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Linz Institute of Technology
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LIT Law Lab.

Das neue Research Lab des Linz Institute of Technology (LIT) zur Erforschung der rechtlichen Fragen und Visionen der digitalen Transformation.

Die technologischen Fortschritte der Digitalisierung haben das Potenzial, nicht nur die Wirtschaft, sondern die Gesellschaft insgesamt und damit auch unsere Rechtsordnung tiefgreifend zu verändern. JKU Forscher*innen aus dem Öffentlichen Recht, dem Privatrecht, dem Steuerrecht und dem Arbeitsrecht beschäftigen sich in den kommenden Jahren mit Möglichkeiten der rechtlichen Steuerung sowie den rechtlichen Fragen und Visionen der digitalen Transformation.

 

Sie erreichen uns zu folgenden Zeiten:

     
Montag: 08.00 - 12.00 Uhr 13.00 - 14.00 Uhr
Dienstag: 08.00 - 12.00 Uhr 13.00 - 14.00 Uhr
Mittwoch: 08.00 - 12.00 Uhr 13.00 - 14.00 Uhr
Donnerstag: 08.00 - 12.00 Uhr 13.00 - 15.00 Uhr

 

LIT Law Lab

Office

Adresse

Johannes Kepler Universität Linz
Altenberger Straße 69
4040 Linz

Standort

Open Innovation Center
2. Stock

Telefon

+43 732 2468 9446

E-Mail

lit_law@jku.at

Überblick zur Forschungseinheit

Forschungs-
dokumentation

Forschung

Forschung

Die Forscher*innen des LIT Law Lab befassen sich mit den rechtlichen Fragen und Visionen der digitalen Transformation aus einer interdisziplinären rechtswissenschaftlichen Perspektive.
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Platz für dich! Forschen am LIT Law Lab

News 08.06.2022

Neues Forschungsprojekt „TraceMe“: LIT Law Lab forscht in einem FFG-Leitprojekt zur Digitalisierung des Maschinenbau-Sektors.

Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau sehen sich mit immer komplexeren und vielschichtigeren Anforderungen konfrontiert. Um im globalen Wettbewerb weiterhin erfolgreich zu sein, braucht es individualisierte und an die spezifischen Ansprüche angepasste Lösungen.

Eine international besetzte Jury der Forschungsförderungsgesellschaft FFG hat das Forschungsprojekt „TraceMe“ zur Förderung empfohlen. Das auf drei Jahre angelegte Projekt umfasst eine Gesamtinvestition von 2,6 Mio Euro und wird vom Wirtschaftsressort des Landes OÖ mit 1,2 Mio Euro gefördert. Das Linz Institute of Technology (LIT) Law Lab wird im Rahmen dieses Projekts gemeinsam mit fünf weiteren Forschungsinstitutionen und acht Unternehmen zur interdisziplinären Entwicklung eines technologischen Rahmenwerks im Sinne des Digital Threads beitragen. Ziel ist es, Daten und Datenflüsse aus allen relevanten technischen Disziplinen und Unternehmensbereichen zu verbinden und eine ganzheitliche Sichtweise einer Maschine oder Anlage über den gesamten Produktlebenszyklus zu ermöglichen. Die digitale Durchgängigkeit von Daten im Maschinenbau-Sektor soll mit Hilfe des Projekts signifikant erhöht werden. Die zunehmende Komplexität im Maschinen- und Anlagenbau soll durch den Aufbau von Methodenkompetenz bei der Nutzung digitaler Technologien verbessert werden.

Durch den Zusammenschluss unterschiedlicher Projektpartner aus der Wissenschaft und der Wirtschaft werden essentielle Forschungskompetenzen aus verschiedenen Disziplinen im Projekt gebündelt. Die Projektinhalte werfen zahlreiche rechtliche Fragen auf, deren rechtswissenschaftlicher Klärung sich das LIT Law Lab im interdisziplinären Zusammenspiel mit den anderen Forschungspartnern widmen wird. Dabei sollen die relevanten rechtlichen Rahmenbedingungen, die vom Datenschutzrecht, über das zivilrechtliche Haftungsrecht bis hin zum Kartell- und Wettbewerbsrecht reichen, umfassend identifiziert und analysiert werden, um Wege einer rechtssicheren Umsetzung aufzuzeigen. Prof. Michael Mayrhofer, Leiter des LIT Law Lab, ist überzeugt, dass das Law Lab seine Erfahrungen mit interdisziplinären Forschungsprojekten gut für das neue Projekt „TraceMe“ nutzen wird können: „Es ist erfreulich, dass die Rechtswissenschaften immer öfter in Forschungsprojekte zu neuen Technologien eingebunden sind. So können im interdisziplinären Zusammenwirken Lösungen entwickelt werden, die einerseits die rechtlichen Rahmenbedingungen von Anfang an berücksichtigen, andererseits aber nicht Grenzen beachten, die bei näherer rechtswissenschaftlicher Betrachtung gar nicht bestehen.“

Die Ergebnisse des Projekts sollen letztlich auch in konkreten Unterstützungsangeboten für oberösterreichische Unternehmen im Bereich des Maschinen- und Anlagenbaus münden. Darüber hinaus sollen die Projektergebnisse in den einschlägigen Studien verankert und so zukünftigen Studierenden vermittelt werden.

Weitere Informationen zum Projekt:

https://www.land-oberoesterreich.gv.at/280700.htm

News 29.04.2022

Digitale Boardlösungen: Auswirkungen auf die Tätigkeit von Arbeitnehmervertreter:innen im Aufsichtsrat

Zu den arbeitsrechtlichen Herausforderungen digitaler Boardlösungen hielt Univ.-Prof. Dr. Elias Felten am 29.04.2022 einen Online-Vortrag im Rahmen der vom Institut für Aufsichtsrat-Mitbestimmung (IFAM) organisierten Web-Lounge.

Das LIT Law Lab dankt der Arbeiterkammer Wien für die Einladung!

News 22.03.2022

Digitalisierung und Künstliche Intelligenz in der Gerichtsbarkeit – Ausblicke und Visionen

Am 22.3. durften Ricarda Aschauer, Rudolf Albu und Michael Denk vom LIT Law Lab bei der Klausurtagung des Fortbildungsbeirates der Justiz zum Thema „Digitalisierung und Künstliche Intelligenz in der Gerichtsbarkeit – Ausblicke und Visionen“ vortragen.

Anschließend wurde den teilnehmenden Richter*innen der Zivil- und Strafgerichtsbarkeit und Staatsanwält*innen das vom LIT Law Lab konzipierte Projekt "The Virtual Court. Reality." sowie die "KI-Wahrheitsmaschine" demonstriert.

#KünstlicheIntelligenz #Digitalisierung #Law #JKU #LIT #Justiz

Event 15.02.2022

LIT Breakfast Briefing

Univ.-Prof. Markus Schedl und Dr. Florian Poltschak