Willkommen am Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft

Das Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft an der Johannes Kepler Universität wurde 2009 als Reaktion auf die globale Finanzkrise gegründet und versteht ökonomische Entwicklungen als Ergebnis eines komplexes Zusammenspiels unterschiedlicher Einflussfaktoren. Das Institut stellt daher interdisziplinäre Forschungsansätze, konzeptionelle Offenheit und theoretische Vielfalt in den Vordergrund und versucht so der Komplexität sozio-ökonomischer Fragestellungen möglichst umfassend Rechnung zu tragen.

Auf diesen Seiten finden Sie einen Überblick über unsere zahlreichen Forschungsaktivitäten, unsere MitarbeiterInnen sowie aktuelle Publikationen, Veranstaltungen und Medienberichte zu den Forschungsschwerpunkten des Instituts.

Ebenso finden Sie hier eine kompakte Zusammenfassung und hier einen ausführlichen Bericht über unsere Aktivitäten der letzten Jahre.

Infos rund ums ICAE

Adresse

Johannes Kepler Universität Linz
Aubrunnerweg 3a
4040 Linz

Standort

Erdgeschoss
Aubrunnerweg 3a

Telefon

+43 732 2468 3685

News 09.03.2021

Zinslose Zukunft - Kosten und Nutzen

Jakob Kapeller zu Gast im Podcast von Deutschlandfunk über Kosten und Nutzen des "billigen Geldes". Jetzt nachhören!

News 22.02.2021

Die Vermessung der Globalisierung

Was kann man unter ökonomischer Offenheit verstehen und mit welchen Indikatoren messen? Jetzt in der "Ökonomenstimme" nachlesen.

News 15.02.2021

Sieben "überraschende" Fakten zu Italien

Die Bruchstelle der Eurozone und der EU liegt im Süden. Philipp Heimberger und Nikolaus Kowall räumen mit einigen Mythen über Italien auf.

News 13.02.2021

Keynes, die Outputlücke und Probleme mit den Fiskalregeln

Was hätte Keynes zur europäischen Fiskalpolitik gesagt? Philipp Heimberger hat einen Artikel dazu geschrieben.

„Plurality of paradigms in economics and in social sciences in general is not only an obvious fact but also a necessary and desirable phenomenon in a very complex and continually changing subject.“
Kurt W. Rothschild, in "To push and to be pushed, American Economist, 43, 1999, p. 5"