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Willkommen am Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft

Das Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft an der Johannes Kepler Universität wurde 2009 als Reaktion auf die globale Finanzkrise gegründet und versteht ökonomische Entwicklungen als Ergebnis eines komplexes Zusammenspiels unterschiedlicher Einflussfaktoren. Das Institut stellt daher interdisziplinäre Forschungsansätze, konzeptionelle Offenheit und theoretische Vielfalt in den Vordergrund und versucht so der Komplexität sozio-ökonomischer Fragestellungen möglichst umfassend Rechnung zu tragen.

Auf diesen Seiten finden Sie einen Überblick über unsere zahlreichen Forschungsaktivitäten, unsere MitarbeiterInnen sowie aktuelle Publikationen, Veranstaltungen und Medienberichte zu den Forschungsschwerpunkten des Instituts.

Ebenso finden Sie hier eine kompakte Zusammenfassung und hier einen ausführlichen Bericht über unsere Aktivitäten der letzten Jahre.

Infos rund ums ICAE

Adresse

Johannes Kepler Universität Linz
Aubrunnerweg 3a
4040 Linz

Standort

Erdgeschoss
Aubrunnerweg 3a

Telefon

+43 732 2468 3685

News 27.04.2020

Zeit für eine „Neue Südpolitik“

Beim EU-Gipfel gab es wieder keine Lösung für eine europäische Lastenteilung der Corona-Krisenkosten. Jetzt ist Deutschland am Zug.

News 14.04.2020

Gleichwertige Lebensverhältnisse im Euroraum

Abgehängte Regionen müssen gezielt unterstützt werden – wie das geht, kann man in Südkorea lernen. Ein Artikel in der FAZ.

News 10.04.2020

Eingung der Eurogruppe: Bestenfalls ein erster Schritt

Es gibt einen Kompromiss zur Abfederung der Folgen der Corona-Krise. Um einen Zusammenbruch der Eurozone zu verhindern wird es aber mehr brauchen.

News 05.03.2020

Wie die ökonomische Globalisierung die Einkommensungleichheit beeinflusst

Dazu gibt es widersprüchliche Aussagen von Studien. Philipp Heimberger hat sie sich angesehen und analysiert.

„Plurality of paradigms in economics and in social sciences in general is not only an obvious fact but also a necessary and desirable phenomenon in a very complex and continually changing subject.“
Kurt W. Rothschild, in "To push and to be pushed, American Economist, 43, 1999, p. 5"