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WS 2016 / 2017

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Kommentiertes LVA-Verzeichnis WS 2016

 

Änderungen vorbehalten!
Die aktuellen Termine und Räume entnehmen Sie bitte dem KUSSS!

Dies ist keine vollständige Liste aller Lehrveranstaltungen unseres Instituts. Diese finden Sie unter KUSSS LVAs Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie

 

LVA.Nr.: 237.150  [505PHILPWTS15]

Philosophie und Wissenschaftstheorie

Leitung: O.Univ.-Prof. Dr. Volker Gadenne

Seminar, wöchentl., Std. 2, ECTS 6
Beginn: 12.10.2016
Termine: Mi. 15.30 - 17.00 Uhr
Raum: K 009D

Studienpläne:
Soziologie Diplom alt (=SE Seminar Wissenschaftsphilosophie der Sozialwissenschaften);
Soziologie Bachelor (§ 5 Wahlfächer, Ergänzende Wahlfächer Philosophie und Wissen­schafts­theorie);
Soziologie Master (§ 5 Wahlfächer, Ergänzende Wahlfächer Philosophie und Wissen­schafts­theorie)

Beschreibung:
In dieser LVA werden philosophische Fragen der Sozialwissenschaften behandelt. Dazu gehören unter anderem: empirische Wissenschaft und Philosophie; die Rationalität wissenschaftlicher Erkenntnis, die Struktur sozialwissenschaftlicher Theorien; die Prüfung von Theorien; Erklären und Verstehen; die Reduzierbarkeit soziologischer auf psychologische Gesetze; die Konstruktion sozialer Wirklichkeit; die Rolle von Werturteilen; der ontologische Status von Regeln und Normen.

 

LVA.Nr.: 237.160  [928MRSMMRMK10]

Methodologie - Reflexion der sozialwissenschaftlichen Methoden

Leitung: O.Univ.-Prof. Dr. Volker Gadenne

Kurs, wöchentl., Std. 2, ECTS 6
Beginn: 11.10.2016
Termine: Di. 15.30 - 17.00 Uhr
Raum: BA 9910

Studienplan:
Sozialwirtschaft Master (§ 4 Pflichtfächer)

Beschreibung:
Gegenstand der LVA sind philosophische und wissenschaftstheoretische Themen, die für die Sozialwissenschaften von besonderer Bedeutung sind. Hierzu gehören unter anderem: Besonderheiten sozialwissenschaftlicher Gesetze und Theorien; Erklären und Verstehen menschlicher Handlungen; die Frage der Reduzierbarkeit soziologischer auf psychologische Gesetze; die Konstruktion sozialer Wirklichkeit; die Rolle von Werturteilen; der ontologische Status von Regeln und Normen. Zur Erarbeitung dieser Inhalte werden zum einen klassische philosophische Texte herangezogen, zum anderen werden Themen aus der aktuellen Fachdiskussion aufgegriffen.

Ziel des Faches:
Die philosophischen bzw. wissenschaftstheoretischen Voraussetzungen der Sozialwissenschaften sollen erarbeitet und reflektiert werden. Die Studierenden sollen die Fähigkeit erwerben, sozialwissenschaftliche Forschungsergebnisse in Bezug auf ihren Erkenntniswert und ihre Anwendbarkeit kritisch zu beurteilen.

 

LVA.Nr.: 232.002  [425EINFEPPV16]

Einführung in die Psychologie und Philosophie (STEOP)

Leitung: Univ.-Prof. Dr. Karsten Paul
O.Univ.-Prof. Dr. Volker Gadenne

Vorlesung, 2x wöchentl., Std. 4, ECTS 4
Beginn: 05.10.2016
Termine: Mi. 13.45 - 15.15 Uhr u. Fr. 10.15 - 14.30 Uhr
Raum: HS 15 u. HS 18

Studienplan:
Bachelor Lehramt Sekundarstufe (Allgemeinbildung) PP B 1.1

Beschreibung:
folgt

 

LVA.Nr.: 237.125  [572WSPHGRUK15]

Grundlagen der Philosophie

Leitung: O.Univ.-Prof. Dr. Volker Gadenne

Kurs, wöchentl., Std. 2, ECTS 3
Beginn: 05.10.2016
Termine: Mi. 13.45 - 15.15 Uhr
Raum: HS 15

Studienpläne:
Kulturwissenschaften Bachelor (§ 4 Pflichtfach Grundlagen kulturwissenschaftlicher Disziplinen);
WiWi Bachelor (§ 5 Wahlfächer Ergänzungsfach Wirtschaftsphilosophie);
WiWi Diplom neu (§ 12 bzw. § 13 Pflicht- bzw. Wahl-Ergänzungsfach Modul Wirtschaftsphilosophie, 2. Abschnitt);
WiWi Diplom alt (=Kurs Wissenschaftsphilosophie für Wirtschaftswissenschaften);
Wipäd (§ 6 Studienschwerpunkt "Wirtschaftsphilosophie und -geschichte" bzw. Freie Studien­leistungen);
Sozialwirtschaft Diplom (=Kurs Wissenschaftstheorie: Grundlagen);
Soziologie Diplom alt (=VU Grundlagen der Philosophie und Wissenschaftstheorie);
Soziologie Bachelor (§ 5 Wahlfächer, Ergänzende Wahlfächer Philosophie und Wissen­schafts­theorie);
Soziologie Master (§ 5 Wahlfächer, Ergänzende Wahlfächer Philosophie und Wissen­schafts­theorie)

Beschreibung:
Einführung in das philosophische Denken, die Grundprobleme und Denkrichtungen der Philosophie. Zu den behandelten Inhalten gehören: Wozu Philosophie? Philosophie als Voraussetzung der Einzelwissenschaften. Grundprobleme der Philosophie, z. B.: Was ist Erkenntnis? Wie kann Moral begründet werden? Was ist der Mensch? Kann man metaphysische Fragen (Existenz Gottes, Willensfreiheit) beantworten? Philosophische Disziplinen: Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, Ethik, Philosophie des Geistes, Sprachphilosophie.

Literatur:

  • Als eine erste, sehr kurze Einführung in philosophische Probleme ist zu empfehlen:
    Nagel, T.: Was bedeutet das alles? Stuttgart 1990.
  • Ein klassisches Werk über Grundprobleme der Philosophie ist:
    Russell, B.: Probleme der Philosophie, Frankfurt am Main 1967.
  • Eine gute Einführung in das philosophische Denken und Argumentieren gibt:
    Rosenberg, J. F.: Philosophieren. Ein Handbuch für Anfänger, Frankfurt am Main 1984.
  • Einen Überblick über wichtige philosophische Begriffe, Disziplinen und Denkrichtungen gibt das Fischer-Lexikon Philosophie
 

LVA.Nr.: 237.132  [572WSPHGRUK15]

Grundlagen der Philosophie

MUSSS O.C.

Leitung: Dr.in Elisabeth Menschl

Kurs, wöchentl., Std. 2, ECTS 3
Beginn: 03.10.2016
Präsenztermine: Mo. 13.45 - 15.15 Uhr
Raum: HS 2/16/8 (siehe KUSSS)

Studienpläne:
Kulturwissenschaften Bachelor (§ 4 Pflichtfach Grundlagen kulturwissenschaftlicher Disziplinen);
WiWi Bachelor (§ 5 Wahlfächer Ergänzungsfach Wirtschaftsphilosophie);
WiWi Diplom neu (§ 12 bzw. § 13 Pflicht- bzw. Wahl-Ergänzungsfach Modul Wirtschaftsphilosophie, 2. Abschnitt);
WiWi Diplom alt (=Kurs Wissenschaftsphilosophie für Wirtschaftswissenschaften);
Wipäd (§ 6 Studienschwerpunkt "Wirtschaftsphilosophie und -geschichte" bzw. Freie Studienleistungen);
Sozialwirtschaft Diplom (=Kurs Wissenschaftstheorie: Grundlagen);
Soziologie Diplom alt (=VU Grundlagen der Philosophie und Wissenschaftstheorie);
Soziologie Bachelor (§ 5 Wahlfächer, Ergänzende Wahlfächer Philosophie und Wissen­schafts­theorie);
Soziologie Master (§ 5 Wahlfächer, Ergänzende Wahlfächer Philosophie und Wissen­schafts­theorie)

Beschreibung:
Einführung in das philosophische Denken, die Grundprobleme und Denkrichtungen der Philosophie. Zu den behandelten Inhalten gehören: Wozu Philosophie? Philosophie als Voraussetzung der Einzelwissenschaften. Grundprobleme der Philosophie, z. B.: Was ist Erkenntnis? Wie kann Moral begründet werden? Was ist der Mensch? Kann man metaphysische Fragen (Existenz Gottes, Willensfreiheit) beantworten? Philosophische Disziplinen: Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, Ethik, Philosophie des Geistes, Sprachphilosophie.

Literatur:

  • Als eine erste, sehr kurze Einführung in philosophische Probleme ist zu empfehlen:
    Nagel, T.: Was bedeutet das alles? Stuttgart 1990.
  • Ein klassisches Werk über Grundprobleme der Philosophie ist:
    Russell, B.: Probleme der Philosophie, Frankfurt am Main 1967.
  • Eine gute Einführung in das philosophische Denken und Argumentieren gibt:
    Rosenberg, J. F.: Philosophieren. Ein Handbuch für Anfänger, Frankfurt am Main 1984.
  • Einen Überblick über wichtige philosophische Begriffe, Disziplinen und Denkrichtungen gibt das Fischer-Lexikon Philosophie
 

LVA.Nr.: 237.126  [572WSPHSPEK15]

Spezialthemen der Philosophie

Angewandte Ethik

Leitung: Dr.in Elisabeth Menschl
Mag.a Sandra Schachl

Kurs, wöchentl., Std. 2, ECTS 3
Beginn: 03.10.2016
Termine: Mo. 12.00 - 13.30 Uhr
Raum: HS 2 (siehe KUSSS)

Studienpläne:
WiWi Bachelor (§ 5 Wahlfächer Ergänzungsfach Wirtschaftsphilosophie);
WiWi Diplom neu (§ 12 bzw. § 13 Pflicht- bzw. Wahl-Ergänzungsfach Modul Wirtschaftsphilosophie, 2. Abschnitt);
Wipäd (§ 6 Studienschwerpunkt "Wirtschaftsphilosophie und -geschichte" bzw. Freie Studienleistungen);
Soziologie Diplom alt (=SE Spezialthemen der Philosophie und Wissenschaftstheorie);
Soziologie Bachelor (§ 5 Wahlfächer, Ergänzende Wahlfächer Philosophie und Wissen­schafts­theorie);
Soziologie Master (§ 5 Wahlfächer, Ergänzende Wahlfächer Philosophie und Wissen­schafts­theorie);
Sozialwirtschaft Master (Schwerpunkt Ökonomie und Philosophie: Spezialgebiete)

In den Studienrichtungen Soziologie, Sozialwirtschaft, Wipäd u. WiWi Bachelor ist das SE "Grundlegende Texte der Philosophie" für den KS "Spezialthemen der Philosophie" anrechenbar.

Beschreibung:
Die angewandte Ethik, oder auch praktische Ethik, beschäftigt sich mit der Anwendung von moralischen Prinzipien der normativen Ethik auf konkrete moralische Konfliktfälle und Entscheidungen. Die ersten Veröffentlichungen zu diesem jungen Teilgebiet der Ethik gab es 1974 zur Medizinethik bzw. 1977 zur Bioethik. Seither hat sich die angewandte Ethik stürmisch entwickelt spielt heute eine entscheidende Rolle innerhalb der praktischen Philosophie.
Sie lässt sich grob in folgende Untergebiete einteilen:
Berufsethik
Bioethik
Feministische Ethik (= Ethik und Geschlechterdifferenz)
Genethik
Medienethik
Medizinethik
Ökologische Ethik (= Umweltethik)
Pädagogische Ethik
Politische Ethik
Psychologische Ethik
Rechtsethik
Sozialethik
Technikethik
Tierethik
Wirtschaftsethik
Wissenschaftsethik

 

LVA.Nr.: 237.145  [572WAGSWISK15]

Wissenschaftliches Arbeiten

Leitung: Dr.in Elisabeth Menschl
Dr.in Terje Tüür-Fröhlich

Kurs, Block, Std. 2, ECTS 3
Beginn: 05.10.2016
Termine: Mi. 10.15 - 13.30 Uhr
Raum: HS 2

Studienpläne:
WiWi Bachelor (§ 4 Pflichtfach "Wissenschaftliches Arbeiten und Gender Studies");
WiWi Diplom neu (§ 12 Pflichtergänzungsfach Modul "Wissenschaftliches Arbeiten und Gender Studies", 1. Abschnitt);
Sozialwirtschaft Bachelor (§ 4 Abs.5 Ergänzungs­fach Modul Wissenschaftliches Arbeiten und Gender Studies);
Sozialwirtschaft Diplom (=Kurs Integrative Lehrveranstaltung)

Beschreibung:
Gegenstand der LVA sind die Grundbegriffe der Wissenschaftstheorie sowie Techniken wissenschaftlichen Arbeitens.

Zentrale Inhalte: Datenbankrecherchen, wissenschaftliches Schreiben, Wissenschafts­evaluation, ethische Richtlinien; Erklärung, Vorhersage und Gestaltung, Theorie und Modell, Hypothesen­prüfung, Werturteils­problematik.

Erfordernisse:
Absolvierung aller Tests und Gruppenarbeiten inkl. Präsentation

 

LVA.Nr.: 237.400  [ASSPHIWWIAS15]

Wissenschaftliches Arbeiten in englischer Sprache

MUSSS (kostenpflichtig)

Leitung: Dr.in Elisabeth Menschl
Dr.in Ilse Born-Lechleitner
Dr. Othmar Lehner

Seminar, Block, Std. 4, ECTS 4
Beginn: 19.10.2016
Termine: siehe KUSSS!
Raum: siehe KUSSS!

Studienpläne:
Diese Lehrveranstaltung ist als freies Wahlfach, als LV "Academic Writing" (Zentrum für Fachsprachen) oder als "Diplomandenseminar" des Instituts für Philosophie anrechenbar.

Beschreibung:
Du möchtest einmal unter den Rahmenbedingungen einer renommierten Exzellenz-Universität arbeiten? Du schreibst gerade deine Bachelor-, Master-/Diplomarbeit oder Dissertation, der Kurs "Wissenschaftliches Arbeiten" ist schon soooo lange her und überhaupt - auf Englisch? Dann ist der Kurs "Academic Research in English" genau richtig für dich. Drei verschiedene LehrveranstaltungsleiterInnen begleiten dich bei Konzeption, Forschungsfragen, Recherchieren, Schreiben und Finalisieren deiner englischen Arbeit - zuerst in Linz und dann in Cambridge, wo in der idyllischen Abgeschlossenheit der Hughes Hall Schreiben und Redigieren besonders gut von der Hand gehen. Der Kurs findest zum zweiten Mal statt und wendet sich an Studierende aller Fakultäten - ein weiterer Vorteil, denn durch die intensive Auseinandersetzung mit Fragestellungen der verschiedenen Disziplinen bekommst du ganz nebenbei auch interessante Einblicke in verschiedene Fachrichtungen und ihre Problemstellungen. Die Studierenden des Vorjahres waren begeistert von der tollen Kombination von Vorträgen, Workshops und individuellem Coaching und davon, dass "auf jeden Beistrich" eingegangen wird. Insgesamt war der Tenor in der Feedback-Runde: ein sehr, sehr wertvoller Kurs. Die investierte Zeit hilft nicht nur beim Verfassen der Abschlussarbeit, Ihr könnt den Kurs auch als freie Wahlfächer, als "Academic Writing" oder als "Diplomandenseminar" des Instituts für Philosophie anrechnen lassen.

Ziel dieser interdisziplinären Lehrveranstaltung ist die Unterstützung von Studierenden beim Verfassen ihrer Dissertationen, Diplom- und Masterarbeiten. Die Lehrveranstaltung gibt einen Überblick über die Grundprinzipien wissenschaftlichen Arbeitens und die Kriterien der Wissenschaftlichkeit, indem das individuell zu bearbeitende Forschungsgebiet im Vordergrund steht. Folgende Aspekte sollen im Rahmen der LVA vermittelt werden:

Wissenschaftlicher Schreibstil und Grundzüge der Argumentation, akademische Schreibkompetenz in englischer Sprache, formale Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten, Darstellung des Forschungsdesigns, Forschungsfragen und ihre Formulierungen, Themensuche und -eingrenzung, Strategien der Materialbeschaffung.

Achtung: Ein Teil der Lehrveranstaltung findet vom 14. - 16. Dezember 2016 an der Hughes Hall in Cambridge (UK) statt!
Bitte beachten Sie, dass hierfür noch (individuelle) Reise-, Unterkunfts- und Verpflegungskosten anfallen. Listen mit Unterkunfts­möglichkeiten, etc. gibt es am 1. LV-Termin.

Content:
This interdisciplinary course aims to support advanced students in writing their master, diploma or doctoral thesis. It teaches/reviews the basic principles of academic writing and is an introduction into the fascinating field of research. While foregrounding individual research papers, it will demonstrate the power of theory and academic literature, help formulate intriguing research questions, provide an overview of scientific methods and of data analysis and give ideas how to interpret results to derive insightful conclusions. Its ultimate aim is to help students understand what it means to "do science" and to further develop key academic research skills as well as English writing skills.

This is a Free Elective Course.

Note: The lectures on December 14-16, 2016 will take place at the Hughes Hall Cambridge (UK)!
Please note, that there will be (individual) expenses for travel, board and lodging. A list of potential lodgings will be handed out at the first course.

 

LVA.Nr.: 237.020  [307EMAPGTPS10]

Grundlegende Texte der Philosophie

Von Platon bis Rawls - Staat - Vertrag - und Eigentumstheorien

Leitung: Dr.in Elisabeth Menschl

Seminar, Block, Std. 2, ECTS 3
Beginn: 05.10.2016
Termine: Mi. 13.45 - 15.15 Uhr
Raum: siehe KUSSS!

Studienpläne:
Kulturwissenschaften Bachelor (Kulturwissenschaftliches Kernfach Philosophie)

In den Studienrichtungen Soziologie, Sozialwirtschaft, Wipäd u. WiWi Bachelor ist das SE "Grundlegende Texte der Philosophie" für den KS "Spezialthemen der Philosophie" anrechenbar.

Beschreibung:
Das Seminar soll zur selbstständigen, reflektierten Auseinandersetzung mit philosophischen Texten und Positionen befähigen.

 

LVA.Nr.: 237.505  [425EINFLPTU16]

Lektüre philosophischer Texte

Leitung: Dr.in Elisabeth Menschl

Proseminar, Block, Std. 2, ECTS 3
Beginn: 05.10.2016
Termine: Mi. 13.45 - 15.15 Uhr
Raum: siehe KUSSS!

Studienpläne:
Bachelor Lehramt Sekundarstufe (Allgemeinbildung) PP B 1.3
Achtung: Anmeldung und Mitbetreuung bei LV Nr. 237.020, Grundlegende Texte der Philosophie

Beschreibung:
Das Seminar soll zur selbstständigen, reflektierten Auseinandersetzung mit philosophischen Texten und Positionen befähigen.

 

LVA.Nr.: 237.510  [425LOTHLOGK16]

Logik

Leitung: Dr.in Elisabeth Menschl

Übung mit Vorlesung, wöchentl., Std. 2, ECTS 3
Beginn: 06.10.2016
Termine: Do. 12.00 - 13.30 Uhr
Raum: K 009D

Studienpläne:
Bachelor Lehramt Sekundarstufe (Allgemeinbildung) PP B 2.1

Beschreibung:
folgt

 

LVA.Nr.: 237.512  [425LOTHLOGK16]

Logik

Leitung: Dr.in Elisabeth Menschl

Übung mit Vorlesung, wöchentl., Std. 2, ECTS 3
Beginn: 04.10.2016
Termine: Di. 15.30 - 17.00 Uhr
Raum: siehe KUSSS

Studienpläne:
Bachelor Lehramt Sekundarstufe (Allgemeinbildung) PP B 2.1

Beschreibung:
folgt

 

LVA.Nr.: 237.100  [505KUMEZENS15]

Zentrale Themen der Kultur- und Medien­theorie/-philosophie

Fehler in Medien, Technik, Wirtschaft, Wissenschaft

Leitung: Dr.in Terje Tüür-Fröhlich

Seminar, 14-tägig, Std. 2, ECTS 4.5
Beginn: 06.10.2016
Termine: Do. 15.30 - 18.45 Uhr
Raum: K 153C

Studienpläne:
Kulturwissenschaften Bachelor (Kulturwissenschaftliches Spezialisierungsfach - Modul "Medien, Kultur und Kommunikation - Vertiefung");
Kulturwissenschaften Bachelor (Kulturwissenschaftliches Ergänzungsfach - Modul "Kultur- und Medientheorie/-philosophie für Kulturwissen­schaf­terInnen");
Soziologie Diplom alt (Halbfach im 2. Studienabschnitt);
Soziologie Bachelor (§ 5 Wahlfächer, Ergänzende Wahlfächer Kultur- und Medientheorie);
Soziologie Master (§ 5 Wahlfächer, Ergänzende Wahlfächer Kultur- und Medientheorie);

KLASSENFREIE LV - kann (mit je unterschiedlichen Untertiteln) beliebig oft inskribiert und mit einem Scheinerwerb abgeschlossen werden. Auch für DissertantInnen geeignet.

Beschreibung:
Sir Karl Poppers Philosophie des Kritischen Rationalismus geht von der Fehlbarkeit menschlicher Vernunft aus. Poppers Wissenschaftstheorie konzipiert die Wissenschaften gar als fehlerproduzierende Aktivitäten und fordert eine neue Fehlerethik: "Es ist unmöglich, alle Fehler zu vermeiden oder auch nur alle an sich vermeidbaren Fehler. Fehler werden dauernd von allen Wissenschaftlern gemacht. ... Wir müssen ... unsere Einstellung zu unseren Fehlern ändern. ... Denn die alte berufsethische Einstellung führt dazu, unsere Fehler zu vertuschen, zu verheimlichen und so schnell wie möglich zu vergessen. ... Das neue Grundgesetz ist ... gerade ... von unseren Fehlern (zu) lernen ... Fehler vertuschen ist deshalb die grösste intellektuelle Sünde."(Popper 1982, 115f.)

In dieser LV stehen so genannte banale, "triviale" Fehler im Vordergrund - und ihre nicht-trivialen Folgen. Welche banalen Fehler werden in Medien, Technik, Wirtschaft und Wissenschaft gemacht - mit welchen Folgen? Welche Fehler stecken in Datenbanken, Journalen, Büchern? Welche Falschmeldungen werden über soziale Medien verbreitet? Wie wirken sich Fehler auf Evaluationen, PatientInnenwohl, Fahrgastsicherheit usw. aus? Und warum haben Fehler und Verzerrungen so ein Beharrungsvermögen? Die Trägheit der Institutionen, Datenbanken, Verlage, der Handlungsroutinen spielt hier sicher eine große Rolle, und die von Karl Popper kritisierte Tendenz, Fehler zu verheimlichen, sie zu vertuschen. Whistle Blowers (Aufdecker von Fehlern und Missständen) gelten vielfach als Nestbeschmutzer und müssen ihre Zivilcourage noch immer sehr oft mit dem Verlust ihres Postens oder Karrierebehinderungen bezahlen. Vor allem Mächtige können sich effektiv gegen Fehlernachweis und Kritik zur Wehr setzen. Wir brauchen daher wirklich eine neue Fehlerkultur, eine neue Fehlerethik.

Einstiegsliteratur
Hofmann, David A./Frese, Michael (Eds., 2011): Errors in Organizations. N../London
Popper, K. (1982): Duldsamkeit und intellektuelle Verantwortlichkeit, in: Kreutzer, F. / Popper, K.: Offene Gesellschaft - offenes Universum. Wien, 103-116
Tüür-Fröhlich, Terje (2016): The Non-trivial Effects of Trivial Errors in Scientific Communication and Evaluation. Preface: Volker Gadenne. Schriften zur Informationswissenschaft; Bd. 69. Glückstadt/D.

 

LVA.Nr.: 237.118  [505WIFOZENS15]

Zentrale Themen der Wissenschafts­forschung

Sozial-/Kulturwissenschaften & Berufspraxis: Unkonventionelle "Karrieren"

Leitung: A.Univ.-Prof. Dr. Gerhard Fröhlich
Dr.in Terje Tüür-Fröhlich

Seminar, 14-tägig, Std. 2, ECTS 4.5
Beginn: 06.10.2016
Termine: Do. 15.30 - 19.45 Uhr
Raum: K 153C u. HT 177F (siehe KUSSS)

Studienpläne:
Kulturwissenschaften Bachelor (Kulturwissenschaftliches Spezialisierungsfach - Modul "Wissen und Technologie - Vertiefung");
Kulturwissenschaften Bachelor (Kulturwissenschaftliches Ergänzungsfach - Modul "Wissenschaftsforschung für Kulturwissen­schaf­terInnen");
Soziologie Diplom alt (Halbfach im 2. Studienabschnitt);
Soziologie Bachelor (§ 5 Wahlfächer, Ergänzende Wahlfächer Wissenschafts­forschung);
Soziologie Master (§ 5 Wahlfächer, Ergänzende Wahlfächer Wissenschafts­forschung);

KLASSENFREIE LV - kann (mit je unterschiedlichen Untertiteln) beliebig oft inskribiert und mit einem Scheinerwerb abgeschlossen werden. Auch für DissertantInnen geeignet.

Beschreibung:
Als Wiener Germanistin über eine Auslandsdozentur in Kairo in die Kremser Bildungstechnologie; als Linzer Soziologe in die Berliner genetische Krebsforschung; als Linzer Soziologin mit der Welthungerhilfe nach Nordkorea, als Linzer Soziologin über Museumsarbeit Leiterin eines Theaterfestivals; als Wiener Philosoph Gründungsberater und Erfindungsberater in Niederbayern, habilitiert in Systematischer Philosophie, apl. Prof. an der Uni Passau, nun Qualitätsmanager und Ombudsmann an einer Musikhochschule; als Wiener Philosoph über Entwicklungs- und Behindertensoziologie in Deutschland international renommierter Bildungsforscher; als Philosoph Experte der Technikfolgenabschätzung ( für "smart" Cities und Big Data); als Wiener Philosoph in die EU-Technologiepolitik-Beratung.

Viele verschlungene Wege führten zu interessanten und wichtigen Positionen, von AbsolventInnen in Fächern, die angeblich bloß zu Arbeitslosigkeit und Prekariat führen. Ein früherer Finanzminister nannte sie gar "Orchideenfächer".

Der französische Philosoph und Soziologe Pierre Bourdieu (deutsch 1990) sprach von der biographischen Illusion, und meinte damit durchaus auch sich selbst. Nichts, was er gemacht habe, habe er je angestrebt. Die "Lebengeschichte" sei ein "perfektes soziales Artefakt". In der Philosophie sprechen wir hier auch von Kontingenz: unser Leben ist prinzipiell offen und ungewiss.

Gerade wenn wir nicht stromlinienförmig ausgebildet sind, auf einen ganz bestimmten Berufszweck hin, bergen wir als QuereinsteigerInnen Chancen auf Innovationen in uns. Wir sollten daher engagiert studieren, was uns wirklich interessiert, uns erforderliche Kompetenzen und Arbeitstugenden aneignen wie Disziplin, Reden, Vortragen, Schreiben, und dann offen sein, was uns die "Welt" an Möglichkeiten bietet.

Einstiegsliteratur
Bourdieu, Pierre (1990): Die biographische Illusion. BIOS 3 (1), 75-81

 

LVA.Nr.: 237.905  [307GLKDSDKS12]

Spezialthemen der Kulturwissenschaften

Medienethik und visuelle Medienkompetenz

Leitung: Dr.in Terje Tüür-Fröhlich
Mag. Andreas Vogl

Seminar, 14-tägig, Std. 2, ECTS 3
Beginn: 05.10.2016
Termine: Mi. 15.30 - 18.45 Uhr
Raum: P 215

Studienpläne:
Kulturwissenschaften Bachelor (Pflichtfach, Teil der StEOP)

Beschreibung:
80% der Informationen, die wir tagtäglich aufnehmen, bestehen aus Bildern im weitesten Sinne des Wortes. Neben den klassischen Medien wie Graphik, Fotographie und Film, den elektronischen Medien wie Video und Fernsehen, liefern uns digitale Medien "Technobilder" (so der Kultur- und Medienphilosoph Vilém Flusser), das heißt, Visualisierungen mathematischer Formeln & Daten. Trotz dieses extensiven Medienangebots sind wir jedoch "Bilderanalphabeten" (Flusser) geblieben: Es mangelt uns an den Fähigkeiten und an den Werkzeugen, die Konstruktion und Manipulation visueller Informationen zu durchschauen.

In dieser LV möchten wir daher die theoretischen und praktischen Medienkompetenzen der TeilnehmerInnen fördern. Ein Schwerpunkt soll dabei auf den allüberall grassierenden Visualisierungen wissenschaftlicher Information liegen: Es begann vielleicht mit Landkarten, in denen der Äquator von der Mitte der Erdkugel hinuntergerutscht ist, und die Nordhalbkugel enorm aufgebläht wird; heute haben wir alle schon Animationen von Schwarzen Löchern, Mars-Landschaften und viele andere Artefakte gesehen. Alle diese Vorstellungen haben sich in uns festgesetzt, als feststehende Fakten, und beeinflussen uns in unserer Weltsicht, z.B. in unserem Eurozentrismus.

Doch auch im ganz banalen Alltag werden wir von Techno-Bildern verfolgt, die uns emotional und körperlich beeinflussen, ob wir es wollen oder nicht. Gemeint sind die künstlichen, übermenschlich schönen bzw. schlanken Körper und Gesichter (Stichwort "digitale Schönheit"), die vielfach sogar zu massiven Essstörungen führen und medienethisch äußerst bedenklich sind.

 

LVA.Nr.: 237.121  [528SZPHEDSK14]

Einführung in die Sozialphilosophie

Leitung: Mag. Jakob Huber

Kurs, wöchentl., Std. 2, ECTS 3
Beginn: 05.10.2016
Termine: Mi. 13:45 - 15:15 Uhr
Raum: HF 9901

Studienpläne:
Sozialwirtschaft Bachelor (§ 5 Wahlfächer "Vertiefung Gesellschafts- und Sozialpolitik");
Sozialwirtschaft Diplom (=KS Grundlagen der Sozialphilosophie);
Soziologie Diplom (Halbfach im 2. Studienabschnitt, äquivalent mit "Grundlagen der Sozial­philosophie");
Soziologie Bachelor (§ 5 Wahlfächer, Ergänzende Wahlfächer Sozialphilosophie);
Soziologie Master (§ 5 Wahlfächer, Ergänzende Wahlfächer Sozialphilosophie);
Kulturwissenschaften Bachelor (Kulturwissenschaftliches Ergänzungsfach);
WiWi Bachelor (§ 5 Wahlfächer Ergänzungsfach Sozialwissenschaftliche/Sozialwirtschaftliche Vertiefung - Sozialphilosophie (Modul));
WiWi Diplom neu (Sozialwiss. Modul lt. § 12, Abs. 1 bzw. § 13);
WiWi Diplom alt (Sozialwiss. Modul lt. § 15, Abs. 9)

Beschreibung:
Der Kurs dient zur Einführung in die grundlegenden Probleme der Sozialphilosophie. Er soll ein kompetentes Verstehen sowohl der historischen Entwicklung der sozialphilosophischen Fragestellung heraus aus der philosophia practica sive moralis sowie ihrer Besonderheiten ermöglichen und auch die Unterschiede zur soziologischen Theorie und einer Theorie der Gesellschaft klären.

 

LVA.Nr.: 237.122  [528SZPHPDSU14]

Ausgewählte Probleme der Sozialphilosophie

Leitung: Christian Grimm, MSc.

Intensivierungskurs, Block, Std. 1, ECTS 3
Beginn: 07.10.2016, 10.15 - 11.45 Uhr, MZ 412A!
Termine: Fr. 10.15 - 15.15 Uhr
Raum: siehe KUSSS!

Studienpläne:
Sozialwirtschaft Bachelor (§ 5 Wahlfächer "Vertiefung Gesellschafts- und Sozialpolitik");
Sozialwirtschaft Diplom (=KS Aktuelle Themen der Sozial­philosophie: Gender Studies);
Soziologie Bachelor (Wahlfach Sozialphilosophie);
Soziologie Master (Wahlfach Sozialphilosophie);
Kulturwissenschaften Bachelor (Kulturwissenschaftliches Ergänzungsfach "Sozial­philosophie");
WiWi Bachelor (§ 5 Wahlfächer Ergänzungsfach Sozialwissenschaftliche/Sozialwirtschaftliche Vertiefung - Sozial­philosophie);
WiWi Diplom neu (Sozialwissenschaftliches Modul lt. § 12, Abs. 1 bzw. § 13);
WiWi Diplom alt (Sozialwissenschaftliches Ergänzungsfach lt. § 15, Abs. 9)

Beschreibung:
In dieser LV geht es darum, bedeutsame sozialphilosophische Ideen in ihren jeweiligen sozialen und historischen Kontexten kennen zu lernen und zu analysieren sowie Bezüge zur sozialphilosophischen Diskussion der Gegenwart herzustellen.

 

LVA.Nr.: 237.170  [928OPSPAOTU10]

Alternative ökonomische Theorien

Leitung: Dr. Bernhard Schütz
Mag. Karl Beyer

Intensivierungskurs, Block, Std. 2, ECTS 3
Beginn: 06.10.2016, 12.00 - 13.30 Uhr, K 224B!
Termine: siehe KUSSS!
Raum: siehe KUSSS!

Studienpläne:
Sozialwirtschaft Master (Schwerpunkt Ökonomie und Philosophie oder Spezialisierung Ökonomie und Philosophie)

Beschreibung:
Ziel des Intensivierungskurses ist es, einen Überblick über unterschiedliche ökonomische Denkrichtungen und Theorien abseits der neoklassischen Lehrbuchökonomie zu vermitteln. Im Fokus steht dabei das selbstständige Erarbeiten und Aufbereiten von komplexen Inhalten im Rahmen eines gemeinsamen Projekts. Durch eine stark diskursive und projektorientierte Ausrichtung soll der Kurs theoretisches Wissen nicht bloß vermitteln, sondern die Studierenden anregen, eigenständige theoretische Argumente zu erarbeiten um sich so aktiv an theoretischen Diskussionen beteiligen zu können.

 

LVA.Nr.: 237.906  [572KGDWKW1K15]

Kulturgeschichte des Denkens über die Wirtschaft I

Leitung: Dr.in Katrin Hirte

Kurs, 2x wöchentl.(!), Std. 2, ECTS 3
Beginn: 04.10.2016
Termine: Di. u. Mi., 10.15 - 11.45 Uhr
Raum: Di. HS 3, Mi. HS 17

Studienpläne:
WiWi Bachelor (§ 5 Wahlfächer Ergänzungsfach "Kulturgeschichte des Denkens über die Wirtschaft");
WiWi Diplom neu (§ 12 bzw. § 13 Pflicht- bzw. Wahl-Ergänzungsfach Modul "Kulturgeschichte des Denkens über die Wirtschaft", 2. Abschnitt);
WiWi Diplom alt (=Kurs "Kulturgeschichte des Denkens über die Wirtschaft")

Beschreibung:
folgt

 

LVA.Nr.: 237.907  [572KGDWKW2K15]

Kulturgeschichte des Denkens über die Wirtschaft II

Leitung: Dr. Stephan Pühringer

Kurs, 2x wöchentl.(!), Std. 2, ECTS 3
Beginn: 29.11.2016
Termine: Di. u. Mi., 10.15 - 11.45 Uhr
Raum: Di. HS 3, Mi. HS 17

Studienpläne:
WiWi Bachelor (§ 5 Wahlfächer Ergänzungsfach "Kulturgeschichte des Denkens über die Wirtschaft");
WiWi Diplom neu (§ 12 bzw. § 13 Pflicht- bzw. Wahl-Ergänzungsfach Modul "Kulturgeschichte des Denkens über die Wirtschaft", 2. Abschnitt)

Beschreibung:
folgt

 

LVA.Nr.: 237.109  [2EWPDP]

Diplomandenseminar Philosophie und Wissenschafts­theorie

Leitung: A.Univ.-Prof. Dr. Gerhard Fröhlich
Dr.in Elisabeth Menschl
Dr.in Terje Tüür-Fröhlich

Seminar, Block, Std. 2, ECTS 4
Zeit und Raum: nach Übereinkunft

Es ist in zahlreichen sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen möglich, eine Diplomarbeit am Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie zu verfassen.

Nähere Details auf Anfrage bei den Professoren.

 

LVA.Nr.: 237.331  [300WIFOTHEU15]

Wissenschaftstheorie

für DissertantInnen

Leitung: O.Univ.-Prof. Dr. Volker Gadenne
A.Univ.-Prof. Dr. Gerhard Fröhlich

Intensivierungskurs, Block, Std. 2, ECTS 6
Beginn: 09.11.2016
Termine: Mi. 18.00 - 21.00 Uhr
Raum: HS 15

Studienpläne:
Doktoratsstudium SoWi neu (ab 01.08.2009);
Doktoratsstudium SoWi alt (=Grundlagen wissenschaftl. Arbeitens);
Doktoratsstudium der Geistes- und Kultur­wissenschaften

Beschreibung:
In dieser Veranstaltung werden Grundlagen der Forschung (Wissenschafts­theorie, Wissenschafts­forschung, Wissenschafts­ethik) dargestellt und anhand einzelner Dissertationen diskutiert.

Aus dem Themenkatalog: Was ist wissenschaftliches Wissen? Grundlagen der Prüfung von Theorien. Wissenschaftliche Redlichkeit vs. wissenschaftliches Fehlverhalten; Qualitative und quantitative Evaluation wissenschaftlicher Arbeiten (Peer Review; Impact Faktoren). Entwicklung und Funktionen des wissenschaftlichen Publikationssystems. Der soziale und öffentliche Charakter wissenschaftlicher Methoden. Kunst und Technik wissenschaftlichen Schreibens.

Literatur:

  • Becker, Howard S. (1994) Die Kunst des professionellen Schreibens. Frankfurt
  • Biagioli, M. (Ed., 1999): The Science Studies Reader. New York & London
  • Chalmers, A. (1986): Wege der Wissenschaft. Berlin
  • Cummings, L. L. / Frost, P. J. (Ed., 1995): Publishing in the Organizational Sciences. London
  • Felt, U. et al. (Eds., 1995): Wissenschaftsforschung. Eine Einführung. Frankfurt / New York
  • Fröhlich, G. (2003): Der soziale und öffentliche Charakter der wissenschaftlichen Methoden. Linz
  • Musgrave, A. (1993): Alltagswissen, Wissenschaft und Skeptizismus. Tübingen
 

LVA.Nr.: 237.332  [525GEKUPHIS15]

Doktoratsseminar Philosophie

für DissertantInnen

Leitung: A.Univ.-Prof. Dr. Gerhard Fröhlich

Seminar, Block, Std. 2, ECTS 6
Beginn: 07.10.2016
Termine: Fr. 15.30 - 19.45 Uhr
Raum: HT 177F

Studienpläne:
Doktoratsstudium SoWi neu (ab 01.08.2009);
Doktoratsstudium der Geistes- und Kultur­wissenschaften

Beschreibung:
In dieser LVA werden auf fortgeschrittenem Niveau Themen aus Philosophie, Wissenschafts­theorie oder Wissenschafts­forschung behandelt, die einen Bezug einerseits zu den Forschungen am Institut, andererseits zu den Dissertationen der Studierenden haben.

 

LVA.Nr.: 237.333  [525DPHIKOLS15]

Dissertationskolloquium Philosophie

Leitung: O.Univ.-Prof. Dr. Volker Gadenne
A.Univ.-Prof. Dr. Gerhard Fröhlich
A.Univ.-Prof. Dr. Evelyn Schuster

Seminar, Block, Std. 2, ECTS 6
Zeit und Raum: nach Übereinkunft

Studienpläne:
Doktoratsstudium SoWi alt;
Doktoratsstudium SoWi neu (ab 01.08.2009);
Doktoratsstudium der Geistes- und Kultur­wissenschaften

Im Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ist die Wahl eines Grenzgebietes zu Philosophie/ Wissenschaftstheorie/ Wissenschaftsphilosophie als Dissertationsfach möglich und damit die Betreuung der Dissertation am Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie.

Nähere Details auf Anfrage bei den Professoren.