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IPR und Patente

Die Wissenschaft und ihre Lehre sind frei. So will es Artikel 17 des Staatsgrundgesetzes. Eine Universität muss und darf diese Freiheit wahrnehmen und sie in ihrem Wirkungsbereich mit den ihr verfügbaren Mitteln schützen.

Schutzrechte (IPR) sichern einerseits die Rechte an den Forschungsergebnissen, andererseits dokumentieren sie den praktischen Nutzen wissenschaftlicher Forschung.

Wissenschaftliche Kreativität und ErfinderInnengeist sind kein universitärer Selbstzweck, sie haben einen hohen praktischen Nutzen. Ein Maßstab dafür sind Patente.

Wir zeigen Ihnen hier zwei Beispiele dafür, wie sich JKU-Erfindungen darstellen lassen, um potenziellen AnwenderInnen Nutzungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Die Videos wurden im Rahmen der interuniversitären Kooperation „Wissenstransferzentrum West“ in enger Zusammenarbeit mit der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz und Las Gafas Films realisiert:  

Kontakt

Abteilung IPR-Management

Adresse

Johannes Kepler Universität Linz
Altenberger Straße 69
4040 Linz

Standort

Aubrunnerweg 9
1. Stock
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Telefon

+43 732 2468 3372

E-Mail

patent@jku.at

MAYBE PALERMO or what E100304 is all about

Krebs ist eine Geißel der Menschheit. Eine Chemotherapie schädigt in der Regel allerdings nicht nur die Krebszellen, sondern auch gesunde Zellen, was für den betroffenen Menschen eine erhebliche Belastung darstellt. Am Institut für Chemie der Polymere wurde ein „Transportmedium“ entwickelt, das den Krebswirkstoff direkt zu den Krebszellen bringt - weitgehend ohne die gesunden Zellen zu gefährden.  

BATTERY BETTY

Am Institut für Experimentalphysik, Abteilung für Physik der Weichen Materie, ist es gelungen, Batterien dehnbar zu machen. Zum Beispiel könnten elektronische Geräte bald mitsamt ihrer Energieversorgung in Textilien eingearbeitet werden. Das Anwendungsfeld für diese Erfindung in der Gebrauchselektronik, aber auch in der Medizintechnik lässt der Phantasie freien Lauf.