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Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft
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Willkommen am Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft

Das Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft an der Johannes Kepler Universität wurde 2009 als Reaktion auf die globale Finanzkrise gegründet und versteht ökonomische Entwicklungen als Ergebnis eines komplexes Zusammenspiels unterschiedlicher Einflussfaktoren. Das Institut stellt daher interdisziplinäre Forschungsansätze, konzeptionelle Offenheit und theoretische Vielfalt in den Vordergrund und versucht so der Komplexität sozio-ökonomischer Fragestellungen möglichst umfassend Rechnung zu tragen.

Auf diesen Seiten finden Sie einen Überblick über unsere zahlreichen Forschungsaktivitäten, unsere MitarbeiterInnen sowie aktuelle Publikationen, Veranstaltungen und Medienberichte zu den Forschungsschwerpunkten des Instituts.

Ebenso finden Sie hier, öffnet eine Datei eine kompakte Zusammenfassung und hier, öffnet eine Datei einen ausführlichen Bericht über unsere Aktivitäten der letzten Jahre.

Infos rund ums ICAE

Adresse

Johannes Kepler Universität Linz
Altenbergerstraße 69
4040 Linz

Standort

Keplergebäude
1. Stock, Bereich B

Sekretariat

Raum K 131 B

Telefon

+43 732 2468 3685

News 24.11.2022

Universitäten: Prekär Beschäftigte protestieren

Stephan Pühringer im Mittagsjournal auf Ö1 zu Wettbewerb an den Universitäten und Kettenvertragsregelungen

News 14.11.2022

Verzerrte Expertise: Zur (Frei)Handelsdebatte in den Wirtschaftswissenschaften

Stephan Pühringer und Theresa Hager diskutieren im Rahmen der Entwicklungstagung mit Teilnehmer:innen über wirtschaftswissenschaftliche Narrative zu Handel und Freihandel in öffentlichen Debatten und dem akademischen Diskurs.

Freihandel
News 14.10.2022

Verzerrter Wettbewerb, virales Kuckucksei

Matthias Aistleitner spricht in einem Ö1-Radiobeitrag darüber, wie ein paar wenige Institutionen die Wirtschaftswissenschaften dominieren.

Aistleitner
News 12.10.2022

Hirn verbrannt: Wie schlecht sind die Arbeitsbedingungen an Unis?

Im Herbst 2021 trat eine Novelle des Universitätsgesetzes in Kraft. Aus Sicht der Betroffenen hat sie die Situation an den Unis nur verschlimmert.

„Plurality of paradigms in economics and in social sciences in general is not only an obvious fact but also a necessary and desirable phenomenon in a very complex and continually changing subject.“
Kurt W. Rothschild, in "To push and to be pushed, American Economist, 43, 1999, p. 5"