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Gründer-Geschichten: Erfolgsstory SlideLizard

Das 2017 gegründete Software-Unternehmen SlideLizard darf sich über ein sechsstelliges Investment von oö. Scale-up freuen.

von links: Daniel Amerbauer und Jakob Mayer
von links: Daniel Amerbauer und Jakob Mayer

Die Softwarelösungen des Unternehmens ermöglichen intelligente Präsentationen zu erstellen, interaktive Elemente wie Live-Umfragen zu integrieren und anschließend detaillierte Analysen zu generieren. Mit Erfolg: Mehrere tausend Vortragende haben mit SlideLizard bereits über 450.000 Interaktionen mit mehr als 60.000 Teilnehmer*innen generiert. Mit Daniel Amerbauer und Jakob Mayer haben beide Gründer an der JKU studiert.

Wie hat Sie Ihr Studium an der JKU auf die Selbstständigkeit vorbereitet?
Daniel Amerbauer: Ich habe im WiWi-Studium Unternehmensgründung als einen meiner Schwerpunkte gewählt. Da habe ich erste Einblicke bekommen, wie selbst gründen eigentlich funktioniert und was man alles beachten muss. Natürlich waren auch die anderen Fächer wichtig - wenn man sich selbstständig macht zahlt es sich aus, in allen Bereichen ein Grundwissen zu haben, auf das man aufbauen kann!

Wurden Sie während der Gründungs- bzw. Vorbereitungsphase vom JKU Gründerservice begleitet?
Daniel Amerbauer: Unsere Idee zu SlideLizard gab es ja bereits seit 2013. Während dem Studium haben wir daran gefeilt und Veranstaltungen von der JKU wie die Founders.Week oder Step.One haben uns in dieser Phase sehr geholfen, diese Idee weiterzuentwickeln. Über die JKU haben wir schlussendlich auch einen unserer Mentoren kennengelernt, der uns in den ersten zwei Jahren begleitet hat.

Welchen Tipp haben Sie für Gründungswillige und haben Sie den Schritt in die Selbstständigkeit je bereut?
Daniel Amerbauer: Bereuen tue ich es auf keinen Fall. Selbst gründen ist meiner Meinung nach die beste Schule überhaupt. Jeden Tag lernt man dazu und muss ein Stückchen weiter aus seiner Komfortzone herauskommen. Das ist zwar immer wieder hart, wenn man es jedoch schafft, wird man auch regelmäßig mit Erfolgen belohnt. Die letzten drei Jahre würde ich keinesfalls rückgängig machen wollen! Einen Ratschlag, den ich gerne Studierenden mitgeben möchte: 'Mach es einfach!'. Nach dem Studium ist die beste Zeit, um selbst ein Unternehmen zu gründen. Man ist lernfähig, motiviert und selbst wenn es vielleicht nicht klappt, hat man unbezahlbar viel dabei gelernt und noch immer genug Zeit, um sich beruflich auszurichten.