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Simon Schreibelmayr, MSc

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Simon Schreibelmayr hat Psychologie mit dem Schwerpunkt „Gehirn & Geist“ an der Universität Wien studiert und ist seit Oktober 2018 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im LIT Robopsychology Lab tätig. Im Zuge seiner Dissertation setzt er sich mit synthetischen, hochgradig menschlich klingenden Stimmen auseinander und untersucht, wie diese auf den Menschen wirken.  

 „Uncanny Valley of the Voice“ steht im Mittelpunkt seiner Forschung und folgt einem theoretischen Ansatz, der im Kontext von Unbekanntem und Unheimlichem erstmals vor rund 100 Jahren durch den Psychoanalytiker Sigmund Freud beschrieben und 1970 von dem japanischen Robotiker Masahiro Mori erwähnt wurde.

Der Zusammenhang zwischen wahrgenommener Menschenähnlichkeit einer künstlich gemorphten Roboterstimme und der emotionalen Reaktion des Menschen auf diese bildet dabei den essentiellen Kern seiner Auseinandersetzung.

Neben den klassischen qualitativen und quantitativen Methoden kommen auch innovative Klassifikationsmodelle wie Random Forest und Neuronale Netze zur Anwendung. Dabei werden jene psychologischen Wirkungsmechanismen, die in der Interaktion zwischen Mensch und Maschine relevant sind, entschlüsselt.