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Willkommen am Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft

Das Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft an der Johannes Kepler Universität wurde 2009 als Reaktion auf die globale Finanzkrise gegründet und versteht ökonomische Entwicklungen als Ergebnis eines komplexes Zusammenspiels unterschiedlicher Einflussfaktoren. Das Institut stellt daher interdisziplinäre Forschungsansätze, konzeptionelle Offenheit und theoretische Vielfalt in den Vordergrund und versucht so der Komplexität sozio-ökonomischer Fragestellungen möglichst umfassend Rechnung zu tragen.

Auf diesen Seiten finden Sie einen Überblick über unsere zahlreichen Forschungsaktivitäten, unsere MitarbeiterInnen sowie aktuelle Publikationen, Veranstaltungen und Medienberichte zu den Forschungsschwerpunkten des Instituts.

Ebenso finden Sie hier eine kompakte Zusammenfassung und hier einen ausführlichen Bericht über unsere Aktivitäten der letzten Jahre.

Infos rund ums ICAE

Adresse

Johannes Kepler Universität Linz
Aubrunnerweg 3a
4040 Linz

Standort

Erdgeschoss
Aubrunnerweg 3a

Telefon

+43 732 2468 3685

News 14.09.2020

Das doppelte Reflexionsproblem der Ökonomie

Interview und Buchbeitrag von Katrin Hirte über das Problem und die Auswirkung mangelnder Reflexion in der Ökonomie

News 07.09.2020

Preis für Wissenschaftler des ICAE

Für das beste Forschungspapier 2020 wurden Gräbner, Heimberger, Kapeller und Schütz mit dem EAEPE Kapp Preis ausgezeichnet.

News 11.08.2020

Wahrheiten über Wertfreiheit

Warum Werte in der Wissenschaft immer eine Rolle spielen - auch bei denen, die vorgeben ohne sie auszukommen. Gastkommentar von Jakob Kapeller.

News 10.08.2020

EU-Wiederaufbaufonds: Progressiver Durchbruch oder Enttäuschung?

Philipp Heimberger analysiert, warum der EU-Wiederaufbaufonds in wichtigen Aspekten bahnbrechend ist, aber einen hohen politischen Preis hat.

„Plurality of paradigms in economics and in social sciences in general is not only an obvious fact but also a necessary and desirable phenomenon in a very complex and continually changing subject.“
Kurt W. Rothschild, in "To push and to be pushed, American Economist, 43, 1999, p. 5"