragender: Assist.-Prof. DI Dr. Werner Haselmayr
Vortragsart: Workshop

Workshopdetails

VORTRAGSNUMMER

152

KAPAZITÄT

max. 6 Personen

DAUER

ca. 2-3 Stunden