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LIT Law Lab.

Das neue Research Lab des Linz Institute of Technology (LIT) zur Erforschung der rechtlichen Fragen und Visionen der digitalen Transformation.

Die technologischen Fortschritte der Digitalisierung haben das Potenzial, nicht nur die Wirtschaft, sondern die Gesellschaft insgesamt und damit auch unsere Rechtsordnung tiefgreifend zu verändern. JKU ForscherInnen aus dem Öffentlichen Recht, dem Privatrecht, dem Steuerrecht und dem Arbeitsrecht beschäftigen sich in den kommenden Jahren mit Möglichkeiten der rechtlichen Steuerung sowie den rechtlichen Fragen und Visionen der digitalen Transformation.

Lab Office

Adresse

Johannes Kepler Universität Linz
Altenberger Straße 69
4040 Linz

Standort

Aubrunnerweg 3b/ TOP 1

Telefon

+43 732 2468 9446

E-Mail

lit_law@jku.at

Forschungsdokumentation

Bedingungen für Forschungsstipendien

Publikations- und Vortragsübersicht

Ausschreibung Forschungsstipendium

News 19.02.2019

LIT Law Lab unterstützt Digitalisierung der österreichischen Verwaltung

Die Bausteine für eine erfolgreiche Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Österreich sollen mit dem neuen Projekt „Das Digitale Amt“ des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) geschaffen werden. Ein Team des LIT Digital Transformation and Law Lab der Johannes Kepler Universität Linz rund um Prof. Michael Mayrhofer ist mit dabei und begleitet gemeinsam mit der Donau Universität Krems das Projekt wissenschaftlich.

News 19.02.2019

Digitale Transformation im Wirtschafts- & Steuerrecht

Nach einem Jahr erfolgreicher Forschungstätigkeit am LIT Digital Transformation and Law Lab präsentiert das Lab eine umfassende Publikation zur „Digitalen Transformation im Wirtschafts-& Steuerrecht“.

News 20.06.2018

Newsletter Digitalisierung Juni 2018

Der Newsletter des LIT - Digital Transformation and Law Lab enthält eine Übersicht der aktuellen Judikatur in den Bereichen Öffentliches-, Zivil- und Steuerrecht mit dem Themenschwerpunkt Digitalisierung.

Hier können Sie den Juni Newsletter abrufen.

News 18.10.2018

Adresse unbekannt, oder: Dürfen Namensschilder bei Türklingeln angebracht werden?

Anlässlich einer Beschwerde eines Mieters hat sich – verschiedenen Medienberichten zufolge – die für den sozialen Wohnbau in Wien zuständige Einrichtung Wiener Wohnen entschlossen, die Namensbezeichnungen bei Hauseingängen neben den Türglocken nunmehr durch bloße Wohnungsnummern zu ersetzen. Dabei taucht die Frage auf, ob diese scharfe Vorgehensweise tatsächlich von der DSGVO gefordert wird, oder eine bloß überschießende Maßnahme darstellt, die entweder gar nicht oder zumindest nicht in dieser Form erforderlich wäre.

Ausführlich wird dieses Thema in dem Beitrag unseres Mitarbeiters Mag. Philipp Leitner, LL.B. behandelt.

Den gesamten Artikel können Sie hier abrufen.