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Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft
Was ist das?

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Willkommen am Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft

Das Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft an der Johannes Kepler Universität wurde 2009 als Reaktion auf die globale Finanzkrise gegründet und versteht ökonomische Entwicklungen als Ergebnis eines komplexes Zusammenspiels unterschiedlicher Einflussfaktoren. Das Institut stellt daher interdisziplinäre Forschungsansätze, konzeptionelle Offenheit und theoretische Vielfalt in den Vordergrund und versucht so der Komplexität sozio-ökonomischer Fragestellungen möglichst umfassend Rechnung zu tragen.

Auf diesen Seiten finden Sie einen Überblick über unsere zahlreichen Forschungsaktivitäten, unsere MitarbeiterInnen sowie aktuelle Publikationen, Veranstaltungen und Medienberichte zu den Forschungsschwerpunkten des Instituts.

Ebenso finden Sie hier, öffnet eine Datei eine kompakte Zusammenfassung und hier, öffnet eine Datei einen ausführlichen Bericht über unsere Aktivitäten der letzten Jahre.

Infos rund ums ICAE

Adresse

Johannes Kepler Universität Linz
Altenbergerstraße 69
4040 Linz

Standort

Keplergebäude
1. Stock, Bereich B

Sekretariat

Raum K 131 B

Telefon

+43 732 2468 3685

Event 18.07.2022

Summer University in Wien

Von 18.7. bis 5.8.2022 findet in Wien die Summer University zum Thema "Alternative Economic and Monetary Systems" statt. Herzliche Einladung!

News 23.06.2022

Was ist Agent Based Modelling?

Claudius Gräbner-Radkowitsch war im Podcast "In der Wirtschaft" zu Gast und hat dort über Innovationskraft von Firmen und ABM gesprochen.

News 15.06.2022

Vermögende durch Krisen noch reicher

Kurzinterview mit Jakob Kapeller bei "Österreich heute" dazu, dass 400 Superreiche ein Drittel des Vermögens besitzen

News 03.02.2022

Think-Tanks: Neue Akteure im politischen Diskurs

Stephan Pühringer im Beitrag von Ö1 über den Siegeszug der Denkfabriken

„Plurality of paradigms in economics and in social sciences in general is not only an obvious fact but also a necessary and desirable phenomenon in a very complex and continually changing subject.“
Kurt W. Rothschild, in "To push and to be pushed, American Economist, 43, 1999, p. 5"