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Bachelorstudium Mechatronik.

Ein Drohnen-Taxi, ein Haushaltsroboter, ein Exoskelett, das Menschen ihre Bewegungsfähigkeit zurückgibt. Mit dem JKU Bachelor Mechatronik wirst du SchöpferIn einer neuen Generation von Maschinen, Geräten und Fahrzeugen - von denen wir alle gerade noch träumen!

Von der Zahnbürste bis zum Flugzeug - fast alles ist heutzutage mechatronisch. Mit dem JKU Bachelor Mechatronik kombinierst du Maschinen- und Anlagenbau, Elektronik und Elektrotechnik, Regelungstechnik, Informatik und auch die Künstliche Intelligenz.

Du bekommst ingenieurwissenschaftliche Grundlagen, die den Bau moderner Maschinen und Geräte erst ermöglichen. Du lernst, dich in den genannten technischen Disziplinen zurechtzufinden und ihre Kombinationsmöglichkeiten für erfolgreiche technische Lösungen zu nutzen. Komplexe Systeme wirst du z.B. anhand der Computersimulation verstehen und optimieren können.

Dieses fächerübergreifende Studienkonzept hat bereits tausenden AbsolventInnen beeindruckende berufliche Erfolge beschert. Als Linzer MechatronikerIn stehen dir weltweit alle Türen offen - in der Industrie, Forschung und sogar in nicht-technischen Bereichen.

Key Facts

Abschluss

Bachelor of Science (BSc)

Studiendauer

6 Semester

ECTS

180 Punkte

Sprache

Deutsch (Level B2)

Studienort

Linz

Organisationsform

Vollzeit

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im Sommersemester 2020 und gib deine Daten bekannt.

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Was das Studium besonders macht

  • Die JKU hat den weltweit größten Fachbereich für Mechatronik, mit 14 Instituten und einer entsprechenden Vielfalt an mechatronischen Vertiefungsgebieten.
  • Du studierst in einem einzigartigen industriellen Umfeld, das dir schon früh internationale Praktika sowie Projekt- und Forschungsarbeiten aus der Praxis bietet.

Wusstest du das?

Die JKU führte 1990 das weltweit erste Diplomstudium für Mechatronik ein.

Die Studienschwerpunkte

Um dich in der mechatronischen Welt als akademisch gebildete/r IngenieurIn erfolgreich zu bewegen, vermittelt dir das Bachelorstudium folgende Kenntnisse und Fähigkeiten:

  • Mathematisch-physikalische Grundlagen: Du lernst die physikalischen Effekte, die Maschinenbau und die Elektrotechnik nutzen sowie ihre mathematische Beschreibung. Sie werden für die effiziente Lösung technischer Probleme immer wichtiger.
  • Mechanische, elektrische und elektronische Bauelemente und ihre Kombination mit mechatronischen Lösungskonzepten: Das ist dein Basiswissen, um mechatronische Produkte zielgerichtet entwickeln zu können.
  • Systematisches Design und Analyse und von mechatronischen Systemen: Dieses Wissen hilft dir, die komplexen Aufgabenstellungen bei der Entwicklung mechatronischer Systeme effektiv und effizient zu lösen.
  • Automatische Steuerung und Regelung von mechatronischen Systemen: Die Automatisierung ist ein Kernelement jedes mechatronischen Systems. Gutes Systemverständnis hilft dir bei der Lösung von Automatisierungsaufgaben.
  • Informations- und Kommunikationstechnologien: Wir vermitteln dir diesen immer wichtiger werdenden Teil moderner mechatronischer Systeme. Diese Disziplin ist eine Linzer Besonderheit im Mechatronik-Studium.
  • Informatische Aspekte der Mechatronik: Du bekommst ein Informatik-Basiswissen und lernst das Schreiben von Computerprogrammen.

Das lernst du in diesem Studium

Dein Ziel ist es, physikalische und technische Grundlagen moderner mechatronischer Systeme gut zu verstehen. Dazu sind computergestützte Modellbildung und Simulation wichtige Methoden und Werkzeuge.

  • Du lernst die Komplexität mechatronischer Systeme zu beherrschen und sie zu optimieren.
  • Du wirst geschult in der Virtualisierung bzw. Digitalisierung deiner Ingenieurstätigkeiten.
  • Du beherrschst die Anwendung moderner Regelungs- oder Steuerungsverfahren, z.B. für hochgenaue Roboter ebenso wie die erfolgreiche Integration mechatronischer Systeme in sogenannte Cyberphysikalische Systeme (z.B. bei Produktionssystemen der Industrie 4.0)

In zahlreichen Praktika lernst du eigenständig Aufgaben zu lösen. Das unterstützt dein Verständnis für technische Systeme und für moderne Messmethoden und Automatisierungseinrichtungen. Sie fördern auch deine Problemlösungsorientierung. Das ist eine wichtige Kernkompetenz jeder Ingenieurin und jedes Ingenieurs; Linzer MechatronikerInnen werden dafür besonders geschätzt.

JKU Studentin Ksenia erzählt vom Mechatronikstudium

Lass dir von Ksenia einen Einblick in den Uni-Alltag als Mechatronik-Studentin geben. Weitere Videos und Einblicke zum Bachelorstudium Mechatronik findest du beim Linz Institute of Technology.

Deine Berufsaussichten

  • Maschinen- und Anlagenbau: Als MechatronikerIn entwickelst, testest und baust du so ziemlich alles, was Mechanik, Elektrik, Elektronik oder Software enthält. Beispielsweise moderne Bagger, Elektromotoren für PKWs, Chips für Handys, Roboter, Knieprothesen oder Spritzgießmaschinen.
  • Entwicklung: Du simulierst oben genannte Systeme, entwickelst Steuerungssoftware oder beschäftigst dich mit dem systematischen Datenmanagement über den ganzen Produktlebenszyklus.
  • Unternehmensgründung / Leitendes Management: Linzer MechatronikerInnen haben beispielsweise Hydraulik- und Softwareunternehmen gegründet oder leiten große Landmaschinenunternehmen.
  • Verkauf / Projektmanagement: Dein breites und solides technisches Wissen macht dich ebenso zu einer / einem hervorragenden technischen VerkäuferIn oder ProjektleiterIn.
  • Weitere (nicht-technische) Berufsfelder: Von der Medizintechnik übers Bankwesen bis in die Bionik - dein Mechatronikstudium an der JKU öffnet dir auch Wege in andere Branchen. Unsere AbsolventInnen arbeiten beispielsweise in der Medizintechnik am Weill Cornell Medical College (NY), in Banken als Wertpapieranalysten oder in der Bionik.
„Mir standen immer alle Türen offen - in Industrie und Forschung. Themenvielfalt ist eine Philosophie des Linzer Mechatronikstudiums. Sie macht es dir leicht, dich in neue Forschungsbereiche einzuarbeiten. Das bestätigt auch meine Arbeit mit TechnikerInnen, ÄrztInnen, PhysikerInnen und InformatikerInnen in der Medizintechnik.“
Simone Winkler, JKU Absolventin & Assistant Professor am Weill Cornell Medical College (NY)

Aufbau des Studiums

Das Bachelorstudium Mechatronik setzt sich aus folgenden Bereichen zusammen:

Darstellung der Fächer im Mechatronik-Bachelor nach prozentuellem Anteil

Studieneingangs- und Orientierungsphase (StEOP)

Zu Beginn des Bachelorstudiums musst du eine StEOP absolvieren. Die StEOP umfasst bestimmte Lehrveranstaltungen, die im Curriculum definiert sind. Vor Abschluss der StEOP kannst du dich nur eingeschränkt für weitere Lehrveranstaltungen anmelden.

Anmeldung zum Studium

Voraussetzungen

Folgende Zulassungsvoraussetzungen musst du erfüllen, um mit dem Bachelorstudium beginnen zu können.

  • Allgemeine Universitätsreife (z.B. Matura)
  • Nachweis „Darstellende Geometrie“ (mind. 4 WSt.) ist erforderlich. Bei fehlendem Nachweis muss eine entsprechende Zusatzprüfung abgelegt werden.
  • Falls die Studiensprache nicht deiner Erstsprache entspricht, musst du zusätzlich einen Sprachnachweis für Deutsch Level B2 vorlegen.

Noch Fragen?

Dann kontaktiere uns!

Abteilung

Zulassungsservice

Gebäude

Bankengebäude

Raum

1. Stock, Raum 113A/B

Telefon

+43 732 2468 2010

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Weiterführende Studienrichtungen

Im Anschluss an das Bachelorstudium kannst du dein Wissen mit folgenden Studienrichtungen vertiefen:

Management in Polymer Technologies (MPT) Masterstudium

Zum Studium

Recht und Wirtschaft für TechnikerInnen Masterstudium

Zum Studium

Häufig gestellte Fragen

Ich kann mich nicht entscheiden, welches technisch/naturwissenschaftliche
Fach ich studieren soll?

Du kannst Bekannte fragen, die sich auskennen, ein technisch/naturwissenschaftliches Studium machen oder abgeschlossen haben. Hol verschiedene Meinungen ein. Die JKU bietet dir zudem 1 Tag studieren an, natürlich auch speziell für Mechatronik. Auch die Young Scientists Programme können dir bei der Orientierung helfen. Gerne kannst du auch mit unserem Studierendeninfo- und –beratungservice sprechen – das Team beantwortet gerne alle deine Fragen und unterstützt dich bei deiner Entscheidung.

Was genau ist Mechatronik?

Die Mechatronik ist eine Wortschöpfung aus den Begriffen „Mechanik und Elektronik“ und soll das Zusammenwirken (die „Synergie“) dieser Disziplinen beschreiben. Tatsächlich handelt es sich aber nicht um ein ganz neues Fach, sondern um eine Bündelung der technischen Wissenschaften mit einer wesentlichen Fokussierung auf die gemeinsamen Grundlagen. Im Linzer Konzept bevorzugt dieses technische Fach bewusst keinen der beiden Bereiche. Die Institute des Fachbereichs Mechatronik forschen aber in allen technischen Teildisziplinen, die den klassischen Fächern Elektrotechnik oder Maschinenbau zugeordnet werden können.

Wie kann ich feststellen, ob mir Mechatronik liegt?

Das Profil der Studierenden ist so vielfältig wie die Mechatronik selbst. Die meisten MechatronikerInnen sind neugierige Menschen, die Dingen auf den Grund gehen wollen und die mit ihren Erkenntnissen Neues entwerfen und bauen wollen. Ein Interesse an den naturwissenschaftlichen Grundlagen der Technik und eine gehörige Portion Neugier ist eine gute Ausgangsbasis. Je nach Neigung und Begabung entwickeln sich einige dann eher in eine theoretische, andere in die technologische oder experimentelle Richtung. Auch die Vertiefung in elektrotechnische oder maschinenbauliche Teildisziplinen ist individuell verschieden und wird v.a. im Masterstudium durch entsprechende Wahlmöglichkeiten unterstützt. Viele wählen das Studium, weil es enorm viele Möglichkeiten bietet sich zu spezialisieren. Allerdings erst im fortgeschrittenen Studium, wenn du bereits weiß, wie der Hase läuft und diese Entscheidung besser treffen kannst.

Ich möchte gern wissen, ob Mechatronik ein besonders schwieriges Studium ist?

Klar, wie jedes technische Studium ist auch das Mechatronik-Studium anspruchsvoll. Allerdings geht es nicht um Auswendiglernen. Hier steht vielmehr das Verstehen im Vordergrund. Dabei stehen dir durch das hervorragende Betreuungsverhältnis immer erfahrene MechatronikerInnen zur Seite. Und sobald du die Grundlagen verinnerlicht hast, können weiterführende Inhalte schnell und einfacher erfasst werden. Das Büffeln in Enzyklopädien und „Stucken“ von Lernstoff aus dicken Skripten ist nicht notwendig und eher schädlich. Das Studium ist nicht unbedingt schwierig, erfordert aber, dass du selbstständig arbeitest und übst. Durch die familiäre Atmosphäre im Linzer Mechatronik-Studium und durch ergänzende Programme wie dem Mentoring unterstützen wird dich tatkräftig vor allem in den ersten Semestern und die ProfessorInnen des Fachbereichs haben stets ein offenes Ohr für Fragen und etwaige Probleme. 

Muss ich fürs Mechatronik-Studium ein Mathematik-Nerd sein?

Die Mathematik ist ein wesentliches Werkzeug in der Technik. Wen Mathematik bereits in der Mittelschule interessiert hat, dürfte keine Probleme haben. Aber erfahrungsgemäß beginnen viele Menschen erst beim Studium, Freude an der Mathematik zu entwickeln. Denn hier ist Mathe nicht mehr abstrakt, sondern du wendest sie zur Lösung konkreter Probleme an.

Wo liegt der Unterschied zu einem Physikstudium?

Von der fachlichen Breite her sind die Studien sehr ähnlich. In der Physik geht es noch mehr um die grundlegenden Naturgesetze, dafür wird in der Mechatronik die Relevanz der Naturgesetze für die Technik wissenschaftlich genauer beleuchtet. Generell beschäftigen sich PhysikInnen vor allem mit der Analyse der Vorgänge in der Natur (und auch der Technik); in der Technik spielt neben dieser Analyse auch die systematische Nutzung der Naturgesetze einer Rolle, z.B. für die Entwicklung neuer Apparate, Mechanismen und Instrumente. Kurz gesagt: PhysikerInnen analysieren die vorgegebene Natur, IngenieurInnen kreieren neue technische Systeme auf Basis physikalischer Gesetze, vorhandener Werkstoffe und Herstellungstechnologien.

Was ist der Unterschied zu einem Elektrotechnik- oder Maschinenbaustudium?

Das Mechatronik-Studium bietet zunächst eine solide Grundlage in den technischen Wissenschaften – dieses Konzept ist nicht neu und wurde auch an anderen Universitäten gelehrt. Im Linzer Mechatronik-Studium gibt es aber im Bachelor die Möglichkeit, sich auf bestimmte technische Disziplinen zu konzentrieren  – ausbauend auf ein ausgezeichnetes Verständnis der Grundlagen. Im Masterstudium kann dann – auf Wunsch – entweder eine stärkere Spezialisierung erfolgen oder die mechatronische Breite genützt werden - du kannst das ganz nach deinen persönlichen Wünschen gestalten. So ist es auch möglich, dass ein Teil unserer AbsolventInnen nach dem Studium Chips für Mobilfunkgeräte entwickelt, ein anderer Teil aber Werkzeugmaschinen konstruieren – das Mechatronik-Studium öffnet die das Tor in alle Bereiche der Technik.

Was ist der Unterschied zu einem Studium an der FH?

Anders als Universitäten haben sich Fachhochschulen lediglich der praxisorientierten Berufsausbildung verschrieben. Das bedeutet, dass an der FH verstärkt Wert auf die Beherrschung aktuell in der Industrie verwendeter Werkzeuge und Methoden gelegt wird. Außerdem ähnelt das Studium dort stärker dem Schulunterricht. Das heißt: Fixe Klassen, fertige Stundenpläne, kaum oder keine Flexibilität. An der Universität lernst du nicht nur die wissenschaftlichen Grundlagen der Technik, sondern auch, wie man wissenschaftlich arbeitet, forscht und damit neue Wege beschreitet. Du lernst also nicht nur, bestehende Technik anzuwenden, sondern diese auch weiterzuentwickeltn. Damit bist du flexibler - und kannst deinem Forscherdrang uneingeschränkt ausleben.

Was bietet das Mechatronik-Studium an der JKU,
was andere Universitäten nicht haben?

Das herausragende Betreuungsverhältnis an der JKU und ihre enge Zusammenarbeit mit der starken Industrie in Oberösterreich bieten dir bereits im Studium die Möglichkeit, an konkreten Industrieprojekten mitzuarbeiten. Hier bist du keine Nummer, sondern wirst von Professoren und älteren Studierenden gefördert und unterstützt. Frühe Kontakte zur Wirtschaft erlauben dir, bereits vor Abschluss des Studiums spätere Arbeitgeber kennenzulernen. Und ganz nebenbei hat die Mechatronik an der JKU einen international hervorragenden Ruf. Wusstest du übrigens, dass an der JKU das europaweit erste reine Mechatronik-Studium angeboten wurde? Diese Pionierstellung hat die JKU bis heute behalten - und davon kannt auch du profitieren.

Kann ich mit einem JKU-Mechatronik-Bachelor in andere
Studien und/oder andere Universitäten wechseln?

Ja. Die inhaltliche Ausrichtung des Mechatronik-Studiums an der JKU bietet aufgrund der Betonung auf den Grundlagen, seiner breiten Ausrichtung und der hohen Qualifikation eine gute Voraussetzung dazu. Mit dem Studium an der JKU stehen dir alle Türen in Wirtschaft, Forschung und Weiterbildung offen - national wie auch international.

Was kann ich beruflich mit einem Abschluss in Mechatronik machen?

MechatronikerInnen entwickeln z.B. Roboter, Sensoren, Fahrzeuge, Handychips, Dieselmotoren  für PKWs oder Elektromotoren für Herzpumpen oder Elektroautos, Software, Automaten und leiten Produktionsbetriebe. Aufgrund der wissenschaftlichen Verankerung ist ein Studium alternativ natürlich eine gute Basis für eine Doktorarbeit und eventuelle weitere Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten in der Industrie und an Universitäten. Viele AbsolventInnen (der Großteil) bewähren sich durchaus auch in anderen Berufsfeldern wie dem gehobenem Management oder dem technischen Verkauf. Selbst in nicht-technischen Branchen ist das hier erworbene wissenschaftlich-analytische und technische Wissen anwendbar.

Ganz generell kann man sagen, dass MechatronikerInnen ungeheuer gefragt sind und viele Studierende bereits vor Abschluss des Studiums Jobangebote namhafter Firmen erhalten.

Kann ich mich auf das Bachelorstudium Mechatronik vorbereiten?

Die JKU bietet Vorbereitungskurse für dieses Studium. Hier wiederholst du Inhalte des Lehrstoffs höherer Schulen in komprimierter Form, perfekt für deine Einstiegsvorlesungen aufbereitet. Dieser Kurs richtet sich v.a. an StudienanfängerInnen. Deine Teilnahme ist freiwillig.

Außerdem startet zu Studienbeginn ein Mentoring-Programm. ProfessorInnen und AssistentInnen treffen sich mit StudienanfängerInnen in kleinen Gruppen und geben Tipps zum Studium.

Auslandssemester? Uni-Alltag? Was machen AbsolventInnen?

Noch Fragen? 

Du hast Fragen zum Studium oder brauchst Hilfe bei der Anmeldung? Der JKU Studierendeninfo- und -beratungsservice (SIBS) berät dich gerne!

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