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Volkswirtschaftliche Analyse der Landes-Nervenklinik Wagner Jauregg

In der Studie wurden die volkswirtschaftlichen Effekte, die durch ein Krankenhaus - und zwar duch die Landesnervenklinik Wagner Jauregg - entstehen, untersucht. Diese Effekte resultieren aus ökonomischen Interdependenzen zwischen der LNK als Auftraggeber und den diversen Firmen als Auftragnehmer, die Arbeitskräfte beschäftigen und aus ihren Umsätzen Löhne und Gehälter (=Einkommen) bezahlen, die wieder zum Teil verausgabt werden und so in anderen Bereichen Umsätze (=Nachfrage) entstehen lassen. Aber auch die Tatsache, dass ein Dienstleistungsbetrieb seine Leistungen i.d.R. personalintensiv anbieten muss, hat als volkswirtschaftliche Kehrseite zum betriebswirtschaftlichen "Personalaufwand" die dadurch entstehenden Einkommen, die wiederum als Konsumausgaben neue Einkommen entstehen lassen. Aus diesen Einkommen resultieren über die Sozialversicherungsbeiträge und die lohn- und einkommensabhängigen Steuern auch Rückflüsse an die Öffentliche Hand. Nicht berücksichtigt wurden die sonstigen Steuerrückflüsse aus Mehrwertsteuereinnahmen (u. sonst. indirekte Steuern) beim Konsum. Diese vielfältigen ökonomischen Auswirkungen wurden in der Studie in einem ersten Ansatz bewertet.

Institut für Institutsname

Forschungsinstitut für Bankwesen

Adresse

Johannes Kepler Universität Linz
Altenberger Straße 69
4040 Linz

Standort

Bankengebäude, 2. Stock, Raum 206

Telefon

+43 732 2468 3298