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Center for Managing Change

Dynamic Capabilities und der Umgang mit Barrieren organisationaler Veränderungen

Das Center for Managing Change sieht seine Verantwortung darin, am aktuellen Stand der Wissenschaft hinsichtlich organisationalen Veränderungs- und Lernprozessen zu stehen und dieses theoretisch-fundierte Wissen für PrakterInnen, die mit der Herausforderung von permanentem Wandel konfrontiert sind, zugänglich zu machen. Ein spezieller Fokus wird dabei auf Dynamic Capabilities sowie die proaktive Gestaltung von organisationalem Wandel durch Gruppenprozesse gelegt.

Institut für Human Resource & Change Management

Ansprechperson

Mag. Katharina Musil

Beiträge zur Forschung

  • Güttel, Wolfgang H./Konlechner, Stefan W./Müller, Barbara (2012): Entscheidungsmuster und Veränderungsarchitekturen in Wandelprozessen: Eine Dynamic Capabilities-Perspektive. Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung, Vol. 64, 630-654.
  • Vogel, Rick/Güttel, Wolfgang H. (2013): The Dynamic Capability View in Strategic Management: A Bibliometric Review. International Journal of Management Review, Vol. 15, 426-446.
  • Güttel, Wolfgang H./Link, Karin (2014): Führung in Veränderungsprozessen. Sinn, Motivation und Selbststeuerung. Austrian Management Review, Vol. 4.
  • Konlechner, Stefan W./Müller, Barbara/Güttel, Wolfgang H./Koprax, Irina/Link, Karin (2016): A Wolf in Sheep’s Clothing: The Role of Artifacts in InterpretiveSchema Change. Schmalenbach Business Review, Vol. 17: 129-150.
  • Konlechner, Stefan W./Müller, Barbara/Güttel, Wolfgang H. (2017): A dynamiccapabilities perspective on managing technological change: a review, frameworkand research agenda. International Journal of Technology Management, (accepted for publication; forthcoming).

Praxisprojekte/-partner

  • Böhringer-Ingelheim, HPSG Deutschland: Untersuchung des Einflusses der gestarteten Qualitätskulturinitiative auf die im Unternehmen tatsächlich gelebte Kultur. Der Forschungsschwerpunkt liegt dabei auf Psychological Safety.
  • Gemeindeprojekt: Untersuchung von Prozessen, die die Entwicklung einer gemeinsamen Identität einer Projektgruppe verhindern. Der Forschungsschwerpunkt liegt dabei auf Gruppenidentitätsentwicklung und Disidentifikationsprozessen.