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Leitbild.

Die JKU versteht sich als eine regional stark verwurzelte und zugleich international ausgerichtete Universität, die sich konsequent in Richtung europäische Spitze entwickeln will.

Erfolg und Potentiale der JKU beruhen insbesondere auf folgenden Stärken:

  • Verwurzelung in Stadt und Land
  • Internationalität
  • Verankerung in Gesellschaft und Wirtschaft
  • Exzellente MitarbeiterInnen
  • Innovation durch Interdisziplinarität
  • Praxisbezug in Lehre und Forschung
  • Campuskultur

Werte.

Freiheit und Verantwortung

Die JKU steht ihren WissenschafterInnen als attraktiver und selbstbestimmter Forschungsraum offen. Sie ermöglicht die unbeeinflusste Gewinnung von Erkenntnis und Wissen. Zugleich bedingt die Freiheit der Wissenschaft eine hohe Verantwortung der WissenschafterInnen gegenüber der Gesellschaft (Responsible Science).

Qualitätskultur

Die Angehörigen der JKU streben nach höchster Qualität in Lehre, Forschung und Verwaltung. Qualität orientiert sich nicht allein an Kennzahlen und Indikatoren. Vielmehr geht es um einen dynamischen Prozess, der sich an den sich ändernden Erwartungen und Anforderungen von Gesellschaft und Universitätsangehörigen orientiert.

Personelle Vielfalt

Die JKU lebt von der Vielfalt ihrer Angehörigen. Die Kompetenzen und Potenziale ihrer MitarbeiterInnen und Studierenden – unabhängig vom Geschlecht, dem Alter und der kulturellen, religiösen und sozialen Herkunft – sind ihr wichtigstes Fundament.

Fachliche Vielfalt

Die JKU bekennt sich zu einer fachlichen Vielfalt, die gerade an den Schnittstellen und in ihren Schnittmengen einen originellen und zukunftsweisenden Erkenntnisgewinn ermöglicht. Dadurch ist die JKU in der Lage, wesentliche Beiträge zu den großen Transformationsprozessen unserer Zeit zu leisten.

Forschungsgeleitete Lehre

Forschungsgeleitete Lehre ist mehr denn je die Basis einer zukunftsorientierten Bildung. Es tragen daher alle WissenschafterInnen zur Ausbildung der Studierenden bei. Umgekehrt werden die Studierenden frühzeitig mit einem entsprechenden Forschungszugang vertraut gemacht.

Offener Horizont

Die WissenschafterInnen der JKU sind Teil der weltweiten Scientific Community. Die JKU kooperiert daher sowohl in Lehre als auch in Forschung mit Hochschulen und sonstigen Forschungseinrichtungen auf allen Kontinenten.

Integrität

Das Handeln der Angehörigen der JKU ist von Wahrhaftigkeit, Selbstkritik, Transparenz und Fairness geprägt. Integrität hat in Forschung, Lehre und Verwaltung sowie beim Wissenstransfer einen hohen Stellenwert.

Partizipation

Entscheidungen werden an der JKU auf Grundlage von transparenten und sachlich nachvollziehbaren Meinungsbildungsprozessen getroffen. Dabei wird auf die unterschiedlichen Lehr- und Forschungskulturen in den Fachbereichen Rücksicht genommen.

Nachhaltige Entwicklung

Die JKU ist in einer Reihe von Fachbereichen auf dem Gebiet der Nachhaltigkeitsforschung tätig. Sie integriert Grundsätze der nachhaltigen Entwicklung in Lehre, Forschung und auch ihren sonstigen Betrieb.

Strategie.

Mit ihrem Entwicklungsplan stellt die JKU die Weichen für eine markante Weiterentwicklung und ein strategisches Wachstum. Sie wird ihr Profil weiter schärfen, Stärkefelder ausbauen und sich – im Rahmen einer intrasystematischen Entwicklung – neue Themen erschließen.

Im Einklang damit wird sie ihre Organisation entlang einer Matrixstruktur weiter entwickeln, um die Profilschärfung auch strukturell abzubilden. Damit verbindet sich ein Forschungsansatz, der eine kompetitive inneruniversitäre Mittelvergabe und die Etablierung von interdisziplinären und transdisziplinären Forschungsgruppen forciert. Auch in der – selbstverständlich weiterhin forschungsgeleiteten – Lehre werden neben einer Qualitätsoffensive fächerübergreifende Studien ausgebaut (NaWiTec, Medical Engineering, Wirtschaftspsychologie). Darüber hinaus soll aus der mechatronischen und kunststofftechnischen Kernkompetenz ein neues Maschinenbaustudium als weiterer Meilenstein Linzer Ingenieurskunst etabliert werden.