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Willkommen am Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft

Das Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft an der Johannes Kepler Universität wurde 2009 als Reaktion auf die globale Finanzkrise gegründet und versteht ökonomische Entwicklungen als Ergebnis eines komplexes Zusammenspiels unterschiedlicher Einflussfaktoren. Das Institut stellt daher interdisziplinäre Forschungsansätze, konzeptionelle Offenheit und theoretische Vielfalt in den Vordergrund und versucht so der Komplexität sozio-ökonomischer Fragestellungen möglichst umfassend Rechnung zu tragen.

Auf diesen Seiten finden Sie einen Überblick über unsere zahlreichen Forschungsaktivitäten, unsere MitarbeiterInnen sowie aktuelle Publikationen, Veranstaltungen und Medienberichte zu den Forschungsschwerpunkten des Instituts.

Ebenso finden Sie hier eine kompakte Zusammenfassung und hier einen ausführlichen Bericht über unsere Aktivitäten der letzten Jahre.

Infos rund ums ICAE

Adresse

Johannes Kepler Universität Linz
Aubrunnerweg 3a
4040 Linz

Standort

Erdgeschoss
Aubrunnerweg 3a

Telefon

+43 732 2468 3685

Event 20.02.2020

Radiosendung zu Think Tanks mit Stephan Pühringer

Beeinflussen Think Tanks Politik und öffentliche Meinung so stark wie oft angenommen? Darüber spricht Stephan Pühringer am Do, 20.2. um 19:00 auf Ö1.

News 31.01.2020

Heimat bist du vieler Denkfabriken

Wirtschafts- und parteinahe ThinkTanks werden mehr. Stephan Pühringer hat mit dem Standard über die Entwicklung gesprochen.

News 27.01.2020

An die Ökonomen der Europäischen Kommission

Weshalb verteidigen die Experten das Modell gegen die geäußerte Kritik an "Nonsens Output Gaps"? Ein Blog-Beitrag von Kapeller und Heimberger.

News 06.01.2020

Wie die „Herren der Modelle” versuchen, den Outputlücken-Nonsense zu rechtfertigen

Ein Beitrag von Philipp Heimberger und Jakob Kapeller im Online-Magazin "Makronom".

„Plurality of paradigms in economics and in social sciences in general is not only an obvious fact but also a necessary and desirable phenomenon in a very complex and continually changing subject.“
Kurt W. Rothschild, in "To push and to be pushed, American Economist, 43, 1999, p. 5"