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JKU - ein Campus blüht auf

Ihr Selbstverständnis als Lern-, Arbeits- und Lebensraum untermauert die JKU mit der Campusattraktivierung. Coole Sache - aber was steckt dahinter? Und wie werden die neuen Gebäude aussehen? Das - und die Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Bautätigkeit - erfahren Sie hier.

Facts zu den Projekten

LIT Open Innovation Center

Bauzeit: März 2018 - Mai 2019

Fläche: 9.000 m2

Ort: hinter TNF-Turm und Kopfgebäude

Somnium

Bauzeit: Juni 2018 - Jänner 2019

Fläche: 60 m2 (nur Thinktank)

Ort: auf dem TNF-Turm

JKU Learning Center

Bauzeit: Juni 2018 - Dezember 2019

Fläche: 2.500 m2

Ort: auf der Bibliothek

LIT College

Bauzeit: 2018 - 2020

Fläche: noch nicht bekannt

Ort: Norden des JKU Campus

JKU Science Park 4 und 5

Bauzeit: Sommer/Herbst 2018 - Ende 2020

Fläche: 9.000 m2 (SP 4); 7.000 m2 (SP 5)

Ort: SP 4 hinter SP 3; SP 5 zwischen SP 1 und Schloss Auhof

Kepler Hall

Bauzeit: August 2018 - März 2020

Fläche: 3.000 m2

Ort: zwischen Parkplatz 1 und Uniteich

Lehr- und Forschungsgebäude (MED)

Bauzeit: 2018 - 2021

Fläche: 12.500 m2

Ort: MED Campus I (Krankenhausstraße Linz)

Die wichtigsten Fragen (und Antworten) zum Campus-Ausbau

Wieviel kostet das Ganze?

Die JKU investiert viel Geld in ihre Weiterentwicklung. Die Campus-Erweiterung ist allerdings kein einheitliches Projekt, sondern besteht aus zahlreichen Einzelprojekten. So hat  z.B. das LIT Open Innovation Center für sich genommen nicht mit dem Science Park 4 zu tun. Entsprechend unterscheiden sich auch die Finanzgeber, zu denen u.a. Bundesimmobiliengesellschaft, Ministerien, Land OÖ, Stadt Linz und andere zählen. Zudem gibt es naturgemäß Abweichungen vom Voranschlag, die sich im Laufe einer Bautätigkeit entwickeln. Ein genauer Betrag für „die“ Campus-Entwicklung kann daher nicht genannt werden. Die Finanzierung ist aber für alle Vorhaben gesichert.

Die Baustelle ist so laut/schmutzig/staubig/lästig!

Es ist uns bewusst, dass eine Baustelle Unannehmlichkeiten mit sich bringt. Bereits in der Planungsphase wurde großer Wert darauf gelegt, den Universitätsbetrieb möglichst unbeeinträchtigt fortsetzen zu können. Sowohl die Universitätsleitung als auch die Bauunternehmen geben ihr Bestes, die Belästigung so gering wie möglich zu halten. Ganz ausschließen wird man Beeinträchtigungen naturgemäß nicht können. Besonders unangenehme Belästigungen können Sie unter campusentwicklung@jku.at melden.

Warum ist der Ausbau überhaupt nötig?

Die JKU wächst und entwickelt sich. Es ist unser erklärtes Ziel, als Universität zur europäischen Spitze aufzuschließen. Dazu bedarf es engagierter MitarbeiterInnen – und der entsprechenden Infrastruktur. Nur so kann die JKU weiterhin als Impuslgeber für Wirtschaft und Gesellschaft wirken und als Arbeitgeber sowie Ausbildungszentrum gesichert werden.

Muss man wirklich die schöne Landschaft verbauen?

Das Universitätsgelände war von Anfang an dazu vorgesehen, der Entwicklung der JKU zu dienen. Dies war ein wesentlicher Grund, die Universität außerhalb des Stadtzentrums anzusiedeln. Die JKU wächst und entwickelt sich. Es ist unser erklärtes Ziel, als Universität zur europäischen Spitze aufzuschließen. Dazu bedarf es engagierter MitarbeiterInnen – und der entsprechenden Infrastruktur. Nur so kann die JKU weiterhin als Impuslgeber für Wirtschaft und Gesellschaft wirken und als Arbeitgeber sowie Ausbildungszentrum gesichert werden.

Warum sind wir Anrainer nicht gefragt worden?

Bei den meisten derzeit bestehenden Bauprojekten sind keine direkten Anrainer betroffen. Eine Einbindung ins Bauverfahren ist daher vom Gesetz nicht vorgesehen. Eine Ausnahme ist der JKU Science Park 4. Hier wird im Herbst 2018 auf jeden Fall eine Anrainerversammlung stattfinden.

Wo soll ich jetzt parken?

Das Baufeld für die Kepler Hall wird im Frühjahr 2018 geschottert und dient dann als übergangsweise Parkfläche. So kann die Parkplatzknappheit kurzfristig entschärft werden. Zudem können Dauerparker immer in den Parkplatz einfahren – auch bei roter Ampel. Dafür wird im System immer ein gewisses Parkplatz-Kontingent reserviert. Eine rote Ampel bedeutet also nicht zwingend, dass Dauerparker keinen Parkplatz mehr finden können.

Es hilft zudem, wenn Sie jene Einfahrt nutzen, die Ihrem Ziel am Nächsten liegt – also z.B. Einfahrt Mengerstraße, wenn Sie bei TNF-Turm parken wollen. So wird der Durchzugsverkehr am Parkplatz verringert.

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