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Willkommen am Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft

Das Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft an der Johannes Kepler Universität wurde 2009 als Reaktion auf die globale Finanzkrise gegründet und versteht ökonomische Entwicklungen als Ergebnis eines komplexes Zusammenspiels unterschiedlicher Einflussfaktoren. Das Institut stellt daher interdisziplinäre Forschungsansätze, konzeptionelle Offenheit und theoretische Vielfalt in den Vordergrund und versucht so der Komplexität sozio-ökonomischer Fragestellungen möglichst umfassend Rechnung zu tragen.

Auf diesen Seiten finden Sie einen Überblick über unsere zahlreichen Forschungsaktivitäten, unsere MitarbeiterInnen sowie aktuelle Publikationen, Veranstaltungen und Medienberichte zu den Forschungsschwerpunkten des Instituts.

Ebenso finden Sie hier eine kompakte Zusammenfassung und hier einen ausführlichen Bericht über unsere Aktivitäten der letzten Jahre.

Infos rund ums ICAE

Adresse

Johannes Kepler Universität Linz
Aubrunnerweg 3a
4040 Linz

Standort

Erdgeschoss
Aubrunnerweg 3a

Telefon

+43 732 2468 3685

News 26.06.2020

Neues Buch: "Wirtschaft(lich) studieren"

Das Studium Volkswirtschaftslehre aus der Perspektive ihrer Studierenden. Qualitative Studie von Lukas Bäuerle, Stephan Pühringer und Walter Ötsch.

News 02.06.2020

Outputlücken-Nonsense gefährdet Deutschlands Erholung von der Corona-Krise

Ein Beitrag von Philipp Heimberger und Achim Truger im "Makronom".

News 28.05.2020

Zu wenig für Südeuropa zu tun ist gefährlich

Nord- und Südeuropa wachsen wirtschaftlich auseinander. Die Corona-Krise könnte der Eurozone den letzten Schlag versetzen. Mehr im "Handelsblad".

News 27.05.2020

Das Versprechen der Eurozonen-Konvergenz

Ökonomische Theorie erklärt, warum eine europäische Währung keine Konvergenz bringt und es dafür politische Maßnahmen braucht. Ein Artikel.

„Plurality of paradigms in economics and in social sciences in general is not only an obvious fact but also a necessary and desirable phenomenon in a very complex and continually changing subject.“
Kurt W. Rothschild, in "To push and to be pushed, American Economist, 43, 1999, p. 5"