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SS 2012

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Kommentiertes LVA-Verzeichnis SS 2012

 

Änderungen vorbehalten!
Die aktuellen Termine und Räume entnehmen Sie bitte dem KUSSS!

Dies ist keine vollständige Liste aller Lehrveranstaltungen unseres Instituts. Diese finden Sie unter KUSSS LVAs Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie

 

LVA.Nr.: 237.125  [2EGPHILK]

Grundlagen der Philosophie

Leitung: O.Univ.-Prof. Dr. Volker Gadenne

Kurs, wöchentl., Std. 2, ECTS 3
Beginn: 14.03.2012
Termine: Mi. 13.45 - 15.15 Uhr
Raum: HS 15

Studienpläne:
WiWi Bachelor (§ 5 Wahlfächer Ergänzungsfach Wirtschaftsphilosophie);
WiWi Diplom neu (Pflicht- od. Wahl-Ergänzungsfach Modul Wirtschaftsphilosophie, 2. Abschnitt);
WiWi Diplom alt (=Kurs Wissenschaftsphilosophie für Wirtschaftswissenschaften);
Wipäd (2. Abschnitt Wahlfach 8.g Wirtschaftsphilosophie);
Sozialwirtschaft Diplom (=Kurs Wissenschaftstheorie: Grundlagen);
Soziologie Diplom alt (=VU Grundlagen der Philosophie und Wissenschaftstheorie);
Soziologie Bachelor (Wahlfach Philosophie und Wissenschaftstheorie);
Soziologie Master (Wahlfach Philosophie und Wissenschaftstheorie)

Beschreibung:
Einführung in das philosophische Denken, die Grundprobleme und Denkrichtungen der Philosophie. Zu den behandelten Inhalten gehören: Wozu Philosophie? Philosophie als Voraussetzung der Einzelwissenschaften. Grundprobleme der Philosophie, z. B.: Was ist Erkenntnis? Wie kann Moral begründet werden? Was ist der Mensch? Kann man metaphysische Fragen (Existenz Gottes, Willensfreiheit) beantworten? Philosophische Disziplinen: Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, Ethik, Philosophie des Geistes, Sprachphilosophie.

Literatur:

  • Als eine erste, sehr kurze Einführung in philosophische Probleme ist zu empfehlen:
    Nagel, T.: Was bedeutet das alles? Stuttgart 1990.
  • Ein klassisches Werk über Grundprobleme der Philosophie ist:
    Russell, B.: Probleme der Philosophie, Frankfurt am Main 1967.
  • Eine gute Einführung in das philosophische Denken und Argumentieren gibt:
    Rosenberg, J. F.: Philosophieren. Ein Handbuch für Anfänger, Frankfurt am Main 1984.
  • Einen Überblick über wichtige philosophische Begriffe, Disziplinen und Denkrichtungen gibt das Fischer-Lexikon Philosophie
 

LVA.Nr.: 237.132  [2EGPHILK]

Grundlagen der Philosophie

Leitung: Dr.in Elisabeth Menschl

Kurs, wöchentl., Std. 2, ECTS 3
Beginn: 12.03.2012
Termine: Mo. 15.30 - 17.00 Uhr
Raum: HS 8

Studienpläne:
WiWi Bachelor (§ 5 Wahlfächer Ergänzungsfach Wirtschaftsphilosophie);
WiWi Diplom neu (Pflicht- od. Wahl-Ergänzungsfach Modul Wirtschaftsphilosophie, 2. Abschnitt);
WiWi Diplom alt (=Kurs Wissenschaftsphilosophie für Wirtschaftswissenschaften);
Wipäd (2. Abschnitt Wahlfach 8.g Wirtschaftsphilosophie);
Sozialwirtschaft Diplom (=Kurs Wissenschaftstheorie: Grundlagen);
Soziologie Diplom alt (=VU Grundlagen der Philosophie und Wissenschaftstheorie);
Soziologie Bachelor (Wahlfach Philosophie und Wissenschaftstheorie);
Soziologie Master (Wahlfach Philosophie und Wissenschaftstheorie)

Beschreibung:
Einführung in das philosophische Denken, die Grundprobleme und Denkrichtungen der Philosophie. Zu den behandelten Inhalten gehören: Wozu Philosophie? Philosophie als Voraussetzung der Einzelwissenschaften. Grundprobleme der Philosophie, z. B.: Was ist Erkenntnis? Wie kann Moral begründet werden? Was ist der Mensch? Kann man metaphysische Fragen (Existenz Gottes, Willensfreiheit) beantworten? Philosophische Disziplinen: Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, Ethik, Philosophie des Geistes, Sprachphilosophie.

Literatur:

  • Als eine erste, sehr kurze Einführung in philosophische Probleme ist zu empfehlen:
    Nagel, T.: Was bedeutet das alles? Stuttgart 1990.
  • Ein klassisches Werk über Grundprobleme der Philosophie ist:
    Russell, B.: Probleme der Philosophie, Frankfurt am Main 1967.
  • Eine gute Einführung in das philosophische Denken und Argumentieren gibt:
    Rosenberg, J. F.: Philosophieren. Ein Handbuch für Anfänger, Frankfurt am Main 1984.
  • Einen Überblick über wichtige philosophische Begriffe, Disziplinen und Denkrichtungen gibt das Fischer-Lexikon Philosophie
 

LVA.Nr.: 237.150  [2SMPWS]

Philosophie und Wissenschaftstheorie

Leitung: O.Univ.-Prof. Dr. Volker Gadenne

Seminar, wöchentl., Std. 2, ECTS 6
Beginn: 14.03.2012
Termine: Mi. 15.30 - 17.00 Uhr
Raum: MZ 412A

Studienpläne:
Soziologie Diplom alt (=SE Seminar Wissenschaftsphilosophie der Sozialwissenschaften);
Soziologie Bachelor (Wahlfach Philosophie und Wissenschaftstheorie);
Soziologie Master (Wahlfach Philosophie und Wissenschaftstheorie)

Beschreibung:
In dieser LVA werden philosophische Fragen der Sozialwissenschaften behandelt. Dazu gehören unter anderem: empirische Wissenschaft und Philosophie; die Rationalität wissenschaftlicher Erkenntnis, die Struktur sozialwissenschaftlicher Theorien; die Prüfung von Theorien; Erklären und Verstehen; die Reduzierbarkeit soziologischer auf psychologische Gesetze; die Konstruktion sozialer Wirklichkeit; die Rolle von Werturteilen; der ontologische Status von Regeln und Normen.

Ziel des Faches:
Philosophische Probleme der Sozialwissenschaften werden auf fortgeschrittenem Niveau behandelt.

 

LVA.Nr.: 237.123  [307EMAPBGKK10]

Bewusstsein, Gehirn und das Körper-Geist-Problem

Leitung: O.Univ.-Prof. Dr. Volker Gadenne

Kurs, wöchentl., Std. 2, ECTS 3
Beginn: 13.03.2012
Termine: Di. 15.30 - 17.00 Uhr
Raum: BA 9907

Studienplan:
Kulturwissenschaften Bachelor

Beschreibung:
Wie stellt sich das Körper-Geist-Problem aus aktueller Sicht? Welche Arten mentaler Zustände gibt es? Was ist die Struktur des Bewusstseins? Was lehrt die Gehirnforschung, und was ergibt sich daraus für die philosophischen Fragen? Sind Bewusstseinzustände auf Gehirnzustände zurückführbar? Was ist eine Person im Verhältnis zu ihrem physischen Organismus? Behandelt werden unter anderem die Theorien des Dualismus, Materialismus und Funktionalismus.

 

LVA.Nr.: 237.126  [1ESPHILK]

Spezialthemen der Philosophie

Angewandte Ethik

Leitung: Dr.in Elisabeth Menschl

Kurs, wöchentl., Std. 2, ECTS 3
Beginn: 12.03.2012
Termine: Mo. 17.15 - 18.45 Uhr
Raum: HS 8

Studienpläne:
WiWi Bachelor (§ 5 Wahlfächer Ergänzungsfach Wirtschaftsphilosophie);
WiWi Diplom neu (Pflicht- od. Wahl-Ergänzungsfach Modul Wirtschaftsphilosophie, 2. Abschnitt);
Wipäd (2. Abschnitt Wahlfach 8.g Wirtschaftsphilosophie);
Soziologie Diplom alt (=SE Spezialthemen der Philosophie und Wissenschaftstheorie);
Soziologie Bachelor (Wahlfach Philosophie und Wissenschaftstheorie);
Soziologie Master (Wahlfach Philosophie und Wissenschaftstheorie);
Sozialwirtschaft Master (Schwerpunkt Ökonomie und Philosophie)

Beschreibung:
Die angewandte Ethik, oder auch praktische Ethik, beschäftigt sich mit der Anwendung von moralischen Prinzipien der normativen Ethik auf konkrete moralische Konfliktfälle und Entscheidungen. Die ersten Veröffentlichungen zu diesem jungen Teilgebiet der Ethik gab es 1974 zur Medizinethik bzw. 1977 zur Bioethik. Seither hat sich die angewandte Ethik stürmisch entwickelt spielt heute eine entscheidende Rolle innerhalb der praktischen Philosophie.
Sie lässt sich grob in folgende Untergebiete einteilen:
Berufsethik
Bioethik
Feministische Ethik (= Ethik und Geschlechterdifferenz)
Genethik
Medienethik
Medizinethik
Ökologische Ethik (= Umweltethik)
Pädagogische Ethik
Politische Ethik
Psychologische Ethik
Rechtsethik
Sozialethik
Technikethik
Tierethik
Wirtschaftsethik
Wissenschaftsethik

 

LVA.Nr.: 237.144  [1EWISAK]

Wissenschaftliches Arbeiten

Leitung: Dr.in Elisabeth Menschl
Terje Tüür-Fröhlich, BA. MSSc.

Kurs, wöchentl., Std. 2, ECTS 3
Beginn: 07.03.2012
Termine: Mi. 15.30 - 17.00 Uhr
Raum: HS 1

Studienpläne:
WiWi Bachelor (§ 4 Pflichtfach "Wissenschaftliches Arbeiten und Gender Studies");
WiWi Diplom neu (Pflichtergänzungsfach Modul "Wissenschaftliches Arbeiten und Gender Studies", 1. Abschnitt);
Sozialwirtschaft Bachelor (Ergänzungsfach Modul Wissenschaftliches Arbeiten und Gender Studies);
Sozialwirtschaft Diplom (=Kurs Integrative Lehrveranstaltung)

Beschreibung:
Gegenstand der LVA sind die Grundbegriffe der Wissenschaftstheorie sowie Techniken wissenschaftlichen Arbeitens.

Zentrale Inhalte: Datenbankrecherchen, wissenschaftliches Schreiben, Wissenschafts­evaluation, ethische Richtlinien; Erklärung, Vorhersage und Gestaltung, Theorie und Modell, Hypothesen­prüfung, Werturteils­problematik.

 

LVA.Nr.: 237.145  [1EWISAK]

Wissenschaftliches Arbeiten

Leitung: Dr.in Elisabeth Menschl
Terje Tüür-Fröhlich, BA. MSSc.

Kurs, wöchentl., Std. 2, ECTS 3
Beginn: 08.03.2012
Termine: Do. 15.30 - 17.00 Uhr
Raum: HS 16

Studienpläne:
WiWi Bachelor (§ 4 Pflichtfach "Wissenschaftliches Arbeiten und Gender Studies");
WiWi Diplom neu (Pflichtergänzungsfach Modul "Wissenschaftliches Arbeiten und Gender Studies", 1. Abschnitt);
Sozialwirtschaft Bachelor (Ergänzungsfach Modul Wissenschaftliches Arbeiten und Gender Studies);
Sozialwirtschaft Diplom (=Kurs Integrative Lehrveranstaltung)

Beschreibung:
Gegenstand der LVA sind die Grundbegriffe der Wissenschaftstheorie sowie Techniken wissenschaftlichen Arbeitens.

Zentrale Inhalte: Datenbankrecherchen, wissenschaftliches Schreiben, Wissenschafts­evaluation, ethische Richtlinien; Erklärung, Vorhersage und Gestaltung, Theorie und Modell, Hypothesen­prüfung, Werturteils­problematik.

 

LVA.Nr.: 237.146  [1EWISAK]

Wissenschaftliches Arbeiten

Für Fortgeschrittene; Bachelor- und Diplomarbeits-KandidatInnen.

Leitung: Dr.in Elisabeth Menschl
Terje Tüür-Fröhlich, BA. MSSc.

Kurs, Block, Std. 2, ECTS 3
Beginn: 14.03.2012
Termine: Mi. 17.15 - 18.45 Uhr und Block (lt. 1.Termin bzw. KUSSS)
Raum: siehe KUSSS

Studienpläne:
WiWi Bachelor (§ 4 Pflichtfach "Wissenschaftliches Arbeiten und Gender Studies");
WiWi Diplom neu (Pflichtergänzungsfach Modul "Wissenschaftliches Arbeiten und Gender Studies", 1. Abschnitt);
Sozialwirtschaft Bachelor (Ergänzungsfach Modul Wissenschaftliches Arbeiten und Gender Studies);
Sozialwirtschaft Diplom (=Kurs Integrative Lehrveranstaltung)

Beschreibung:
Gegenstand der LVA sind die Grundbegriffe der Wissenschaftstheorie sowie Techniken wissenschaftlichen Arbeitens.

Zentrale Inhalte: Datenbankrecherchen, wissenschaftliches Schreiben, Wissenschafts­evaluation, ethische Richtlinien; Erklärung, Vorhersage und Gestaltung, Theorie und Modell, Hypothesen­prüfung, Werturteils­problematik.

 

LVA.Nr.: 237.331  [3DOK]

Wissenschaftstheorie

für DissertantInnen

Leitung: O.Univ.-Prof. Dr. Volker Gadenne
A.Univ.-Prof. Dr. Gerhard Fröhlich

Intensivierungskurs, Block, Std. 2, ECTS 6
Beginn: 14.03.2012
Termine: Mi. 18.00 - 21.00 Uhr
Raum: HS 8

Studienpläne:
Doktoratsstudium SoWi neu (ab 01.08.2009);
Doktoratsstudium SoWi alt (=Grundlagen wissenschaftl. Arbeitens);
Doktoratsstudium der Geistes- und Kultur­wissenschaften

Beschreibung:
In dieser Veranstaltung werden Grundlagen der Forschung (Wissenschafts­theorie, Wissenschafts­forschung, Wissenschafts­ethik) dargestellt und anhand einzelner Dissertationen diskutiert.

Aus dem Themenkatalog: Was ist wissenschaftliches Wissen? Grundlagen der Prüfung von Theorien. Wissenschaftliche Redlichkeit vs. wissenschaftliches Fehlverhalten; Qualitative und quantitative Evaluation wissenschaftlicher Arbeiten (Peer Review; Impact Faktoren). Entwicklung und Funktionen des wissenschaftlichen Publikationssystems. Der soziale und öffentliche Charakter wissenschaftlicher Methoden. Kunst und Technik wissenschaftlichen Schreibens.

Für DoktorandInnen, jedoch auch für DiplomandInnen und StudentInnen im 2. Studienabschnitt zugelassen

Literatur:

  • Becker, Howard S. (1994) Die Kunst des professionellen Schreibens. Frankfurt
  • Biagioli, M. (Ed., 1999): The Science Studies Reader. New York & London
  • Chalmers, A. (1986): Wege der Wissenschaft. Berlin
  • Cummings, L. L. / Frost, P. J. (Ed., 1995): Publishing in the Organizational Sciences. London
  • Felt, U. et al. (Eds., 1995): Wissenschaftsforschung. Eine Einführung. Frankfurt / New York
  • Fröhlich, G. (2003): Der soziale und öffentliche Charakter der wissenschaftlichen Methoden. Linz
  • Musgrave, A. (1993): Alltagswissen, Wissenschaft und Skeptizismus. Tübingen
 

LVA.Nr.: 237.332  [3DPHILS]

Doktoratsseminar Philosophie

für DissertantInnen

Leitung: O.Univ.-Prof. Dr. Volker Gadenne

Seminar, Block, Std. 2, ECTS 6
Beginn: 15.03.2012 (Vorbesprechung)
Termine: Do. 17.15 - 18.45 Uhr
Raum: BA 9907 (siehe KUSSS)

Studienpläne:
Doktoratsstudium SoWi neu (ab 01.08.2009);
Doktoratsstudium der Geistes- und Kultur­wissenschaften

Beschreibung:
Details folgen

 

LVA.Nr.: 237.333  [3DPHILKS]

Dissertationskolloquium Philosophie

Leitung: O.Univ.-Prof. Dr. Volker Gadenne
A.Univ.-Prof. i.R. Dr. Rainer Born
A.Univ.-Prof. Dr. Gerhard Fröhlich

Seminar, Block, Std. 2, ECTS 6
Zeit und Raum: nach Übereinkunft

Studienpläne:
Doktoratsstudium SoWi alt;
Doktoratsstudium SoWi neu (ab 01.08.2009);
Doktoratsstudium der Geistes- und Kultur­wissenschaften

Im Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ist die Wahl eines Grenzgebietes zu Philosophie/ Wissenschaftstheorie/ Wissenschaftsphilosophie als Dissertationsfach möglich und damit die Betreuung der Dissertation am Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie.

Nähere Details auf Anfrage bei den Professoren.

 

LVA.Nr.: 237.109  [2EWPDP]

Diplomandenseminar Philosophie und Wissenschafts­theorie

Leitung: A.Univ.-Prof. i.R. Dr. Rainer Born
A.Univ.-Prof. Dr. Gerhard Fröhlich
Dr.in Elisabeth Menschl

Seminar, Block, Std. 2, ECTS 4
Zeit und Raum: nach Übereinkunft

Es ist in zahlreichen sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen möglich, eine Diplomarbeit am Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie zu verfassen. Auch im Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ist die Wahl eines Grenzgebietes zu Philosophie/ Wissenschaftstheorie/ Wissenschaftsphilosophie als Dissertationsfach möglich und damit die Betreuung der Dissertation am Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie.

Nähere Details auf Anfrage bei den Professoren.

 

LVA.Nr.: 237.110  [2EKMPVU]

Grundlagen der Kultur- und Medien­theorie/-philosophie

Medienkompetenz und Medienethik: manipulatives Marketing, politische Propaganda

Leitung: A.Univ.-Prof. Dr. Gerhard Fröhlich

Vorlesung und Übung, Std. 2, ECTS 3
Vorbespr: Fr. 16.03.2012, 15.30 Uhr, Raum K 112A
Blocktermine n.V. (Fr. nachm. und Sa. ganztägig) legen wir bei der Vorbesprechung fest

Studienpläne:
Soziologie Diplom alt (Halbfach im 2. Studienabschnitt);
Soziologie Bachelor (Wahlfach Kultur- und Medientheorie);
Soziologie Master (Wahlfach Kultur- und Medientheorie);
Kulturwissenschaften Bachelor (Kulturwissenschaftliches Spezialisierungsfach oder Ergänzungsfach)

Auch für DissertantInnen geeignet

Beschreibung:
Wir halten uns alle für kritisch. Doch durchschauen wir alle Strategien der Desinformation, die tagtäglich auf uns ZuschauerInnen, HörerInnen, UserInnen kunstfertig angewendet werden?

Wir misstrauen bestimmten Quellen, glauben aber unserem Lieblingsjournal. Wir sind skeptisch gegenüber vielen TV-Kanälen, doch manch "Anchorman" ist so sympathisch und sonor, der kann uns doch nicht belügen... Wir vertrauen den PosterInnen im Internet (die im Auftrag einer Werbeagentur oder eines Politikers tätig sein können). Wir misstrauen den Botschaften, die unser kognitives Gleichgewicht ins Wanken bringen könnte, fühlen uns aber wohl und sicher bei jenen Behauptungen, Berichten, Parolen, die unsere Vorurteile bestätigen...

Gefordert sind Medienkompetenz, um Desinformation durchschauen zu lernen, und Medienethik, um fundiert Proteste, Beschwerden, Reformforderungen an einschlägige Gremien (z.B. Verbraucherschutzorganisationen, Ethikräte der Werbeindustrie) richten zu können.

 

LVA.Nr.: 237.116  [2SWFVU]

Grundlagen der Wissenschafts­forschung

Medizin-Kritik: Medizinische Forschung und Alltagspraxis auf dem Prüfstand der Medizin-Ethik

Leitung: A.Univ.-Prof. Dr. Gerhard Fröhlich

Vorlesung und Übung, Std. 2, ECTS 3
Vorbespr: Fr. 16.03.2012, 17.15 Uhr, Raum K 112A
Blocktermine n.V. (Fr. nachm. und Sa. ganztägig) legen wir bei der Vorbesprechung fest

Studienpläne:
Soziologie Diplom alt (Halbfach im 2. Studienabschnitt);
Soziologie Bachelor (Wahlfach Wissenschafts­forschung);
Soziologie Master (Wahlfach Wissenschafts­forschung);
Kulturwissenschaften Bachelor (Kulturwissenschaftliches Spezialisierungsfach oder Ergänzungsfach)

Auch für DissertantInnen geeignet

Beschreibung:
Lange galten Ärzte als "Götter in Weiß" als sakrosankt. Spätestens seit den unethischen Machenschaften von Medizinern im Dritten Reich (Stichwort KZ-Menschenversuche) und (v.a. von Psychiatern) in der ehemaligen Sowjetunion ist dieser Heiligen­schein ramponiert.

Betrug und Täuschung findet sich in den Top-Institutionen und Top-Journalen der Medizin (Stichwort: Ghost-Writing = maßgeschneiderte Marketing-Studien werden offiziell mit dem Namen eines "objektiven" UniForschers versehen, gegen Honorar natürlich), Erfindung ganzer Studien (z.B. hunderter Patienten), Datenmanipulation (z.B. Weglassen von Todesfällen). Wissenschaftsethik und Medizinethik kritisieren diese Formen wissenschaftlichen Fehlverhaltens (scientific misconduct).

Reformforderungen der medizinischen Forschung beziehen sich z.B. auf das ethische Überprüfen medizinischer Studien vor ihrer Durchführung, die Registrierung aller Studien vor ihrer Durchführung (damit sie nicht, wenn sie den Auftraggebern nicht passen, sang- und klanglos in der Versenkung verschwinden), statistische Kontrollen (Fälscher tun sich schwer, Zahlen wirklich zufällig zu fabrizieren), Prüfprogramme zur Kontrolle visueller Manipulationen und von Plagiaten (ohne Open Access aller medizinischen Publikationen allerdings tw. eher zahnlos), Deklaration aller KontribuentInnen, von Interessenskonflikten ("conflicts of interest") von AutorInnen, GutachterInnern, HerausgeberInnen.

Doch dringen wissenschaftliche Erkenntnisse überhaupt in den klinischen Alltag durch? Vieles, was in Arzt­praxen und Kranken­häusern passiert, widerspricht medizinischen Forschungsresultaten. Ärzte sind immer noch Götter: Was Kranken­schwestern beobachten, ist meist irrelevant. Diskussion und Kritik sind immer noch eher unerwünscht. Whistle-Blower (AufdeckerInnen) droht Entlassung bzw. beruflicher Ruin. Seltsame Privilegien (z.B. üppige Operationshonorare für Chefärzte, auch wenn sie zur Zeit der Operation auf den Bahamas urlauben), Informationsvorenthaltung vor PatientInnen und deren HausärztInnen, und das konsequente Leugnen jeder Schuld auf Anweisung der Haftpflichtversicherungen machen es weiterhin PatientInnen äußert schwer, bei Kunstfehlern bzw. Behandlungsfehlern Aufklärung und Entschädigung zu erhalten  ja auch nur eine ernsthafte Entschuldigung.

Was tun? Welchen Status haben Patientenanwälte? Was ist dran an den "Fehlermanagement-Systemen" für Krankenhäuser und deren vollmundiger Eigenwerbung? Wie beeinflusst manipulative Pharma-Werbung Ärzte und, in vielen Ländern verbotenerweise, die PatientInnen selbst? Was kann dagegen getan werden? Warum sind viele Patientenvereinigungen gekauft, eher Vorfeldorganisationen von Pharmaunternehmen als autonome Selbsthilfegruppen Betroffener? Wie können PatientInnenrechte gestärkt werden?

 

LVA.Nr.: 584.909  [307IDKWMKIV10]

Medien, Kultur und Kommunikation Interdisziplinär

Leitung: A.Univ.-Prof. Mag. Dr. Ingo Mörth,
A.Univ.-Prof. Dr. Gerhard Fröhlich, Prof. Dr. Andreas Roser

Vorlesung, 14tägig., Std. 2, ECTS 3
Beginn: 14.03.2012
Termine: Mi. 17.15 - 20.30 Uhr
Raum: HS 9

Studienpläne:
Kulturwissenschaften Bachelor (Kulturwissenschaftliches Spezialisierungsfach)

Details:
http://www.jku.at/kuwi/content/e100357/e100363/e113895/

 

LVA.Nr.: 237.120  [1EAPSI]

Ausgewählte Probleme der Sozialphilosophie

Leitung: Dr. Jakob Kapeller

Intensivierungskurs, wöchentl., Std. 1, ECTS 3
Beginn: 09.03.2012
Termine: Fr. 10.15 - 17.00 Uhr
Raum: siehe KUSSS

Studienpläne:
Sozialwirtschaft Bachelor (Wahlfach Gesellschafts- und Sozialpolitik);
Sozialwirtschaft Diplom (=KS Aktuelle Themen der Sozialphilosophie: Gender Studies);
Soziologie Bachelor (Wahlfach Sozialphilosophie);
Soziologie Master (Wahlfach Sozialphilosophie);
Kulturwissenschaften Bachelor (Kulturwissenschaftliches Ergänzungsfach);
WiWi Bachelor (§ 5 Wahlfächer Ergänzungsfach Sozialwissenschaftliche/Sozialwirtschaftliche Vertiefung);
WiWi Diplom neu (Sozialwissenschaftliches Modul lt. § 12, Abs. 1 bzw. § 13);
WiWi Diplom alt (Sozialwissenschaftliches Ergänzungsfach lt. § 15, Abs. 9)

Details:
http://www.jakob-kapeller.org/images/WS_12/sozphilik_konzept_ss12.pdf

 

LVA.Nr.: 237.122  [1EAPSI]

Ausgewählte Probleme der Sozialphilosophie

Leitung: A.Univ.-Profin. Drin. Evelyn Schuster

Intensivierungskurs, wöchentl., Std. 1, ECTS 3
Beginn: 15.03.2012
Termine: Do. 15.30 - 17.00 Uhr
Raum: BA 9912

Studienpläne:
Sozialwirtschaft Bachelor (Wahlfach Gesellschafts- und Sozialpolitik);
Sozialwirtschaft Diplom (=KS Aktuelle Themen der Sozialphilosophie: Gender Studies);
Soziologie Bachelor (Wahlfach Sozialphilosophie);
Soziologie Master (Wahlfach Sozialphilosophie);
Kulturwissenschaften Bachelor (Kulturwissenschaftliches Ergänzungsfach);
WiWi Bachelor (§ 5 Wahlfächer Ergänzungsfach Sozialwissenschaftliche/Sozialwirtschaftliche Vertiefung);
WiWi Diplom neu (Sozialwissenschaftliches Modul lt. § 12, Abs. 1 bzw. § 13);
WiWi Diplom alt (Sozialwissenschaftliches Ergänzungsfach lt. § 15, Abs. 9)

Beschreibung:

In der LV geht es darum die philosophische Idee der Toleranz in ihren unterschiedlichen historischen Ausprägen kennenzulernen und die Kontexte zu analysieren, die das jeweilige Verständnis von Toleranz geprägt haben. War das Verständnis von Toleranz ursprünglich vor allem auf die Erlaubnis von religiösen Überzeugungen und Lebensweisen durch die Herrschenden bezogen, so handelte es sich während der Aufklärungsepoche und später immer mehr um das Respektieren von politischen und kulturellen Ideen und Einstellungen der Anderen.

Im Durchgang durch die historischen Versionen der Toleranzidee ergeben sich verschiedene Fragen: Welcher Art sind Konflikte, die Toleranz verlangen? Wer toleriert bzw. wer oder was ist der Gegenstand der Toleranz? Welche Art von Gründen gibt es, um "das Andere" abzulehnen bzw. was sind die Gründe für Akzeptanz? Wie weit darf Toleranz gehen? Gibt es Grenzen für Toleranz und wo sind diese zu verorten?

In der LV sollen verschiedenen Positionen zur Frage der Toleranz in einer multikulturellen Welt anhand philosophischer Texte erarbeitet und diskutiert werden. Ziel der LV ist ein reflektiertes Verständnis vom Stellenwert der Toleranzidee, die das Ziel hat, Differenz ohne Destruktivität gelten zu lassen.

Erfordernisse:
Schriftliche Arbeiten (Reflexionen gelesener Texte) und einzelne sowie gemeinsame mündliche Präsentation/Diskussion in der Gruppe.

Literatur:
Eine Liste mit ausgewählter Literatur wird bei der Vorbesprechung ausgegeben.