Willkommen am Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft

Das Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft an der Johannes Kepler Universität wurde 2009 als Reaktion auf die globale Finanzkrise gegründet und versteht ökonomische Entwicklungen als Ergebnis eines komplexes Zusammenspiels unterschiedlicher Einflussfaktoren. Das Institut stellt daher interdisziplinäre Forschungsansätze, konzeptionelle Offenheit und theoretische Vielfalt in den Vordergrund und versucht so der Komplexität sozio-ökonomischer Fragestellungen möglichst umfassend Rechnung zu tragen.

Auf diesen Seiten finden Sie einen Überblick über unsere zahlreichen Forschungsaktivitäten, unsere MitarbeiterInnen sowie aktuelle Publikationen, Veranstaltungen und Medienberichte zu den Forschungsschwerpunkten des Instituts.

Ebenso finden Sie hier eine kompakte Zusammenfassung und hier einen ausführlichen Bericht über unsere Aktivitäten der letzten Jahre.

Infos rund ums ICAE

Adresse

Johannes Kepler Universität Linz
Aubrunnerweg 3a
4040 Linz

Standort

Erdgeschoss
Aubrunnerweg 3a

Telefon

+43 732 2468 3685

News 05.01.2021

1. Podcast-Folge: Was ist Wettbewerb?

Stephan Pühringer ist in der ersten Podcast-Folge zu Gast - am 5.1. ausgestrahlt auf Radio Orange. Jetzt reinhören!

News 01.02.2021

Private Verlage profitieren von Forschungsgeldern

Ö1 Wissen aktuell berichtet über die Studie des ICAE zum Wissenschaftsmarkt in Österreich.

News 01.02.2021

Der hohe Preis des Publizierens

Ökonom*innen des ICAE haben analysiert, wie viel Geld in Österreich im Bereich der Sozialwissenschaften zu den Fachzeitschriften wandert.

News 27.01.2021

„Koste es, was es wolle. Eine neue Ära der Ökonomie?“

Am 27. Jänner diskutiert Bernhard Schütz mit anderen ÖkonomInnen über die Veränderung von wirtschaftspolitischen Leitlinien.

„Plurality of paradigms in economics and in social sciences in general is not only an obvious fact but also a necessary and desirable phenomenon in a very complex and continually changing subject.“
Kurt W. Rothschild, in "To push and to be pushed, American Economist, 43, 1999, p. 5"