Willkommen am Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft

Das Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft an der Johannes Kepler Universität wurde 2009 als Reaktion auf die globale Finanzkrise gegründet und versteht ökonomische Entwicklungen als Ergebnis eines komplexes Zusammenspiels unterschiedlicher Einflussfaktoren. Das Institut stellt daher interdisziplinäre Forschungsansätze, konzeptionelle Offenheit und theoretische Vielfalt in den Vordergrund und versucht so der Komplexität sozio-ökonomischer Fragestellungen möglichst umfassend Rechnung zu tragen.

Auf diesen Seiten finden Sie einen Überblick über unsere zahlreichen Forschungsaktivitäten, unsere MitarbeiterInnen sowie aktuelle Publikationen, Veranstaltungen und Medienberichte zu den Forschungsschwerpunkten des Instituts.

Ebenso finden Sie hier eine kompakte Zusammenfassung und hier einen ausführlichen Bericht über unsere Aktivitäten der letzten Jahre.

Infos rund ums ICAE

Adresse

Johannes Kepler Universität Linz
Aubrunnerweg 3a
4040 Linz

Standort

Erdgeschoss
Aubrunnerweg 3a

Telefon

+43 732 2468 3685

News 17.12.2020

Geschichtsverdrehung führt zu verfehlten Politikempfehlungen

Philipp Heimberger schreibt in seinem Kommentar über einen großen Irrtum des Ökonomen Hans-Werner Sinn.

News 19.11.2020

Alles misslingt nach Plan - Interview zu Robert K. Merton

Wer hat, dem wird gegeben. Jakob Kapeller spricht in einer Sendung über den Soziologen, selbstverstärkende Effekte und Pfadabhängigkeit.

News 16.11.2020

Wie die EU-Kommission Deutschlands Budgetsituation schlechtrechnet

42 Millionen mehr Budgetdefizit für Deutschland. Philipp Heimberger darüber, warum die Rechnung nicht aufgeht und ihre fatalen Folgen.

News 12.10.2020

Ein Rechenfehler und seine Konsequenzen für EU-Haushalte

Bei der EU-Haushaltsüberwachung sorgen Fehler im Rechenmodell für zu hohen Spardruck. Ein Artikel von Philipp Heimberger.

„Plurality of paradigms in economics and in social sciences in general is not only an obvious fact but also a necessary and desirable phenomenon in a very complex and continually changing subject.“
Kurt W. Rothschild, in "To push and to be pushed, American Economist, 43, 1999, p. 5"