schließen

Willkommen am Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft

Das Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft an der Johannes Kepler Universität wurde 2009 als Reaktion auf die globale Finanzkrise gegründet und versteht ökonomische Entwicklungen als Ergebnis eines komplexes Zusammenspiels unterschiedlicher Einflussfaktoren. Das Institut stellt daher interdisziplinäre Forschungsansätze, konzeptionelle Offenheit und theoretische Vielfalt in den Vordergrund und versucht so der Komplexität sozio-ökonomischer Fragestellungen möglichst umfassend Rechnung zu tragen.

Auf diesen Seiten finden Sie einen Überblick über unsere zahlreichen Forschungsaktivitäten, unsere MitarbeiterInnen sowie aktuelle Publikationen, Veranstaltungen und Medienberichte zu den Forschungsschwerpunkten des Instituts.

Ebenso finden Sie hier eine kompakte Zusammenfassung und hier einen ausführlichen Bericht über unsere Aktivitäten der letzten Jahre.

Infos rund ums ICAE

Adresse

Johannes Kepler Universität Linz
Aubrunnerweg 3a
4040 Linz

Standort

Erdgeschoss
Aubrunnerweg 3a

Telefon

+43 732 2468 3685

News 18.11.2019

Johanna Rath ist unter den PreisträgerInnen für die "besten Abschlussarbeiten 2019" des SOWI, Universität Graz

Johanna Rath wurde im Rahmen des "SOWI im Dialog" der Universität Graz für ihre Masterarbeit mit dem Förderpreis 2019 ausgezeichnet.

Event 28.10.2019

Vortrag: Funktionale Konstrukte von Bevölkerung

Vortrag von Katrin Hirte an der Charité auf der Konferenz "Bevölkerung als Krisenfaktor - Historische Reflexionen"

News 15.10.2019

Brauchen wir Vermögenssteuern?

In Österreich sind Steuern auf Vermögen aber besonders niedrig. Ist es Zeit, das zu ändern? Artikel im Moment Magazin mit Jakob Kapeller.

News 14.10.2019

Das Märchen von der Schwarzen Null

In der Eurozone werden budgetpolitische Entscheidungen durch ein problematisches Modell beeinträchtigt. Das bekommt jetzt auch Deutschland zu spüren.

„Plurality of paradigms in economics and in social sciences in general is not only an obvious fact but also a necessary and desirable phenomenon in a very complex and continually changing subject.“
Kurt W. Rothschild, in "To push and to be pushed, American Economist, 43, 1999, p. 5"