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Institut für Allgemeinmedizin
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Masterarbeitsthemen

Varianten:

1. Retrospektiver Überblick der Patientendaten mit Kontrolle des Raucherstatus, ausgeführter Spirometrie (Tiffenau weniger als 70%-COPD i.o), Überweisung zum Lungenarzt und Therapie pharm. und nicht-pharmakologische

2. Qualitative Interviews des MPT, wie das Team die optimale Versorgung gewährleistet

 

Methodik:

1. Retrospektive Kohortenstudie

2. Qualitative Studie

 

Datengrundlage:

1. PVE - Die Daten sollten präsent sein

2. Daten müssen erhoben werden

 

Ansprechperson:

erika.zelko@jku.at

Methodik:

Retrospektive Datenanalyse

 

Datengrundlage:

Daten werden erhoben aus Primärversorgungszentren und Allgemeinmedizinerpraxen

 

Ansprechperson:

erika.zelko@jku.at

Methodik:

Kohorte Beobachtung Studie

 

Datengrundlage:

Bearbeitung der Daten des Online Befragung der Ärzte, Teil einer multizentrischer Internationaler Studie

 

Ansprechperson:

erika.zelko@jku.at

Methodik:

Kohorte quantitative Beobachtung Studie

 

Datengrundlage:

Analyse der Daten

 

Ansprechperson:

erika.zelko@jku.at

Methodik:

Kohorte quantitative Beobachtung Studie

 

Datengrundlage:

PSS-10 Fragebogen, Auswertung der Daten

 

Ansprechperson:

erika.zelko@jku.at

Methodik:

Qualitative Studie oder Mixed Method Studie

 

Ansprechperson:

erika.zelko@jku.at

(Allgemein)

 

Methodik:

Literaturrecherche, Patientenbefragung

 

Ansprechperson:

erwin.rebhandl@jku.at

(Allgemein)

 

Methodik:

Literaturrecherche, Evaluierung einzelner Projekte

 

Ansprechperson:

erwin.rebhandl@jku.at

Datengrundlage:

Vergleich der Ergebnisse der ICPC-2 Codierungen in unterschiedlichen Primärversorgungszentren

 

Ansprechperson:

erwin.rebhandl@jku.at

(Allgemein)

 

Methodik:

Literaturrecherche, Auflistung Leistungsspektrum, Befragung von PVE und Einzel-/Gruppenpraxen

 

Ansprechperson:

erwin.rebhandl@jku.at

Grundlage:

Noch nie haben sich weltweit so viele Menschen fast gleichzeitig in kurzer Zeit mit SARS-CoV2 infiziert. Besonderer Stellenwert im Rahmen der primärärztlichen Versorgung nimmt das Post-COVID-Syndrom ein - internationale Studien gehen von einer Prävalenz von 10-15% nach SARS-CoV2 Infektion aus. Diagnostische und therapeutische Pfade sind im primärärztlichen Bereich noch nicht etabliert. Ziel der Arbeit ist es, die aktuelle Diagnostik und Behandlung von Post-COVID-Erkrankten zu evaluieren, ggf. einen Ist-Zustand im Praxisalltag zu erheben und diesen mit vorhandenen Empfehlungen/Leitlinien abzugleichen. Insbesondere soll der Stellenwert der primärärztlichen Versorgung im Rahmen einer sektorenübergreifenden Behandlung dargestellt werden.

 

Varianten:

Erhebung Ist-Zustand des diagnostischen und therapeutischen Prozedere im hausärztlichen Versorgungsbereich (z. B. Interview, Fragebogen), ggf. Erhebung der Prävalenz

Literaturrecherche zu Schlüsselsymptomen, Algorithmen zur Abklärung von Verdacht auf Post-COVID-Syndrom unter Einbeziehung aktueller Leitlinien

Die Rolle der Primärversorgung im Rahmen einer sektorenübergreifenden, interdisziplinären und multimodalen Diagnostik und Therapie (ggf. Vergleich der Versorgung in anderen Ländern)

 

Methodik:

Literaturrecherche, aktuelle Leitlinien (z. B. AWMF-S1-Leitlinie)

Strukturierte Befragung (Interview, Fragebogen an Primärversorger*innen)

 

Datengrundlage:

Erhobene Daten (Interview/Fragebogen)

 

Ansprechperson:

niels-christian.hoellger@jku.at